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Länderindex Familienunternehmen

Länderindex Familienunternehmen
Deutschland fällt im internationalen Standortwettbewerb immer weiter zurück. Im aktuellen Standortvergleich von 21 Industrienationen ist Deutschland im Vergleich zu 2018 um drei Plätze auf Rang 17 abgerutscht. Deutschland erreicht die schlechteste Position in der Geschichte des „Länderindex Familienunternehmen“. Auf den Spitzenplätzen liegen die USA, Großbritannien und die Niederlande.
Aktualisiert: 2021-01-13
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Die Widerstandsfähigkeit der deutschen Wirtschaft in der Corona-Pandemie

Die Widerstandsfähigkeit der deutschen Wirtschaft in der Corona-Pandemie
Die vierte Ausgabe des „Jahresmonitors der Stiftung Familienunternehmen“ widmet sich vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie dem Thema Krisenmanagement in Politik und Wirtschaft. Nicht zuletzt haben die letzten Jahrzehnte gezeigt, dass sich wirtschaftliche Krisen gleich welchen Ursprungs häufig nicht absehen und vor allem nicht vermeiden lassen. Familienunternehmen kommt bei der Sicherung der Krisenresilienz der deutschen Volkswirtschaft eine zentrale Rolle zu. Mit einem Anteil von etwa 90 Prozent repräsentieren sie einen Großteil der Unterneh-men des privatwirtschaftlichen Sektors und sind zudem Arbeitgeber für fast 60 Prozent der in Deutsch-land Beschäftigten (Stiftung Familienunternehmen 2019). Ihre Bedeutung ist vor allem in ländlichen Regionen hoch (Stiftung Familienunternehmen 2020).
Aktualisiert: 2020-12-31
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Der Beitrag der Familienunternehmen zum Steueraufkommen in Deutschland

Der Beitrag der Familienunternehmen zum Steueraufkommen in Deutschland
Das Aufkommen aus den Unternehmenssteuern ist in den vergangenen Jahren sehr stark angestiegen. Im Jahr 2009 wurden noch knapp 91 Milliarden Euro an Unternehmenssteuern entrichtet. Der Wert wuchs dank des starken Wirtschaftswachstums bis 2017 auf rund 170 Milliarden Euro an. Die Studie zeigt auf, dass Raum für Steuersenkungen besteht. Die Untersuchung nutzt Jahresabschlussdaten, um den Steuerbeitrag der Familienunternehmen in Deutschland zu ermitteln. Berücksichtigt werden die Unternehmenssteuern im Rahmen von Gewerbesteuer, Körperschaftsteuer, Kapitalertragsteuer, Einkommensteuer und Solidaritätszuschlag. Die letzte Studie zum Thema stammt aus dem Jahr 2016. Nun liegt eine Aktualisierung vor.
Aktualisiert: 2020-12-31
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Verdrängung, Enteignung, Neuanfang: Familienunternehmen in Ostdeutschland von 1945 bis heute

Verdrängung, Enteignung, Neuanfang: Familienunternehmen in Ostdeutschland von 1945 bis heute
Angesichts des 30. Jubiläums der Deutschen Einheit präsentiert die Stiftung Familienunternehmen die erste Ausstellung, die sich der Geschichte der Familienunternehmen in Ostdeutschland widmet. Sie dokumentiert anhand konkreter Beispiele, unveröffentlichter Dokumente und Zeitzeugenaussagen den Prozess der Verdrängungen und Enteignungen, aber auch den Neuanfang nach der Wende. Das ist das Begleitheft zur Ausstellung.
Aktualisiert: 2020-12-31
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Die Bedeutung der Familienunternehmen für ländliche Räume

Die Bedeutung der Familienunternehmen für ländliche Räume
Familienunternehmen sind ein entscheidender Faktor für die Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse in Stadt und Land. In ländlichen Regionen, in denen es viele Familienunternehmen gibt, nimmt die Einwohnerzahl zu und die Abwanderung von jungen Menschen ist geringer. Regionen mit hoher Dichte an Familienunternehmen weisen außerdem einen höheren Wohlstand auf, haben höhere Ausbildungsquoten, niedrigere Arbeitslosenzahlen und sind innovativer.
Aktualisiert: 2020-12-31
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Das Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht unter Berücksichtigung der Erbschaftsteuerrichtlinien

Das Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht unter Berücksichtigung der Erbschaftsteuerrichtlinien
Ziel der Ausarbeitung ist es, das durch das Gesetz, den Ländererlass und die Erbschaftsteuerrichtlinien 2019 ausgestaltete neue Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht in seinen wesentlichen Punkten zusammenzufassen und einer Gesamtanalyse und bewertung zu unterziehen. Dabei wird explizit darauf hingewiesen, wenn ein bisher ungeregelter Punkt nun erstmals in den Richtlinien adressiert wird.
Aktualisiert: 2020-12-31
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Handelskonflikte mit Nebenwirkungen

Handelskonflikte mit Nebenwirkungen
Die Welthandelsordnung ist im Umbruch. Viele Staaten und Staatenverbünde, auch die Europäische Union, verwenden handelspolitische Instrumente, um außen-, industrie-, sicherheits-, umwelt- oder menschenrechtspolitische Interessen zu verfolgen. Damit gehen häufig Schäden für Importeure und Exporteure einher. Dieser Umstand wirft die Frage nach Kompensation auf. Für die Einführung von Kompensationsmechanismen auf nationalrechtlicher Ebene müssten Anpassungen des europäischen Beihilferechts vorgenommen werden. Auf EU-Ebene kommt die sekundärrechtliche Neueinrichtung eines Fonds infrage, der ähnlich wie der Europäische Globalisierungsfonds konstruiert werden könnte. Die rechtstechnische Ausgestaltung eines Ausgleichsfonds für EU-ansässige Unternehmen, die bei der Ausführung der gemeinsamen Handelspolitik unverschuldet Schäden erleiden, wirft WTO-rechtliche Probleme auf, die allerdings überwunden werden können.
Aktualisiert: 2020-12-31
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Gesetzesfolgen für Familienunternehmen abschätzen

Gesetzesfolgen für Familienunternehmen abschätzen
Die Praxis der Gesetzesfolgenabschätzung nimmt bislang weder auf nationaler noch auf europäischer Ebene Rücksicht auf die Besonderheiten von Familienunternehmen. Dies kann schon deshalb nicht verwundern, weil den am Gesetzgebungsprozess beteiligten Akteuren die Besonderheiten der Familienunternehmen und die spezifische Relevanz vieler Vorschriften für derlei Unternehmen kaum bewusst sein dürften. Ein Familienunternehmen-Test soll dazu beitragen, diese „Awareness”-Lücke des Gesetzgebers zu schließen. Ein solcher Test soll den Werkzeugkasten des deutschen und europäischen Gesetzgebers um ein auf die spezifischen Gegebenheiten der Familiengesellschaften zugeschnittenes Hilfsinstrument erweitern und so das Bewusstsein des Gesetzgebers für die Folgen seines Handelns speziell für Familiengesellschaften schärfen; hierdurch wiederum sollen die betroffenen Familiengesellschaften und mit ihnen die Volkswirtschaft vor unbeabsichtigen negativen Effekten bewahrt werden. Der Familienunternehmen-Test könnte und sollte auf nationaler Ebene den KMU-Test ergänzen und auf europäischer Ebene Eingang in die „toolbox“ finden. Er ist vor dem Hintergrund zu sehen, dass Familiengesellschaften über Charakteristika verfügen, die sie von anderen Gesellschaften deutlich abheben.
Aktualisiert: 2020-03-24
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Industriepolitik in Deutschland und der EU

Industriepolitik in Deutschland und der EU von Di Fabio,  Prof. Dr. Dr. Udo, Felbermayr,  Ph.D.,  Prof. Gabriel, Fuest,  Prof. Dr. Dr. h.c. Clemens, Windthorst,  Prof. Dr. Kay
Der wissenschaftliche Beirat der Stiftung Familienunternehmen hat die Diskussionen um die richtige Industriestrategie zum Anlass genommen, die verschiedenen Konzepte näher zu beleuchten und gibt Antworten. Die europäische Union benötigt eine ambitionierte Handelspolitik, um im Vergleich zu den Wirtschaftsblöcken USA und China nicht an Bedeutung zu verlieren. Mit einer aktiveren Außenhandelspolitik und einer Vertiefung des EU-Binnenmarktes kann Europa wichtige Impulse setzen. Zugleich mahnt der Beirat: Alle Maßnahmen, die auf weniger Wettbewerb zielen, erweisen sich als Irrweg. Dazu gehört auch eine Lockerung des EU-Wettbewerbsrechts, die immer wieder gefordert wird. Der Beirat ruft dazu auf, vorhandene Instrumente der europäischen Politik besser zu nutzen. Notwendig sind in erster Linie Anstrengungen der Mitgliedstaaten und der EU, um die europäische Industrie wettbewerbsfähiger zu machen. Neue Handelsabkommen bieten die Chance, die globale Ausrichtung der europäischen Unternehmen zu stärken. Außerdem sind Hindernisse im Europäischen Binnenmarkt zu beseitigen. Gerade im Dienstleistungssektor bestehen noch Restriktionen.
Aktualisiert: 2020-12-31
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Belastung thesaurierender Personenunternehmen

Belastung thesaurierender Personenunternehmen
Die Stiftung Familienunternehmen legt ein Konzept vor, wie die Steuerbelastung von Personenunternehmen auf das Niveau von Kapitalgesellschaften gesenkt werden kann, wenn die Gewinne nicht entnommen, sondern im Unternehmen belassen werden. Um eine steuerliche Gleichbelastung zu erreichen, soll die im Unternehmenssteuerrecht vorgesehene Thesaurierungsrücklage für Personenunternehmen attraktiver gestaltet werden. Zu diesem Schluss kommt das Gutachten der Kölner Steuerrechtlerin Professor Dr. Johanna Hey im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen.
Aktualisiert: 2020-12-31
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Oben: Publikationen von Stiftung Familienunternehmen

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Weitere Verlage neben Stiftung Familienunternehmen

Im Weiteren finden Sie Publikationen auf band-findr-de auch von folgenden Verlagen und Editionen:

Qualität bei Verlagen wie zum Beispiel bei Stiftung Familienunternehmen

Wie die oben genannten Verlage legt auch Stiftung Familienunternehmen besonderes Augenmerk auf die inhaltliche Qualität der Veröffentlichungen. Für die Nutzer von buch-findr.de: Sie sind Leseratte oder Erstleser? Benötigen ein Sprachbuch oder möchten die Gedanken bei einem Roman schweifen lassen? Sie sind musikinteressiert oder suchen ein Kinderbuch? Viele Verlage mit ihren breit aufgestellten Sortimenten bieten für alle Lese- und Hör-Gelegenheiten das richtige Werk. Sie finden neben