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SpielRäume

SpielRäume von Feulner,  Barbara
Obwohl grundsätzlich die Eignung des mobilen spielbasierten Lernens zum Transport von Bildungsinhalten feststeht, kommt es selten zum Einsatz, denn es ist mit diversen Herausforderungen verbunden. Außerdem gibt es nur eine geringe Zahl an empirischen Studien über die Wirkungen und kaum Design-Prinzipien für die Entwicklung und/oder Implementierung. Um diese Lücke zu schließen, wurde in einer Design-Based Research (DBR) Studie eine innovative Lehr-Lern-Umgebung, unter Einsatz eines so genannten Geogames, entworfen, erprobt, evaluiert und iterativ weiterentwickelt. Der inhaltliche Schwerpunkt ist es, durch aktive Prozesse der Raumerkundung eine differenziertere Raumwahrnehmung bei Schülerinnen und Schülern zu fördern (z. B. durch die Erkenntnis, dass Räume selektiv und subjektiv wahrgenommen werden). Während der spielbasierten Raumerkundung sammeln die Teilnehmer Informationen vor Ort, welche später im Klassenzimmer weiterverarbeitet und reflektiert werden. Neben kontextsensitiven, unterrichtlichen Gestaltungskriterien für Lehrkräfte, wurden auch gegenstandsspezifische Beiträge zur fachdidaktischen Theoriebildung generiert (u. a. über die Wirkungen unterschiedlicher ortsbezogener Aufgabenformate oder über motivationsbeeinflussende Faktoren). Die Arbeit beinhaltet außerdem Erkenntnisse zu den Gelingensbedingungen der angewandten Forschungsmethodologie DBR im Rahmen des Forschungsprojektes aber auch darüber hinaus, welche auf andere Forschungsvorhaben übertragen werden können.
Aktualisiert: 2021-01-18
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Innovative Unternehmenskommunikation

Innovative Unternehmenskommunikation von Beuthner,  Michael, Bomnüter,  Udo, Futterlieb,  Franka
Innovative Unternehmenskommunikation" erscheint als dritter Band der Publikationsreihe Medienkommunikation reloaded der DEKRA|Hochschule für Medien. Darin stellen die Herausgeber herausragende studentische Abschlussarbeiten und ergänzende Texte vor, die sich mit der Gestaltung zeitgemäßer Medienkommunikation im unternehmerischen Kontext auseinandersetzen.
Aktualisiert: 2021-01-14
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Die Nutzung digitaler sozialer Netzwerkdienste zur Personalrekrutierung

Die Nutzung digitaler sozialer Netzwerkdienste zur Personalrekrutierung von Gluding,  Tanja
Die Personalrekrutierung über digitale soziale Netzwerke ist vergleichsweise neu und daher ist das faktische Wissen darüber, wie vakante Stellen in Organisationen über digitale soziale Netzwerkdienste angeboten und besetzt werden, kaum untersucht. Mit dem Ziel einer ersten deskriptiven Bestandsaufnahme konkreter Verfahren und Prozesse der neuen Rekrutierungspraktiken hat sich die Autorin der zentralen Frage angenommen, wie Organisationen diese Netzwerke zur Personalsuche nutzen. Ein besonderer Fokus der qualitativen Analyse liegt auf dem personalwirtschaftlichen Instrument Active Sourcing. Entsprechend dem explorativen Ziel der Studie wurde ein erster fundierter Einblick in ein neues Rekrutierungsverfahren gewonnen.
Aktualisiert: 2020-12-24
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Ernst Buchner (1892-1962)

Ernst Buchner (1892-1962) von Sepp,  Theresa
Ernst Buchner (1892-1962) war Kunsthistoriker und zweimal Generaldirektor der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen in München. Seit 1933 hätte er sein Amt trotz massiver Einmischung der nationalsozialistischen Kulturpolitik rein künstlerisch und gänzlich unpolitisch ausgeführt, behauptete Buchner nach seiner Entlassung aus demselben 1945. Andere warfen ihm dagegen enge Kontakte zu Hitler, systemkonforme Kunstankäufe und Kunstraub vor. Dennoch wurde er 1953 erneut als Generaldirektor berufen und bei der Wiedereröffnung der Alten Pinakothek 1957 als "Retter der Pinakotheken" gefeiert. Die Studie rekonstruiert Buchners wechselvolle Biografie und analysiert sein Wirken im Spannungsfeld zwischen Kunst und Politik. Sie nimmt seinen Werdegang als Kunsthistoriker und sein Agieren als Museumsdirektor während der NS-Zeit ebenso in den Blick wie seine erfolgreiche Strategie der Rechtfertigung und Umdeutung seiner Tätigkeiten nach Kriegsende. Damit offenbart sie Buchner als Fallbeispiel für personelle Kontinuitäten in der Nachkriegszeit sowie für die Verdrängung der Vergangenheit innerhalb des Kunstbetriebs und darüber hinaus.
Aktualisiert: 2020-12-17
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Fontanes Fauna

Fontanes Fauna von de Zan,  Michael
Die Dissertation entwickelt eine Poetik der Tiere, die eng an zentrale Themen der fontaneschen Poetologie rückgebunden ist. Sie nimmt dabei sowohl das ganze erzählerische Werk Theodor Fontanes in den Blick als auch die gesamte Tierwelt, in der großen Bandbreite, in der sie in den Texten als lebendige Wesen der Diegese, als kulturelle Artefakte oder als Materialgeber zur Figurencharakterisierung repräsentiert ist. In größeren Bögen wie auch in Detailanalysen erschließt die Arbeit kulturhistorische Kontexte zu Tieren, setzt Fontanes Tierdarstellung in Bezug zu zeitgenössischem Wissen und verbindet diese mit programmatischen Realismus-Diskussionen der Zeit. Michael de Zan studierte Germanistik und katholische Theologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München, wo er 2020 mit der vorliegenden Dissertation promoviert wurde. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der LMU München und seit 2014 als freiberuflicher IT-Berater tätig.
Aktualisiert: 2020-12-17
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Die Auswirkung künstlicher Intelligenz auf das Patentverfahren

Die Auswirkung künstlicher Intelligenz auf das Patentverfahren von Wolf,  Jörn
Die vorliegende Arbeit untersucht das Aufkommen der künstlichen Intelligenz aus der Sicht des Patentrechts. Sie betrachtet in einem ersten Teil jene technologischen Aspekte der KI, welche sich maßgeblich auf ihre patentrechtliche Schutzfähigkeit auswirken. Typische Probleme, die für KI-bezogene Erfindungsgegenstände charakteristisch sind und ihren Schutz in einem Patent erschweren, werden dargestellt. Dabei wird diskutiert, ob die aktuellen patentrechtlichen Rahmenbedingungen das Potenzial der KI ausreichend abbilden können oder Anpassungen nötig sind. Die Arbeit bewertet außerdem aktuelle Vorschläge zur Anpassung der gesetzlichen Regelungen. Die im zweiten Teil dieser Arbeit diskutierte Frage ergibt sich aus dem Potenzial der KI, patentfähige Erfindungsgegenstände zu generieren. In diesem Zusammenhang wird diskutiert, ob KI-Systemen als nicht menschlichen Rechtssubjekten die Erfindereigenschaft zuerkannt werden soll.
Aktualisiert: 2020-12-17
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Der Anspruch auf ein Arbeitszeugnis in seiner historischen Entwicklung und gegenwärtigen inhaltlichen Ausprägung

Der Anspruch auf ein Arbeitszeugnis in seiner historischen Entwicklung und gegenwärtigen inhaltlichen Ausprägung von Oberkönig,  Marcel
Zu den Erkenntnisquellen, auf die sich Arbeitgeber im Rahmen von Personalauswahlentscheidungen stützen, können insbesondere von einem Bewerber um einen Arbeitsplatz vorgelegte Arbeitszeugnisse vorheriger Arbeitgeber gerechnet werden. Deren Vorlage als Teil der Bewerbungsunterlagen wird im ersten Schritt des Bewerbungsprozesses als üblich erwartet. Allerdings ist nicht zu verkennen, dass Arbeitszeugnissen in der personalwirtschaftlichen Praxis überwiegend eine nur mäßige eignungsdiagnostische Bedeutung bzw. eine lediglich eingeschränkte Validität beigemessen wird. Begründet wird dies vor allem damit, dass regelhaft Zweifel am jeweiligen Wahrheitsgehalt von Zeugnissen angezeigt seien und diese zudem aufgrund ihrer formellen und inhaltlichen Besonderheiten für potenzielle neue Arbeitgeber eine nicht ausreichend deutliche Grundlage für die Gewinnung von Informationen bildeten. Auch um diesen Bedenken entgegenzuwirken, sollte es ein Ziel der rechtswissenschaftlichen Auseinandersetzung mit den Vorgaben des Zeugnisrechts bleiben, den formell und materiell geschuldeten Inhalt von Arbeitszeugnissen möglichst randscharf zu konturieren und so deren Validität zu erhöhen. Dazu soll auch die vorliegende Arbeit einen Beitrag leisten. Zur präzisen Bestimmung des Inhalts eines Rechtsanspruchs erscheint wiederum zunächst ein Blick in die Vergangenheit hilfreich, um sichtbar zu machen, was ggf. zum besseren Verständnis heutiger Zweifelsfragen nutzbar gemacht werden kann. Eine solche Untersuchung der historischen Entwicklung des Anspruchs auf ein Arbeitszeugnis bildet daher einen Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit. Unter Berücksichtigung so gewonnener Erkenntnisse geht die Arbeit im Anschluss der Frage nach, wie ein Arbeitszeugnis formell und inhaltlich beschaffen sein muss, um den derzeit geltenden rechtlichen Vorgaben zu genügen.
Aktualisiert: 2020-12-17
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zB Zeitschrift zum Beispiel Nr. 4

zB Zeitschrift zum Beispiel Nr. 4 von Niehaus,  Michael
Mit Beispielen lässt sich trefflich streiten. Kaum etwas ist spannender als ein Beispielstreit. In diesem Heft finden sich, was Anspruch jeder wissenschaftlichen Zeitschrift sein sollte, entsprechende Kontroversen. Zunächst wird dem phänomenologischen Beispiel des Händedrucks aus dem letzten Heft mit einem Gegenbeispiel geantwortet. Anschließend wird über Kant und seine Metapher vom Beispiel als ‚Gängelwagen der Urteilskraft‘ nachgedacht. Die Beispiele von John L. Austin - insbesondere das des Stieglitzes - werden zur Beispieltheorie von Stanley Cavell in Beziehung gesetzt. Und die Kritik des Beispielgebrauchs in Peter Szondis Über philologische Erkenntnis wird kritisiert. Eine ausführliche Rezension setzt sich mit Beiträgen zu einem Sammelband über Bild-Beispiele auseinander. Außerdem gibt es wieder einige Fundstücke zu bewundern.
Aktualisiert: 2020-12-17
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Der Beurteilungszeitpunkt der Kündigung nach dem KSchG

Der Beurteilungszeitpunkt der Kündigung nach dem KSchG von Gwose,  Martin
Die Arbeit stellt die Frage nach dem Beurteilungszeitpunkt der Kündigung im Anwendungsbereich des KSchG. Sie kommt dabei zu dem Ergebnis, dass der Wiedereinstellungsanspruch eine unzulässige Rechtsfortbildung ist. Die Gesetzeslücke, die dadurch entsteht, dass nach der herrschenden Meinung der maßgebliche Beurteilungszeitpunkt der des Zugangs der Kündigung ist, ist nicht durch einen im Wege der Rechtsfortbildung geschaffenen Wiedereinstellungsanspruch zu schließen, sondern durch eine andere Gesetzesauslegung. Der maßgebliche Beurteilungszeitpunkt ist auf den Zeitpunkt des Ablaufs der Kündigungsfrist zu legen. Die Arbeit zeigt, wie dieses Ergebnis unter Berücksichtigung des Auslegungskanons zu begründen ist.
Aktualisiert: 2020-12-17
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