Das Event als kommunikationswissenschaftlicher Prozess

Das Event als kommunikationswissenschaftlicher Prozess von Kienast,  Helmut
Dieses Buch ist perfekte Praxishilfe, Nachschlagewerk und Begleiter für alle, die Events in ihrer gesamten Komplexität erlernen, verstehen und erfolgreich realisieren möchten. Praxisnah und mit viel Fachwissen stellt Helmut Kienast die komplexe Thematik des Events als kommunikationswissenschaftlichen Prozess vor. Neben eventspezifischem Basiswissen erfolgt die schrittweise Einführung in Themen wie Eventzielsetzungen, Eventtypologie und Zielgruppenanalyse, Locationselektion und Locationdesign, Dramaturgie und Inszenierung, psychologische und soziale Wirkungsforschung, kognitive Erlebnisverarbeitung und ökonomische Eventfaktoren. Eine klare Kaufempfehlung für Veranstalter von Events, Eventagenturen sowie für Studierende und Lehrende der Fächer Kommunikationswissenschaften, Eventmanagement, Eventengineering und Eventtechnik.
Aktualisiert: 2019-10-16
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Europe under Pressure

Europe under Pressure von Dankert,  Angelika C.
The past years were characterized by a massive influx of migrants crossing the Union’s external borders seeking asylum. Illegal migration, exploitation of social welfare systems, foreign infiltration and the instrumentalization of religion condensed in terror attacks determine today’s changed attitude towards foreigners, refugees and migrants and therefore strongly impact the current European political agenda. Angelika C. Dankert describes the development of the EU and provides information on events that led to the creation and the spill-over of the Arab Spring. Roots and origin of Jihadist ideology as well as goals of religiously motivated terrorism are illustrated and European standards on morals and values are critically questioned. Through investigation of current matters in the field of law, security and interculturality, this book reveals the biggest geopolitical challenge of the 21st century.
Aktualisiert: 2017-11-24
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„Ganz Deutschland ruft Hurra“

„Ganz Deutschland ruft Hurra“ von Schlittenhardt,  Christoph
Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs führte zu einer enormen Flut an Literatur. Überall im Deutschen Reich berichteten Schriftsteller von einer umfassenden Euphorie, die ihre Zeitgenossen 1914 ergriffen hatte. Doch nicht nur gestandene Autoren, sondern auch Menschen aus den unterschiedlichsten Schichten veröffentlichten Texte, die ihre tiefsten Emotionen enthielten. Gerade diese vermeintlich dilettantischen Texte, sowohl von der Front als auch aus der Heimat, liefern einen ungefilterten Blick auf die Hoffnungen und Ängste in den ersten Wochen des Krieges. Christoph Schlittenhardt bietet erstmals eine umfassende Analyse der Kriegsliteratur zu Beginn des Ersten Weltkriegs, die sich nicht nur auf einzelne Zeitungen, Gattungen oder Stilrichtungen beschränkt. Aus ausgewählten Zeitungen wurden Hunderte literarische Texte von Kriegsbeginn bis Ende 1914 gesammelt, um die wichtigsten Motive dieser Zeit zu identifizieren und auf ihre Funktion hin zu analysieren. Dies ermöglicht nicht nur die Dokumentation einer Entwicklung von einer anfänglichen Euphorie bis hin zu einer Ernüchterung, die viel schneller eintritt, als es ein Blick in die kanonische Literatur vermuten lässt. Vielmehr tritt dadurch eine literarische Opposition hervor, die von Beginn an bestand und die Menschen über die wahren Schrecken des Krieges aufklären wollte.
Aktualisiert: 2019-10-16
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Ein Narzisst packt aus

Ein Narzisst packt aus von Anders,  Leonard
Wenn Leonard Anders auspackt, dann packt den Leser an vielen Stellen Entsetzen, Erstaunen, Verwunderung oder Verzweiflung: Da ist der kleine Junge, ausgegrenzt, weggemobbt und misshandelt wegen seines Aussehens, ohne häuslichen Schutz, ohne Schonraum für seine individuelle Entwicklung, ohne Verständnis für seine Bedürfnisse. Der Narzisst in ihm wird zu seinem vertrautesten Beschützer, besten Freund und intimsten Feind. In der Mischung aus biografischen Notizen, Therapieerfahrungen, wissenschaftlichen Erläuterungen und Interviews mit Experten gelingt es Leonard Anders stellvertretend für viele Betroffene, ein komplexes Bild der narzisstischen Persönlichkeitsstörung nachzuzeichnen.
Aktualisiert: 2019-11-14
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Phänomen Shitstorm

Phänomen Shitstorm von Salzborn,  Christian
Hate Speech, alternative Fakten und Shitstorms. Das Internet bringt neben zahlreichen Chancen und Möglichkeiten auch viele Gefahren mit sich. Vor allem Letztere stellen die Krisenkommunikation von Unternehmen vor immer neue Herausforderungen. Innerhalb kürzester Zeit kann es zu einer Ansammlung von kritischen, teils hämischen und im höchsten Maße geschäftsschädigenden Kommentaren kommen. Obwohl das Shitstorm-Phänomen seit Jahren die Diskussion über die Vor- und Nachteile der digitalen Welt prägt, fehlte es bislang an einer umfassenden Forschung: Wie entsteht ein Shitstorm und wie lange dauert er? Welche Plattformen sind davon betroffen, welche Themen involviert und wie lassen sich die beteiligten Akteure beschreiben? Haben Shitstorms längerfristige Folgen und mit welchen Mitteln können sich Unternehmen dem entgegenstellen und schlimmeren Schaden abwenden? Vier Jahre lang hat Christian Salzborn im Rahmen seiner Dissertation Unternehmens-Shitstorms untersucht und zeigt nun mithilfe einer theoretisch fundierten empirischen Untersuchung die zentralen Charakteristika und Strukturen des Phänomens auf. Aufbauend darauf stellt er drei unterschiedliche Shitstorm-Typen vor und gibt umfassende Handlungsempfehlungen für die Krisenkommunikation von Unternehmen.
Aktualisiert: 2019-10-16
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(Alb-)Träume vom ewigen Leben

(Alb-)Träume vom ewigen Leben von Lotter,  Konrad
Dass die Menschen sterblich sind, ist keine neue und überraschende Erkenntnis. Was dagegen immer aufs Neue überrascht, ist die große Zahl derjenigen, die das nicht wahrhaben wollen und von einem ewigen Weiterleben träumen: nicht nur in einer jenseitigen Welt nach ihrem Tode, sondern auch (und immer häufiger) in der wirklichen Welt, in der Krankheit, der Prozess des Alterns und der Tod besiegt sind. Der Traum vom ewigen Leben ist einer der ältesten Träume der Menschheit. Er wird in den Manifesten des Transhumanismus aus dem Silicon Valley noch genauso geträumt wie bei den Pharaonen im Alten Ägypten. Verändert hat sich nur die Form der Träume: Sie hat sich von den Mythen und Religionen, von den Märchen und Sagen zur Philosophie und Utopie und schließlich zur Wissenschaft und Technologie verschoben. In 22 Kapiteln wird den Motiven und Interessen nachgespürt, die den Verheißungen ewiger Jugend und individueller Unsterblichkeit zugrundeliegen.
Aktualisiert: 2019-10-16
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Reichtum statt Hamsterrad

Reichtum statt Hamsterrad von Wachenbrunner,  Frank
Wer kennt das nicht? Man arbeitet und arbeitet – und am Ende des Monats bleibt doch kein Geld übrig. Oder, noch schlimmer: Man ist sogar im Minus. Frank Wachenbrunner hat einem Ausweg aus dieser Situation gefunden. Anhand seiner eignen Erfahrungen gibt er Tipps, wie Sie nach und nach zu mehr finanzieller Unabhängigkeit gelangen. Der erste Schritt ist es, sich einen Überblick über Kosten und Ausgaben zu verschaffen. Mit einer selbstständigen Tätigkeit können Sie dann etwas dazuverdienen, Schulden abbauen oder sogar aus dem Angestelltenverhältnis austreten. Haben Sie sich Kontrolle über die finanzielle Lage verschafft und ein eignes Unternehmen gegründet, so haben Sie noch die Möglichkeit, clever zu investieren. Sie nehmen Ihr Schicksal selbst in die Hand, und nutzen praktische Beispiele und Berechnungen, um Schritt für Schritt zu Wohlstand oder sogar zu Reichtum zu gelangen – unabhängig von Herkunft oder sozialem Stand.
Aktualisiert: 2019-11-15
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Zeitbombe Welthunger

Zeitbombe Welthunger von Heuser,  Manfred
Seit Jahrzehnten erfahren wir aus den Medien, wie erbärmlich viele Menschen den Hungertod erleiden. Das Bevölkerungswachstum in den Entwicklungsländern beschleunigt den Nahrungsmangel noch zusätzlich. Spenden und Entwicklungsleistungen schaffen keine richtige Abhilfe. Warum ist es in unserer neoliberalen Gesellschaft nicht möglich, alle Menschen satt zu bekommen? Manfred Heuser sucht nach Antworten, indem er den Ursachen des Problems auf den Grund geht und die bisher gescheiterten Konzepte der Weltorganisationen untersucht. Zugleich präsentiert er zukunftsfähige Konzepte, die den systematischen Hunger besiegen und damit weitere Migrationswellen verhindern können.
Aktualisiert: 2019-10-16
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Leere – Fülle

Leere – Fülle von Schreieck,  Corinna
Mozart- und Haydnmessen gehören zum Standardrepertoire jeder guten Kantorei. Aber Messkompositionen seit 1950? Gibt es die Gattung „Messe“ überhaupt noch? Wie setzen sich Komponisten der letzten Jahrzehnte mit der Gattungstradition auseinander? Was lehnen sie ab, welche neuen Impulse setzen sie, welche Traditionen greifen sie auf? Mit einer zeitlich und stilistisch repräsentativen Auswahl an artifiziellen Messkompositionen stellt die Autorin singuläre und innovative Beispiele der neueren Messgeschichte vor (Messiaen, Heiß, Bernstein, Salbert, Pärt, Jenkins, Schnebel). Kaleidoskopartig erhält der Leser hierbei einen Überblick über die sehr unterschiedlichen Ausprägungen der Messkomposition. In den auch monografisch lesbaren Kapiteln zu den einzelnen Werken beschreibt und analysiert die Autorin Entstehung, Text, Musik und Rezeption der Werke. Einen besonderen Fokus legt sie dabei auf die Analyse der musikalischen Substanz, die in allen Werken ihre sehr individuelle Gestalt hat und der Schlüssel zum Verständnis des jeweiligen Werks wird. In Bezug zur Messgeschichte arbeitet die Studie wesentliche Stränge der Gattungsgeschichte heraus, eine Gattung, die nahezu alle ihre spezifischen Charakteristika und Inhalte verlieren kann (Leere), deren verbleibende Schablone jedoch so stark zu sein scheint, dass die Gattung ihre Existenzberechtigung behält und mit neuem Sinn gefüllt wird (Fülle). Leere und Fülle – zwei Begriffe, die sich diametral und unversöhnlich gegenüberstehen zu scheinen, prägen in besonderer Weise artifizielle Messkompositionen der Neuzeit und laden ein zu einer spannenden musikanalytisch-theologisch-gesellschaftlich-philosophische Zeitreise.
Aktualisiert: 2019-10-16
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Verhaltenskodizes im Recht des unlauteren Wettbewerbs

Verhaltenskodizes im Recht des unlauteren Wettbewerbs von Reichelt,  Benjamin Carl
Für die meisten Unternehmen sind heutzutage neben der reinen Wertschöpfung auch die Berücksichtigung sowie die werbewirksame Darstellung des eigenen verantwortlichen Wirtschaftens zentrale Themen. Nicht wenige Unternehmen haben sich vor diesem Hintergrund auf freiwilliger Basis Selbstverpflichtungen auferlegt. Bedeutet Freiwilligkeit aber zugleich auch deren Unverbindlichkeit? Benjamin Reichelt untersucht die Rechtswirkungen selbst auferlegter Verhaltenskodizes aus der Perspektive des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb. Solche Rechtswirkungen können zum einen aus dem Vertrauensschutz der Werbeadressaten resultieren, zum anderen aus der Frage, ob Verhaltenskodizes zu einer Standardisierung von Verhaltensregeln beitragen und damit Einfluss auf die Auslegung der Generalklausel des § 3 UWG erhalten können. Eine fachkundige Betrachtung der Hintergründe des Instruments der Selbstregulierung sowie die abschließende Beurteilung des lauterkeitsrechtlichen Anwendungsbereiches, sowohl hinsichtlich der gesetzlich vorgegebenen Definition eines Verhaltenskodex als auch des Schutzzwecks der hier untersuchten Normen, bilden den Rahmen der Analyse.
Aktualisiert: 2019-10-16
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