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Stadtgelichter

Stadtgelichter von Arregi,  Rikardo, Breininger,  Natalia, Faensen,  Johannes, Finger,  Zuzana, Fruth,  Michael, Kerler,  Marco, Klose,  Sandra, Körner,  Bianca, Manikowsky,  Cornelia, Pridal,  Tomas, Sanders,  Edward, Schwarz,  Trulla, Shala Prishtina,  Ardiana, Stolz,  Gabriele, Vetsch,  Florian, Zivancevic,  Nina, Zühlke,  Ralf
Cornelia Manikowsky, Rikardo Arregi (Aus dem Spanischen von Johannes Faensen.), Ardiana Shala Prishtina, Tomas Pridal (beide übersetzt von Zusana Finger), Bianca Körner, Gabriele Stolz, Nina Zivancevic (Aus dem Englischen von Florian Vetsch.), Sandra Klose, Natalia Breininger, Trulla Schwarz, Marco Kerler, Michael Fruth und Edward Sanders (Aus dem Amerikanischen von Ralf Zühlke.).
Aktualisiert: 2021-01-28
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Keller

Keller von Lettow,  Hartmut, Mohnweg,  Esther
Wessen Wahrnehmung ist die richtige, welche Realität die wahre? Keller, dem Protagonisten dieses Langgedichts, bieten sämtliche Erscheinungen des Lebens Anlass zu Assoziationsketten. Er ist, man ahnt das, nicht ganz gesund, und jeder Tag ist für ihn ein Kampf ums Überleben. Ein Bild pro Tag zu malen, den Tageskopf, ist Keller erste Möglichkeit, sich selbst und alles zu fassen. Erst danach kann Keller ins Leben hinaus, wo weitere Möglichkeiten warten, zum Beispiel auf Spaziergängen durch Berlin, die zu neuen Wahrnehmungen führen und andere Realitäten in Kellers Kopf explodieren lassen. Keller ist fiktiv. Eine Figur, die durch den Maler Matthias Maaß angeregt wurde, der von 1958 bis 2019 in Heidelberg lebte und jahrelang Patient der dortigen psychiatrischen Klinik war, in deren Räumen sich auch die einzigartige Kunstsammlung Prinzhorn befindet. Worin besteht das Wesen des Wahnsinns? Was ist Normalität? Keller beantwortet die Fragen neu und führt uns in menschliche Dimensionen, die uns vielleicht fremd erscheinen, obwohl es gesünder wäre, sie zu kennen. Klüger auch. Und erfreulicher. Wenn alle so wären wie Keller, hätte die Welt noch eine Chance.
Aktualisiert: 2020-11-03
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Tage im Luberon

Tage im Luberon von Graf,  Karl-Hans
Meist wenn wir es nicht verlangen, gibt es Momente, in denen uns das Zusammensein mit Menschen oder das Erleben von Natur beschenkt. Solche Momente, die dem Autor bei Aufenthalten im südfranzösischen Luberon und bei Ausflügen in andere Regionen der Provence begegneten, werden in Kurzgedichten und Fotos dargestellt. Viele der entstandenen Texte sind Idyllen, die bisweilen auf das verweisen, was noch existiert, erhalten werden sollte, jedoch gefährdet ist. Nicht der Rückzug aus der Welt, sondern die Hinwendung zum Wirklichen wird betont. Dabei wird in diesen Skizzen die Wahrheit des Unscheinbaren lebendig.
Aktualisiert: 2020-11-26
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Stadtgelichter

Stadtgelichter von Berends,  Wolfgang, Chamberlayne,  Prue, Corso,  Gregory, Finger,  Zuzana, Götterwind,  Jerk, Grant,  Colin B., Heymann,  Jürgen, Idrizi,  Arben, Mohnweg,  Esther, Prem,  Markus, Roloff,  Marcus, Schittko,  Clemens, Steigenberger,  Armin, Stemmer,  Thomas, Wehrli,  Peter K, Zühlke,  Ralf
Texte von Armin Steigenberger, Wolfgang Berends, Marcus Roloff, Arben Idrizi (übersetzt von Zuzana Finger), Peter K. Wehrli, Gregory Corso (übersetzt von Marcus Roloff), Markus Prem, Jerk Götterwind, Clemens Schittko, Prue Chamberlayne (übersetzt von Colin B. Grant und Ralf Zühlke), Esther Mohnweg, Jürgen Heymann und Thomas Stemmer. Mit Umschlagillustrationen von Tania Mairitsch-Korte.
Aktualisiert: 2020-09-01
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Schmales Licht

Schmales Licht von Küster,  Heike, Velte,  Olaf
Literarische Texte, Verdichtungen, die einen kleinen Teil der Welt transformieren. Ein Stück Land in der Mitte Deutschlands, in Hessen, dem Hochtaunuskreis zugehörig. Was das Blickfeld fasst, wird zum Thema: Von den Höhen des Mittelgebirgskammes (den der Große Feldberg krönt) bis zum bäuerlichen Geviert im Wehrheimer Bizzenbachtal. Natur ist hier seit Tausenden von Jahren eine berührte. Von Menschenhand durch die Zeiten geformt, in Nutzung und Beschlag genommen. Vorgänge der Kultur, Landnahmen. Noch immer ist sichtbar, wo die uralten Höhenwege – Königsstraßen einst – verlaufen, wo die Völker zogen von West nach Ost, Süd nach Nord. Zeugnis auch der Limes, den sie hier Pfahlgraben (»Polgraben« im dialektalen Gebrauch) nennen. In Sichtweite also, damals, die Römer. Saalburg und Kapersburg, auf Kuppen, baumbefreiten. Sterbender Wald bis ins 19. Jahrhundert hinein. Viehtrieb, Verbiss, Raubbau, Rodungen. Kaum sind sechs Jahrzehnte vergangen seit den Tagen der Geburt. Schneller und gewaltsamer hat sich in jener Spanne verändert, was durch lange Epochen mühseliger Standard war. Das Dilemma heutiger Landbewirtschaftung ist nicht zuletzt einer Maschinenverfallenheit ohne Maß geschuldet. Im Bizzenbachtal, an östlicher Ortsgrenze, der Schafstall. Nahe bei einem der größten Munitionslager Europas. Die familiäre Kleinbäuerlichkeit. Merino-Herde aus alter nassauischer Zuchtlinie. Wurzeln, die nur noch hier lebendig sind. Ein Ort, an dem sich Vergangenes, Gegenwärtiges, Künftiges offenbart. Davon sprechen diese Gedichte.
Aktualisiert: 2020-07-14
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Helden der Krise

Helden der Krise von Gross,  Dieter, Kerenski,  Boris
Ari, den wir in »Tristesse cool serviert« kennengelernt haben, ist zurück aus Tanger, wo er einen Mord beging, und versumpft in einem Burger-Laden. Verflogen ist alle dandyhafte Leichtigkeit. Nur sein Blick bleibt gnadenlos scharf gestellt, dem keiner der Angestellen oder Besucher entkommt. Nicht einmal er selbst, denn alkoholbedingte Flashbacks führen ihn in die Vergangenheit und entlarven Ari als gierigen Parvenü.
Aktualisiert: 2020-07-11
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Gefühlte Temperatur.

Gefühlte Temperatur. von Wurm,  Wolfgang
Seismografische Skizzen aus einer Welt der Widersprüche zeichnen mit wenigen Zeilen Wolfgang Wurms pointierte Prosaminiaturen. Im Mikrokosmos seiner Momentaufnahmen aus dem Abseits des Alltags spielt ein eigenwilliger Erzähler mit den Möglichkeiten und Unmöglichkeiten einer grotesken Gegenwart, deren Fragen und Fallstricke nicht selten kommunikative Katastrophen heraufbeschwören. In variantenreicher Versuchsanordnung werden seltsame Sonderlinge und nichtsahnende Normalos, verschrobene Verlierer und liebenswerte Lebenskünstler auf sich selbst und einander losgelassen und liefern sich einer doppelbödigen Diagnose aus. Zwei Jahre nach »Kurzum.« legt der Autor 44 neue Kürzestgeschichten von bestürzender Aktualität und bleibendem Anspruch vor und überzeugt abermals durch unkonventionelle Unterhaltung mit Raffinesse und Relevanz.
Aktualisiert: 2020-07-01
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Stadtgelichter

Stadtgelichter von Cohen,  Ira, Finger,  Zuzana, Gasseleder,  Klaus, Graf,  Karl-Hans, Günther,  Egon, Kerler,  Marco, Kersten,  Ulrich, Leka,  Arian, Moddrow,  Steffen, Mönch,  Diane, Neugebauer,  Jörg, Pachinko,  Joe, Vetsch,  Florian, Wurm,  Wolfgang, Zühlke,  Ralf
Neue Texte von Egon Günther, Karl-Hans Graf, Joe Pachinko, Marco Kerler, Arian Leka (übersetzt von Zuzana Finger), Jörg Neugebauer, Florian Vetsch, Ira Cohen (übersetzt von Florian Vetsch), Wolfgang Wurm, Steffen Moddrow, Diane Mönch, Klaus Gasseleder und Ulrich Kersten.
Aktualisiert: 2020-07-01
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Von allem das Ende

Von allem das Ende von Noel,  Vincent E
Wo heute Little Italy und Chinatown Touristen anlocken, blühte jahrzehntelang jenes »Kleindeutschland«, an das sich heute kaum noch jemand erinnert. Hier lebt Daniel Washington Weissmueller, Sohn aus Nürnberg eingewanderter Handwerker, und arbeitet als Buchhalter in einer Zigarrenmanufaktur, um seiner jungen Familie ein angenehmes Leben zu sichern – eine Biografie wie so viele andere auch. Jedes Jahr organisiert Pastor Haas für Kleindeutschlands evangelisch-lutherische St.-Markus-Gemeinde einen Ausflug, um das Ende des Sommerschuljahres zu feiern. 1904 soll es am 15. Juni mit dem Schaufelraddampfer »General Slocum« über den East River zu einem Picknick auf Long Island gehen. An Bord spielt eine Blaskapelle, gibt es Muschelsuppe, deutsches Bier, genießen über 1300 Passagiere einen sonnenreichen Tag. Doch plötzlich bricht an Bord ein Feuer aus, das über eintausend Opfer fordert, überwiegend Frauen und Kinder. Als Monate später die für die Tragödie Verantwortlichen vor Gericht gestellt werden, ist der Prozess ein mediales Großereignis – Gerechtigkeit aber gibt es nicht. Nach der Urteilsverkündung will Mr. Weissmueller, der bei dem Unglück seine Frau und seine beiden Töchter verlor, seinem Leben ein Ende setzen. Zuvor gibt er sich dem Alkohol hin, sinniert über seinen Verlust und Justizias Ungerechtigkeit. Auch wenn ihm niemand zuhört, so redet er trotzdem, eine ganze Nacht lang … Vincent E. Noel erzählt vor dem Hintergrund einer vermeidbaren Katastrophe von menschlicher Rücksichtslosigkeit und unbarmherziger Raffgier.
Aktualisiert: 2020-01-17
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Gehen

Gehen von Wall,  Richard
Jemand geht in einer ihm seit der Kindheit vertrauten »Landschaft«. Gehen / Sehen / Sich-Erinnern: Ein Wegesuchen (auch) nach ästhetischen Gesichtspunkten in einer mittlerweile von Zersiedelung, Lärm und Intensivlandwirtschaft geprägten »Landschaft«. Eine Verknüpfung von Topographie und poetischer Verdichtung. »Wer den Gegenstand anschaut, muss nicht an ihn denken; wer aber das Seherlebnis hat, dessen Ausdruck der Ausruf ist, der denkt auch an das was er sieht. Und darum erscheint das Aufleuchten des Aspekts halb Seherlebnis, halb ein Denken.« (Ludwig Wittgenstein, »Philosophische Untersuchungen«) Dem Autor geht es um das »Seherlebnis« der durch den Text begleiteten Person (= Er), das heißt um eine gesteigerte Form der Wahrnehmung, der Wahr-Nehmung von Verdrängtem, Vergessenem, von einschneidenden Veränderungen (hin zum Negativen) etc. – um das zur-Sprache-bringen diversester Aspekte, die nicht (mehr) gesehen (oder ausgeblendet) werden. Indirekt schwingt mit die Hegemonie des korrumpierten Blicks, der Verlust der sinnlichen Wahrnehmung in einer von Sekundärwelten geprägten Gesellschaft.
Aktualisiert: 2020-07-01
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