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Oh nee, Boomer!

Oh nee, Boomer! von Hannemann,  Uli
Männlichkeit in den Wechseljahren: Der alternde Mann hat es weniger leicht, als viele denken. Die Hormone spielen verrückt, und der Andropausenclown versteht die Welt nicht mehr: Die Frau ist weg, und sein bester Freund ist nun der Urologe. Die zehnte Buchveröffentlichung von Berlins bissigstem Lesebühnenstar geht dahin, wo es weh tut. Dass der heterosexuelle, mittelalte weiße Mann ein Arsch ist, wissen ja nun alle zur Genüge. Doch was treibt dieser Arsch überhaupt, wenn er nicht gerade unvorteilhaft altert oder "catcalling" und "mansplaining" durch die Wurstbuden zieht? Und schlägt tief unter diesem Berg aus faulendem Fleisch, Niedertracht und Starrsinn vielleicht doch irgendwo noch ein kleines, schwarzes Herz? Antworten auf diese und noch viele andere Fragen gibt das vorliegende Buch. "Oh nee, Boomer!" versammelt Uli Hannemanns neue Texte aus der Sicht des Mannes im angeblich "besten Alter". Mit misanthropischem Staunen bewegt sich der Mittfünfziger durch eine schnelllebige Welt, die ihm immer fremder wird. Und solange er die Existenz seiner unsichtbaren Privilegien weiter leugnet, bleiben ihm noch nicht mal die. Garniert werden die selbstironischen Miniaturen mit zahlreichen Folgen von Hannemanns beliebter taz-Kolumne über die "Andropause" – die Wechseljahre des Mannes.
Aktualisiert: 2020-10-07
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poesie.exe

poesie.exe von  ,  Saša Stanišić, achNina, Bajohr,  Hannes, Diestel,  Lukas, Eloquentron3000, Glanz,  Berit, Godoy,  Nicolas M., Hrischl,  Elias, Hubatschke,  Christoph, Mahmod,  Miedva, Merten,  Ken, Nakotte,  Julia, Navarro,  Fabian, Neidhardt,  Fabian, Piringer,  Jörg, Schlederer,  Florian, Schürer,  Oliver, Seemann,  Selina, Sorge,  Frank, Weichbrodt,  Gregor
Wenn Maschinen dichten … Dieses Buch enthält Texte von menschlichen Autorinnen und Autoren sowie von Maschinen. Über dem jeweiligen Beitrag steht nicht, wer oder was ihn verfasst hat. Auf diese Weise entsteht ein Ratespiel: Wie gut dichten Computerprogramme? – Ein raffinierter und poetischer Beitrag zur KI-Diskussion. Künstliche Intelligenz ist heute überall. Sie steckt im Smartphone, in medizinischen Geräten oder im Kühlschrank. Sie säubert unseren Haushalt und überwacht Aktienkurse. Auch künstlerische Prozesse werden immer häufiger automatisiert: Maschinen erschaffen Skulpturen, komponieren Musikstücke oder malen Bilder, die für viel Geld versteigert werden. Und natürlich schreiben sie auch Texte. Aber was heißt es, wenn wir sagen, dass eine Maschine kreativ ist? Dadurch, dass in poesie.exe zunächst die Hinweise auf die Urheberschaft des jeweiligen Textes fehlen, kommt es zu einer Art literarischem Turing-Test. Lässt sich noch unterscheiden, ob ein Text von einem Computerprogramm oder einem Menschen verfasst wurde? Und: Spielt das am Ende überhaupt eine Rolle? Mit Beiträgen von Saša Stanišić, Berit Glanz, Elias Hirschl, Jörg Piringer, achNina, Hannes Bajohr, Julia Nakotte, Gregor Weichbrodt, Lukas Diestel, Juan S. Guse, Eloquentron3000, Miedya Mahmod, Fabian Neidhardt, Selina Seemann u. a.
Aktualisiert: 2020-10-10
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Poetry for Future

Poetry for Future von 23,  Sebastian, Althoetmar,  Julius, Buser,  Laurin, Buß,  Simeon, Cojocaru,  Mara-Daria, Cönig,  Jan, Erdmann,  Kaleb, f,  Christofer mit, Friedland,  Luka*s, Friedrich,  David, Grimpe,  Danny, H,  Katrin ohne, Heininger,  Peter, Katzur,  Björn H., Kindler,  Jan-Philippe, Klaus,  Noah, Klegräfe,  Laura, Klendauer,  Leonie, Kramer,  Samuel J., Manger,  Manfred, Mau,  Janina, Medusa,  Mieze, Meinhardt,  Kierán, Ogunjobi,  Cecily, Rohlfs,  Holger, Roloff,  Marcus, Rosenbaum,  Björn, Ruppel,  Lars, Sandig,  Ulrike Almut, Schulz,  Luisa Maria, Seel,  Daniela, Sigl,  Marina, Simon,  Pascal, Stein,  Xenia, Steinkellner,  Yannick, Swieter,  Luca, Tesfu,  Temye, Teufel,  Anna, Tokas,  Dafni, Utler,  Anja, Vogel,  Mikael, Wagner,  Jan, Walter,  Oliver, Weber,  Lea, Ziegler,  Meral
Unsere Welt lebenswert zu erhalten, ist die wohl größte Herausforderung unserer Zeit. Wir steuern auf den globalen Kollaps zu. Was löst das in uns aus? 45 Autor*innen zeigen: Zwischen Apokalypse und Utopie ist viel Platz für Poesie. Jede Krise setzt kreative Potenziale frei. Das beweist diese Anthologie mit engagierten Beiträgen aus der Poetry-Slam- und Lyrikszene Deutschlands, Österreichs und der Schweiz, die sich allesamt mit der Klimakatastrophe, dem Artensterben und einer ungewissen Zukunft auseinandersetzen. Dystopische, postapokalyptische Szenarien stehen neben optimistischen Visionen einer besseren Zukunft, präzise Analysen wechseln mit schmerzender Satire und poetischen Umdeutungen des Status Quo. So vielfältig die Texte in diesem Band sind, so energisch propagieren sie ein gemeinsames Ziel: die Rettung unserer Lebensgrundlagen.
Aktualisiert: 2020-09-07
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Der Untergang des Abendkleides

Der Untergang des Abendkleides von Werner,  Ella Carina
Für eine Frau jenseits der dreißig steckt die Gegenwart voller Fragen: Kann man jetzt noch eine Punkband gründen? Sind Viererbeziehungen nicht doch besser als Zweierbeziehungen? Wenn man dem Mann den Rücken krault, ist das schon unbezahlte Care-Arbeit? Und wann beginnt endlich die soziale Weltrevolution? Die Titanic-Redakteurin Ella Carina Werner gehört zu den besten Satiriker*innen Deutschlands. Ihr neuer Kurzgeschichtenband erzählt von Sextouristinnen in Hamburg, filmreifen Geburtserlebnissen und dem idealen Begräbnis. Witz und Aberwitz, Zwiegespräche über Frauenquoten und #MeToo, Komik und Haltung treffen aufeinander und beweisen: Ella Carina Werner ist eine ebenso warmherzige wie gewiefte Geschichtenerzählerin und eine der humorvollsten Kämpferinnen für den Feminismus.
Aktualisiert: 2020-09-28
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Die Peotry Slam-Fibel 2.0

Die Peotry Slam-Fibel 2.0 von 23,  Sebastian, Bartsch,  Jason, Böttcher,  Bas, Brunke,  Timo, Burkhard,  Alex, Buser,  Laurin, Ebeling,  Micha, Fischer,  Julius, Füg,  Pauline, Gauner, Golenz,  Max, Gomringer,  Nora, Gräfen,  Svenja, Gralke,  Tobias, Haederle,  Ilka, Hafedh,  Yasmin, Hahl,  Theresa, Halimi,  Aidin, Halter,  Jürg, Harry,  Mona, Heims,  Rebecca, Herold,  Philipp, Heun,  Julian, Hoffmann,  Toby, Hogekamp,  Wolf, Högsdal,  Björn, Holzheimer,  Franziska, Jarawan,  Pierre, Kage,  Jan Yaneq, Kienzler,  Harry, Kindler,  Jean-Philippe, Klaus,  Noah, Kling,  Marc-Uwe, Klötgen,  Frank, Köhle,  Markus, Konecny,  Jaromir, Kraemer,  Sebastian, Kramer,  Samuel, Libsig,  Simon, Markovic,  Dalibor, Martschinkowsky,  Maik, Masomi,  Sulaiman, Medusa,  Mieze, Moser,  Valerio, Nacken,  Jakob, Navarro,  Fabian, Passmann,  Sophie, Reiners,  Till, Rieger,  Veronika, Römer,  Felix, Rosskopf,  Malte, Ruppel,  Lars, Salmen,  Patrick, Scharrenberg,  Philipp, Schütz,  Xochil A., Strauß,  Andy, Stübing,  Volker, Surmann,  Volker, Sydow,  René, Szanto,  Henrik, Tesfu,  Temye, Thun,  Helge, Tothfalussy,  Claudia, Wartke,  Bodo, Weigl,  Paul, Zahnd,  Suzanne
100 Texte, knapp 70 Autorinnen und Autoren, darunter über 20 deutschsprachige Poetry- Slam-Champions – eine Sprache. Sie steht im Zentrum dieser Anthologie – das Handwerkszeug aller Poetinnen und Poeten, das in vielen Texten gespiegelt, betrachtet, lustvoll hinterfragt oder spielerisch erweitert wird. Bei allem Unterhaltungsfaktor bietet die Poetry- Slam-Fibel eine Bühne für die Sprache zwischen Sinnhaftigkeit, Rhythmus und Musikalität: Sprache als lyrisches Präzisionswerkzeug, als abschreckendes Beispiel, als klangvolle Schallwelle, als sterbenskranker Patient, als Lustobjekt, als Rhythmusmaschine, als Crash- Test-Dummy. Sprache als Spielzeug und Sprache als Waffe. Seit über fünf Jahren ist dieses Standardwerk sowohl beliebtes Slam-Lesebuch als auch Hilfsmittel in Workshops und Deutschunterricht. Die Herausgeber gehören zu den Mitbegründern der deutschsprachigen Poetry-Slam-Bewegung. Ihre Poetry-Slam-Fibel ist eine Rückbesinnung auf den Poetry Slam als Forum und Werkstatt der Worte und ein Plädoyer für die spielerische und kritische Auseinandersetzung mit Sprache
Aktualisiert: 2020-09-21
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Praktikum beim Tod

Praktikum beim Tod von Der Tod, Exitussi
Wer beim Tod persönlich ein Praktikum auf Lebenszeit ergattern konnte, hat nicht nur einen zukunftssicheren Job erwischt, macht beruflich was mit Menschen und kommt viel rum, sondern erlebt auch allerhand verrücktes Zeug. Mit ihrer liebenswerten und naiven Sicht auf die Dinge nimmt die rosa Dauerpraktikantin dem oft totgeschwiegenen Tabuthema seine Schwere und bringt selbst die ängstlichsten Seelen zum Schmunzeln. Und ihren Chef regelmäßig an den Rand eines Nervenzusammenbruchs. Im Netz sind die Bilderwitze der rosaroten Kutte längst Kult, nun erscheint das erste Buch mit ihren gesammelten Werken. Endlich. Wie alles auf der Welt. »Praktikum beim Tod« ist der nächste Sensenstreich des erfolgreichen anonymen Komikerduos. Auf der Bühne sind Der Tod und seine rosarote Praktikantin auf Lebenszeit Exitussi seit vielen Jahren höchst erfolgreich. Jetzt erscheinen ihre Erlebnisse als Cartoons: ein Death-Comedy-Buch über ein verblüffend komisches Arbeitsleben zwischen Dies- und Jenseits.
Aktualisiert: 2020-08-17
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Oh nee, Boomer!

Oh nee, Boomer! von Hannemann,  Uli
Dass der heterosexuelle, mittelalte weiße Mann ein Arsch ist, wissen ja nun alle zur Genüge. Doch was treibt dieser Arsch überhaupt, wenn er nicht gerade unvorteilhaft altert oder »catcalling« und »mansplaining« durch die Wurstbuden zieht? Und schlägt tief unter diesem Berg aus faulendem Fleisch, Niedertracht und Starrsinn vielleicht doch irgendwo noch ein kleines, schwarzes Herz? Antworten auf diese und noch viele andere Fragen gibt das vorliegende Buch. »Oh nee, Boomer!« versammelt Uli Hannemanns neue Texte aus der Sicht des Mannes im angeblich »besten Alter«. Mit misanthropischem Staunen bewegt sich der Mittfünfziger durch eine schnelllebige Welt, die ihm immer fremder wird. Und solange er die Existenz seiner unsichtbaren Privilegien weiter leugnet, bleiben ihm noch nicht mal die. Garniert werden die selbstironischen Miniaturen mit zahlreichen Folgen von Hannemanns beliebter taz-Kolumne über die »Andropause« – die Wechseljahre des Mannes.
Aktualisiert: 2020-10-05
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poesie.exe

poesie.exe von Bajohr,  Hannes, Diestel,  Lukas, Glanz,  Berit, Godoy,  Nicolas M., Hirschl,  Elias, Hubatschke,  Christoph, Mahmod,  Miedya, Merten,  Ken, Nakotte,  Julia, Navarro,  Fabian, Neidhardt,  Fabian, Piringer,  Jörg, Schlederer,  Florian, Schürer,  Oliver, Seemann,  Selina, Sorge,  Frank, Stanišić,  Saša, Weichbrodt,  Gregor
Künstliche Intelligenz ist heute überall. Sie steckt im Smartphone, in medizinischen Geräten oder im Kühlschrank. Sie säubert unseren Haushalt und überwacht Aktienkurse. Auch künstlerische Prozesse werden immer häufiger automatisiert: Maschinen erschaffen Skulpturen, komponieren Musikstücke oder malen Bilder, die für viel Geld versteigert werden. Und natürlich schreiben sie auch Texte. Aber was heißt es, wenn wir sagen, dass eine Maschine kreativ ist? Dadurch, dass in poesie.exe zunächst die Hinweise auf die Urheberschaft des jeweiligen Textes fehlen, kommt es zu einer Art literarischem Turing-Test. Lässt sich noch unterscheiden, ob ein Text von einem Computerprogramm oder einem Menschen verfasst wurde? Und: Spielt das am Ende überhaupt eine Rolle? Dieses Buch enthält Texte von menschlichen Autorinnen und Autoren sowie von Maschinen. Über dem jeweiligen Beitrag steht nicht, wer oder was ihn verfasst hat. Auf diese Weise entsteht ein Ratespiel: Wie gut dichten Computerprogramme? – Ein raffinierter und poetischer Beitrag zur KI-Diskussion.
Aktualisiert: 2020-10-05
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Das traurige Sonntagsbild

Das traurige Sonntagsbild von Gregor,  Mothes
Dieser Kalender beweist einmal mehr: Die Komik liegt im Auge des Betrachters. Was an einem grauen Sonntag im Jahr 2015 mit dem Ablichten einer vom Zahn der Zeit zerfressenen Konstruktion, die womöglich mal ein Vogelhaus gewesen sein mochte, begann, wurde bereits am darauffolgenden Sonntag zum Startpunkt einer fotografischen Reihe, die seither an jedem Sonntag, von vielen freudig erwartet, um neue Beiträge ergänzt wird. Besonders da, wo zwischen gleichgültig hingenommener Verwahrlosung und übertriebenem Gestaltungsbemühen die größten Kontraste entstehen, wird »Das traurige Sonntagsbild« zu dem, was es im besten Fall sein sollte: einer im wahren Kern komischen Fotografie.
Aktualisiert: 2020-10-05
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Der Untergang des Abendkleides

Der Untergang des Abendkleides von Werner,  Ella Carina
»Man sollte sich, wie man es in den 90er Jahren mit Simpsons-Zitaten tat, in diesem Jahrzehnt bloß noch in Gags aus diesem Buch unterhalten.« Linus Volkmann, musikexpress.de Kurz: »Ein wunderbar kurzweiliger Erzählband.« Katrin Gottschalk, taz Für eine moderne Frau jenseits der dreißig steckt das Leben voller Fragen: Kann man jetzt noch eine Punkband gründen? Sind Viererbeziehungen nicht doch besser als Zweierbeziehungen? Wenn man dem Mann den Rücken krault, ist das schon unbezahlte Care-Arbeit? Muss man als Mutter Latte macchiato trinken, oder geht auch ein rotziger Filterkaffee? Muss man noch zelten, wenn man schon Geld hat? Und wann beginnt endlich die soziale Weltrevolution? Fragen, denen sich die Ich-Erzählerin gottlob nicht alleine stellen muss, sondern in Zwiegesprächen mit ihren wichtigsten Bezugspersonen. In 30 Geschichten treten auf: Ellas liebenswert-elegante Mutter, ihre überdrehte französischsprachige Cousine, eine blasierte Tante, die doch nicht ganz so verstorbene Urgroßmutter, eine Sextouristin aus Singapur in den Straßen von St. Pauli sowie eine munter-exzentrische Schar weiterer schlagfertiger Damen und der eine oder andere männliche Zaungast.
Aktualisiert: 2020-10-19
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