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VOLL FAGNODDLT

VOLL FAGNODDLT von Arnim,  Töpel
VOLL FAGNALLT! Kommissar Günda schwebt mit seiner Inga auf Wolke Sieben. Nicht nur in Glickerbach herrscht ungläubige Begeisterung: De Günda hot endlisch mol ähni! Die Verwandtschaft hört die Hochzeitsglocken läuten, seine Donde Doale plant bereits eifrig. Den Bräutigam in spe indes treibt keine Eile, schließlich hat er noch entscheidende Hürden zu nehmen: Inga ahnt nichts von der Hütte am Hopfeloch, Kommissar Gündas heimliches Refugium und laut Einschätzung vom Ex-Kollegen Kornfeld, genannt de Weize, VOLL FALODDAT. Und dann ist da noch der fünfzehnjährige Sohn seiner Liebsten. Wie kann er den für sich gewinnen? Vielleicht, indem er ihn bei einem Referat unterstützt! Im Zuge der Suche nach einem geeigneten Thema stößt Kommissar Günda auf das Schicksal eines Mannes, der längst in Vergessenheit geraten ist: Am 23. Dezember 1572 wurde auf dem Heidelberger Marktplatz Johannes Sylvanus hingerichtet, ein einflussreicher evangelischer Theologe unter Kurfürst Friedrich, dem Frommen. Ein Pfarrer, geköpft wegen Ketzerei? In einer der historisch bedeutsamsten Geistesmetropolen? Da stellt sich Kommissar Günda vor allem eine Frage: Hä? Und so geht es in diesem Buch um Glauben, um Liebe und um die wiederkehrende Erkenntnis, wie einfach das Leben doch sein könnte, wäre nicht allzu vieles VOLL FAGNODDLT.
Aktualisiert: 2021-09-14
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Grähm Brüllee!

Grähm Brüllee!
Nach einem großen Abschiedsfest hat sich Kommissar Günda zurückgezogen und genießt den Ruhestand in seinem neuen Refugium, einer Fischerhütte am Hopfeloch. Als er nach einem Jahr endlich wieder Glickerbach besucht, ist die Freude groß. Er muss allerdings feststellen, dass das Leben dort auch ohne ihn weitergeht, in den ehemaligen Räumen der Sokodo hat eine Nachmieterin Einzug gehalten: Doktor Quitt, Mediatorin. Die Glickerbacher sind skeptisch: Hä? Was gibtn des? Marion Helche, die patente Wirtin vom Roten Ochsen, ist überzeugt, es ist an der Zeit, dass de Tschief eine Frau findet, und zwar die rischdisch. Kann da der ehemalige Kollege und Frauenheld Axel Kornfeld, genannt de Weize, helfen? Oder schickt der ihn mit seinem Geschenk, ein Probemonat bei einer Partnervermittlung, direkt ins Verderben? Dieser Roman geizt nicht mit Dialekt, spart nicht mit Jux, bietet aber auch Tiefgang und Einblicke in das Konfliktlösungsverfahren der Mediation. Kommissar Günda spielt zwar die Hauptrolle, doch Grähm Brüllee ist kein Krimi, schließlich geht es in diesem Buch um die Liebe. Hm. Also doch ein Krimi?
Aktualisiert: 2020-10-31
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Mord beim Männerballett? – DAS HÖRBUCH MP3

Mord beim Männerballett? – DAS HÖRBUCH MP3 von Töpel,  Arnim
Haushaltsfragen an Fritjof Freese „Hawwe Sie ähni, die wu so dabbisch is un des alles mescht fa Sie? Beispielsweis Ia Hemma?“ „Nun, schmutzig in dem Sinne werden die ja nicht, die Hämmer. Gut, ein bisschen vielleicht.“ „Die missa imma tiptop sei. Sunscht kumme die glei in die Weschmaschin.“ „Ach ja?“ „Donn wärre sie uffghängt un gebigglt.“ „Faszinierend.“ „Wie mache Sie des, wenns donn mol doch zu aiig is mim Dreck?“ „Wenn das wirklich mal nötig ist, hilft ein bisschen Schmirgelpapier, vielleicht eine Stahlbüste.“ „Fa die Hemma? Isch garandia Ihne mol was: Do bleibt kähni long.“
Aktualisiert: 2020-01-17
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Gündales in Glickerbach

Gündales in Glickerbach
Gündales in Glickerbach Beschd of Tschief & Freese Der eine ist vun do, er spricht wie die Leit vun do, und er ist Chef der Sokodo: Kommissar Günda, de Tschief. Stets an seiner Seite: sein junger, alerter, ambitionierter Assistent Fritjof Freese – wie der Name schon verheißt net vun do. Ein denkbar ungleiches Team, das da seit dem Debüt 2013 sehr erfolgreich in dem beschaulichen Städtchen Glickerbach inmitten der Kurpfalz ermittelt und trotz aller sprachlichen Grenzen Fall um Fall löst. Sechs Mundart-Krimis hat Arnim Töpel mittlerweile veröffentlicht. Bei seinen Lesungen haben sich unter den urwüchsigen Anekdoten und unnachahmlichen Dialogen Favoriten herauskristallisiert. Die finden Sie hier in einer überarbeiteten Version, versehen mit liebevollen Erläuterungen und Hintergrundinformationen des Autors, sodass auch einer Verwendung als Lektüre im Deutschunterricht nichts mehr im Wege steht. Alla hopp! Browias mol!
Aktualisiert: 2020-01-17
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Männas! – DAS HÖRBUCH MP3

Männas! – DAS HÖRBUCH MP3 von Töpel,  Arnim
Vor dem Radrennen „Des is u-fäa!“ „Wisso? Isch kann nix defoa, dass dei Fahrräddl bloß ähn Gong hot.“ „Ähna? Fimfe!“ „Ou, Reschbeckt!“ „Moment, meine Herren. Wozu bitte dient bei einem Fahrrad der Gong?“ „Hä? Jedes Fahrräddl hot heit än Gong, mindeschdens ähna.“ „Mein Fahrrad hat keinen Gong. Dafür habe ich eine Klingel.“ „Mach Sache.“ „Und Sie haben beide einen Gong?“ „Ähna? Iwwa zwonzisch hawwisch.“ „Und wie bedient man die alle?“ „Hä?“ „Un des is u-fäa!“
Aktualisiert: 2019-02-28
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Mord beim Männerballett?

Mord beim Männerballett?
Sechster Fall für Mister Nochdenkerles: Mord beim Männerballett? Do kreische die Weiwa! Die Stimmung bei der Großen Prunksitzung der Glickerbacher Grunzer ist auf dem Höhepunkt, die Houli Haxe rocken die Halle. Der umjubelte Auftritt des Männerballetts endet jedoch mit dem Zusammenbruch eines Tänzers auf offener Bühne. Folge einer Herzschwäche, glauben alle. Nur Kommissar Günda hat Zweifel. Haushaltsfragen an Fritjof Freese „Hawwe Sie ähni, die wu so dabbisch is un des alles mescht fa Sie? Beispielsweis Ia Hemma?“ „Nun, schmutzig in dem Sinne werden die ja nicht, die Hämmer. Gut, ein bisschen vielleicht.“ „Die missa imma tiptop sei. Sunscht kumme die glei in die Weschmaschin.“ „Ach ja?“ „Donn wärre sie uffghängt un gebigglt.“ „Faszinierend.“ „Wie mache Sie des, wenns donn mol doch zu aiig is mim Dreck?“ „Wenn das wirklich mal nötig ist, hilft ein bisschen Schmirgelpapier, vielleicht eine Stahlbüste.“ „Fa die Hemma? Isch garandia Ihne mol was: Do bleibt kähni long.“
Aktualisiert: 2019-02-28
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Männas! – Kurpfälzer Mundart-Krimi

Männas! – Kurpfälzer Mundart-Krimi
Glickerbach ist in Bewegung. Das beschauliche Städtchen inmitten der Kurpfalz will Fahrradstadt werden. Nicht alle zeigen sich davon begeistert. Beim Thema Radwege gehen die Meinungen nicht nur auseinander, es fallen auch deutliche Worte: „Hea, isch mach da glei die Krutz nunna!“ Fritjof Freese, Kommissar Gündas hochdeutscher Assistent, ist beunruhigt, denn er kann nur ahnen, was das zu bedeuten hat. Seinen Chef mag er nicht fragen, der ist im Urlaub an der Ostsee und wirkt am Telefon seltsam gestresst. Was Wunder, de Tschief ist dort auf einer geheimen Missjoon und trifft noch dazu auf einen Wider­sacher.
Aktualisiert: 2017-12-21
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Fagrumbelung – DAS HÖRBUCH MP3

Fagrumbelung – DAS HÖRBUCH MP3 von Töpel,  Arnim
„Tschief, ich suche noch ein Geschenk für meine Nichte, hätten Sie vielleicht einen Tipp für mich?“ „Ä Bobb.“ „Ein Bob? Ein Schlitten? Ich weiß nicht.“ „Net än Bobb, ä Bobb. Imma schää uffbasse mit denne Adiggl, Freese.“ „Eine Bobb? Was soll das sein?“ „Isch gebda mol än Tipp: Ä Bobb is kähn Bobbl.“ „Jetzt wird es aber unappetitlich. Iih. Popel.“ „Ä-ä. Bobbl. Wenn du irgendwu weddarennsch, dann kriggsch du än Bobbl.“ „Ah, eine Beule. Eine Bob ist also keine Beule. So weit, so klar.“ „Noch ähna: Ä Bobb, die hot nadierlisch imma än Bobbes. Obwoohl, isch mähn grad, die Baabie hot eigendlisch kähna.“ „Barbie? Jetzt verstehe ich, die Bobb ist eine Puppe.“ „Gönau. Weesch, was des beschde Gschenk wäa fa die Klää? Ä Bobb un dodezu ä Bobbe-Schees.“ „Also das wird mir jetzt zu viel, Tschief.“ „Weesch, was du manschmol bisch, Freese?“ „Na?“ „Bissl aiig bobbisch.“
Aktualisiert: 2017-12-21
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Die Luddarisch Brick – DAS HÖRBUCH MP3

Die Luddarisch Brick – DAS HÖRBUCH MP3 von Töpel,  Arnim
„So, Günda. Du schaust stur in Richtung Wald, und dann kommt auf mein Zeichen Sandy und stellt sich neben dich. Sie blickt in die gleiche Richtung. Und dann bringt ihr den Text.“ „Kamera läuft.“ „Und Action! Sandy!“ „Es ist spät geworden, sehr spät.“ „Ach Gott, du bisch des? Mit dia heedisch jetz net gereschlt.“ „Stopp! Gut, das ist wahrscheinlich die Aufregung. Fiona, hilf ihm auf die Sprünge.“ „Dein Text lautet: Ja, aber nach dem Blitz kommt der Donner.“ „Und Action!“ „Es ist spät geworden, sehr spät.“ „Hajo, äh, isch mähn gönau. Awwa nochem Blitz, do kummt de Dunna!“ „Sehr schön. Und jetzt das Ganze nochmal – aber auf Deutsch!“
Aktualisiert: 2017-12-21
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GÜNTER HARITZ

GÜNTER HARITZ von Arnim,  Töpel
„Ich war halt manchmal schon ein Hitzeblitz!“ Olympiasieger 1972, Weltmeister, Champion bei Sechstagerennen in London, Zürich und Berlin - wie wurde aus dem Kurpfälzer Buu vom Land einer der erfolgreichsten deutschen Radrennsportler? Arnim Töpel begibt sich mit Günter Haritz auf Spurensuche. Er ist kein Radsport-Experte, ihm geht es nicht um Skandale und Enthüllungen. Wie zu seinen Radiozeiten beim Südwestfunk interessiert sich Töpel für den Menschen. Und so gewährt Günter Haritz tiefe Einblicke in ein turbulentes Leben, das sich bis heute vor allem um eines dreht: Radsport. Mit zahlreichen Originalfotos.
Aktualisiert: 2017-08-24
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