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Städtische Museen Zittau

Städtische Museen Zittau von Bielmeier,  Katrin, Bönisch,  Rudolf, Dudeck,  Volker, Gärtner,  Steffen, Gerth,  Andreas, Grunert,  Jost, Hegewald,  Helmut, Kahl,  Uwe, Karl,  Christian, Kirschner,  Antje, Knüvener,  Peter, Matschie,  Jürgen, Mattner,  Lena, Menzel,  Wieland, Oettel,  Gunter, Pech,  René, Pietschmann,  Thorsten, Renghart,  Martin, Schier,  Lars Gunter, Schüler,  Daniela, Stempel,  Cornelius, Stöver,  Kerstin, Telek,  Ulrike, Winzeler,  Marius
Die 25 000 Einwohner-Stadt Zittau liegt im Südosten Sachsens im Dreiländereck zu Polen und Tschechien in der Oberlausitz. Seit 1564 sind hier städtische Museen bezeugt, die zu den ältesten kommunalen Sammlungen Mitteleuropas gehören. Die Schätze haben die wechselhafte Geschichte der Stadt überstanden, den Dreißigjährigen und den Siebenjährigen Krieg und auch die beiden Weltkriege. In der Stadt wird das Kulturerbe als identitätsstiftend begriffen. Bürgerliches Sammeln mit durchaus universalem Anspruch geht hier bis ins 17. Jahrhundert zurück. In Zittau sucht man gezielt nach den eigenen Wurzeln, wozu die Relikte vergangener Epochen systematisch zusammengetragen und erforscht werden. Die Kirche zum Heiligen Kreuz mit dem Großen Zittauer Fastentuch, das Naturkundemuseum, das Kulturhistorische Museum Franziskanerkloster mit der Zittauer Wunderkammer im Obergeschoss des Heffterbaus oder der Epitaphienschatz, die geologische Sammlung, die Keramikfunde vom Töpferberg, die Militaria in der Rüstkammer, die Zittauer Begräbniskultur und die ländliche Kultur der Südlausitz, Zittauer Maler bis in unsere Zeit und vieles mehr sind hier sehens- und besuchenswert. In den Jahren nach 1990 wurden die Sammlungen umfassend neu strukturiert. Mit dem restaurierten und dauerhaft präsentierten Großen Fastentuch besitzt man eine international bekannte Attraktion. Mit der 2009 wieder eingerichteten Wunderkammer wurde den Zittauer Sammlungen ein weiteres Alleinstellungsmerkmal wiedergewonnen. Erstmals gibt nun eine Publikation umfassend Einblick in diese vielfältigen Sammlungen und lädt dazu ein, sich die Schätze vor Ort anzusehen.
Aktualisiert: 2021-09-23
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Sachsen-Anhalt – Das besondere Bundesland an der Mittelelbe

Sachsen-Anhalt – Das besondere Bundesland an der Mittelelbe von Bergner,  Christoph, Berning,  Rita, Böhmer,  Wolfgang, Breitenborn,  Konrad, Budde,  Katrin, Claus,  Roland, Daehre,  Karl-Heinz, Engel,  Karl-Ulrich, Fikentscher,  Rüdiger, Gallert,  Wulf, Gerhold,  Karl, Gies,  Gerd, Haseloff,  Reiner, Niebergall,  Carmen, Pieper,  Cornelia, Polte,  Willi, Quast,  Giselher, Rehberger,  Horst, Rehda,  Klaus, Reichel,  Maik, Robra,  Rainer, Roselli,  Antonio, Steinberg,  Karl-Heinz, Stekovics,  Janos, Tullner,  Mathias
Mit der deutschen Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 traten im Osten des Landes fünf neue Bundesländer dem politischen, gesellschaftlichen und administrativen Gefüge der Bundesrepublik Deutschland bei. Dabei wies Sachsen-Anhalt gegenüber den anderen neuen Bundesländern einige Besonderheiten auf. Die Wiedergründung des Landes, das zwischen 1945 und 1952 schon einmal bestanden hatte, fußte nur auf schwachen Traditionen, sodass sich kein Landesbewusstsein entwickeln konnte. Zudem war die Bevölkerung Sachsen-Anhalts stärker als anderswo im 20. Jahrhundert von Zuwanderung geprägt. Die Wiedergründung des Bundeslandes bildet den Anlass für dieses Buch, in dem zwanzig Frauen und Männer, die in unterschiedlichen Positionen in die historischen Ereignisse involviert waren, im Abstand von dreißig Jahren von ihren Erlebnissen, Empfindungen und Eindrücken berichten. Diese Berichte addieren sich zu einem vielfältigen Bild der frühen Jahre Sachsen-Anhalts in seiner Gründungsphase und in wichtigen Entwicklungsetappen. Ausgangspunkt des Bandes war eine äußerst erfolgreiche Veranstaltungsreihe an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg im Wintersemester 2019/20, zu der Prof. Mathias Tullner auch Politikerinnen und Politiker als Zeitzeugen eingeladen hatte, die aus erster Hand über Hintergründe, prägende Momente und auch Krisen des jungen Bundeslandes berichteten. Das Spektrum der Zeitzeuginnen und Zeitzeugen reicht von der persönlichen Referentin des ersten Ministerpräsidenten, über den Landessprecher Sachsen-Anhalts, Abgeordnete der ersten Stunde bis zu Ministern und drei ehemaligen Ministerpräsidenten. Mit diesen persönlichen Berichten über Privates ebenso wie über die parlamentarische Arbeit wird eine Form der Landesgeschichte präsentiert, die eine historische Quelle besonderer Art ergibt, indem hinter die Kulissen geblickt werden kann. Zudem bietet das Buch eine ausführliche und genau recherchierte Einleitung zur Entwicklungsgeschichte des Bundeslandes Sachsen-Anhalt, die es dem Leser ermöglicht, die Erinnerungsberichte in die Verlaufsgeschichte des besonderen Bundeslandes an der Mittelelbe einzuordnen.
Aktualisiert: 2021-07-29
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Magdeburg lebt auf

Magdeburg lebt auf von Antz,  Christian, Brösel,  Hermann, Dannemann,  Klaus-Dieter, Fischbeck,  Thomas, Hannebohm,  Marion, Kaiser,  Karl Heinz, Kaleschky,  Werner, Köster,  Gabriele, Kranz,  Michael, Lackner,  Peter, Lander,  Andreas, Lerm,  Matthias, Link,  Christina, Peters,  Eckhart W, Polte,  Wilhelm, Radike,  Liane, Schneider,  Jens, Stekovics,  Janos, Trümper,  Lutz, Zimmermann,  Klaus
Die heutige Moderne mit ihren urbanen Wandlungen und aktuellen Ansätzen in der Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts steht im Zentrum dieses reich illustrierten Bandes. Die drei großen Wohnungsunternehmen Magdeburgs – die städtische WOBAU, die Magdeburger Wohnungsgenossenschaft (MWG) und Die Stadtfelder – geben darin ausführlich Auskunft über ihre Visionen, ihre Stellung im gemeinnützigen Wohnungsbau oder ihre bereits konzipierten Zukunftsprojekte. Vorhaben wie das Neue Domviertel, der Grüne Stadtmarsch, das Klosterquartier an der Stadtmauer oder Umgestaltungsvisionen zu Stadtteilen rücken ebenso ins Bild wie historische Parallelen, in einer Stadt, für die Ansätze der Moderne oft die Stadtentwicklung prägten. Namen wie Taut, Albinmüller, Krayl oder Göderitz stehen dafür. Mit Aufsätzen zu beispielhaften Bauten, zum Genossenschaftswesen innerhalb der Stadthistorie, zur Rolle der Kommune beim Aufbau in der Nachkriegszeit oder den Jahren der DDR komplettieren die beiden Herausgeber, der langjährige Leiter des Stadtplanungsamtes Dr. Eckhart W. Peters und der Journalist Karl-Heinz Kaiser ihren Band. Interviews mit Verantwortlichen vertiefen die vielfältigen Auskünfte über die städtebaulichen Strategien und Perspektiven in der Domstadt. Magdeburg lebt auf und ist sich seiner reichhaltigen Traditionen bewusst - davon berichtet dieses Buch in vielen Facetten.
Aktualisiert: 2021-06-17
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Der mittelalterliche Lettner im Dom zu Magdeburg

Der mittelalterliche Lettner im Dom zu Magdeburg von Böttcher,  Claudia, Groll,  Thomas, Stekovics,  Janos, Sußmann,  Michael
Betritt er den Magdeburger Dom, staunt der Besucher über die überwältigende Raumwirkung. Schnell fällt sein Blick in Richtung des Hohen Chores auf einen hell erscheinenden Wandeinbau mit einer reichen Gliederung und einer Vielzahl von beinahe lebensgroßen Skulpturen. Diese schmücken einen Lettner, der seit der Mitte des 15. Jahrhunderts zwei Bereiche der Kathedrale voneinander trennt – den Hohen Chor und das Kirchenschiff. Erstmals nach beinahe 200 Jahren legte eine umfassende Restaurierung diesen exponierten Wandeinbau im Dom wieder in voller Pracht frei. Darüber berichtet dieses Buch. Es informiert nicht nur über die Baugeschichte und die Bedeutung eines Lettners, sondern bringt dem Leser auch alle am Lettner erscheinenden Heiligenfiguren näher. Verstanden die Betrachter im Mittelalter die Heiligen und ihre Attribute direkt, so benötigt der heutige Besucher eine Erklärung, welche Botschaft uns heute der Lettner mit seinen Heiligen nach beinahe 600 Jahren übermitteln möchte. Zusätzlich erfahren die Leser von interessanten Details der umfangreichen mehrjährigen Restaurierung. Diese konnte nur durch die Spendenaktion „Mein Stein für die Ewigkeit“ des Fördervereins Dom zu Magdeburg e. V. realisiert werden. Mehr als 200 Spenderinnen und Spender halfen, diesen für den ersten gotischen Dom auf deutschen Boden so wichtigen Lettnereinbau nicht nur zu erhalten, sondern ihn auch mit seiner Ausstrahlung im Dom wieder zum „Sprechen“ zu bringen.
Aktualisiert: 2021-04-27
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Lemberg

Lemberg von Chornobay,  Andriy, Dziuban,  Margarita, Pasch,  Anke, Rang,  Michael, Schaufuß,  Bärbel, Schaufuß,  Thomas
Die Stadt Lemberg ist als Kulturhauptstadt der Ukraine mit ihrem historischen Zentrum UNESCO-Welterbe. Es ist eine unendlich abwechslungsreiche, vielgestaltige Stadt voller Überraschungen. Ihre Sehenswürdigkeiten sind im deutschsprachigen Raum wenig bekannt, doch ist die von sprichwörtlicher Gastfreundschaft charakterisierte Stadt reich an europäischer Geschichte und in hohem Maße entdeckenswert. Lemberg ist eine Stadt in Europa, in der sich auf vielfältige Weise mannigfaltige Facetten einer großen Vergangenheit spiegeln, die aber ebenso auch in die Zukunft weist. Thomas Schaufuß bringt in seinen Texten die Historie und die Bandbreite der Stadt, ihre Lebensart, ihr gutes Verhältnis zu den Nachbarn, ihre Faszination und ihre Willkommenskultur für die Gäste auf überzeugende Weise zum Ausdruck. Seine auf dem Erlebnis vieler Besuche basierenden begeisterten und einladenden Texte werden begleitet von einer Vielzahl von historischen und aktuellen Fotografien ukrainischer und deutscher Fotografen. Dieser Zusammenklang von Wort und Bild macht die prickelnde, willkommen heißende Atmosphäre der Stadt deutlich und sinnfällig. Eine Stadt wie eine Filmkulisse ist Lemberg mit seiner seltenen Kombination aus Kulturgeschichte, modernem Lebensgefühl und Kulinarik. Deswegen ergänzt ein ausführlicher Rezeptteil den Band, der mit der Vielfalt einheimischer Küche vertraut macht, in die aber auch Einflüsse anderer Kulturen eingeflossen sind. Insofern ist Lemberg eine sehr gegenwärtige Metropole. Der großformatige Band macht entschieden und überzeugend Lust darauf, sie zu besuchen.
Aktualisiert: 2021-02-04
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Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte 2020

Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte 2020 von Dolgner,  Dieter, Gaudig,  Kati, Jacob,  Ralf, Krueger,  Klaus, Krüger,  Benno, Sieber,  Annika, Speler,  Ralf-Torsten, Thiele,  Andrea, Weinert,  Jörn
Das beeindruckende Titelbild des diesjährigen Jahrbuchs für hallische Stadtgeschichte zeigt den finnischen Rennfahrer Jouko Nordell in seinem leuchtend roten Cooper. Er gewann am 23. April 1961 vor 75 000 Zuschauern das mit Fahrern aus elf Nationen besetzte Rennen der Formel Junior auf der legendären Saaleschleife mit einem neuen Streckenrekord. Von 1950 bis 1967 fand hier die wilde Schlacht der Motoren statt. Nur wenige hundert Meter von der bereits existierenden Pferde-Galopprennbahn entstand die mit 135 000 Mark der DDR budgetierte, 5,26 Kilometer lange Strecke in der Niederung im Überschwemmungsgebiet westlich der Saale mit Start und Ziel am Weinberg. Seit 1957 bildeten die gut besuchten Rennen hier den jährlichen Saisonauftakt für die DDR-Meisterschaften. Dass trotz Publikumsresonanz und Begeisterung im April 1967 der letzte Renntag stattfand, hatte vor allem politische Gründe, da die Ostblockstaaten schlicht nicht mithalten konnten in der Materialschlacht des Rennsports. Ein umfangreicher Artikel zeichnet dieses hallische Sportkapitel nach und beinhaltet auch eine Vielzahl imposanter Fotos. Weitere Artikel widmen sich dem hallischen Literaturübersetzer Joachim Caesar, der wechselvollen Geschichte einer legendären Gaststätte, die heute als Schorre bekannt ist, der Synagoge am Großen Berlin, dem Kunstgeschichtler Hans-Joachim Mrusek sowie der Sammlung zum Zweiten Weltkrieg in den Beständen des Stadtarchivs Halle. Jahresberichte des Stadtarchivs, des Vereins für hallische Stadtgeschichte und des Stadtmuseums, Rezensionen und Tagungsberichte komplettieren die diesjährige Ausgabe.
Aktualisiert: 2020-11-12
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Naumburg

Naumburg von Kröner,  Susanne, Stekovics,  Janos
Naumburg gilt als eine der schönsten Städte Mitteldeutschlands. Der vorliegende Führer lädt ein, die Stadt am Zusammenfluss von Unstrut und Saale mit ihren malerischen Straßenzügen, jahrhundertealten Sehenswürdigkeiten und historischen Anlagen zu erkunden. Der faktenreiche Text von Susanne Kröner, ehemalige Leiterin des Stadtarchivs, und 128 Farbfotografien ergeben ein reizvolles Panorama der einstigen Residenzstadt. Der weltbekannte Dom, 2018 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen, eines der bedeutendsten Kulturdenkmale des Mittelalters, nimmt einen herausragenden Platz ein. Geschichte und architektonische Details des imposanten Ensembles werden ausführlich beschrieben, ins Bild gerückt und ergänzt durch wichtige Straßen und Plätze. Hinweise auf besonders sehenswerte und historisch bedeutsame Bauten und Anlagen gibt es in Fülle. Empfehlungen für Ausflüge in die schöne Umgebung Naumburgs– Kenner nennen den Landstrich an Saale und Unstrut auch „die Toskana des Ostens“ – sowie ein Stadtplan komplettieren die anregenden Tipps.
Aktualisiert: 2020-12-24
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wohnhaft in

wohnhaft in von Mayer,  Eckehard
„… male das Auge des Zyklopen, vier Mal, vier Mal in verschiedenen Farbkombinationen, vier Blätter ein Bild: das geschwungene Auge, darin die geometrischen, strengen Formen, suggestive Malerei. Ich habe sowas noch nicht gemacht, bin von mir selbst überrascht.“ Eckehard Mayer erzählt in seinem neuen Roman detailreich vom Leben eines Mannes für die Kunst, der im Alter seine Kreativität bedroht fühlt und um diese kämpft. Wie in einem Puzzle fügen sich Erinnerungen, Gegenwärtiges, Tagebuchnotizen, Briefe, Gedichte, Libretti, empathische Monologe über das Altern zum Lebenspanorama eines Komponisten und Autors. Im letzten Teil des Romans die Überraschung: Der namenlose Ich-Erzähler bricht auf zu einer Wanderung ohne Ziel. Der Roman endet als romantische Utopie. Fantasie und Fiktion auf der einen Seite, Lebenswirklichkeit auf der anderen ergänzen sich – und heben sich auf.
Aktualisiert: 2020-09-10
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Johann Wolfgang Goethe – Faust

Johann Wolfgang Goethe – Faust von Flechsig,  Ragnhild, Ibold,  Thies, Jaeger,  Michael, Lörke,  Tim, Restetzki,  Philipp, Valk,  Thorsten
Über mehr als sechzig Jahre hat sich Goethe mit dem Faust-Stoff beschäftigt. Entstanden ist ein dichterisches Monument ohne Vergleich, in dem die Epoche der deutschen Klassik ihren Höhepunkt gefunden hat in einem mit unendlich vielen Details gefüllten Mammutwerk, das es immer wieder neu zu entdecken und zu deuten lohnt. Also hat es das 22. Klassik-Seminar der Weimarer Goethe-Gesellschaft im November des Jahres 2019 in vier Vorträgen mit neuen Aspekten des Faust-Themas beschäftigt. Prof. Thorsten Valk (Weimar) befasste sich in seinem Vortrag mit Faust-Vertonungen durch Franz Liszt, Richard Wagner, Hector Berlioz oder Franz Schubert. Seine Erkenntnis verblüfft, dass weniger das Drama der Moderne im Zentrum des Interesses der genannten Komponisten steht als vielmehr die Liebeshandlung zwischen Faust und Gretchen. Philipp Restetzki (Görlitz) sprach über die Schwierigkeiten, das Faust-Drama im Schulunterricht nahezubringen, was auch vor dem Hintergrund von Interesse ist, dass sich die Seminare der Goethe-Gesellschaft dezidiert an Lehrer wenden. Dr. Tim Lörke (Berlin) beschäftigt sich mit den Spielregeln des Dramas, indem er Gottes- und Menschenbilder des Textes analysiert. Dr. Michael Jaeger (Berlin) schließlich stellt dar, wie Goethe mit seinem Faust auf die Veränderungen seiner Zeit reagiert und sich von Traditionen des Faust-Stoffes abhebt, indem er politische und ökonomische Revolutionen einfließen lässt und somit den Stoff zu einer Analogie der Moderne wachsen lässt.
Aktualisiert: 2020-10-08
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Görlitz

Görlitz von Stekovics,  Janos, Winzeler,  Marius
Görlitz, die östlichste Stadt Deutschlands, liegt genau auf dem 15. Meridian und mit seiner polnischen Schwester Zgorzelec direkt auf der Grenze zwischen den beiden Staaten. Doch nicht nur die geografische Lage ist hier außergewöhnlich. Görlitz, weitgehend verschont von Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg und den Abbruchwellen der Nachkriegszeit, ist eine ganz besondere urbane Schönheit. Über 3500 Einzeldenkmale bilden ein in sich weitgehend geschlossenes steinernes Bilderbuch der Architekturgeschichte von der Gotik bis zum Jugendstil. Marius Winzeler macht die Leser mit der Geschichte dieser so einzigartigen Stadt vertraut und führt auf abwechslungsreichen Rundgängen zu den verschiedensten Sehenswürdigkeiten und malerischen Winkeln. So begegnet man unter anderem dem Rathaus mit seiner interessanten Uhr aus dem 16. Jahrhundert und einer architektonischen Besonderheit, die typisch für die hiesige Bauweise ist: dem Görlitzer Hallenhaus. Mit seinem übersichtlichen Plan, den 125 farbigen Abbildungen und den liebevoll dargestellten Details macht dieser Stadtführer Lust, Görlitz zu entdecken oder aus anderen Blickwinkeln ganz neu zu sehen.
Aktualisiert: 2020-07-13
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