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Restons Amis Wir bleiben Freunde

Restons Amis Wir bleiben Freunde von Hoffmann,  Jacqueline
Der Wind wehte warm aus Richtung Süden und am Himmel waren bereits einige graue Wolken zu sehen, als Julie Bernard und Mathis Dupont, sich auf den Weg in die Weinberge von Cernay machten. Doch plötzlich wurde der Wind stärker und erste Regentropfen bahnten sich den Weg in die Gesichter von Julie und Mathis. Schnell suchten die zwei Unterschlupf unter einer großen stattlichen Eiche. Unbeschwert mussten beide über den überraschenden Regenguss lachen. Bis Mathis Julie eine Strähne ihres nassen braunen Haares aus dem Gesicht strich… Mathis berührte mit der rechten Hand sanft Julies Wange. Julies weiche Haut zu spüren, ließen ihn Dinge fühlen und denken, die er nie für möglich gehalten hatte. Vorsichtig näherte er sich ihren Lippen und küsste sie. Stille. Ruhe. Herzklopfen. Es war ein zaghafter und vorsichtiger Kuss. Mathis ergriff Julies Hand und sie gingen den Weinberg langsam wieder nach unten. Was die beiden aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht wussten, es sollte der Beginn einer ganz großen Liebesgeschichte werden… Ein Jahr war vergangen seit dem sich Aurelie und Finn wiedergefunden hatten. Sie waren gerade dabei, sich eine gemeinsame Zukunft aufzubauen, als eine alte Freundin dringend ihre Hilfe benötigte. Kurz entschlossen, machten sie sich zusammen mit Aurelies Schwester Anna, auf den Weg nach Cernay, um endlich auch die letzten Geheimnisse ihrer Vergangenheit zu erfahren und ihrer Freundin zu helfen.
Aktualisiert: 2021-04-27
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Das Fenster zum Kirschbaum

Das Fenster zum Kirschbaum von Vetterli,  Urs
Sitzen Sie auch gerne am offenen Fenster und lauschen dem Gezwitscher der Vögel? Wer etwas mehr über unsere gefiederten Gartengäste erfahren möchte, der hält das richtige Buch in der Hand. Es beinhaltet eine kurze Einführung in die Ornithologie und portraitiert einige Arten, die möglicherweise auch bei Ihnen vor dem Fenster zu entdecken sind. Auch das eine oder andere persönliche Erlebnis des Autors fliesst mit ein. Alle Bilder stammen ausschliesslich aus meinem Garten. Lassen Sie sich von der Vielfalt überraschen. Ich wünsche Ihnen viel Spass beim Betrachten und Lesen. Urs Vetterli
Aktualisiert: 2021-04-27
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Ein verlorenes Paradies

Ein verlorenes Paradies von Dahlhoff,  Monika
Ein kleines Mädchen mit dem Namen Angelika Charlotte. Ihr Name Charlotte geriet bei manchen Menschen ins Vergessen. So wurde sie meistens nur Angelika gerufen, das ging auch viel schneller. Angelika wurde in einer sehr traurigen Zeit geboren. Es war der Zweite Weltkrieg. Sie verlor Mutter und Vater, doch sie hatte wunderbare Großeltern mit einem wunderschönen Gut bei Königsberg. Auf dem Gut durfte Angelika mit ihrem ersten Freund, leider nur für kurze Zeit, die Liebe entdecken. Angelika verlor traurigerweise ihre Großeltern und ihren ersten Freund durch die russischen Soldaten.Vier lange Jahre musste sie in einem russischen Gulag vegetieren. Sie kam als kleines Monster zurück nach Deutschland. Zuerst in ein Kinderheim, dann zu Pflegeeltern, die ebenfalls wie ihre Großeltern, ein Gut in der damaligen DDR besaßen. Die Pflegeeltern bemerkten sofort, dass in diesem Kind die Liebe zu den Tieren und der Natur steckte. Hier gab es nun für Angelika viele Freunde. Schnell stellte sie fest, dass es nichts Besseres für sie geben konnte.
Aktualisiert: 2021-04-22
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Vom Leben durchbuchstabiert

Vom Leben durchbuchstabiert von Zielinski,  Wolf-Dietrich
Mit der prägnanten, anschaulichen Ausdrucksweise in seinen Gedichten gelingt es Wolf-Dietrich Zielinski, die Dinge so anzusprechen, dass sie ihre Wesensmerkmale offenbaren. Es sind zwar lyrische Gegenstände, doch eng verwoben mit den Lebenserfahrungen des Autors: die Innenwelt der Psyche; die Außenwelt erlebter Umgebung; die Reflexionen über Alter, Krankheit, Tod und das „Danach“; aber auch die poetische Sichtweise auf neue naturwissenschaftliche Erkenntnisse. Selbst Phänomene wie Quanten oder Photonen werden in der persönlichen Betrachtung des Lyrikers erfahrbar. ch bin in der Schwebe Nicht der ich eben noch war. Nicht der ich sein werde, der Unbekannte. Auch nicht der scheinbar Gegenwärtige, der sich selber ständig verdrängt. Ich bin in der Schwebe der Übergänge. Bin die Spannung zwischen den Atemzügen, beim Richtungswechsel der Lungenflügel, im Rhythmus der Herzklappen. Ich bin in der Schwebe als Empfänger und Sender, von jeder Zelle bis hin zum Gehirn, ein Geschöpf aus Schwingungen, Resonanzen — lebe im Wechselspiel von Makro- und Mikrokosmos.
Aktualisiert: 2021-04-22
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Unser Seminarhaus in der Toskana

Unser Seminarhaus in der Toskana von Stübel,  Günter, Stübel,  Sigrid
Mit einem Seminarhaus in der Toskana erfüllten wir unseren Traum. Das Buch schildert den gedanklichen Vorlauf des Projektes über mehrere Jahre, bei dem wir mit Freunden in Schlössern und Mühlen einen geeigneten Ort suchten. Nach dem Scheitern des ersten Anlaufes, lag wenigstens ein philosophisches Grundlagen-Werk als Ergebnis unserer Suche vor. Es bildete für uns die geistige Basis unseres Unternehmens. Anschaulich wird die Suche nach einem Ort beschrieben, der zu uns passte. Schnell verliebten wir uns in ein Bauernhaus in der Toskana, nebst den hilfsbereiten Italienern und der traumhaften Umgebung, die uns zu zahlreichen Ideen inspirierte. Eindrucksvoll werden auch unsere beruflichen, gesellschaftliche Hintergründe beschrieben und die politische Situation der 68-Generaion lebt auf. Ein Kernstück des Buches bilden die Schilderungen der Seminare, die Lernerfolge und die Erfahrungen, die nur in so einer emotional aufgeladenen Umgebung wie der Toskana erlebt werden konnten. Eine weitere wichtige Rolle spielten unsere Verwalter, die wir „major domus“ nannten. Sie bildeten das emotionale Zentrum des Seminarhauses als Ansprechpartner und die gute Seele für die Seminarteilnehmer.
Aktualisiert: 2021-04-22
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Blauäugig mit rosa Brille

Blauäugig mit rosa Brille von Riepe,  Christel
Lauras Leben verändert sich entscheidend. Zunächst lebt sie ‚provisorisch‘ vor sich hin. Versucht es mit Trostpflastern, aber die helfen nicht. Bis sie Bernd trifft, der eigentlich Walter heißt. Spontan geheiratet, glauben beide an ihre große Liebe und an ihr Glück. Planen, gestalten ihr Leben. Es gibt Höhen und Tiefen. Manches klappt, manches nicht. Manches ist amüsant, manches ungewöhnlich, nicht immer erfreulich, aber nie langweilig. Mehrfach sorgt er für katastrophale Ereignisse. Oft ist sie irritiert von der seifenblasen-ähnlichen Leichtigkeit, mit der er durchs Leben geht. Er steckt voller Ideen, mit dem Kopf in den Wolken, mit den Füßen nicht immer auf dem Boden der Tatsachen. Sie ist die Bodenständige, die sich aber von seinen Träumen vom großen Glück gern anstecken lässt. Traumtänzer alle beide? Oder einfach nur Optimisten, die sich nicht unterkriegen lassen wollen? „Think Pink“, was auch komme? Immer eine rosa Brille zur Hand, durch die alles leicht und einfach erscheint? Als Laura glaubt, ihren Traum von einer glücklichen Familie erreicht zu haben, nimmt ihr Leben eine unerwartete Wendung.
Aktualisiert: 2021-04-22
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Eigentlich wollte ich einen Roman schreiben

Eigentlich wollte ich einen Roman schreiben von Krüger-Brott,  Sabine
Eine Frau denkt an ein Versprechen, das sie ihrer Mutter gegeben hat. Warum wird eine frühere Schülerin Alleinerbin ihres Lehrers? Nachdem eine Frau in der Tiefgarage überfallen wurde, muss sie feststellen, dass sie selbst zur Täterin wurde. Ein One-Night-Stand entpuppt sich als Reise in die Vergangenheit. Viele der 33 Geschichten betreffen zwischenmenschliche Beziehungen oder die Themen Älterwerden, Tod und Krankheit. Andere dagegen sind eher den Genres Crime oder Fantasy zuzuordnen. Alle Storys sind kurzweilig und tiefgründig.
Aktualisiert: 2021-04-08
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Die Fugger im Rittertum

Die Fugger im Rittertum von Schaefer,  Karin
Ohne das Pferd wäre in der Menschheitsgeschichte Vieles nicht möglich gewesen. Das gilt auch vor allem für Augsburg. Der älteste Fundstein, auf dem ein Pferd abgebildet ist, stammt aus der Römerzeit. Ein wichtiges Zeitalter in Sachen Pferde und der Einfluss auf spätere schwäbische Züchtungen. Markus Fugger schrieb Jahrhunderte später ein Buch über Pferdehaltung und seine Zuchtstuten und -Hengste erlebten die Blütezeit der neuen, innovativen Ställe. Es ist kaum vorstellbar, aber Augsburg war einmal Hochburg der Ritterturniere. Neben Innsbruck und Nürnberg war sie die süddeutsche Stadt mit den am meisten abgehaltenen Turnieren. Tausende Pferde müssen in der Stadt gewesen sein. Oft hatten die Fugger dazu beigetragen, den Wert der Tiere zu erhöhen. War Kaiser Maximilian, der von 1486 bis 1509 das Land regierte und von den Fuggern unterstützt wurde, wirklich der letzte Veranstalter, der „letzte Ritter“, wie er genannt wird? Die Dokumentationen zu dieser Zeit waren so ausführlich, dass kostbare Bücher aus prominenter Augsburger Künstlerhand darüber entstanden. Es gab erstaunliche Dinge über die Pferde der Renaissance und überraschende Entdeckungen und Entwicklungen. Die Forschungen verraten, wie es wirklich war. Von den anstoßgebenden Römern, über die Pferdezüchter Fugger, bis zum Ende der Pferde im Straßenverkehr wird hier alles erzählt. Ob es um den berühmten römischen Pferdekopf, oder starke Trambahnpferde der Frühen Neuzeit geht, ob um das sagenumwobene Reiterstandbild oder den Fuggerschen Handel mit Zuchtpferden. Die persönliche Repräsentation mit edlen Pferden war in früheren Zeiten allen Reitern immens wichtig. Nicht nur das Gebäude der unter Denkmalschutz gestellten Reitschule, oder die Alte Schmiede zeugen davon. Ganze Kasernen waren voll mit vielen hundert Pferden.
Aktualisiert: 2021-04-08
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Qualität bei Verlagen wie zum Beispiel bei Romeon-Verlag

Wie die oben genannten Verlage legt auch Romeon-Verlag besonderes Augenmerk auf die inhaltliche Qualität der Veröffentlichungen. Für die Nutzer von buch-findr.de: Sie sind Leseratte oder Erstleser? Benötigen ein Sprachbuch oder möchten die Gedanken bei einem Roman schweifen lassen? Sie sind musikinteressiert oder suchen ein Kinderbuch? Viele Verlage mit ihren breit aufgestellten Sortimenten bieten für alle Lese- und Hör-Gelegenheiten das richtige Werk. Sie finden neben