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Radikal jung 2020

Radikal jung 2020 von Hillje,  Jens, Sucher,  C. Bernd, Wahl,  Christine
Das renommierte Festival für den professionellen Regienachwuchs Radikal jung präsentiert jährlich in München die größtmögliche Bandbreite von In­ teressen, Herangehensweisen und Zugriffen einer jungen Generation von Theatermacherinnen und Theatermachern. Inszenierungen aus dem ganzen deutschen Sprachraum bilden die stetige Verän­ derung der Stadt­ und Staatstheaterlandschaft ab, internationale Beiträge erweitern die Perspektive. In ausführlichen Werkporträts werden in diesem Buch junge Künstlerinnen und Künstler vorgestellt, die schon jetzt die Theaterlandschaft von morgen prägen.
Aktualisiert: 2019-12-03
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The European Balcony Project

The European Balcony Project von Guérot,  Ulrike, Humer,  Verena, Menasse,  Robert, Rau,  Milo
#weproclaim! Das Buch zur Vision: Ulrike Guérot, Robert Menasse und Milo Rau riefen am 10. November 2018 in einem eindrucksvollen performativen Akt gemeinsam mit 30 000 Menschen und in über zwanzig Ländern in ganz Europa die Europäische Republik aus. Was für ein historischer Moment! Die Initiatorinnen und Initiatoren des European Balcony Project wollten damit einen Kontrapunkt zum europaweiten Wiedererstarken von Nationa­lismen setzen. Die rege Beteiligung zahlreicher Bürger sowie Institutionen hat gezeigt, dass der Wunsch nach einem demokratischen Europa, in dem für alle Bürger gleicher Zugang zu allen Rechten gewährleistet wird, nicht mehr ignoriert werden kann. Diese Publikation spiegelt die Intention des andauernden Projekts der Europäischen Republik mannigfaltig und lustvoll in Bildern, Geschichten und politischen Beiträgen wider.
Aktualisiert: 2019-12-03
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Kraftfeld Chor

Kraftfeld Chor von Hass,  Ulrike
Aus den älteren, weit verzweigten ländlichen Dio­nysien mit ihren kultischen Tanzplätzen macht sich der Chor auf, um im fünften vorchristlichen Jahr­hundert in der griechischen Polis zu erscheinen. Demokratie, Tragödie und die genealogische Ordnung im Namen des Mannes entstehen zur selben Zeit. Sie gründen sich als je zweifache Gliederung von Polis und Oikos, Skene und Orchestra, Prota­gonist und Chor, Mann und Frau. Ihre Asymmetrie bewirkt, dass sich diese hybriden Gliederungen nicht schließen können. Am Ort des Chores arti­kulieren sich Bezugnahmen auf kosmologische Wirkungsgefüge, Umweltsphären und nicht­genea­logische Zusammenhangsformen. Chorische Be­ziehungsweisen bilden ein Kraftwerk, denn der Chor, der nicht aus dem Theater kommt, führt über dieses hinaus und erneuert es auf je einzigartige Weise.
Aktualisiert: 2019-12-03
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Familien*bilder

Familien*bilder von Fechner,  Meike, Werner,  Birte
Agamemnon, Klytaimnestra, Antigone – Familien­ oder Blutszugehörigkeit entscheidet über Leben und Tod. Seit der Antike überlieferte Bilder und Vorstellungen prägen bis heute Familiendarstellun­gen auf den Bühnen. Aber sind sie noch zutref­fend? Was ist Familie heute? Und was bedeutet überhaupt Verwandtschaft? Das IXYPSILONZETT­ Jahrbuch befragt gängige Klischees, Vorurteile und Rollenbilder. Es diskutiert: Was bedeutet Diversität im Hinblick auf Familie, auf Eltern­ und Kind­-Sein? Wie haben sich Bilder und Rollen ver­ ändert oder auch nicht? Welche wissenschaftlichen Diskurse sind interessant für die Darstellenden Künste für junges Publikum? Die Autorinnen und Autoren reflektieren in ihren Beiträgen kulturpoliti­sche Notwendigkeiten ebenso wie künstlerische Realitäten.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Passionsspiele Oberammergau 2020

Passionsspiele Oberammergau 2020
Die Geschichte des Oberammergauer Passions­spiels beginnt 1633. Mitten im Dreißigjährigen Krieg, nach monatelangem Leiden und Sterben an der Pest, gelobten die Oberammergauer, alle zehn Jahre das »Spiel vom Leiden, Sterben und Aufer­ stehen unseres Herrn Jesus Christus« aufzuführen. Zu Pfingsten 1634 haben sie dieses Versprechen zum ersten Mal erfüllt. Im Jahr 2020 führt die Gemeinde in einer einzigartigen Kontinuität durch die Jahrhunderte zum 42. Mal das Passionsspiel auf. Fast die Hälfte der Oberammergauer Ein­wohner, mehr als 2000 Mitwirkende, bringt in einer fünfstündigen Aufführung die Geschichte des Jesus von Nazareth auf die imposante Freilichtbühne des oberbayerischen Passionsspieltheaters. Mit mehr als hundert Vorstellung und einer halben Million Zuschauer ist es das erfolg­reichste Laienspiel weltweit und zählt zum „Immateriellen Kulturerbe“ der UNESCO. Der offizielle Bildband dokumentiert Christian Stückls Neuinszenierung des Passionsspiels mit den Bühnenbildern, Kostümen und Lebenden Bildern von Stefan Hageneier. Es ist die dritte gemeinsame Passionsspiel­-Inszenierung der beiden gebürtigen Oberammergauer Künstler, mit der sie diesmal eine Brücke ins Heute schlagen wollen, hin zu den drängenden Fragen von Flucht und Integration. Die isländische Kamerafrau Birgit Guðjónsdóttir begleitet über Wochen die Proben und zeigt in bewegten und detailreichen Fotografien die unge­heure Energie und emotionale Kraft dieses einzigartigen Ereignisses.
Aktualisiert: 2019-12-03
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Masters of the Universe

Masters of the Universe
Das altersgemischte Performancekollektiv Masters of the Universe entwickelt seit sechs Jahren ein „Theater der neuen Generation“. Basisdemokra­tisch und jenseits von Sparten-­Denken arbeiten Schülerinnen und Schüler demokratischer Schulen und ältere Akteurinnen und Akteure von SKART an zeitgenössischer Performance Art, die sich glei­chermaßen an Kinder und Erwachsene richtet. Masters of the Universe verstehen sich als Werk­zeug, um gesellschaftliche Phänomene unter dem Aspekt des Verhältnisses von Kindern und Erwach­senen zu untersuchen und setzen so ästhetisch wie strukturell neue Akzente in der deutschsprachigen Theaterlandschaft. Das Buch, gleichsam visuelle Bestandsauf­nahme, persönliche Innensicht und analytischer Rundumblick, dokumentiert die Entwicklung der Gruppe mittels Fotos, Stücktexten, Interviews und Essays. SKART (Schröppel Karau Art Repetition Technolo­gies) wurde am Institut für angewandte Theater­wissenschaft der Universität Gießen gegründet und verwirklicht multimediale, von bildender Kunst und elektronischer Musik geprägte Theaterprojekte.
Aktualisiert: 2019-12-04
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TSCHEPLANOWA

TSCHEPLANOWA von Eilers,  Dorte Lena
Valery Tscheplanowa trat wie eine Explosion auf die Bühne. „Ich bin Ophelia. Die der Fluss nicht behalten hat. Die Frau am Strick. Die Frau mit den aufgeschnittenen Pulsadern.“ Mit diesen Worten fesselte sie 2007 das Publikum im Deutschen Theater Berlin von der ersten Sekunde an. Mur­melnd, rufend, schreiend. Seit dieser Inszenierung von Heiner Müllers „Hamletmaschine“ in der Regie von Dimiter Gotscheff sind zwölf Jahre vergangen, in denen Valery Tscheplanowa wie ein Irrlicht durch die Stadttheater zog und längst auch ihren Weg zum Film gefunden hat. Es waren trotz beglücken­ der Momente auch Kämpfe, die sie dort austrug – gegen den Betrieb und für die Kunst. Dieser reich bebilderte Gesprächsband schil­ dert die Reise einer eigenwilligen Schauspielerin, die 1980 im sowjetischen Kasan beginnt, den Leser durch die Wirren des Systemumbruchs in ein ein­ sames norddeutsches Dorf führt, von russischen Schamanen, hilflosen Intendanten und palästinen­sischen Macho­-Frauen erzählt und mit ihrer Theaterarbeit mit Dimiter Gotscheff und Frank Castorf noch lange nicht endet.
Aktualisiert: 2019-12-03
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Marcel Cremer und die Agora

Marcel Cremer und die Agora von Hoffmann,  Christel
Marcel Cremer war ein Grenzgänger. Nicht nur als Gründer und Leiter des AGORA Theaters, einer freien Gruppe in St. Vith, die als herausragende Institution der deutschsprachigen Gemeinschaft in Belgien vorbildhafte Wirkung für ein interkultu­relles Theater hat. Auch als Regisseur schuf er großartige Inszenierungen für Erwachsene und Kinder gleichermaßen, die die Zuschauer begeis­terten, aber auch provozierten. Er entwickelte eine eigene Arbeitsmethode – das Autobiografische Theater, die er auch in Workshops vermittelte. Christel Hoffmann, Wegbegleiterin von Marcel Cremer (1955–2009), gibt Einblick in sein nach wie vor aktuelles Werk. Tagebuchaufzeichnungen, Gedichte, Briefe, Reden und Manifeste, zu einem aufschlussreichen Lesebuch kompiliert, zeigen Kämpfe, Rückschläge und Erfolge eines leidenschaftlichen Theatermachers. Anhand einzelner Inszenierungen wird darüber hinaus gezeigt, wie das Erbe von Cremer am AGORA Theater, das 2020 sein vierzigstes Jubi­läum feiert, weitergeführt wird: in einer offenen künstlerischen Auseinandersetzung, die die eige­nen Wurzeln nicht leugnet und doch in die Zukunft weist.
Aktualisiert: 2019-12-03
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Pro Specie Rara. Eine Dramaturgie der Peripherie Theater Chur 2006–20

Pro Specie Rara. Eine Dramaturgie der Peripherie Theater Chur 2006–20 von Arioli,  Ann-Marie, Haferburg,  Ute
Eine „Dramaturgie der Peripherie“ hat das Theater Chur in den letzten 14 Jahren entwickelt. Es ist ein Beispiel für die Diskussion über „Theater in der Pro­vinz“, zu deren Aufgaben die Programmgestaltung für ein heterogenes und vielsprachiges Publikum gehört. Ute Haferburg und Ann-­Marie Arioli sowie ihr Vorgänger Markus Luchsinger (†) haben eine Programmdramaturgie entwickelt, die zwischen Tradition, Identität und Innovation vermittelt. Sie nutzt das Potenzial einer ästhetisch starken Berg­region (Architektur, bildende Kunst), um ein aktuel­les Theater der Gegenwart mit lokal und global ver­netzten Koproduktionen aufzubauen. Die „Dramaturgie der Peripherie“ stärkt die kul­turelle „Pro Specie Rara“: Das Buch zeigt in Bildern und profunden Texten die bereichernde „Sorten­vielfalt im Theater“ in einer Bergregion, in der drei Landessprachen gesprochen werden, die ein Vier­ländereck ist und eine Vielfalt an Landschaften und Menschen kennt.
Aktualisiert: 2019-12-20
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Volker Pfüller

Volker Pfüller von Dörschel,  Stephan, Pfüller,  Volker
Die Bildsprache Volker Pfüllers ist die Sprache des Theaters: in seiner Vielfalt und in seiner Expressivität. Er ist anerkannt als Grafiker, Plakatkünstler, Buchgestalter, Schriftsteller – und nicht zuletzt als Bühnen- und Kostümbildner. Seit über fünfzig Jahren gestaltet er unverwechselbare Ausstattungen, meist sowohl Bühnen- als auch Kostümbild. Legendär war seine Zusammenarbeit mit dem Regisseur und Schauspieler Alexander Lang am Deutschen Theater im Berlin der achtziger Jahre. "Volker Pfüller. Bilderlust" erscheint anlässlich des 80. Geburtstags des Künstlers und dokumentiert in großformatigen Fotografien die Vielseitigkeit seiner Bilderfindungen anhand seiner Entwürfe für Bühne und Kostüme, für Theaterplakate und Programmhefte. Mit Beiträgen u. a. von Friedrich Dieckmann und Stephan Dörschel.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Oben: Publikationen von Theater der Zeit

Informationen über buch-findr.de: Sie sind auf der Suche nach frischen Ideen, innovativen Arbeitsmaterialien, Informationen zu Musik und Medien oder spannenden Krimis? Vielleicht finden Sie bei Theater der Zeit was Sei suchen. Neben praxiserprobten Unterrichtsmaterialien und Arbeitsblättern finden Sie in unserem Verlags-Verzeichnis zahlreiche Ratgeber und Romane von vielen Verlagen. Bücher machen Spaß, fördern die Fantasie, sind lehrreich oder vermitteln Wissen. Theater der Zeit hat vielleicht das passende Buch für Sie.

Weitere Verlage neben Theater der Zeit

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Qualität bei Verlagen wie zum Beispiel bei Theater der Zeit

Wie die oben genannten Verlage legt auch Theater der Zeit besonderes Augenmerk auf die inhaltliche Qualität der Veröffentlichungen. Für die Nutzer von buch-findr.de: Sie sind Leseratte oder Erstleser? Benötigen ein Sprachbuch oder möchten die Gedanken bei einem Roman schweifen lassen? Sie sind musikinteressiert oder suchen ein Kinderbuch? Viele Verlage mit ihren breit aufgestellten Sortimenten bieten für alle Lese- und Hör-Gelegenheiten das richtige Werk. Sie finden neben