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»Gott hat mit mir etwas vorgehabt! Erinnerungen einer deutschen Sinteza« Herausgegeben von Jana Mechelhoff-Herezi und Uwe Neumärker

»Gott hat mit mir etwas vorgehabt! Erinnerungen einer deutschen Sinteza« Herausgegeben von Jana Mechelhoff-Herezi und Uwe Neumärker von Mechelhoff-Herezi,  Sarah, Neumärker,  Uwe
Zilli Schmidt (*1924) stammt aus einer Familie deutscher Sinti. Im »Zigeunerfamilienlager« in Auschwitz-Birkenau gelang es ihr 1943/44, durch Diebstähle und Kontakte zu Funktionshäftlingen ihre Angehörigen zu retten. Doch in der Nacht des 2. August 1944 wurden ihre vierjährige Tochter Gretel, ihre Eltern, die Schwester mit ihren sechs Kindern und zahlreiche weitere Verwandte ermordet. Am selben Tag schickte die SS Zilli zur Zwangsarbeit nach Ravensbrück. Zilli gelang die Flucht. Nach Kriegsende fand sie nur ihre beiden Brüder wieder. Nach einem bewegten Leben begann sie erst vor wenigen Jahren, über ihre Geschichte zu sprechen.
Aktualisiert: 2020-07-18
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»Die Hoffnung auf einen Kuss. Auschwitz, Liliane und Ich«

»Die Hoffnung auf einen Kuss. Auschwitz, Liliane und Ich« von Baumann,  Ulrich, Esrail,  Raphaël, Friedrich,  Sarah, Neumärker,  Uwe
Raphaël Esrail wird 1925 im türkischen Manisa geboren. Ein Jahr später zieht die Familie nach Lyon. Als Jugendlicher tritt er der Pfadfindergruppe Éclaireurs Israélites de France bei. Nach der deutschen Besetzung Frankreichs 1940 betätigt er sich in der Widerstandsgruppe la Sixième als Dokumentenfälscher. 1944 wird er verhaftet und in das Durchgangslager Drancy verschleppt, wo er seine zukünftige Ehefrau Liliane kennenlernt. Ein Monat später werden sie nach Auschwitz deportiert, wo sie als Zwangsarbeiter Kontakt zueinander halten. Nach der Evakuierung durch die SS, einem Todesmarsch und weiteren Lagern befreien amerikanische Truppen Raphaël am 1. Mai und die Rote Armee Liliane am 2. Mai 1945. Sie heiraten 1948 und sind beide als Zeitzeugen aktiv.
Aktualisiert: 2020-07-19
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Denkmal für die ermordeten Juden Europas

Denkmal für die ermordeten Juden Europas von Neumärker,  Uwe
Seit der Eröffnung 2005 haben Millionen von Menschen aus aller Welt das Denkmal für die ermordeten Juden Europas in Berlin besucht. Das sogenannte Holocaust-Mahnmal besteht aus dem Stelenfeld und dem unterirdisch gelegenen Ort der Information. Dieses Buch gewährt Einblicke in die Inhalte der dortigen Ausstellung, die anhand von persönlichen Schicksalen die Dimensionen der Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden dokumentiert.
Aktualisiert: 2020-08-06
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584 TAGE UNTER FALSCHEM NAMEN

584 TAGE UNTER FALSCHEM NAMEN
Rosina Asser Pardo (*1933) wird in der griechischen Hafenstadt Saloniki in eine jüdische Familie hineingeboren. Nach dem deutschen Einmarsch 1941 müssen die Eltern und ihre drei minderjährigen Kinder im Februar 1943 in das Ghetto ziehen. Sie fliehen vor der drohenden Deportation und verstecken sich von April 1943 bis Oktober 1944 – 548 Tage – im Haus von christlichen Mitbürgern im Herzen der Stadt. In dieser Zeit führt Rosina Tagebuch. Nach ihrer Befreiung geht sie wieder zur Schule und studiert anschließend Jura in Athen und Paris.
Aktualisiert: 2018-11-01
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»Heimkehr nach Siebenbürgen. Erinnerungen eines Fotografen«

»Heimkehr nach Siebenbürgen. Erinnerungen eines Fotografen« von Erdélyi,  Lajos, Kerpel-Fronius,  Adam, Neumärker,  Uwe
Lajos Erdélyi (*1929) wurde im siebenbürgischen Neumarkt am Mieresch (Târgu Mureșƒ, Marosvásárhely) in eine jüdische Familie geboren. Nach dem Einmarsch der deutschen Wehrmacht im Frühjahr 1944 wurde die Familie nach Auschwitz-Birkenau verschleppt, die Mutter und die Schwester dort ermordet. Lajos und sein Vater kamen zur Zwangsarbeit nach Niederschlesien. Nach ihrer Befreiung kehrten sie in ihre Heimatstadt zurück. Anfangs vom Sozialismus begeistert, entschied sich Lajos gegen die Auswanderung. Später schloss er sich als Fotograf und Publizist den Kreisen ungarischer Intellektueller an. 1988 siedelte er nach Budapest über, wo er seither lebt.
Aktualisiert: 2020-09-17
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»Was damals Recht war …« – Soldaten und Zivilisten vor Gerichten der Wehrmacht

»Was damals Recht war …« – Soldaten und Zivilisten vor Gerichten der Wehrmacht
Die Wanderausstellung »Was damals Recht war ...« – Soldaten und Zivilisten vor Gerichten der Wehrmacht informiert über Unrecht und Willkür der nationalsozialistischen Militärjustiz und dient der gesellschaftlichen Verankerung der rechtlichen Rehabilitation ihrer Opfer, die in der Bundesrepublik erst zwischen 1998 und 2009 erfolgte. Im Zentrum der Darstellung stehen Fallgeschichten von Deserteuren, sogenannten Wehrkraftzersetzern und Volksschädlingen wie auch von Angehörigen des Widerstandes im besetzten Europa. Insgesamt wurden mindestens 22.000 Menschen hingerichtet, unzählige andere kamen in Lagern oder in Strafeinheiten ums Leben. Die Ausstellung wurde 2007 eröffnet und gastierte in den ersten zehn Jahren ihres Bestehens bereits an über 40 Stationen in Deutschland, Österreich und Belgien.
Aktualisiert: 2018-07-19
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Vernichtungsort Malyj Trostenez. Geschichte und Erinnerung

Vernichtungsort Malyj Trostenez. Geschichte und Erinnerung
Malyj Trostenez, heute ein Vorort von Minsk, war zwischen Frühjahr 1942 und Sommer 1944 die größte Vernichtungsstätte auf dem Gebiet der besetzten Sowjetunion. Um die Spuren zu verwischen, ließen die Mörder Ende 1943 die Leichen der Opfer ausgraben und verbrennen. Eine sowjetische Kommission zur Untersuchung nationalsozialistischer Verbrechen schätzte im August 1944 206.500 Opfer – vor allem belarussische, österreichische, deutsche und tschechische Juden, Zivilisten, Partisanen, Widerstandskämpfer und sowjetische Kriegsgefangene. Nach 1945 entstanden sowjetische Erinnerungszeichen, eine große Gedenkanlage wurde 2015 feierlich eröffnet. Die Ausstellung – ein deutsch-belarussisches Pilotprojekt – würdigt die Opfer und zeigt zugleich, auf welche Weise und an welchen Orten in Belarus, Deutschland, Österreich und Tschechien der Ermordeten gedacht wird.
Aktualisiert: 2018-07-18
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»An der Weichsel gegen Osten. Mein Leben zwischen Danzig, London und Jaffa«

»An der Weichsel gegen Osten. Mein Leben zwischen Danzig, London und Jaffa« von Borzyszkowska-Szewczyk,  Miloslawa, Meisler,  Frank, Neumärker,  Uwe
Frank Meisler (*1925) entstammt einer Danziger deutsch-jüdischen bürgerlichen Familie. In seiner Jugend erlebt er den Aufstieg der nationalsozialistischen Bewegung in seiner Heimatstadt. Ende August 1939 gelingt ihm mit dem letzten ›Kindertransport‹ die Flucht über Berlin nach London. Seine Eltern werden ins Warschauer Ghetto verschleppt und in Auschwitz ermordet. Nach Kriegsende studiert Frank Meisler in Manchester Architektur und siedelt 1956 nach Israel über, wo er in der Altstadt von Jaffa eine Werkstatt als Bildhauer betreibt. Zu seinen bekanntesten Werken gehören die ›Kindertransport‹-Denkmäler in Berlin, Danzig und London.
Aktualisiert: 2018-07-19
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»Rückkehr aus Golgatha. Geschichten meines Lebens«

»Rückkehr aus Golgatha. Geschichten meines Lebens« von Chasin,  Arkadij, Friedrich,  Sarah, Neumärker,  Uwe
Arkadij Iossifowitsch Chasin (*1930) wird in Odessa am Schwarzen Meer als Sohn jüdischer Eltern geboren. Als deutsche und rumänische Truppen die ukrainische Hafenstadt im Oktober 1941 einnehmen, müssen alle Juden in ein Ghetto umziehen. Arkadijs Vater stirbt dort. Seine Mutter, seine Schwester und er kommen nach ›Transnistrien‹ in das Lager Domanjowka zur Zwangsarbeit. Nach ihrer Befreiung im Frühjahr 1944 kehrt die Familie nach Odessa zurück. Arkadij wird Mechaniker bei der Schwarzmeerschifffahrtsgesellschaft, wo er bis 1998 tätig ist. 2002 siedeln seine Frau und er nach Deutschland über.
Aktualisiert: 2020-06-30
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