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Sternenstaub

Sternenstaub von Klinkner,  Hans-Guido, Sauder,  Gerhard
Mit "Sternenstaub" legt Hans-Guido Klinkner nach "Wege der Erinnerung" (2016) eine neue Sammlung von Gedichten, Aphorismen und kurzen Prosastücken vor. Die Gedichte sind überwiegend Reiseimpressionen, aber auch Texte über Zeiten und Menschen. Oft sieht der Verfasser unsere Gegenwart kritisch und setzt sich mit Moden und negativen Tendenzen auseinander. Die Aphorismen sind dem Zufall geschuldet. Der Aphoristiker sucht den kurzen Ausdruck in der Nachfolge Lichtenbergs und Schopenhauers. Ein kleiner Kosmos erfahrener Einsichten und gereifter Erkenntnisse ist in diesen geschliffenen Gedanken gesammelt, darunter auch Lebensregeln, Früchte eines langen tätigen Lebens. Die 23 Prosatexte reichen bis in die Studentenzeit zurück. Darunter befinden sich zahlreiche Geschichten aus der Welt der Bergleute mit humoristischen Pointen.
Aktualisiert: 2020-12-11
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Der bilinguale Geschichtsunterricht seit 1945

Der bilinguale Geschichtsunterricht seit 1945 von Flucke,  Franziska, Kuhn,  Bärbel
Der 1963 unterzeichnete Elysée-Vertrag verstärkte die deutsch-französische Zusammenarbeit auch im Bildungsbereich. So beflügelte er den bilingualen Geschichtsunterricht in beiden Ländern und ermöglichte es Schülerinnen und Schülern, in die jeweilige Partnersprache tiefer einzutauchen. In dieser Studie wird die historische Entwicklung und der didaktische Mehrwert dieser deutsch-französischen Variante bilingualen Lernens im Rahmen einer europäischen Erziehung zum Frieden fokussiert.
Aktualisiert: 2021-01-14
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Wiener Elegien

Wiener Elegien von Bogner,  Ralf, Saar,  Ferdinand von, Wiegand,  Hermann
Im Jahr 1893 veröffentlichte Ferdinand von Saar seine "Wiener Elegien", die schnell zum Publikumserfolg wurden. Sie zählen noch heute zu den bekanntesten und bedeutendsten literarischen Darstellungen der österreichischen Hauptstadt. Intensiv reflektiert der Autor darin die Veränderungen Wiens im Zuge des Ringstraßenbaus, der Industrialisierung und des massiven Bevölkerungswachstums infolge der Zuwanderung aus den Habsburgischen Kronländern. Die vorliegende Ausgabe bietet erstmals einen wissenschaftlich soliden Text auf der Grundlage der Handschrift des Autors und aller Drucke zu Lebzeiten sowie einen präzisen und umfangreichen Kommentar mit ausführlichen Sprach- und Sacherläuterungen. Die Edition von Saars Zyklus wird ergänzt durch 18 weitere "Wiener Elegien" der unterschiedlichsten Autorinnen und Autoren aus den Jahren 1854 bis 2019, darunter weitere Elegien in klassischen Distichen, feuilletonistische Artikel, Nachrufe und zeitkritische Gedichte. Die Texte zeichnen ein facettenreiches Panorama der Stadt Wien, ihrer Bewohner und ihrer Kultur im Wechsel der Zeiten, vom Bau der ersten Bahnhöfe über den Niedergang der Kaffeehäuser während der Inflation bis hin zur Prägung durch den Massentourismus.
Aktualisiert: 2020-12-11
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Europas Mission

Europas Mission von Assmann,  Aleida, Barley,  Katarina, Bremer,  Leonie, Brosda,  Carsten, Feld,  Lars P, Hildebrandt,  Paula, Juncker,  Jean-Claude, Kotzur,  Markus, Kramp-Karrenbauer,  Annegret, Küppers,  Heinrich, Majerus,  Jean-Marie, Michalek,  Gabriela, Oltmer,  Jochen, Penth,  Boris, Riemann,  Katja, Schubert,  Hartwig von, Timm,  Uwe, Ueberschär ,  Ellen, Ziesing,  Hans-Joachim
Der Leitgedanke des europäischen Gründervaters Robert Schuman nach zwei Weltkriegen führte die Völker Europas zu der Einsicht: Nie wieder Krieg! Längst aber verlangen Artensterben, Klimawandel, Staatskrisen, Massenmigration, Ressourcen- und Rüstungskonkurrenzen und derzeit eine Pandemie nach Antworten. Im 19. Jahrhundert breitete sich Europa über die ganze Erde aus, im 20. Jahrhundert versank es in zwei Weltkriegen und wurde zum Ort des ultimativen Menschheitsverbrechens. Nach dem Weltkrieg gelang nicht nur der wirtschaftliche Wiederaufbau Europas, sondern in Etappen auch die wirtschaftliche und politische Integration, zunächst im Westen des Kontinents, nach dem Fall der Mauer auch in seiner östlichen Mitte. Was ist Europas Mission im 21. Jahrhundert? Die Herausgeber lassen dazu 17 Persönlichkeiten aus Kultur, Politik und Wissenschaft zu Wort kommen. Interviews mit und Essays von Aleida Assmann - Katarina Barley - Leonie Bremer - Carsten Brosda - Lars P. Feld - Paula Hildebrandt - Jean-Claude Juncker - Markus Kotzur - Annegret Kramp-Karrenbauer - Heinrich Küppers - Jean-Marie Majerus - Gabriela Michalek - Jochen Oltmer - Katja Riemann - Uwe Timm - Ellen Ueberschär - Hans-Joachim Ziesing
Aktualisiert: 2020-12-02
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Peter Weiss Jahrbuch 29 (2020)

Peter Weiss Jahrbuch 29 (2020) von Austenfeld,  Thomas, Beise,  Arnd, Breuer,  Ingo, Buscarino,  Maurizio, Dabrowska,  Anna, Djafari,  Anita, Haug,  Susana, Hofmann,  Michael, Leitloff,  Isabelle, Mayanja,  Shaban, Mende,  Jana-Katharina, Schulte Eickholt,  Swen, Zierau,  Cornelia
Das neunundzwanzigste Peter Weiss Jahrbuch publiziert erstmals zwei Fotostrecken des renommierten Fotografen Maurizio Buscarino aus den 1980er Jahren, in denen ephemere Theater-Ereignisse in bleibende Bildkunst übersetzt wurden. Ingo Breuer kommentiert und stellt Ereignis und Dokumentation vor. Die Aufsätze gelten dem Schwerpunkt "Neue Weltliteratur und Übersetzung". Michael Hofmann fordert, dass der Begriff der Weltliteratur im Zeitalter der Globalisierung revidiert werden müsste. Bedeutsam in diesem Kontext ist die Übersetzung. Ohne Übersetzung ist es unmöglich, über den eigenen kulturellen Tellerrand zu schauen. Zu diesem Thema finden sich in dem Jahrbuch Beiträge von Jana-Katharina Mende und Shaban Mayanja; zur Vermittlung zwischen deutschsprachiger Kultur und anderen Kulturen Beiträge von Cornelia Zierau, Swen Schulte Eickholt, Anna Dabrowska sowie von Susana Haug und Isabelle Leitloff. Die Spannbreite reicht von der Rezeption Brechts in Kuba bis zur Rezeption aktuell global rezipierter Literatur, etwa Chimamanda Adichie, die Thomas Austenfeld vorstellt. Rezensionen von Aqtime Gnouléléng Edjabou, Rainer Gerlach, Agnes Hoffmann, Roman Hunziker, Kai Köhler und Sanna Schulte beschließen das Jahrbuch; sie gelten Publikationen zu Peter Weiss, zur Aufnahme ritueller Theaterformen im Nachkriegsdrama, zu Heiner Müllers Poetik des Grotesken, zur Erzählbarkeit traumatisierender historischer Ereignisse und dem teilveröffentlichten Briefwechsel Hermann Hesses mit seinen Söhnen.
Aktualisiert: 2020-12-07
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Wilder Bliesgau

Wilder Bliesgau von Kappler,  Rosemarie
Wilder Bliesgau – was für ein Titel! Doch er trifft exakt den Kern des Buches. Er macht neugierig auf die vielen naturbelassenen Fleckchen im Naturraum Bliesgau. Er lädt ein zum Eintauchen in eine besondere Landschaft und zum Erkunden der noch existenten, immer aber auch bedrohten Artenvielfalt entlang der Blies. Der Bildband zeigt große und kleine Tiere, denen man hier begegnen kann, und beschreibt mit kurzen Texten ihre Besonderheiten. Sie müssen nur noch rausgehen und ihn für sich entdecken, den "wilden Bliesgau".
Aktualisiert: 2021-01-14
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Beruf als Berufung?

Beruf als Berufung? von Ochs,  Eva
Pantoffelheld oder Arbeitssoldat? Eva Ochs untersucht das berufliche Selbstverständnis und die familiäre Lebenspraxis von Bürgern des 19. Jahrhunderts anhand von Lebenserinnerungen, Briefen und Tagebüchern. Unternehmer wie Werner von Siemens oder höhere Beamte wie Rudolf von Delbrück entwickelten ein spezifisches Berufsethos und maßen der eigenen beruflichen Tätigkeit eine geradezu sakrale Bedeutung bei. In der Praxis wurden sie zugleich mit den konkurrierenden Anforderungen an treusorgende Familienväter konfrontiert. Zudem bestimmten bereits die Herkunftsfamilien die Karrierewege und das berufliche Selbstverständnis der Wirtschafts- und Bildungsbürgersöhne und ließen dabei nur manchmal Raum für abweichende individuelle Lebensentwürfe.
Aktualisiert: 2021-01-14
Autor:
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Indisches Tagebuch

Indisches Tagebuch von Kuhn,  Bärbel, Pappritz,  Anna, Walther,  Bianca, Wolff,  Kerstin
Im Winter 1912/13 reiste die Berliner Frauenrechtlerin Anna Pappritz durch Indien. Diese Reise hatte der Forschung lange Rätsel aufgegeben - bis 2019 ihr verschollen geglaubtes Reisetagebuch auftauchte. Darin begegnet uns eine bildungsbürgerliche Touristin, die Landschaften und neue Eindrücke genießt, ihr Faible für Elefanten entdeckt, aber auch zweimal an Dengue-Fieber erkrankt, oft überfordert ist und zuweilen Einstellungen an den Tag legt, die uns zutiefst befremden. Das Reisetagebuch der Anna Pappritz verdeutlicht, dass die Geschichte weißer, fernreisender Frauen nicht nur eine Geschichte von Befreiung, sondern auch ein Stück Kolonialismusgeschichte ist. Diese Herausforderung gilt es, anzunehmen. Zusammen mit einer biografischen und inhaltlichen Einführung wird das Tagebuch nun erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.
Aktualisiert: 2020-07-31
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Raum – Waffe – Körper

Raum – Waffe – Körper von Groth,  Daniel, Kuhn,  Bärbel
2014 wurde dem Ersten Weltkrieg eine neue Aufmerksamkeit zuteil. Neben zahlreichen Medienformaten popularisierten auch Museen und Ausstellungen den Konflikt für ein breites Publikum. Der vorliegende Band historisiert und systematisiert erstmals Weltkriegsschauen in Deutschland und Österreich in vergleichender Perspektive. Die Darstellung von Raum, Waffe und Körper steht dabei im Mittelpunkt. Zeittypische Präsentationsmodi, der nationale Rahmen, aber auch regionale Erinnerungsdiskurse regulieren das über diese Komponenten Sag- und Darstellbare. Die Konstruktion von "Heldentum" ist über die Zeit einer multiperspektivischen Betrachtung des "Großen Krieges" gewichen.
Aktualisiert: 2020-07-31
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Barockstraße SaarPfalz

Barockstraße SaarPfalz von Schindler,  Karlheinz, Schorn,  Richard
Barockstraße SaarPfalz - schon der Name weckt die Neugier! Die rote Linie auf der Landkarte lädt ein, auf der Route durch das Saarland und die Westpfalz die Stätten eines längst vergangenen Zeitalters zu erkunden. Von Saarbrücken über Sulzbach, St. Ingbert, entlang den Ufern des Niederwürzbacher Weihers, weiter über Blieskastel, Hornbach, Zweibrücken, Homburg bis nach Ottweiler - und am Wegesrand weitere imposante Güter, Kirchen, Klöster, Palais … Dazu Denkmäler und Erzeugnisse der frühen Industrialisierung in der Region: der Eisenindustrie in St. Ingbert, der Salzsiedekunst in Sulzbach, der Porzellanmanufaktur in Ottweiler. Die Fürsten von Nassau-Saarbrücken, die Reichsgrafen von der Leyen in Blieskastel und die Herzöge von Pfalz-Zweibrücken haben als Bauherren das Barockzeitalter in der Region geprägt. Entdecken Sie mit diesem Bildband die Vielfalt und Schönheit der historischen Zeugnisse einer entschwundenen Epoche.
Aktualisiert: 2020-07-31
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