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Standards des Quartiermanagements

Standards des Quartiermanagements
Ausgangspunkt des Quartiermanagements bilden Stadtgebiete, die ihre Handicaps nicht aus eigener Kraft beseitigen können und in der Stadtentwicklung zurückbleiben. Weil der Problemkontext nicht auf eine einfache Ursache zurückgeführt werden kann, sondern aus einem komplexen Gefüge von Faktoren resultiert, kann in diesen Fällen mit herkömmlicher sektoraler Politik nur wenig ausgerichtet werden. Um diese Stadtgebiete wieder in eine geordnete Stadtteilentwicklung zu bringen, bedarf es des neuen Politikansatzes der integrierten, Sektoren übergreifenden Stadtentwicklung. Darin bildet das Quartiermanagement als neues Steuerungsinstrument zur integrativen Bündelung der Kräfte das Kernelement. Es eignet sich, um einerseits die professionellen Möglichkeiten der kommunalen und intermediären Akteure aus verschiedenen Feldern und Dezernaten zu verbinden. Andererseits liegt seine Stärke darin, die vorhandenen Entwicklungspotenziale im Quartier zu wecken, zu aktivieren und zu unterstützen. Damit diese Strukturaufgaben in den Quartieren realisiert werden können, müssen seitens der Kommune geeignete Rahmenbedingungen geschaffen werden. Besonders hervorzuheben ist die Impulshandlung des Stadt-/ Gemeinderates in Form eines politischen Beschlusses zur Umsetzung eines integrierten Handlungskonzeptes für ein jeweiliges Quartier. Das Stadtteil- und Quartiermanagement kann nicht primär als Aufgabe einzelner Akteure, sondern muss als sozialräumliches Handlungssystem aufgefasst werden. In den „überforderten Nachbarschaften“ sind viele professionelle Akteure in der Regel bereits in der Bearbeitung der lokalen Probleme engagiert, aber ihre Kapazitäten sind erschöpft und ihre Kompetenzen begrenzt, so dass für das „Missing Link“ ein Quartiermanagement gebraucht wird. Auch wenn der „Quartiermanager“ zentrale Entwicklungs-, Koordinations- und Vernetzungsaufgaben in einem solchen System wahrnimmt, darf das Anforderungsprofil nicht auf ihn beschränkt werden. Für den Erfolg der sozialen Quartiersneuerung in einem Quartier ist das gesamte Geflecht der beteiligten Akteure verantwortlich. Quartiermanagement ist als System zu verstehen. Bei Quartiermanagement handelt es sich nicht um eine oder mehrere Personen, die hauptberuflich als Quartiermanager/in arbeiten. Es betrifft ein Netzwerk von Akteuren aus den unterschiedlichen Einrichtungen und Sektoren im Quartier, in dem die Verwaltung, die Politik, die freien Träger, soziale Einrichtungen, lokale Vereine etc. involviert sind. Jeder Akteur aus dem Netzwerk muss seinen Teil zum Quartiermanagement beitragen. Der einzelne Quartiermanager kann die Situation im Stadtteil nicht zum Besseren verändern, wenn er nicht die Unterstützung dieses Netzwerkes hat. Damit der Organisationsaufbau eines Netzwerkes für das Stadtteil- und Quartiermanagement gelingen kann, sind die Netzwerkstrukturen prozessorientiert angemessen zu gestalten. Die Etablierung einer wirkungsvollen Netzwerkorganisation der sozialen Stadterneuerung muss sich an einer Kombination von Top-Down und Bottom-Up-Ansätzen orientieren, um einerseits die zielorientierte Steuerung sicherzustellen und andererseits nach dem Subsidiaritätsprinzip Entscheidungen möglichst auf bürgernahe Ebenen zu verlagern. Das Quartiermanagement muss auf das jeweilige Quartier zugeschnitten sein. Unterschiedliche Problemlagen und Handlungsbedürfnisse erfordern ein Quartiermanagement, das den sozialen, wirtschaftlichen und baulichen Problemlagen im Quartier gerecht wird. Bereits vorhandene Potenziale sind aufzubauen, zu unterstützen und zu aktivieren. Für die Entwicklung des Quartiermanagements müssen quartiersbezogene Problemlagen und daraus abgeleitete Handlungserfordernisse in den Mittelpunkt gestellt werden. Zusammenfassend lassen sich aus den Analysen des Quartiermanagements in vielen deutschen Stadtteilen 14 Standards für ein erfolgreiches Quartiermanagement ableiten.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Die Netzwerkmetapher in der Sozialen Arbeit

Die Netzwerkmetapher in der Sozialen Arbeit von Spieckermann,  Holger
Ausgangspunkt dieser Untersuchung ist die Analyse des Wissenstransfers von der Wissenschaft in die Praxis der Sozialen Arbeit am Beispiel des Netzwerkbegriffs. Durch die Analyse des Verständnisses von Netzwerken sowie der Nutzung von Netzwerkmetaphern soll der Wissenstransfer nachgezeichnet werden. Die Analyse schließt an den Diskurs der Verwendungsforschung an und versteht Wissenstransfer systemtheoretisch als strukturelle Kopplung zwischen den gesellschaftlichen Funktionssystemen der Sozialen Arbeit und der Wissenschaft. Wissenstransfer ist demnach die Irritation des Hilfesystems durch das Wissenschaftssystem, um Veränderungsprozesse zu initiieren. Dazu wird der wissenschaftliche Diskurs in Hand- und Wörterbüchern zum Thema Netzwerke analysiert und Ergebnissen aus leitfadengestützten Interviews in den Bereichen der Jugendhilfe und Gemeinwesenarbeit gegenübergestellt. Neben der Verwendung des Netzwerkbegriffes werden Netzwerkmetaphern in Wissenschaft und Praxis der Sozialen Arbeit untersucht. Es wird davon ausgegangen, dass Wissenstransfer sich auch in Metaphern manifestiert und Metaphern als Indikator für den Wissenstransfer dienen können. Im Ergebnis zeigt sich, dass sich die Verwendung des Netzwerkbegriffs in Wissenschaft und Praxis deutlich unterscheidet. Während in der Wissenschaft ein breites Spektrum von unterschiedlichen theoretischen Ansätzen und Begründungszusammenhängen zur Erklärung der Wirkungsweisen von Netzwerken vorliegt, zeigt sich in der Praxis der Sozialen Arbeit eine rudimentäre Rezeption dieser Erkenntnisse.
Aktualisiert: 2018-11-01
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Sozialraum und Netzwerke

Sozialraum und Netzwerke von Schubert,  Herbert, Spieckermann,  Holger
Im Jahr 2000 formierten sich in der damaligen Kölner Fachhochschule einige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Fachbereiche Sozialpädagogik und Architektur zu einer Forschungsgruppe, um sich mit der Frage zu beschäftigen, wie durch Gestaltungs- und Steuerungsmaßnahmen (Management) in den Sozialräumen der Stadtteile und Wohnquartiere der soziale Zusammenhalt erhöht, die Potenziale in der Bevölkerung geweckt und das Netz der sozialen Dienstleistungen verbessert werden können. Inzwischen gehört der Forschungsschwerpunkt der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften der Technischen Hochschule Köln an. Im Blickpunkt der Forschungsvorhaben stehen die Lebenswelten, Aktions- und Handlungsräume von Bewohnerinnen und Bewohner in den Stadtteilen und Wohnquartieren, aber auch die sozialräumlichen Netzwerke von Diensten, Einrichtungen und Organisationen. Anlässlich des 15-jährigen Bestehens des Forschungsschwerpunkts wird mit ehemaligen Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern der aktuelle Stand einer praxisnahen Sozialraum- und Netzwerkforschung erörtert.
Aktualisiert: 2018-01-01
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Sicherheitsempfinden älterer Menschen im Wohnquartier

Sicherheitsempfinden älterer Menschen im Wohnquartier von Gerstner,  Dominik, Janssen,  Heleen, Nutz,  Anna, Oberwittler,  Dietrich, Planer,  Nina, Schartau,  Lara, Schubert,  Herbert, Spieckermann,  Holger
Steigende Unsicherheitswahrnehmungen im höheren Alter korrespondieren kaum mit der objektiven Kriminalitätsrate oder dem Risiko, Opfer einer Straftat zu werden. Vielmehr beeinflussen das Gefühl der eigenen Verletzbarkeit, die Wahrnehmungen im Wohnquartier und die Beziehungen zur Nachbarschaft das subjektive Sicherheitsempfinden Älterer in besonderem Maße. Für die Soziale Arbeit eröffnet sich damit ein neues Themenfeld, denn das individuelle Sicherheitsempfinden wirkt sich unweigerlich auf die eigene Lebensqualität und auf die Teilhabechancen im Alter aus. Fachkräfte der Sozialen Arbeit können dabei kriminalpräventive und fachliche Methoden kombinieren, um sozialraumorientierte und zielgruppenadäquate Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheitslage älterer Menschen in die Praxis zu integrieren. Dieses Praxishandbuch verbindet kriminologisches Grundlagenwissen zur objektiven und subjektiven Sicherheit älterer Menschen mit praxisorientierten Handlungsansätzen der Sozialen Arbeit. Es richtet sich an Fachkräfte der Sozialen Arbeit, Multiplikatorinnen und Multiplikatoren im Gemeinwesen sowie Akteure der Kriminalprävention.
Aktualisiert: 2017-06-08
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Öffnung des Wohnquartiers für das Alter

Öffnung des Wohnquartiers für das Alter von Leitner,  Sigrid, Schubert,  Herbert, Veil,  Katja, Vukoman,  Marina
Im Blickpunkt stehen ältere Menschen, die in ihrer privaten Lebensführung zurückgezogen leben, wenig in lokale Beziehungsnetzwerke involviert sind und die von Informationen und Angeboten der Altenhilfeträger bisher nicht erreicht werden. Für diese Menschen wurde die Idee einer „kommunikativen Informationsinfrastruktur“ im Sozialraum des Wohnviertels und Stadtteils entwickelt. Mit dem Infrastrukturmodell soll vermieden werden, dass solche Personen unerkannt in Notsituationen geraten, aber auch sichergestellt werden, dass sie kontinuierlich über Gelegenheiten zur erfolgreichen Bewältigung ihrer Lebenssituation informiert werden. Das Buch beschreibt das entwickelte Modell und die Erfahrungen mit der praktischen Umsetzung. Das Modell zeigt Perspektiven für die Sozialplanung auf, dass zwischen privater Lebensführung im Alter und öffentlicher Daseinsvorsorge der Altenhilfe wirkungsvoll vermittelt werden kann. Zurückgezogen lebende ältere Menschen werden aus dem lokalen Umfeld unterstützt, sich umfassend zu informieren und Chancen zur Mitgestaltung von Angeboten gemäß ihren Bedürfnissen wahrzunehmen.
Aktualisiert: 2019-02-05
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Wirkungen sozialräumlicher Kriminalprävention

Wirkungen sozialräumlicher Kriminalprävention von Jäger,  Daniela, Kaiser,  André, Schubert,  Herbert, Spieckermann,  Holger, Veil,  Katja
Im Dortmunder Stadtteil Clarenberg und im Kölner Stadtteil Kölnberg wurden städtebauliche, wohnungswirtschaftliche und sozialplanerische Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit und Wohnzufriedenheit initiiert und umgesetzt. Durch den Vergleich der beiden Großsiedlungen wird festgestellt, inwiefern die ergriffenen Präventionsmaßnahmen einen Beitrag zur Minderung der Kriminalität und der Kriminalitätsfurcht leisten konnten. Damit sollen folgende Fragstellungen beantwortet werden. Können kooperative Sicherheitsstrategien auf der lokalen Ebene einen Beitrag zur Kriminalprävention leisten? Mit welchen Instrumenten und Maßnahmen kann die soziale Entwicklung und die Kriminalitätsentwicklung beeinflusst werden? Welche Auswirkungen hat die sozialräumliche Kriminalprävention auf die Entwicklung von Kriminalitätsfurcht?Wie lassen sich positive Erfahrungen aus einem Stadtteil auf einen anderen übertragen?
Aktualisiert: 2018-07-12
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Aktiv Altern im Sozialraum

Aktiv Altern im Sozialraum von Noack,  Michael, Veil,  Katja
Dem Verbleib in der eigenen Wohnung und damit dem Raumbezug älterer Menschen wurden in letzter Zeit eine neue Rolle zugewiesen. Eine große Zahl von Initiativen versuchen ältere Menschen dabei zu unterstützen, in sozialräumlichen Bezügen aktiv, selbst bestimmt und selbst organisiert zu leben. Das Konzept des „Aktiven Alterns“, dass hierfür einen sozialpolitischen Rahmen bietet, lässt sich jedoch als unscharf definiert und fachlich umstritten bezeichnen. Der theoretische Diskurs über das "Aktive Altern" und Initiativen zur Förderung des "Sozialraumbezugs" wurden bisher nur unzureichend miteinander verbunden. Die Kritik des "Aktiven Alterns" wird auf einer abstrakten Ebene verhandelt. Alter(n)sbezogene sozialräumliche Praxisprojekte werden häufig ohne Reflexion gesellschaftlicher Zusammenhänge entwickelt. In diesem Buch beleuchten die Autoren daher die sozialpolitischen Hintergründe, die sozialplanerischen Konzepte und sozialarbeiterischen Methoden im Hinblick auf den Aufbau, die Pflege und die Nutzung lebensweltlicher Ressourcen und räumlicher Potenziale für ein "Aktives Altern im Sozialraum". Die Beiträge stellen theoretische Grundlagen, streitbare konzeptionelle Positionen und praxisnahe Anwendungen in einem gemeinsamen Kontext dar.
Aktualisiert: 2018-07-12
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Evaluation des Modellproprogramms „Communities That Care“ in Niedersachsen

Evaluation des Modellproprogramms „Communities That Care“ in Niedersachsen von Abels,  Stephanie, Schubert,  Herbert, Spieckermann,  Holger, Veil,  Katja
„Communities That Care“ (kurz: CTC) ist ein sozialraumorientiertes Programm, das in fünf Phasen soziale Prävention in Stadtteilen und Kommunen installiert. Zentrale Elemente von CTC sind die regelmäßige Durchführung von Schülerbefragungen, aus deren Ergebnissen sich Schutz- und Risikofaktoren ableiten lassen. Die im Sozialraum ausgewählten sozialen Maßnahmen orientieren sich an den ausgewählten Schutz- und Risikofaktoren. In Deutschland wurde das Programm seit dem Jahr 2008 in drei Standorten in Niedersachsen implementiert und erprobt. Das vorliegende Buch fasst die Ergebnisse der Evaluation zusammen. Neben den theoretischen Grundlagen und internationalen Erfahrungen mit CTC wird die Implementation von CTC in Niedersachsen dargestellt. In einer abschließenden Synthese werden Schlussfolgerungen und Empfehlungen für die Transferfähigkeit in andere Sozialräume und Passungsprobleme von CTC abgeleitet. Ein zentrales Ergebnis ist die hohe Akzeptanz und Identifikation mit dem CTC-Ansatz in den Modellgebieten, da das systematische und strukturierte Verfahren klare Handlungsanweisungen und Praxishilfen anbietet, deren Bearbeitung als eine zweckmäßige Unterstützungsleistung für die lokale Praxis wahrgenommen wird.
Aktualisiert: 2018-07-12
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Biografische Übergänge von der Schule in den Beruf

Biografische Übergänge von der Schule in den Beruf von Heuer,  Christoph, Schubert,  Herbert, Spieckermann,  Holger
Im Blickpunkt dieser Studie steht der Verbleib von Absolventen Kölner Berufskollegs im Übergang Schule - Beruf und der Prozess der beruflichen Orientierung. Dabei konnten fünf Typen von Übergangsverläufen ermittelt werden: Bildungsorientierte im Aufstieg, Bildungsorientierte in Seitdrift, Personen in beruflicher Etablierung, Personen in beruflicher Suchbewegung und Personen mit prekärer Beschäftigung. Die Ergebnisse bestätigen die Vermutung, dass der Übergang Schule - Beruf nicht für alle Absolventen gleichermaßen problemlos verläuft. Vor allem Personen mit einem Migrationshintergrund haben größere Probleme im Übergang Schule - Beruf als autochthone Deutsche. Die Ergebnisse legen nahe, dass Untersuchungen der Berufseinmündungsphase nicht losgelöst vom Problem der Chancengleichheit im lokalen Bildungssystem diskutiert werden können. Der elterliche Haushalt besitzt eine herausragende Bedeutung bei der Übertragung von Bildungskapital. Denn die Eltern sind die primäre Beratungsinstanz bei berufsbezogenen Orientierungsfragen der Jugendlichen. Die Bedeutung der Schulen oder der Agentur für Arbeit sind sowohl im Übergang Schule - Beruf als auch im Prozess der weiteren beruflichen Orientierung von geringerer Bedeutung.
Aktualisiert: 2018-07-12
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Die Stadt Köln als kommunaler Akteur im EU-Mehrebenensystem

Die Stadt Köln als kommunaler Akteur im EU-Mehrebenensystem von Eckert,  Katharina, Heuer,  Christoph, Schubert,  Herbert, Spieckermann,  Holger
Bei der Erfüllung zentraler kommunaler Aufgaben hat die Europäische Union zunehmend an politikfeldübergreifender Bedeutung gewonnen. Die Herausforderung der Kommunen besteht darin, das Prinzip der kommunalen Selbstverwaltung in der Europäischen Union durch dauerhafte Anstrengungen auf der nationalen und europäischen Ebene zu festigen und auszubauen. Der Vertrag von Lissabon hat indirekte Möglichkeiten der Einflussnahme geschaffen. Welche politischen und administrativen Strategien haben Kommunen wie die Stadt Köln bisher entwickelt, um in den Governancestrukturen des EU-Mehrebenenmodells aktiv mitzuwirken? Inwieweit führt der Vertrag von Lissabon zu Anpassungen, damit Kommunen für dieses veränderte System besser ausgestattet sind?In einer Netzwerkanalyse wird exemplarisch eine Landkarte der Netzwerkpfade zwischen der Stadt Köln und der Europäischen Union nachgezeichnet. Daraus werden Netzwerkstrategien für Kommunen im EU-Mehrebenensystem abgeleitet.
Aktualisiert: 2018-07-12
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