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Nachtisch wie zu Omas Zeiten

Nachtisch wie zu Omas Zeiten von Titus,  Johanna
Zucker, Mehl, Butter, Eier und Zimt untereinander verarbeiten, dünn auswellen, Formen ausstechen und bei mittlerer Ofenhitze backen lassen – so simpel, so lecker – und schon hat man eine köstliche Beilage zum Kaffee oder Tee. Ob Puddings, Kuchen, Torten oder Kekskonfekt – diese Rezeptsammlung öffnet die Türen zur verführerischen Welt der Nachspeisen. Nicht nur süße, auch herzhafte Desserts stehen zur Auswahl und verlocken zu zauberhaften Backerlebnissen in der eigenen Küche. Die traditionelle Backweise von früher verleiht in Vorgehen und Ausdrucksweise dem Backerlebnis einen ursprünglichen Charme – Backen wie zu Omas Zeiten! Die Autorin Johanna Titus, Pseudonym für Phili Freiensehner, geboren 1854, lebte als Pfarrersfrau in Lindenfels, wo sie über viele Jahre hinweg begeisterte Bäckerin und Mitarbeiterin verschiedener Zeitungsverlage war.
Aktualisiert: 2021-09-16
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Historische Ansichten von Finkenwerder

Historische Ansichten von Finkenwerder von Bedey,  Björn
Fischerparadies und Heimat von Gorch Fock: Finkenwerder, oder Finkwarder, wie man auf Plattdeutsch sagt, ist ein besonderer Teil Hamburgs. Die Elbinsel entstand im 12. und 13. Jahrhundert durch mehrere Sturmfluten und obwohl Finkenwerder heute nur noch als Halbinsel gilt, hat das Inselleben die Finkenwerder einst zu einer einzigartigen Gemeinschaft gemacht. Neben dem Hafen schmückt sich die ehemalige Fischerinsel mit malerischen Backsteinhäusern im klassischen Hamburger Stil und blühende Obstbaufeldern.Dieser Bildband zeigt Finkenwerder 1936, bevor die Insel zum Industriestandort wurde. Die Fotos gewähren einen unmittelbaren Einblick in das alltägliche Leben und die raue Arbeit der Menschen zu dieser Zeit. Sie lassen erahnen, wie eng die Seefahrt mit dem Schicksal der Finkenwerder verbunden war. Erstaunlich scharf und als wären sie gerade erst entstanden bieten die schwarz-weiß Fotografien Einblick in eine vergangene Welt – als würde man einen Spaziergang durch Finkenwerder vor fast 100 Jahren machen.
Aktualisiert: 2021-09-16
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Münchhausen. Band 1

Münchhausen. Band 1 von Immermann,  Karl
»Was für ein schändliches Laster ist das Lügen! […] Dass mein Ahnherr […] einmal in seinem Leben die Wahrheit sagte, und niemand ihm glauben wollte, das hat bei dreihundert Menschen das Leben gekostet.« Wahrheit oder Lüge? Die Geschichten vom Lügenbaron begeistern schon seit Jahrhunderten Jung und Alt. In dieser Bearbeitung der alten Geschichten erzählt der Enkel von Münchhausen auf dem Gut eines verarmten Barons dessen Geschichten einem gebannten Publikum – ob sie die Wahrheit oder Lüge beinhalten, ist schwer zu sagen. Der Autor Karl Immermann (1796–1840) war ursprünglich Jurist, hat aber schon in jungen Jahren Streitschriften gegen Studentenverbindungen verfasst und sich für Literatur und Kunst interessiert. Seine Bearbeitung ist gleichzeitig Unterhaltung und beißende Gesellschaftskritik. Das Besondere hier: Der Schriftsteller trifft mitten in der Geschichte selber auf den Protagonisten. Sie diskutieren über Wahrheit und Lüge. Auf den Spuren literarischer Größen von Goethe bis Heinrich Heine verfasste er sowohl Tragödien als auch Lustspiele. Immermann erzählt „Münchhausen. Eine Geschichte in Arabesken“(1838/39) in vier Teilen. Dieser Band enthält die erste Hälfte des Romans.
Aktualisiert: 2021-09-16
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Münchhausen. Band 2

Münchhausen. Band 2 von Immermann,  Karl
»Was für ein schändliches Laster ist das Lügen! […] Dass mein Ahnherr […] einmal in seinem Leben die Wahrheit sagte, und niemand ihm glauben wollte, das hat bei dreihundert Menschen das Leben gekostet. « Wahrheit oder Lüge? Die Geschichten vom Lügenbaron begeistern schon seit Jahrhunderten Jung und Alt. In dieser Bearbeitung der alten Geschichten erzählt der Enkel von Münchhausen auf dem Gut eines verarmten Barons dessen Geschichten einem gebannten Publikum – ob sie die Wahrheit oder Lüge beinhalten, ist schwer zu sagen. Der Autor Karl Immermann (1796–1840) war ursprünglich Jurist, hat aber schon in jungen Jahren Streitschriften gegen Studentenverbindungen verfasst und sich für Literatur und Kunst interessiert. Seine Bearbeitung ist gleichzeitig Unterhaltung und beißende Gesellschaftskritik. Das Besondere hier: Der Schriftsteller trifft mitten in der Geschichte selber auf den Protagonisten. Sie diskutieren über Wahrheit und Lüge. Auf den Spuren literarischer Größen von Goethe bis Heinrich Heine verfasste er sowohl Tragödien als auch Lustspiele.
Aktualisiert: 2021-09-16
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Nachtisch wie zu Omas Zeiten

Nachtisch wie zu Omas Zeiten von Titus,  Johanna
Zucker, Mehl, Butter, Eier und Zimt untereinander verarbeiten, dünn auswellen, Formen ausstechen und bei mittlerer Ofenhitze backen lassen – so simpel, so lecker – und schon hat man eine köstliche Beilage zum Kaffee oder Tee. Ob Puddings, Kuchen, Torten oder Kekskonfekt – diese Rezeptsammlung öffnet die Türen zur verführerischen Welt der Nachspeisen. Nicht nur süße, auch herzhafte Desserts stehen zur Auswahl und verlocken zu zauberhaften Backerlebnissen in der eigenen Küche. Die traditionelle Backweise von früher verleiht in Vorgehen und Ausdrucksweise dem Backerlebnis einen ursprünglichen Charme – Backen wie zu Omas Zeiten! Die Autorin Johanna Titus, Pseudonym für Phili Freiensehner, geboren 1854, lebte als Pfarrersfrau in Lindenfels, wo sie über viele Jahre hinweg begeisterte Bäckerin und Mitarbeiterin verschiedener Zeitungsverlage war.
Aktualisiert: 2021-09-13
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Torquemada und die spanische Inquisition

Torquemada und die spanische Inquisition von Lucka,  Emil
„Torquemada [...] hat die spanische Inquisition zu dem gemacht, was sie dreihundert Jahre lang geblieben ist: zur Herrin des Landes.“ Jahrhundertelang überschattete die Inquisition in Spanien: Andersdenkende und Andersgläubige wurden von der katholischen Kirche verfolgt, verhört und gefoltert. Von der Kirche eingesetzte Inquisitoren zogen von Stadt zu Stadt, um jede Form von Ketzerei aufzuspüren und zu vernichten. Vorneweg Thomas de Torquemada, der Großinquisitor, der durch seine Brutalität und seinen Fanatismus das Land in Schrecken versetzte und dessen Einfluss noch über seinen Tod hinaus währte. Wer sich einmal in den Klauen der Inquisitoren befand, endete meistens auf dem Scheiterhaufen. Der österreichische Schriftsteller Emil Lucka (1877–1941) beschreibt die Geschichte der spanischen Inquisition von ihrer Errichtung 1480 bis zu ihrem Untergang 1834. Lucka analysiert ihre Besonderheiten und sucht in der Menschheitsgeschichte nach Zusammenhängen, die einer Bewegung wie der Inquisition erst den Weg bereiten konnten.
Aktualisiert: 2021-09-16
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