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Unser Buer

Unser Buer
14 Zechen prägten einst Gelsenkirchen. Keine existiert mehr. Prosper Haniel in Bottrop wurde 2018 als letzte Zeche Deutschlands geschlossen. Dieser Band hebt noch einmal die prägende Kraft des Bergbaus für die Entwicklung des Ruhrgebiets hervor. Die Entwicklung des Bergbaus forcierte auch die Entstehung und das Wachstum christlicher Gemeinden wie das Beispiel von Zeche Hugo und St. Ludgerus in Gelsenkirchen-Buer zeigt. Gegenwärtig aber werden viele Kirchengebäude aufgegeben. Ist diese Entwicklung mit der des Bergbaus verknüpft oder spielen andere Ursachen eine wesentlichere Rolle? Der zweite Teil des Bandes widmet sich daher den unterschiedlichen Facetten der Kirchenentwicklung in Buer. Kurzweilige Betrachtungen zur Kneipenkultur und Alltagsgeschichte sowie der Architektur des Wohngebietes in der Löchterheide runden den Band ab. Unter Mitarbeit von: Bernhard Hagemann, Lutz Heidemann, Hans Göbel (†), Georg Lecher, Carl Heinrich Lueg, Georg Meinert, Wolfgang Rüdiger, Boris Spernol, Rüdiger Stritzke, Arno Vauseweh, Ramona Vauseweh und Volker Wrede
Aktualisiert: 2021-11-22
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Dich, Gott Loben Raum und Zeit

Dich, Gott Loben Raum und Zeit von Patzek,  Martin
Was haben Lieder aus dem »Gotteslob« mit meinem Leben und meinem Christsein zu tun? Mit seinen Liedbeschreibungen, die über mehrere Jahre als »Lied des Monats« in der unabhängigen katholischen Wochenzeitung »Neues Ruhr-Wort« erschienen sind, nimmt Martin Patzek auch die Dichter und Komponisten in den Blick, die die Geistesgegenwart Gottes spüren lassen. Begleitende Bilder zu den Texten sind Egon Stratmanns Zyklus »Bilder zu Psalmtexten an Sonn- und Feiertagen eines Kirchenjahres« entnommen. Sie entstanden jeweils an diesen Tagen spontan und geben die Empfindungen beim Lesen der Worte des Psalmisten wieder. Es sind teils Farbempfindungen in freien Verläufen, aber auch konkretere Formen entstanden.
Aktualisiert: 2021-11-22
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Unser Buer

Unser Buer
Im vorliegenden Band beleuchten neun Autoren in insgesamt elf Beiträgen unterschiedlichste Aspekte der Geschich­te des Großraumes Buer. Der zeitliche Bogen spannt sich vom 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Arno und Ramona Vauseweh beschreiben das Schicksal lediger Töchter evangelischer adeliger Familien des Raumes Buer, die in Stifte des Ruhr-Lippe-Raumes gegeben wurden, um versorgt zu sein. Heinrich Lueg berichtet über die ereignisreiche Geschichte Resses seit dem 18. Jahrhundert und liefert in einem weiteren Beitrag Tipps zu eigenen genealogischen Forschungen. Bernhard Hagemann stellt in einem reich bebilderten Aufsatz die Flurkreuze des Buerschen Raumes vor, die bei Prozessionen als Altarstandorte dienten. Das älteste Flurkreuz wird bereits 1478 erwähnt. Von aktuellem Bezug ist Georg Meinerts Bericht über die lange Kaufhaus-Ära in Buer, die mit der Schließung des Kaufhauses Sinn-Leffers im Frühjahr dieses Jahres endete. Wolfgang Rüdiger schildert seine Jugenderfahrungen in Buer zum Ende des Zweiten Weltkriegs und des folgenden Wiederaufbaus. Gé Vaartjes erzählt in seinem kurzweiligen Aufsatz die Geschichte seiner Familie, die als Familie Müller jahrzehntelang im Zentrum Buers ansässig war. In einem kurzen Beitrag beschreibt Rüdiger Stritzke die Geschichte der Schächte VII/VIII der Zeche Graf Bismarck sowie der Eichkampsiedlung. Markus Holz informiert schließlich über das Projekt Rhododendrongarten des Heimatvereins auf dem Gelände des alten Friedhofs in der Mühlenstraße.
Aktualisiert: 2021-11-22
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Der Mann, der Max Mumm war

Der Mann, der Max Mumm war
Dreimal schon waren die Radmuttern an seinem Auto abgeschraubt, einmal der Bremsschlauch durchgeschnitten. Eine Rauchbombe detonierte in seinem Wagen, der komplett ausbrannte. In der DDR galt der Mann, der sich den Tarnnamen Max Mumm gibt, wegen seiner langjährigen Unterstützung für Ausreisewillige und politische Gefangene als Staatsfeind. Noch heute fürchtet er um sein Leben. Diese Roman-Biographie erzählt von einer gefährlichen Realität. Die unbedingte Freiheitsliebe seiner im Ruhrgebiet sozialdemokratisch geprägten Eltern hat Max Mumm in allen dramatischen, mitunter lebensbedrohlichen Episoden während der Nazi-Zeit, in der DDR und in der Bundesrepublik geleitet, geführt, zu einem erfolgreichen Geschäftsmann und im besten Sinne zu einem politischen Missionar für die Demokratie gemacht. Das Leben des Max Mumm, es spiegelt die große Katastrophe des 20. Jahrhunderts ebenso wider wie den entbehrungsvollen Wiederaufbau, den Kalten Krieg und den rasanten wirtschaftlichen Aufstieg.
Aktualisiert: 2021-11-22
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