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Der Wald. Meine Kapelle, mein Duft, mein Trost

Der Wald. Meine Kapelle, mein Duft, mein Trost von Bahr,  Petra, Dechert,  Antje, Estner,  Andreas, Jung,  Mathias, Lüpke,  Geseko von, Morgenroth,  Matthias, Pater,  Siegfried, Simmank,  Lothar, Weede,  Friederike
Der Wald ist ein Ort unserer kollektiven Träume, in dem uns merkwürdige Gestalten begegnen: Wölfe und Bären, Riesen, Elfen, Zwerge. Der Wald ist ein Ort der Veränderung, der Wandlung, des Gebets. Er ist die wilde, freie, natürliche Welt, die Gegenwelt zu Zwang, Kultur und ehernen Gesetzen. Der Wald ist ein Ort, in dem Heilung geschieht. Der Wald ist ein bedrohter Ort. Die Industrienationen zerstören die grüne Lunge der Erde. Wenn der Wald stirbt, stirbt die Welt.
Aktualisiert: 2020-07-07
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Frieden mit dem Kapital?

Frieden mit dem Kapital? von Crüsemann,  Frank, Duchrow,  Ulrich, Falcke,  Heino, Felber,  Christian, Füssel,  Kuno, Hensche,  Detlef, Katterle,  Siegfried, Manzeschke,  Arne, Niemeyer,  Silke, Segbers,  Franz, Veerkamp,  Ton, Zinn,  Karl Georg
Vorwort Memorandum: An Christinnen und Christen, Gemeinden und Kirchen, der Unternehmerdenkschrift der Evangelischen Kirche in Deutschland biblisch-theologisch und wissenschaftlich zu widersprechen I. Die Denkschrift aus der Perspektive von Erfahrungen in West und Ost 'Geh mir wech mit sowat!' – Anmerkungen zum Gebrauchswert der EKD-Denkschrift in einer Gemeinde im Ruhrgebiet. Von Silke Niemeyer Verbesserlicher Kapitalismus? Von Heino Falcke II. Die Denkschrift aus der Perspektive von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern Ein Herz fürs Kapital. Von Detlef Hensche III. Die Denkschrift aus der Perspektive von Wirtschaftswissenschaft und Sozialethik Makroökonomie ist mehr als die Summe mikroökonomischer Elemente: Warum der betriebswirtschaftliche Blickwinkel Wesentliches der Sozialökonomie ausblendet. Von Karl Georg Zinn Zum Begriff und Wirtschaftsstil der sozialen Marktwirtschaft anlässlich einer neuen Denkschrift der Evangelischen Kirche in Deutschland. Von Siegfried Katterle Ökonomie und Ökonomismus in der EKD-Denkschrift 'Unternehmerisches Handeln in evangelischer Perspektive'. Von Arne Manzeschke Der Unternehmer – ein Kapitalist und sonst nichts? Die Denkschrift im alten Denken. Von Franz Segbers Mammon statt Mensch. Die EKD-Denkschrift sitzt dem kapitalistischen Menschenbild auf. Von Christian Felber IV. Die Denkschrift aus der Perspektive von Bibel und Theologie Was ist eigentlich noch evangelisch an der Evangelischen Kirche in Deutschland? Von Ton Veerkamp Wirtschaftliche Gerechtigkeit als Moment biblischer Theologie. Von Frank Crüsemann Das Ende der prophetischen Kritik. Zum Umgang mit der Bibel in der Denkschrift der EKD über unternehmerisches Handeln. Von Kuno Füssel Hat die Evangelische Kirche in Deutschland Frieden mit dem Kapital geschlossen? Die Medien waren nach dem Erscheinen der neuen Unternehmerdenkschrift der EKD über den wirtschaftspolitischen Kurswechsel erstaunt. Die seit der Reformationszeit andauernde 'Thron-und-Altar-Ehe' der evangelischen Kirchen wird in eine neue 'Wirtschaft-und-Altar-Ehe' umgeformt. Zwar spricht die Denkschrift von 'sozialer Marktwirtschaft', definiert sie aber neoliberal im Sinne der 'Neuen Sozialen Marktwirtschaft' um. Die Beiträge in diesem Band dokumentieren: die Denkschrift ist ein Ausdruck der Anpassung an die neoliberale Wirtschaftsauffassung gerade in dem Moment, wo deren Desaster immer offenkundiger wird. Die Denkschrift gefährdet die Einheit der Evangelischen Kirche in Deutschland mit der weltweiten Ökumene. Die Unternehmerdenkschrift der EKD aus der Sicht des ökumenischen Prozesses zur neoliberalen Globalisierung. Von Ulrich Duchrow Autorinnen und Autoren
Aktualisiert: 2020-07-07
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Erbarmen – Die Melodie des Menschlichen

Erbarmen – Die Melodie des Menschlichen von Baumeister,  Daniella, Dachselt,  Rainer, Hofmeister,  Klaus, Hollenbach,  Michael, Jung,  Mathias, Morgenroth,  Matthias, Steffensky,  Fulbert, von Lüpke,  Geseko, Weber,  Doris, Weingardt,  Beate, Wunsch,  Peter, Zulehner,  Paul M.
Es ist eine Spielart der Liebe und der stärkste Charakterzug des jüdisch-christlichen Gottes: Erbarmen. Nicht von oben herab, sondern mit dem Blick des Herzens erreicht es den Nächsten und bleibt nicht nur frommes Gefühl. Diese 'Spiritualität der offenen Augen' bewährt sich in tätiger Solidarität an der Seite von Nackten und Obdachlosen, Gefangenen und Hungrigen. Wer Erbarmen mit den anderen und schließlich mit sich selbst hat, kann diese Melodie des Menschlichen auch gegenüber der Schöpfung mit all ihren Geschöpfen zum Klingen bringen.
Aktualisiert: 2020-07-07
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Überleben im Treibhaus

Überleben im Treibhaus von Bastian,  Till
Der Klimawandel ist nicht mehr aufzuhalten, es geht nur noch darum, seine Folgen zu mildern. Doch selbst dies wird nur gelingen, wenn alle Menschen weltweit die gleichen Lebenschancen haben. Sonst droht eine neue Apartheid, die die Welt spaltet – in eine wohlhabende Minderheit, die sich noch retten kann, und eine arme Mehrheit, die abgeschrieben wird. Till Bastian hat schon vor mehr als zwanzig Jahren vor dieser drohenden Apartheid gewarnt. Im vorliegenden Buch wagt er einen zweiten Blick und zeigt auf, wie wir trotz der Bedrohung Frieden und Gerechtigkeit bewahren können.
Aktualisiert: 2020-07-07
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Zukunft statt Zocken

Zukunft statt Zocken von Kessler,  Wolfgang
Die Kluft zwischen Arm und Reich wächst. Das Spekulationskarussell rast. Das Klima wird wärmer. Rohstoffe werden knapper. Unser Lebensstil stößt an Grenzen. Die Zukunft wird verzockt. Doch es geht auch anders. Wolfgang Kessler besuchte Politiker, Banker und Initiativen, die ein gerechteres, ein nachhaltigeres Wirtschaften vorleben. Es gibt Alternativen. Was wäre, wenn sich die Politik an diesen Modellen orientieren würde? Das wäre der Weg in eine bessere Zukunft. Von diesem Weg erzählt das vorliegende Buch. Kenntnisreich und persönlich.
Aktualisiert: 2020-07-08
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Verzweifeln und hoffen. Die Kraft der Verwandlung

Verzweifeln und hoffen. Die Kraft der Verwandlung von Baumann-Lerch,  Eva, Dänzer-Vanotti,  Irene, Drewermann,  Eugen, Hadinger,  Boglarka, Kroll,  Thomas, Meesmann,  Hartmut, Pfister,  Xaver, Röder,  Bettina, Stutz,  Pierre, Sundermann,  Jutta, Weber,  Doris
In diesem EXTRA erzählen Menschen, die den Weg aus der Verzweiflung herausfanden und neuen Lebensmut schöpfen konnten. Zum Beispiel: Mütter, die ein totes Kind zur Welt brachten und lange darauf warten mussten, bis die Sonne wieder aufging. Ein Mann, der beide Beine verlor und dennoch immer Ja zum Leben sagen konnte. Ein ehemaliger, international tätiger Fußball-Schiedsrichter, der heute, nach einem Selbstmordversuch, mit einem veränderten Blick auf sein Leben schaut. Es gibt eine Kraft, die Verzweiflung in Hoffnung verwandeln kann.
Aktualisiert: 2020-07-08
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Gottes Herz gibt keine Ruhe

Gottes Herz gibt keine Ruhe
Mit Texten von Norbert Copray Ich schreibe Dir einen Brief Ich war hungrig, und Ihr habt mir zu essen gegeben! Um welches Brot geht es uns? Weltweite, immer neu geschaffene Armut Was »Abendmahl« bedeutet Ich war durstig, und Ihr habt mir zu trinken gegeben! Wasser: weltweiter Zusammenhang Im Zeichen des Wassers verbunden sein Ich war fremd und obdachlos, und Ihr habt mich aufgenommen! Die Fremden – beherbergen oder abschrecken Ich war nackt, und Ihr habt mir Kleidung gegeben! Entblößung wird zur Offenbarung Ich war krank, und Ihr habt für mich gesorgt! Das psychische Elend Wozu uns Kranke bekehren können Ich war im Gefängnis, und Ihr habt mich besucht! Der Herr, unser Gott, hat uns aus dem Sklavenhaus Ägypten befreit ... Schritte zur Solidarität Zehn Gebote für die Umkehr der Reichen Ich glaube
Aktualisiert: 2019-01-02
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Der befreite Jesus

Der befreite Jesus von Pauly,  Wolfgang
Kann Jesus heute noch maßgeblich sein? Jesus ist eingemauert in Dogmen und Kirchenrituale, die eine lebendige Erfahrung mit ihm erschweren, wenn nicht gar verhindern. Jesus wird bedeutungslos, weil er in festgefahrenen kirchlichen Lehren begraben ist. Einen Zugang zu Jesus neu zu bahnen ist das Anliegen des Buches von Wolfgang Pauly. Wie kann man in unserer Zeit von einem Menschen reden, der in der antiken Welt gelebt hat, dessen Leben nach ihren Bedingungen überliefert und gedeutet wurde? Kann ein Mensch, der so tragisch gestorben ist, heute noch Maßstäbe setzen für ein sinnvolles, gelingendes Leben?
Aktualisiert: 2021-06-02
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Vertrauen. Wurzeln schlagen im Leben

Vertrauen. Wurzeln schlagen im Leben von Meesmann,  Hartmut
Wir Menschen brauchen das Vertrauen zum Überleben wie der Fisch das Wasser und die Pflanzen die Sonne. Wir brauchen es zum Überleben. Vertrauen ist ein zentraler Aspekt des Lebens. Doch wie entsteht Vertrauen? Wie kann es genährt werden und wachsen? Da lebt eine Frau ohne Geld und Wohnung – und es geht; da meistert eine Frau im Rollstuhl voller Tatkraft ihr Leben – mit Mann, Kindern und Beruf; da erlebt eine Unternehmerin, wie sie mit ihrer Geschäftsidee scheitert – und doch hat sie wieder neue Pläne. Diese Menschen vertrauen dem Leben. Wir vertrauen darauf, dass wir den Tag, den wir beginnen, bewältigen werden. Vertrauen ist verwandt mit Treue, Trost und Festigung. Vertrauen wächst aus Vertrauen - und so können wir Wurzeln schlagen im Leben. Vertrauen ist das tragfähigste und zugleich zerbrechlichste Fundament, auf dem wir Menschen immer wieder neu Gemeinschaft bauen. Doris Weber Das offene Fenster der Seele Menschen, die vertrauen können, sind glücklicher und selbstsicherer als andere, die stets mühsam ihre Zweifel überwinden müssen Heidemarie Schwermer »Ich nehme, was ich brauche, und gebe, was mir Freude macht!« Wie es ist, ohne Geld und eigene Wohnung zu leben – und warum ich dieses Leben lebe Alexandra Karwat Der unbändige Wille zum Leben Ein tückischer Virus veränderte mein Leben radikal. Aber auch im Rollstuhl habe ich es gemeistert Micha Hilgers Warum wir lernen müssen, Scham zu ertragen Selbstvertrauen entsteht, wo Schwierigkeiten gemeistert werden. Über Ermutigung und Beschämung Verena Kast Wenn das Interesse uns so richtig packt ... Zu seinen Lebensaufgaben findet, wer Vertrauen wagt – zu anderen und zu sich selbst »Sonst ist man einfach unglücklich ...« Vertrauen entsteht, indem man sich etwas traut. Junge Leute über ihre Ängste und ihre Träume Elisabeth Raiser Mutproben auf dem Weg zum Gipfel »Mein Urvertrauen hat mich nie verlassen.« Rückblick auf ein mitunter aufregendes Elternleben mit vier Kindern Anne Koark Als ich meine Firma zu Grabe tragen musste ... Es geht weiter im Leben, wenn man darauf vertraut, dass Irren menschlich ist. Erfahrungen einer Unternehmerin Peter Eicher Das Glück im Gesicht des anderen Das »Dritte« in der Liebe. Über Vertrauen in der Partnerschaft, Intimität und Solidarität Fulbert Steffensky Die heilsame Ernüchterung Über Vertrauensbrüche und die Befreiung von Illusionen Doris Weber Stets rode dein Herz Fingerzählen ist nichts anderes als die Arbeit am Vertrauen der Welt. Ein Gespräch mit dem Schriftsteller und Düsenjägerpiloten Jochen Missfeldt Vera Käufl »Ich kann nicht mehr. Alles ist so sinnlos!« Wie lebensmüde Menschen einen neuen Lebenswillen gewinnen. Und Angehörige, die einen Suizid erleben mussten, ihre lähmende Trauer überwinden können Matthias Kroeger Wenn du die Wüste annimmst, beginnt sie zu blühen Das Vertrauen in die Verlässlichkeit der Welt ist Ausdruck einer tiefen religiösen Wahrheit Wir Menschen brauchen das Vertrauen zum Überleben wie der Fisch das Wasser und die Pflanzen die Sonne. Wir brauchen es zum Überleben. Vertrauen ist ein zentraler Aspekt des Lebens. Doch wie entsteht Vertrauen? Wie kann es genährt werden und wachsen? Da lebt eine Frau ohne Geld und Wohnung – und es geht; da meistert eine Frau im Rollstuhl voller Tatkraft ihr Leben – mit Mann, Kindern und Beruf; da erlebt eine Unternehmerin, wie sie mit ihrer Geschäftsidee scheitert – und doch hat sie wieder neue Pläne. Diese Menschen vertrauen dem Leben. Wir vertrauen darauf, dass wir den Tag, den wir beginnen, bewältigen werden. Vertrauen ist verwandt mit Treue, Trost und Festigung. Vertrauen wächst aus Vertrauen - und so können wir Wurzeln schlagen im Leben. Vertrauen ist das tragfähigste und zugleich zerbrechlichste Fundament, auf dem wir Menschen immer wieder neu Gemeinschaft bauen. Doris Weber Das offene Fenster der Seele Menschen, die vertrauen können, sind glücklicher und selbstsicherer als andere, die stets mühsam ihre Zweifel überwinden müssen Heidemarie Schwermer »Ich nehme, was ich brauche, und gebe, was mir Freude macht!« Wie es ist, ohne Geld und eigene Wohnung zu leben – und warum ich dieses Leben lebe Alexandra Karwat Der unbändige Wille zum Leben Ein tückischer Virus veränderte mein Leben radikal. Aber auch im Rollstuhl habe ich es gemeistert Micha Hilgers Warum wir lernen müssen, Scham zu ertragen Selbstvertrauen entsteht, wo Schwierigkeiten gemeistert werden. Über Ermutigung und Beschämung Verena Kast Wenn das Interesse uns so richtig packt ... Zu seinen Lebensaufgaben findet, wer Vertrauen wagt – zu anderen und zu sich selbst »Sonst ist man einfach unglücklich ...« Vertrauen entsteht, indem man sich etwas traut. Junge Leute über ihre Ängste und ihre Träume Elisabeth Raiser Mutproben auf dem Weg zum Gipfel »Mein Urvertrauen hat mich nie verlassen.« Rückblick auf ein mitunter aufregendes Elternleben mit vier Kindern Anne Koark Als ich meine Firma zu Grabe tragen musste ... Es geht weiter im Leben, wenn man darauf vertraut, dass Irren menschlich ist. Erfahrungen einer Unternehmerin Peter Eicher Das Glück im Gesicht des anderen Das »Dritte« in der Liebe. Über Vertrauen in der Partnerschaft, Intimität und Solidarität Fulbert Steffensky Die heilsame Ernüchterung Über Vertrauensbrüche und die Befreiung von Illusionen Doris Weber Stets rode dein Herz Fingerzählen ist nichts anderes als die Arbeit am Vertrauen der Welt. Ein Gespräch mit dem Schriftsteller und Düsenjägerpiloten Jochen Missfeldt Vera Käufl »Ich kann nicht mehr. Alles ist so sinnlos!« Wie lebensmüde Menschen einen neuen Lebenswillen gewinnen. Und Angehörige, die einen Suizid erleben mussten, ihre lähmende Trauer überwinden können Matthias Kroeger Wenn du die Wüste annimmst, beginnt sie zu blühen Das Vertrauen in die Verlässlichkeit der Welt ist Ausdruck einer tiefen religiösen Wahrheit
Aktualisiert: 2020-03-10
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Macht, Sexualität und die katholische Kirche

Macht, Sexualität und die katholische Kirche von Robinson,  Geoffrey
'Ein Buch – in der gegenwärtigen Krise von trauriger Aktualität!' Hans Küng Sex und Macht, das sind die miteinander zusammenhängenden zentralen Themen des Buches des australischen Bischofs Geoffrey Robinson. Er distanziert sich von der überkommenen Sexuallehre der katholischen Kirche sowie von deren inneren Machtstrukturen. Nach dem Rücktritt als Leiter der australischen bischöflichen Kommission zur Aufklärung sexuellen Missbrauchs durch Kleriker schrieb er: 'Es ist eines der hässlichsten Kapitel in der katholischen Kirche, dass eine erhebliche Anzahl von Priestern und Ordensleuten Minderjährige sexuell missbrauchte und dann viele Kirchenbehörden auch noch versuchten, den Missbrauch zu vertuschen. Ein krasserer Widerspruch zu allem, was Jesus Christus lehrte, ist schwer vorstellbar, und der tief greifende und dauerhafte Schaden für die Kirche ist kaum zu überschätzen.' Für Bischof Robinson steht eine Generalrevision der beiden Bereiche an. Entscheidende Kriterien dabei sind die Liebe und die Nähe zum Evangelium. Die Treue zur Person und Botschaft Jesu hat für ihn einen ungleich höheren Stellenwert als die Bindung an überkommene kirchliche Lehrmeinungen. Publik-Forum gibt in enger Zusammenarbeit mit 'Wir sind Kirche' die deutsche Übersetzung des Buches heraus.
Aktualisiert: 2020-07-08
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