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Fagus – Benscheidt – Gropius

Fagus – Benscheidt – Gropius von Oppermann,  Thomas, Schmidt-Möbius,  Friederike
Im Jahr 1911 beauftragte Carl August Benscheidt einen noch unbekannten, aufstrebenden Architekten damit, für seine Fagus Schuhleistenfabrik ein Gebäude zu schaffen, das durch Funktionalität, und lebendige Ästhetik für Arbeits- bedingungen sorgen sollte, wie sie noch heute als vorbildlich gelten können. Dieser Architekt, dessen Name sehr rasch in aller Welt bekannt werden sollte, war Walter Gropius. Fagus – Benscheidt – Gropius erzählt die Geschichte eines außergewöhnlichen Unternehmens, seines Begründers und dessen Architekten zu Beginn der Moderne. Thomas Oppermann, Jahrgang 1954, wohnt in Göttingen und ist Mitglied des Deutschen Bundestages, seit 2007 Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion. Er war zuvor Minister für Wissenschaft und Kultur in Niedersachsen. Friederike Schmidt-Möbus, Jahrgang 1957, ist Kunst-und Architekturhistorikerin. Seit 1991 verwirklicht sie Ausstellungen und Publikationen zur Kunst- und Kulturgeschichte des 19. bis 21. Jahrhunderts. Sie ist Kuratorin des Joachim-Ringelnatz- Museums in Cuxhaven.
Aktualisiert: 2020-10-09
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Wozu lesen?

Wozu lesen? von Dantzig,  Charles
Kleine Feuilletons zu einer großen Frage. In leichtem und äußerst unterhaltsamem Ton verteidigt Charles Dantzig eine der ältesten Kulturtechniken der Menschheit. Wozu lesen? ist das leidenschaftliche Plädoyer eines Granden der französischen Kulturszene für die Lektüre in einer von Bildern dominierten Welt. Elegant und charmant wirbt er für die Literatur als Stimulanz unserer Intelligenz und als Schlüssel zur Welt. Wozu lesen? ist die erste deutsche Veröffentlichung von Dantzig, der französischen Stilikone im Feld der Literatur.
Aktualisiert: 2020-09-10
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Die Eröffnung 1965… irgend ein Strang… Wie man dem toten Hasen die Bilder erklärt

Die Eröffnung 1965… irgend ein Strang… Wie man dem toten Hasen die Bilder erklärt von Beuys,  Joseph
Dieses Buch dokumentiert und erläutert die Aktion Wie man dem toten Hasen die Bilder erklärt von Joseph Beuys, die am 26. November 1965 in Düsseldorf in der Galerie Schmela stattfand. Das Stück – wobei man keineswegs an eine herkömmliche Theaterinszenierung denken darf – bestand aus drei Teilen: aus dem Objekt Die Eröffnung, der Ausstellung … irgend ein Strang … und aus der Demonstration Wie man dem toten Hasen die Bilder erklärt. Im vorliegenden Band erschließen Illustrationen, Fotografien und Texte das Gesamtkunstwerk.
Aktualisiert: 2020-09-10
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Konfliktkulturen

Konfliktkulturen von Grätz,  Ronald, Knopp,  Hans-Georg
Oft wird Kultur als soft power gesehen, als eine weiche diplomatische Kraft, die in brisanten politischen Zusammenhängen Verständnis zwischen verschiedenen Sichtweisen erzeugen soll. Dass Kulturen allerdings auch für und in Konflikten eine tragende Rolle spielen, dass sie gerade nicht konfliktschwächend, sondern konflikt-inhärent sind, wird oft vergessen. Dieser Essayband fragt danach, inwiefern Konfliktkulturen gesellschaftlichen Zusammenhalt, historische Entwicklungen, wirtschaftliche Bezüge und das menschliche Zusammenleben prägen. Internationale und deutschsprachige Autorinnen und Autoren wie Naomi Klein, György Dalos, Faisal Devji oder Helena Waldmann erläutern, inwiefern und wie Konflikte kulturell beschreibbar sind oder sogar eine bestimmte Kultur herausgebildet haben. Es geht dabei auch um die positive Umdeutung des Konflikts und seine produktive Rolle für Kulturen. Konfliktkulturen eröffnet die Buchreihe perspektive akp, eine Kooperation des Instituts für Auslandsbeziehungen und des Goethe Instituts. Die halbjährlich erscheinenden Sammelbände beleuchten aktuelle Fragen und Themen der Auswärtigen Kulturpolitik. Ronald Grätz ist Generalsekretär des Instituts für Auslandsbeziehungen (ifa). Hans-Georg Knopp ist Generalsekretär des Goethe-Instituts
Aktualisiert: 2020-09-10
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Tausend Monde

Tausend Monde von Barry,  Sebastian, Oeser,  Hans-Christian
»Könnte sein, dass ich von Dingen rede, die sich 1873 oder 1874 im Henry County, Tennessee, zugetragen haben, doch was Daten betrifft, war ich noch nie verlässlich. Und falls sie sich zugetragen haben, gab es zu der Zeit keine wahrheitsgetreue Darstellung. Es gab nackte Tatsachen und eine Leiche, und dann gab es die wahren Ereignisse, die niemand kannte. Dass Jas Jonski getötet wurde, war die nackte Tatsache.«— Während der sogenannten Indianerkriege haben die beiden Unionssoldaten Thomas McNulty und John Cole ein Lakota-Mädchen adoptiert, und es Winona genannt. Und es ist Winona, die hier erzählt: von Jas Jonski, ihrer ersten Liebe und vielleicht ihrem Vergewaltiger, von ihrer Kindheit bei ihrem Stamm; davon wie es war, bei den Männern aufzuwachsen, die ihre Familie getötet haben könnten und die sie doch so sehr liebt; davon wie es ist, für die einen etwas Goldenes, für die anderen aber ein Nichts zu sein; von der Farm, wo sie mit Thomas und John, mit Lige Magan und den befreiten Sklaven Rosalee und Tennyson eine neue Familie gefunden hat. Eine bedrohte Idylle, denn nach dem verlorenen Bürgerkrieg hungert der Süden, auf den Banken ist kein Geld, die Rebellen wittern ihre Chance – und durchs Land ziehen Männer mit Kapuzen, vor denen nicht einmal die Weißen sicher sind.
Aktualisiert: 2020-09-09
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Bilder und Texte – Literatur

Bilder und Texte – Literatur von Teller,  Juergen
Über ein Jahr lang hat Juergen Teller für das ZEITmagazin eine Kolumne verfasst. Jede Woche hat er eines seiner Fotos ausgesucht und einen Text dazu geschrieben. Die Redaktion hat ihm dabei völlig freie Hand gelassen. Bild und Text zu kombinieren, war für Juergen Teller eine ganz neue Erfahrung: 'Das ZEITmagazin brachte mich dazu, mich Woche für Woche wieder mit meiner Arbeit zu beschäftigen und auf Deutsch zu schreiben, was ich seit der Schule nicht mehr gemacht hatte.' Die so entstanden Texte sind wie seine Bilder: unverblümt, oft kontrovers und typisch Teller. Von Beginn an stieß die Kolumne auf begeisterte Zustimmung, aber auch auf heftige Kritik. Hunderte von Briefen trafen in der Redaktion ein. Verstörte Leser wollten wissen, was solche Bilder und solche Texte in ihrer Zeitung verloren hatten. Literatur, das zweite Buch dieser Ausgabe, enthält die besten dieser Leserbriefe. 'In immer konservativeren und politisch korrekten Zeiten wird es immer schwieriger, einen Platz zu finden, um irgendwas sagen zu dürfen. Besonders freute ich mich über manche Leserbriefe, wenn man die liest, braucht man gar nicht mehr vor die Tür.' Juergen Teller Juergen Teller, geboren 1964 in Erlangen, ging nach einer abgebrochenen Bogenmacherlehre und Abschluss seines Fotografiestudiums nach London. Von dort aus machte er sich zunächst mit Musikerporträts u.a. von Sinéad O’Connor und Kurt Cobain einen Namen, bevor er in der Modebranche mit seinen radikalen Inszenierungen für Furore sorgte. Tellers Arbeiten sind vielfach ausgestellt, ausgezeichnet und publiziert. Bei Steidl sind zuletzt erschienen Marc Jacobs Advertising 1998–2000, Election Day und Zimmermann. In Zusammenarbeit mit dem ZEITmagazin
Aktualisiert: 2020-08-28
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Das Geisterschiff (Steidl Nocturnes)

Das Geisterschiff (Steidl Nocturnes) von Middleton,  Richard, Nohl,  Andreas
Das kleine Dörfchen Fairfield, an der Portsmouth Road zwischen dem Meer und London gelegen, erlebt nach einem Wirbelsturm etwas höchst Verwunderliches: Mitten im Rübenacker des Gastwirts – und zum beträchtlichen Ärger seiner Frau, die sich um die Ernte sorgt – ankert ein Piratenschiff. Es stellt sich aber bald heraus, dass die merkwürdigen Gestalten an Bord eher gutmütiger Natur sind. Wenn da nicht der exquisite Rum wäre, der auf dem Schiff großzügig ausgeschenkt wird. So kommen die alten und jungen Gespenster des Orts, mit denen man seit Generationen friedlich zusammengelebt hat, in Versuchung – zumal die Gespensterjugend über die Stränge schlägt. Es wird Zeit für den Dorfpfarrer einzugreifen. Neben dieser Geschichte, mit der sich Richard Middleton in die Herzen seiner Leser schrieb, finden sich in diesem Band die ebenso eleganten wie psychologisch genauen Erzählungen, in denen es um die existenzielle Einsamkeit von Außenseitern geht. All diesen Geschichten – über einsame Kinder, Landstreicher, überforderte Polizisten oder Sargverkäufer – ist eine besondere Tonlage eigen, die neben der melancholischen Grundierung etwas Zauberisches hat.
Aktualisiert: 2020-09-07
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Rettet die Liebe!

Rettet die Liebe!
Seit Bekanntwerden der HIV-Infektion in den 1980er Jahren spielt das Plakat – sei es digital oder in seiner analogen Form auf Plakatflächen im öffentlichen Raum – eine zentrale Rolle in der Präventionsarbeit. Der Katalog Rettet die Liebe! zur gleichnamigen Ausstellung im Museum Folkwang versammelt rund 180 Plakate aus fünf Kontinenten und veranschaulicht ausgehend von den frühen Initiativen von Künstlergemeinschaften wie Act Up, zu der auch Keith Haring gehörte, und Gran Fury aus New York, wie unterschiedlich in den verschiedenen kulturellen und religiösen Gemeinschaften visuell und kommunikativ mit der HIV-Infektion umgegangen wurde und wird.
Aktualisiert: 2020-08-27
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Ein langer, langer Weg (Steidl Pocket)

Ein langer, langer Weg (Steidl Pocket) von Barry,  Sebastian, Oeser,  Hans-Christian
Willie Dunne ist gerade neunzehn, als er in den Krieg zieht. Von Politik versteht er nicht viel, auch von der Welt und ihrem Krieg nicht. Um wie sein Vater in Dublin Polizist zu werden, ist er nicht groß genug, aber gegen die 'Hunnen' kann die britische Armee jeden Mann gebrauchen, auch den kleingewachsenen Willie. Mit Tausenden anderer irischer Freiwilliger wird Schütze Dunne 1915 nach Flandern verschifft. Drei lange Jahre hungert, kämpft, friert und fürchtet sich Willie. Er flieht vor Giftgas, wartet auf Post von seiner geliebten Gretta, begräbt seine Freunde und seine Feinde. Für ihren Einsatz hatte Großbritannien den Iren die Selbstverwaltung versprochen. Doch während Irlands Söhne auf den Schlachtfeldern für die Krone sterben, schießen in Dublin britische Soldaten die Rebellen des Osteraufstands nieder. Mit Willie Dunne, dem Soldaten mit der schönen Stimme und dem unschuldigen Herzen, hat Sebastian Barry eine unvergessliche Figur geschaffen. In einer bilderreichen Sprache, die dem Grauen ihre poetische Kraft entgegenstellt, erzählt er die berührende Geschichte eines jungen Mannes, der sich im Niemandsland des Krieges verloren geht.
Aktualisiert: 2020-07-27
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