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Joseph Anton Amonte

Joseph Anton Amonte von Theuerkauf,  Günter
Günter Theuerkauf veröffentlicht mit seinem Buch die erste Monografie des aus dem Trentino stammenden Künstlers Joseph Anton Amonte. Sie beginnt mit der zusammengefassten Geschichte von Stift Rein und des Zisterzienserordens, bevor der Autor auf die Barockisierung des Klosterkomplexes eingeht. Hier wird Joseph Amonte, einer der prägenden Künstler dieser historischen Um- und Neugestaltung Reins vorgestellt. Der Biografie folgen Vorstellung und Beschreibung des Großteils von Amontes Reiner Arbeiten: Ölgemälde, mehrere Seitenaltäre der Stiftskirche und die Fresken des Huldigunssaales und des Schauraums der Klosterbibliothek. Des Buch ist aber auch ein Kunstführer durch Stift Rein: Den Ort, für und an dem Joseph Amonte gearbeitet hat. Es sind fast zwanzig Jahre – von 1734 bis 1753 – in denen Joseph Amonte seine gesamte Schaffenskraft den Zisterziensern widmet. Die religiösen und kunsthistorischen Verbindungen in Amontes Werk sind damals wie heute sichtbar. Diese Publikation ergänzt nicht nur den kunsthistorischen Literaturkanon über Stift Rein: Sie schießt eine wesentliche Lücke in der Kunstgeschichte des Landes Steiermark.
Aktualisiert: 2022-06-23
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Albrecht Dürer und seine Kunst des Zweikampfes

Albrecht Dürer und seine Kunst des Zweikampfes von Welle,  Rainer
Rainer Welles „Albrecht Dürer und seine Kunst des Zweikampfes“ bietet weit mehr als einen bloßen Kommentar zu den Texten und Bildern der Handschrift aus Sicht des Spezialisten. Der Autor hat erstmals versucht, die komplexe Entstehungsgeschichte und das weitere Schicksal des Codex vom ersten Jahrzehnt des 16. Jahrhunderts bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts umfassend zu rekonstruieren und dabei manche Rätsel der Forschung neu zu adressieren. Denn das „Ring- und Fechtbuch“ ist hinsichtlich seiner Entstehung keineswegs einheitlich, sondern ein Werk der Dürer-Zeit ebenso wie der Epoche der „Dürer-Renaissance“ um 1600. (Prof. Dr. Anja Grebe, aus dem Geleitwort zum Buch)
Aktualisiert: 2022-06-09
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Klöster in Judenburg

Klöster in Judenburg von Titze,  Lucia
Einige der historischen Bauwerke in Judenburg wurden schon vor mehr als 800 Jahren – im Mittelalter – als Klöster oder Kirchen erbaut: Hinweise auf ihre ursprüngliche Verwendung sind heute meist nicht mehr sichtbar, die Gebäude wurden um- oder ausgebaut und nach Bränden, Kriegen oder beginnendem Verfall wiederholt vor dem endgültigen Niedergang bewahrt. In ihrem Buch beleuchtet Lucia Titze die wechselvolle Geschichte der ehemaligen Ordensgebäude der Jesuiten und Franziskaner, Augustiner und Klarissen auf dem Gebiet des heutigen Judenburg. Und sie zeigt, wie diese alten Bauwerke heute genutzt, erhalten und geschützt werden. Vor allem aber vermittelt die Autorin in ihrem Buch ein Bewusstsein für kunstgeschichtlich bedeutende Gebäudestrukturen und präsentiert die großen und kleinen Zeugen ihres jahrhundertelangen Bestehens.
Aktualisiert: 2021-12-27
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Camillo Kurtz 1869–1973

Camillo Kurtz 1869–1973 von Lafer,  Monika
Als einer der "Stillen im Lande" war der vielseitige Camillo Kurtz nur wenig bekannt. Die meiste Zeit verbrachte er auf Reise - er erwanderte und ermalte sich unzählige Orte Europas, sprach mehrere Sprachen fließend. Wirtschaftlich erging es seiner neunköpfigen Familie meist schlecht. In jungen Jahren wurde ihm bereits kurz nach seiner Ausbildung in Graz und Paris eine große Künstlerkarriere vorausgesagt. Wie einige seiner Zeitgenossen blieb er immer der Gegenständlichkeit treu, in seinem Fall aus christlich-philosophischen Gründen. Er schuf ein umfassendes Werk aus Gemälden, Zeichnungen, Fresken und Keramiken. Am bekanntesten waren Camillos Aquarelle in der Nass in Nass Technik und Stillleben in Öl. Dieses gut lesbare Buch zeigt einen umfassenden Überblick über Kurtzs Schaffen, viele Werke werden hier erstmals präsentiert.
Aktualisiert: 2021-03-25
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In Stein gebauter Glaube

In Stein gebauter Glaube von Bouvier,  Friedrich, Probst,  Dagmar
Mit dem Bau der Herz-Jesu-Kirche und deren Innenausstattung erreichte die sakrale Baukunst um die Wende zum 20. Jahrhundert in der Steiermark ihren Höhepunkt: Dem Bauherrn, Fürstbischof Johannes Baptist Zwerger (1824–1893), erwuchs »aus diesem Bau ein fortdauernder Ruhm« (Grazer Volksblatt, 7. Juni 1891). 2018, im Jahr des 125. Todestages von Fürstbischof Zwerger, konzipierten Studierende des Grazer Institutes für Kunstgeschichte eine Ausstellung über den Initiator der Herz-Jesu-Kirche und ihre Baugeschichte. Das Buch »In Stein gebauter Glaube« ist gleichsam der Katalog zu dieser Schau. Das Buch zeigt neue Dokumente über die Herz-Jesu-Kirche und kunsthistorisch bisher nicht erforschte Kunstwerke, Pläne und Entwürfe. Am Beginn stehen Dr. Johannes Baptist Zwerger, seine ärmliche Herkunft und Bedeutung als Fürstbischof der Diözese Graz-Seckau. Als tiefer Verehrer des Herzens Jesu forcierte er, die Diözese dem Herzen Jesu und dem Herzen Mariae zu weihen: Die Herz-Jesu-Verehrung erlebte in der Steiermark eine bedeutende Aufwertung und bald keimte der Gedanke, einen monumentalen Kirchenbau als geistiges Zentrum der Herz-Jesu-Verehrung zu errichten. Zeitungsartikel und Dokumente belegen eine von heftigen Diskussionen geprägte Planungs- und Bauphase. Schließlich werden die an Bau und Ausstattung beteiligten Künstler vorgestellt: Sie repräsentieren die steirische Kunstlandschaft am Ende des 19. Jahrhunderts und sind mit ihren Arbeiten am Gesamtkunstwerk Herz-Jesu-Kirche von großer Bedeutung für die Forschung zur Grazer Gründerzeit. Das Buch liefert einen wesentlichen Beitrag zur wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit diesem monumentalen Kirchenbau.
Aktualisiert: 2021-04-22
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Erzherzog Johann. Bilder eines innovativen Geistes

Erzherzog Johann. Bilder eines innovativen Geistes von Dagmar,  Probst, Peter,  Znidaric
Das „Kernstück“ der Ausstellung bildet die von artandtrade Peter Znidaric aus Privatbesitz angekaufte und zur Verfügung gestellte Sammlung von rund 70 Grafiken mit Darstellungen des Erzherzog Johann und seines Umfelds. Die Ausstellung konzentriert sich nur auf die Persönlichkeit Johann von Österreich und skizziert diese anhand des noch nie zuvor gezeigten Grafikkonvolutes und ergänzender Leihgaben wie Plastiken, Medaillen und Glas mit Portraitdarstellungen Johanns. Seine Vielseitigkeit und Verbundenheit zum „einfachen“ Volk spiegelt sich speziell in der Portraitikonographie wieder und demnach eignen sich die Grafiken hervorragend, dem Publikum diesen außerordentlichen Repräsentanten des Herrscherhauses nahe zu bringen und Johanns von Innovationsgeist geprägtes Leben in Bildern aufzuzeigen. Die Exponate lassen sich vier Schwerpunkten zuordnen, die gleichzeitig die übergeordneten Sektionen der Ausstellung bilden. Demnach visualisieren sie die stark durch Volksnähe und Naturverbundenheit geprägte Persönlichkeit Johanns, sein Wirken in der Steiermark, seine Familie sowie sein Amt als Reichsverweser.
Aktualisiert: 2020-07-01
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Die älteren Metopen von Foce del Sele

Die älteren Metopen von Foce del Sele von Probst,  Dagmar
Die älteren Metopen von Foce del Sele stellen seit ihrer Auffindung in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts die Forschung vor immer neue Fragen, die bislang Anlass für einige Hypothesen waren. Diese betreffen sowohl den ursprünglichen Anbringungsort, die inhaltliche Deutung, die Zuweisung in ein Friesprogramm und ihre stilistische Einordnung. Das Heiligtum der Hera in Foce del Sele, welches circa 8,5 Kilometer nördlich von Paestum entfernt an der Mündung des Flusses Sele liegt, wurde im April 1934 von P. Zancani Montuoro und U. Zanotti Bianco entdeckt. Im Rahmen der Grabungen fand man 38 archaische Metopen und Metopenfragmente, die in jener Zeit entstanden sind, in welcher Paestum eine griechische Kolonie war. Die Metopen weisen allgemeine Charakteristika auf, die sie unabhängig von ihren Meistern mit individueller künstlerischer Handschrift gemeinsam auszeichnen. Die inhaltliche Deutung mancher Metopen von Foce del Sele ist fraglich und diese Unsicherheit resultiert einerseits daraus, dass die Komposition einen allgemeinen, in unterschiedlichen Zusammenhängen verwendbaren Bildtypus zeigt, andererseits konnten bis dato einige gezeigte Szenen weder durch literarische Quellen noch durch Vergleich mit anderen Kunstwerken eindeutig verifiziert werden. Die Darstellungen mit szenischem Charakter, die dem Herakleszyklus, dem trojanischen Kreis und der Gruppe von Einzelmythen zugeordnet werden können, sind unterschiedlich gewichtet. Manche Handlungen werden auf einem Metopenfeld präsentiert, bei anderen lassen verbindende Gesten vermuten, dass die Geschichte durch zwei oder mehrere Bildfelder erzählt wird. Motivische und kompositorische Vergleiche fehlen unter den nicht sehr zahlreichen Metopen der früh- und hocharchaischen Zeit weitgehend. Es erscheint der richtige Ansatz, die Parallelen zu den Metopen von Foce del Sele in der Kleinkunst zu suchen, vor allem in Vasenbildern und Schildbändern, deren kompositorische Grundgegebenheiten mit den Metopen gut korrespondieren. Die Reliefplatten zeigen keine erkennbare Abhängigkeit von der Bildhauertradition einer bestimmten griechischen Kunstlandschaft und spiegeln eher den Stil kleinformatiger Vorlagen wider, welche eine zeitliche Einordnung in das dritte Viertel des 6. Jahrhunderts vor Christus vermuten lassen. Das Publikationsprojekt, das auf der am Institut für Archäologie der Karl-Franzens-Universität Graz verfassten Diplomarbeit basiert, soll erstmals einen Überblick über die Genese der unterschiedlichen Forschungsansätze bis hin zu den in den letzten Jahren neuen Erkenntnissen durch Nachgrabungen über den Komplex des Heraions von Foce del Sele bieten. Den Schwerpunkt bildet die Auseinandersetzung mit den 38 archaischen Metopen aus Cilento-Sandstein, die trotz vieler Interpretationsversuche für die heutige archäologische Forschung noch immer ein ungelöstes Problem darstellen. Sie sollen im Rahmen der Publikation erstmalig in ihrer Gesamtheit aufgearbeitet, hinsichtlich ihrer Ikonographie analysiert und hinsichtlich ihres Stils untersucht sowie Vergleiche zu Werken aus der Kleinkunst aufgezeigt werden.
Aktualisiert: 2020-07-01
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Stift Rein Geschichte – Kultur – Glaube

Stift Rein Geschichte – Kultur – Glaube von Brenner,  Elisabeth
Dieser bilderreiche Sammelband bietet einen einmalig vielseitigen Blick auf das Zisterzienserstift Rein bei Graz und ist das »Destillat« der Zeitschriftenreihe »Segmente«, die zwischen 1993 und 2014 vom »Reiner Kreis« initiiert und herausgegeben wurde. Die Autoren – Fachleute, Experten aus vielen Forschungsbereichen, Mönche und Freunde des Stiftes – haben interessante und kenntnisreiche Texte veröffentlicht. Die Herausgeberin des Sammelbandes hat 72 Beiträge der Reihe ausgewählt, auf aktuellen Forschungsstand und in eine schlüssige Ordnung gebracht: 560 Seiten mit 202 Schwarz-Weiß- und 322 Farbabbildungen umfasst der daraus resultierende monumentale Band. Die einzelnen Beiträge zeigen Stift Rein, seine Geschichte und seine Kunst von der ersten Besiedelung mit Mönchen bis in die Gegenwart. Bemerkenswert ist die wirtschaftliche Bedeutung des Stiftes ebenso wie es die Menschen sind – Äbte, Mönche, Komponisten und Künstler, die in den Klostergebäuden und im Einflussbereich der Reiner Zisterzienser gearbeitet haben und uns durch ihre Werke bis heute sichtbar geblieben sind.
Aktualisiert: 2020-01-16
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