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Brannenborch Plattfibel

Brannenborch Plattfibel von Berner,  Elisabeth, Flügge,  Astrid, Frase,  Johanna, Meinke,  Doris
Pattdeutsch gehört nicht nur in den äußersten Norden Deutschlands, es gehört auch zum Land Brandenburg. Die niederdeutsche Mundart bereichert unsere Geschichte und unsere Kultur bis in die Gegenwart – ist Teil unserer Heimat. In der Fibel sind zeitgemäße und kindgerechte Texte für die Jüngsten zusammengestellt worden. Eingearbeitet sind regionale Varianten, speziell aus der Prignitz und der Uckermark. Zusätzlich erklären und erleichtern die zusammengestellten Regeln mit einem kleinen Wörterverzeichnis den Umgang mit der Sprache und ihrem Verständnis. Mit den hier vorliegenden Texten, Übungen und Spielen verknüpft mit einer durchgängigen schwungvollen Illustration, macht das Erlernen der Niederdeutschen Sprache wieder Spaß und vielleicht sogar neugierig. Damit kann die Fibel einen kleinen aber beachtlichen Teil in der Verantwortung für das Kulturerbe im Land Brandenburg übernehmen.
Aktualisiert: 2020-08-10
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Plattdütsch Blaumen Bauk XIV

Plattdütsch Blaumen Bauk XIV von Bund Niederdeutscher Autoren e.V.
Tau dat Jubiläum, „30 Johr Bund Niederdeutscher Autoren e. V. “ för Mäkelborg-Vörpommern un dei Uckermark (BNA), hett sick dei Vörstand von’n BNA wat besonners utklamüstert: All Schriewerslüd, dei as Vereinsmitglieder för dei BNA-Anthologie, „Plattdütsch Blaumen, Bäuker I (1991) bet XIII (2018), Riemels orer Vertellers schräwen hebben, sall’n in’t Jubiläumsbauk noch eins tau Wurt kamen. Üm von dei Idee tau ein druckriep Ergäwnis tau kamen, hebben vier „Olle BNA-Haasen“, Edeltraud Richter (Trittelwitz), Heidelinde Wulff (Rostock), Dieter Lockenvitz (Berlin) un Wolfgang Mahnke (Rostock), maandelang dei drüddteigen Bäuker (2.100 Sieden)nipp dörchkäken, un nah väl Afwägerie von fiefunsoebentig Frugens- un Mannslüd* Riemels unVertellers rutsöcht, dei „charakteristisch“ för denn’ Autor un sien Schriewort sünd. Dei bunte Struz „Plattdütsch Blaumen“, Jubiläumsbauk XIV, dei nu für Sei liggt, is dorbi rutkamen.
Aktualisiert: 2020-07-18
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Stammbäume jüdischer Familien in Pasewalk

Stammbäume jüdischer Familien in Pasewalk von Krüger,  Egon
In der Grabenstraße 3 in Pasewalk wurde im Oktober 1834 die Synagoge eingeweiht. Dieses Gotteshaus war der Ort für die religiösen Handlungen der Synagogengemeinde Pasewalk. Im Oktober 1934 wurde noch der 100. Jahrestag der Einweihung der Synagoge gefeiert. Wie überall in Deutschland wurde auch in Pasewalk in der Progromnacht vom 9. zum 10. November 1934 die Synagoge durch Nazi-Horden in Brand gesetzt. Den Feuerwehrleuten der Pasewalker Feuerwehr wurde unter Androhung des Waffengebrauchs das Löschen untersagt. So brannte die Synagoge völlig nieder. Damit endete in Pasewalk auch das jüdische Leben. Wer konnte, verließ die Stadt und versuchte, ins Ausland zu gelangen, in den meisten Fällen über Berlin. Nur wenige blieben. Am 12. Februar des Jahres 1940 wurde für die Juden Vorpommerns in Pasewalk ein Transportzug eingesetzt. Bis auf nur eine schwerkranke Frau, die nicht transportfähig war, hatten die Nazis auch die letzten 16 Juden des Ortes dort hingetrieben. Die Bevölkerung schwieg, schaute weg. Dort mussten sie einen Personenzug besteigen, an dem sich am Ende zwei Güterwaggons befanden. Die wenigen Habseligkeiten, die sie als Handgepäck bei sich hatten, wurden in die Güterwagen verladen (aus Platzgründen, wie es hieß). Doch noch vor Abfahrt des Zuges koppelten die Nazis diese ab. Mit dem Zug in Stettin angekommen erfolgte der Umstieg in Güterwagen, welche die Juden in Richtung Osten abtransportierten. Alle Pasewalker Juden wurden in verschiedene KZ gebracht und keiner überlebte von ihnen. In den Zeitungen stand am Folgetag: „Vorpommern ist judenfrei!“. Auch in der Pasewalker Zeitung war zu lesen: „Pasewalk ist judenfrei!“. Die schwerkranke Frau in Pasewalk hatte man einfach vergessen, sie starb 1943. 1988, am 9. November, wurde zur Erinnerung an die Progromnacht vor 50 Jahren an einen Hausgiebel in der Marktstraße, Ecke Grabenstraße, eine Gedenktafel feierlich eingeweiht. Aus Anlass des 80. Jahrestages der Progrome folgte abends am 8. November unter großer Anteilnahme der Bevölkerung die feierliche Enthüllung dieses Gedenksteins (siehe oben) in der Grabenstraße, unweit des ehemaligen Standorts der Synagoge. Niemals vergessen! Diesen und auch vielen anderen Juden aus früherer Zeit, die ehemals in Pasewalk lebten, widmet sich dieses Buch. Alle recherchierten Fragmente ihrer Lebensgeschichten wurden in Familien-Stammbäumen zusammengeführt.
Aktualisiert: 2020-07-01
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Der Gott der Philosophen und die Lebenskunst

Der Gott der Philosophen und die Lebenskunst von von Werder,  Lutz
Die heutige Weltlage macht die Frage nach dem Gott der Philosophen, nicht der Offenbarung, wieder lebendig. Die Lebenskunst wird zur philosophischen Gottesfrage gezwungen, weil das Resultat menschlichen Handelns die Vernichtung der Erde und der Menschheit sein könnte. Die Überlebensfrage drängt sich nun auf, ob es angesichts der drohenden Vernichtung von Allem einen letzten Halt gibt. Die Antwort heißt: Ja. Denn es gibt das unzerstörbare Fragen nach dem Größten überhaupt. Was gewinnt die Lebenskunst mit der Frage nach dem Größten. Die Antwort lautet: Die Stille, die Gelassenheit. Der Leser kann mit diesem Buch seine Reise zur Stille und Gelassenheit seiner Seele unterstützen. Wo die notwendige Empörung nicht mehr möglich ist, wo die Revolte versagt, ist das Beste, was heute zu tun ist, in Zeiten der Panik, eine abscheuliche Existenz in der Stille.
Aktualisiert: 2020-07-14
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Das E-Book in der Buchkultur

Das E-Book in der Buchkultur von Junghans,  Franziska, Kischkel,  Julia
Bücher sind bedeutende Träger von Wissen und prägen sowohl unsere Gesellschaft als auch die Kultur. Umso wichtiger ist es, sich mit den Veränderungen in der Buchkultur auseinanderzusetzen. Julia Kischkel und Franziska Junghans, Masterstudenten an der Universität Tübingen, haben dazu im Rahmen ihres Studiums eine umfassende Umfrage mit über 2.000 Teilnehmern durchgeführt und analysiert. Die vorliegende Auswertung beantwortet Fragen zur Bedeutung des E-Books, dessen Akzeptanz und Verbreitung sowie eventuelle Auswirkungen auf die Nutzer und deren Leseverhalten und stellt die Ergebnisse in den Zusammenhang der aktuellen Debatte um die neue, elektronische Buchkultur.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Der kleine Zille aus der Uckermark und seine Schwedter Originale

Der kleine Zille aus der Uckermark und seine Schwedter Originale von Schnellzeichner Egon
Schnellzeichner Egon ... längst kein Unbekannter mehr in Schwedt Seit 53 Jahren Wahl-Uckermärker und seit frühester Kindheit zeichnerisch ausgeprägt. Immer ein offenes Auge und einen schnellen Strich, wenn es um die Eigenheiten, Schwächen und Stärken der Schwedter Bürger geht. Ob auf Dorf- o. Stadtfesten, ob bei privaten Geburtstagsfei-ern oder während einer Wandbemalung! Sein Stift ist unersättlich, wenn es darum geht die Schwächen und Stärken seiner Mitmenschen humorvoll zu Papier zu brin-gen. Immer mit einem Augenzwinkern und einem flotten Spruch auf den Lippen. Meist unscheinbar, sitzt er irgendwo in einem dunklen Eckchen und kritzelt gezielt die Begebenheiten des Moments auf weißes Papier! Oft wird er auch angesprochen und gebeten seine Gegenüber kurz zu karikieren … Das macht er, oder aber man schaut ihm interessiert über die Schulter! Sein großes Vorbild ist der Große Berliner Zeichner Heinrich Zille, W. Busch und Gerhard Vontra. Seine Leidenschaft Schnell-zeichner zu werden stammt schon aus Kindertagen als er Heinz Felfe alias „Ta-deusz Punkt”, oder Schnellzeichner Oskar zuschaute. Er hat sich diesen Traum er-füllt. Seit 2005 arbeitet er kontinuierlich an seiner Cartoonfolge „Alte Schwedter Originale”, „Uckermärkische Gören” „Ucker & Mark” ... Vieles gäbe es noch zu berichten über seine Vielfältigkeit des Zeichnens; es würde den Rahmen sprengen. Oft wurde er schon gebeten sich doch einmal selbst zu karikieren; da auch er schon als „Schwedter Original” bezeichnet wird! Nun hat er sich aufgerappelt ... Hier nun das Ergebnis.
Aktualisiert: 2020-06-30
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Meine Geschichte für Dich

Meine Geschichte für Dich von Stadt Prenzlau
Geschichten als Geschenk – das Thema des Jugendliteraturwettbewerbs der Uckermark – motiviert auch in diesem Jahr wieder viele junge Leute zu Stift und Tastatur zu greifen. Es sind Geschichten, Gedichte und Sprüche entstanden mit vielen ganz unterschiedlichen Inhalten. Sie sagen einfach mal Danke, erinnern an Begebenheiten oder Zufälligkeiten, schildern Eindrücke und Erlebnisse, listen Sorgen auf oder lassen den eigenen Ärger heraus. Eines haben alle Texte gemeinsam: Sie sind ein Geschenk. So ein Geschenk kann man durchaus auch auf unserer heimatlichen Mundart – Plattdeutsch – überbringen. Das beweisen die in diesem Jahr besonders zahlreich eingereichten Texte deutlich. Dat deit mi nu werra ganz besonners good. All das ist hier nachzulesen und man wird damit wahrlich reich beschenkt. Doris Meinke Jurymitglied
Aktualisiert: 2020-01-17
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