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Wie das Marxsche Kapital lesen? Bd. 1

Wie das Marxsche Kapital lesen? Bd. 1 von Heinrich,  Michael
In diesem Band werden zentrale Konzepte wie abstrakte Arbeit, Wertform oder Warenfetischismus eingeführt, die nicht ohne Weiteres verständlich sind. Nach einer Einleitung, in der auf die Relevanz einer heutigen Beschäftigung mit dem «Kapital» eingegangen wird, folgt ein ausführlicher Kommentar zu den ersten beiden Kapiteln. Absatz für Absatz werden Erläuterungen gegeben und Fragen behandelt, die sich bei der Lektüre des Originaltextes einstellen. Dabei wird nicht nur das Verständnis dieser beiden Kapitel erleichtert, es wird auch deutlich, was bei der Lektüre eines komplexen wissenschaftlichen Textes alles zu berücksichtigen ist. Zentrales Thema dieser ersten beiden Kapitel sind die Werttheorie und der Fetisch der Ware. Wichtige Aspekte, die Marx im «Kapital» nur kurz anspricht, behandelte er in anderen Texten. Als Anhang sind dem Kommentar daher Passagen aus weiteren Marxschen Texten beigegeben, die ebenfalls ausführlich erläutert werden. Das vorliegende Buch ist nicht nur eine Hilfestellung zur selbständigen Lektüre des «Kapital», sondern auch eine textnahe Auseinandersetzung mit der Werttheorie – dem Fundament der Marxschen Kritik der politischen Ökonomie
Aktualisiert: 2021-02-01
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Vom Feuersee zum Birkenkopf

Vom Feuersee zum Birkenkopf von Buthge,  Werner
Erst Anfang des 19.Jahrhunderts erweiterte sich Stuttgart in Richtung Westen. Industrie- und Wohngebäude entstanden im Zeichen der für den Westen typischen Blockrandbebauung. So hat Robert Bosch seinen Magnetzünder in einem Hinterhaus im Westen erfunden. Heute sind es vor allem Verlage und Versicherungen, wie Württembergische, Allianz oder Stuttgarter, die mit ihren Bauten den Stadtbezirk bestimmen und Arbeitsplätze bieten. Der Westen ist bis heute eines der dicht besiedeltsten Wohngebiete Deutschlands. Trotz aller Verluste im Zweiten Weltkrieg und danach blieb hier das größte zusammenhängende Baugebiet aus der Gründerzeit in einer westdeutschen Großstadt erhalten. Stuttgart-West ist aber auch vom Wald bestimmt. Zum Stadtbezirk gehören eines der größten zusammenhängenden Waldgebiete der Stadt. Die königlichen Jagdreviere Rot- und Schwarzwildpark wurden nach Ende der Monarchie für die Öffentlichkeit zugänglich und sind heute ein beliebtes stadtnahes Erholungsziel. In insgesamt fünf Streifzügen durch den Stadtbezirk führt der Autor zu markanten Gebäuden, entlang den Spuren vergangener Epochen und historischer Persönlichkeiten. Der Leser begegnet in der Rotebühlstr. 145 dem Industriellen Robert Bosch, der hier Karl Kautsky, Privatsekretär von Friedrich Engels, zum Nachbar hat, während im Nebenhaus Clara Eißner, besser bekannt als Clara Zetkin, wohnt. Er besucht das ehemalige Pönitentiargefängnis in der Senefelderstr. 45A, in dem ab 1844 Strafvollzug nach dem sogenannten «Auburnschen Schweigesystem» praktiziert wurde und findet in der Markelstraße markante Zeugnisse der opportunistischen «Stuttgarter Architektenschule» (Bonatz, Eisenlohr, Schmitthenner etc.) der NS-Zeit. Zahlreiche historische und aktuelle Fotos und ein Register ergänzen die Texte.
Aktualisiert: 2020-12-24
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Lumpenproletariat

Lumpenproletariat von Wimmer,  Christopher
Heute sind es meist die Armen und Ausgegrenzten, die sowohl in neuen, reaktionären Bewegungen ihr Heil suchen als auch in progressiver Art aufbegehren – von Montagsdemos bis hin zu Gelbwesten-Aufmärschen. Karl Marx und Friedrich Engels prägten für sie den Begriff «Lumpenproletariat». Er bot ihnen die Möglichkeit, ihre Prognosen aus den Revolutionsjahren 1848/49 zu revidieren. Sie propagierten jetzt, schuld an der Niederlage der Revolutionen seien neben der eigenen Schwäche des Proletariats auch «sozial degradierte, von den Herrschenden korrumpierbare und daher im Klassenkampf passive oder ambivalent agierende Teile der sozialen Unterschichten» gewesen: das Lumpenproletariat eben. Findet sich das revolutionäre Subjekt also im Industrieproletariat oder bei den «Verdammten dieser Erde»? Während die Sozialdemokratie ihre Hoffnungen in die gut organisierte Arbeiter*innenklasse setzte, weiteten Revolutionäre, denen der Rückgriff auf eine solch relativ homogene Klasse fehlte, ihr Verständnis des revolutionären Subjekts aus. Lenin und Mao beispielsweise betrachteten das Lumpenproletariat strategisch und betonten die Bedeutung dieser Klasse, die nicht vom Kapitalismus absorbiert worden war, erkannten aber auch die Notwendigkeit ihrer revolutionären Führung. Aus alledem ergibt sich – aufs begriffsgeschichtliche Ganze gesehen – ein drastischer Widerspruch zwischen reaktionärem Opportunismus (Marx) und einer existentiellen Nähe zum radikalen Bruch mit der Gesellschaft (Bakunin, Fanon), dem Christopher Wimmer auf den Grund geht.
Aktualisiert: 2021-01-15
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Die Bildhauerin und das Kind

Die Bildhauerin und das Kind von Bonavita,  Petra, Mütze,  Rolf
Petra Bonavita legt mit «Die Bildhauerin und das Kind» ein Buch vor, das sowohl die Rettungsgeschichte eines kleinen jüdischen Mädchens in der Zeit des Nationalsozialismus als auch die Biografie seiner Retterin, der Bildhauerin Hedwig Wittekind, ist. Die Arbeit fußt auf dem Fund von Briefen, Dokumenten, Fotoalben und nicht zuletzt auf den im Sommer 1945 verfassten, vor Kurzem eher zufällig aufgetauchten Erinnerungen Wittekinds an zwei Jahre mehr oder weniger verstecktem Leben im hessischen Büdingen. Hedwig Wittekind ist 1896 geboren, wächst in einem konservativen Umfeld mit Hang zum Bildungsbürgertum auf. Sie verlässt im Alter von zwanzig Jahren das Elternhaus, um an der Großherzoglichen Sächsischen Hochschule (später Bauhaus Weimar) Bildhauerei zu studieren. Anschließend geht sie nach Berlin und arbeitet dort im gleichen Atelierhaus wie Käthe Kollwitz. An drei Ausstellungen u.a. der Berliner Secession und der Akademie der Künste nimmt sie mit plastischen Arbeiten teil. Nachdem ein alter Bekannter aus den zwanziger Jahren, der der KPD nahesteht, Kontakt zu ihr aufgenommen hat, entwickelt Wittekind 1942 die Bereitschaft, einem jüdischen Ehepaar und dessen dreijähriger Tochter beim Untertauchen zu helfen. Wittekind stellt ihre Berliner Atelierwohnung zur Verfügung, in der das Ehepaar von Mitgliedern der Widerstandsorganisation um Saefkow-Bästlein-Jacob versorgt wird. Das Kind nimmt die Bildhauerin mit nach Büdingen, wo Wittekinds elterliche Familie lebt, und es kann dort mit knapper Not vor Bomben und Verfolgung geschützt werden. Abgerundet wird das Buch durch eine bislang einmalige Fotostrecke von den noch vorhandenen plastischen Werken Wittekinds.
Aktualisiert: 2020-12-24
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Strammstehen vor der Demokratie

Strammstehen vor der Demokratie von Fuhrmann,  Maximilian, Schulz,  Sarah
«Gleichermaßen gegen links und rechts», «sich wehrhaft gegen alle Formen des Extremismus zeigen», «Gefahr durch linke und rechte Extremisten» – die Liste solcher Floskeln ist lang. Linke und zivilgesellschaftliche Akteur*innen sehen sich immer wieder dem Verdacht ausgesetzt, linksextrem zu sein oder sich nicht explizit genug vom Linksextremismus zu distanzieren. Die Antworten der Linken auf solche Vorwürfe sind oft ausweichend und zurückhaltend. Die Kritik am Antiextremismuskonzept bleibt oberflächlich und über das mit ihm verknüpfte Verständnis von Demokratie herrscht Unkenntnis. Dabei fußt der Extremismusbegriff auf der «wehrhaften Demokratie», die staats- und rechtstheoretische Traditionslinien bis hinein in den Nationalsozialismus aufweist. Paradoxerweise dient ein Konzept als Demokratieschutz, in dem un- bis antidemokratische Traditionen fortwirken. Diese Ideengeschichte prägt die politischen Handlungsräume in der heutigen Bundesrepublik. Diese Konstellation, die eine verschärfte Repression gegen Linke nach sich zieht und einer autoritären Formierung der Gesellschaft Vorschub leistet, möchte dieses Buch überwinden helfen. Es zeigt im ersten Teil auf, dass die wehrhafte Demokratie ein in der deutschen Geschichte verwurzelter Ansatz zur Begrenzung von Demokratie ist, der in erster Linie den Staat und seine Institutionen schützt. Diese Grenze ist durch die freiheitlich demokratische Grundordnung definiert. Im zweiten Teil werden das Extremismuskonzept und seine konzeptionellen Vorläufer analysiert. Gestützt wird das Konzept von der Extremismusforschung, die enge Verflechtungen mit staatlichen Behörden aufweist. Ihre Definitionen und Prämissen halten einer kritischen Analyse nicht stand, was dem Extremismuskonzept die Basis entzieht.
Aktualisiert: 2020-12-24
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Kartei des Terrors

Kartei des Terrors von Maier,  Dieter, Narváez,  Luis
Dieses Buch ist das Ergebnis einer langen Beschäftigung mit einem Karteikartenarchiv, das 2005 von der chilenischen Polizei in der deutschen Sektensiedlung Colonia Dignidad gefunden wurde. Die Siedlung war nicht nur der Fundort, sondern auch ein Tatort, denn dort befand sich als Lager im Lager ein Folterort der DINA, der chilenischen Geheimpolizei. Von der Colonia Dignidad gingen viele Repressionsaktivitäten aus. Im Zentrum des Karteikartenarchivs steht eine Gruppierung, die die Autoren als Repressionsallianz bezeichnen. Das Buch handelt von den härtesten und konsequentesten Fraktionen der Pinochet-Diktatur in Chile (1973–1990), von ihrem Terror, ihren schmutzigen Tricks und ihrer ebenso schmutzigen Unterwäsche. Es bietet einen seltenen Einblick ins Innenleben der Repression. Die Colonia Dignidad notierte über die gesamte Herrschaft Pinochets hinweg Interna der Diktatur und ihrer Repressionsorgane. Die chilenische Polizei digitalisierte nach dem Fund die mehr als 45.000 Karteikarten. Viele Karten sind Zusammenfassungen von Beständen im Archiv der Colonia Dignidad, die entweder vernichtet oder zusammen mit den Karteikarten beschlagnahmt wurden. Heute liegen diese Dokumente im Nationalarchiv in Santiago. Die thematischen Kapitel sind chronologisch, aber auch nach Regionen gegliedert. Sie untersuchen die Repressionsagenturen und -akteure, die Zerschlagung des harten Kerns der linken Parteien und die Spionage in Gesellschaftbereichen wie Erziehung, Gesundheitswesen, Sexualität und Geschlechterrollen. In den historisch beschreibenden Kapiteln sind zahlreiche Karteikarten reproduziert. Verweise auf eine öffentlich zugängliche, zweisprachige Datenbank ermöglichen weitere Recherchen.
Aktualisiert: 2020-12-17
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Freikorps und Faschismus

Freikorps und Faschismus von Gietinger,  Klaus, Kozicki,  Norbert
«Freikorps und Faschismus» will anhand von zentralen Figuren aufzeigen, dass der von NS-Deutschland geführte, «in seiner Qualität neuartige Raub- und Vernichtungskrieg nach innen und außen» (Karl-Heinz Roth) einen seiner Ursprünge in der staatlich geförderten konterrevolutionären Freikorpsbewegung hatte. Dazu werden nicht nur alle vorgestellt, die von 1918 bis 1923 herausragende Freikorpskämpfer waren und die später eine Rolle im Vernichtungskrieg, in der Shoah oder im NS-System spielten, sondern auch diejenigen, die später keine wichtige Funktion mehr hatten, aber z.B. als Politiker den Freikorpsterror förderten bzw. nicht verhinderten oder gar Widerstand – aus welchen Grund auch immer – gegen das NS-Regime leisteten. So waren unter den Freikorpsmitgliedern die schlimmsten Massenmörder, etwa Heinrich Himmler, Oskar Dirlewanger und Reinhard Heydrich, Nazi-Soldaten reinsten Wassers wie Eduard Dietl, Panzergeneräle wie Walter Model, Geheimdienstmänner wie Wilhelm Canaris und später in der Bundesrepublik glorifizierte Mitglieder des militärischen Widerstands wie Henning von Tresckow. Last but not least sind die Freikorpsförderer, etwa deutschnationale Industrielle wie Hugo Stinnes, Friedrich Minoux, Salomon Marx, Ottmar Strauß (letztere zwei mit jüdischen Wurzeln), Propagandisten wie Fritz Grabowsky und einige wichtige Sozialdemokraten wie Gustav Noske, Ernst Heilmann und August Winnig zu nennen. Schließlich finden sich darunter auch Querfrontler, Oberst Max Bauer etwa, ganz selten auch halbe (Martin Niemöller) oder ganze (Axel Eggebrecht und der von den Nazis ermordete Beppo Römer) Renegaten. Einige waren noch im Nachkriegsdeutschland wirkungsmächtig. Dem Lexikon geht eine längere Einführung zum Zusammenhang von Freikorps und Faschismus voran.
Aktualisiert: 2020-12-17
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Português, meu amor

Português, meu amor von Koj,  Peter
Portugiesisch – von über 230 Millionen Menschen weltweit gesprochen, die Sprache der Seefahrer und Entdecker, die Sprache des Fado und des großen Dichters Pessoa, für viele eine schöne, wenn auch schwer erlernbare Sprache. Peter Koj möchte mit diesem Buch allen Interessierten helfen, Berührungsängste und Zugangsprobleme abzubauen. Es sind Versuche, sich der «spröden Schönen» Portugiesisch anzunähern. In die knapp fünfzig Themen von der Aussprache des Portugiesischen über Aspekte des Wortschatzes, der Idiomatik und der Grammatik bis hin zu Ausflügen in landeskundliche und interkulturelle Bereiche sind Erfahrungen eingeflossen, die der Autor in langjährigem Portugalaufenthalt gemacht hat. So finden sich in dem Buch vielfältige Anregungen und Antworten auf Fragen wie z. B. Wie geht man in Portugal mit Anglizismen um? Welche Silben werden gerne im Portugiesischen verschluckt? Welches war das Wort des Jahres 2012? Welche deutschen Wörter kommen aus dem Portugiesischen? Wie flucht der Portugiese? Was unterscheidet das brasilianische Portugiesisch vom europäischen? Was bedeutet die Abkürzung IVA? Was singt man in Portugal auf die Melodie von Happy birthday to you? Welches ist das längste portugiesische Wort?
Aktualisiert: 2020-11-26
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Die Leistungsdiktatur

Die Leistungsdiktatur von Samol,  Peter
Die Corona-Krise wird Gesellschaft und Ökonomie nachhaltig schädigen und entzweien, neue Technologien und Organisationsformen vorantreiben, die menschliche Arbeit überflüssig machen, die Altersarmut langfristig befeuern und in der Konsequenz die Diktatur des Leistungsdenkens und das Wetteifern um die verbliebenen «Plätze an der Sonne» auf die Spitze treiben. Dass diese Entwicklung jedoch kein Produkt einer «Naturkatastrophe» (Markus Söder) ist, sondern nur der vorläufige Höhepunkt einer fast zwangsläufigen Entwicklung des Spätkapitalismus zeigt das aktuelle Buch von Peter Samol. Schon vor Corona standen wir stets unter dem Zwang, uns mit unseren Mitmenschen zu vergleichen und in der Konkurrenz mit ihnen zu bestehen. Für manche beginnt das Leid bereits in frühester Kindheit, sofern sie das Pech haben, sehr ehrgeizige Eltern zu haben. Und am Ende wird mit sterblichen Überresten zuweilen sehr ruppig umgegangen, sofern die Betroffenen in ihrem Leben nicht gewisse Mindeststandards erfüllt haben und demzufolge nicht genügend Geldmittel für ein würdiges Begräbnis zur Verfügung stehen. Was sind die Ursachen für diese Missstände? Im Kern liegen sie darin, dass in kapitalistischen Gesellschaften die erträglichen Arbeitsmöglichkeiten laufend weniger werden, indem sie entweder ganz verschwinden oder durch schlechte Beschäftigungsgelegenheiten ersetzt werden. Neue Technologien, neue Organisationsformen oder auch nur eine schlichte Änderung des Massengeschmacks können über Nacht jede hart erarbeitete Position sowie sämtliche erworbenen Qualifikationen wertlos machen. Als einziges Rezept dagegen wird den Menschen empfohlen, sie sollten sich noch mehr anstrengen, noch härter arbeiten und noch intensiver miteinander konkurrieren. Wer sich angesichts dieser absurden Lage gar nicht erst bemüht, soll die Folgen ihres bzw. seines mangelnden Einsatzes deutlich in Form von Armut und Marginalisierung zu spüren bekommen. Einen Ausweg aus dieser sich ständig beschleunigenden Tretmühle gibt es letztlich nur, wenn wir die Arbeitsgesellschaft mitsamt ihrer Leistungslogik hinter uns lassen. Unsere Gesellschaft braucht deshalb eine grundlegende Änderung, die weit über kosmetische Maßnahmen hinausgeht.
Aktualisiert: 2020-10-21
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