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Greifswalds Universitätskrankenhaus (1859)

Greifswalds Universitätskrankenhaus (1859) von Ewert,  Günter, Ewert,  Ralf
Dieses Heft soll die Situation der stationären Versorgung in der Universitätsstadt Greifswald in der Schwedenzeit und während der Oberhoheit Preußens beschreiben. In oft schwierigen Konstellationen zwischen Stadt, Provinz und Universität entwickelten sich die ersten stehenden und ambulatorischen Kliniken. Mit der Übernahme der staatlichen Verantwortung durch Preußen gab es einen deutlichen Aufschwung beim Bau medizinischer Einrichtungen für die Universität. Dazu gehörte auch das Universitätskrankenhaus. Die Grundsteinlegung erfolgte im Rahmen der 400-Jahrfeier der Universität 1856, die Inbetriebnahme der neuen Einrichtung konnte bereits drei Jahre später beginnen. In diesen Prozess sehen wir neben dem Chirurgen, Prof. Bardeleben, von internistischer Seite drei Universitätsprofessoren involviert. Prof. Berndt war 1853 an der Eingabe an den zuständigen Minister von Raumer federführend beteiligt. Nach seinem Tod im Jahre 1854 nahm interimistisch Prof. Haeser an den vorbereitenden Verhandlungen zwischen Universität und Ministerium teil. Der als Nachfolger von Berndt berufene Prof. Niemeyer war dann bereits bei der Grundsteinlegung anwesend und übernahm mit Bardeleben die Direktion des Universitätskrankenhauses nach der Inbetriebnahme. Das Management erfolgte auf der Grundlage verschiedener Regularien. Im "Reglement." wird bei der Beschreibung des Zweckes der Anstalt die Rolle des neuen Universitätskrankenhauses als "universitäre Einrichtung und öffentliche Heilanstalt" betont. Detaillierte Beschreibungen der Rechte und Pflichten der Direktion, der jeweiligen Lehrer der Chirurgie und Medizin sowie des Verwaltungsinspektors sind aufgeführt. Die Instruktionen für die Assistenz- und Unterärzte zeigen ein fast militärisch anmutendes Regime. Assistenten mussten von Tag zu Tag mit dem Unterarzt der benachbarten Station wechselseitig ganztägig im Krankenhaus Dienst tun und als Konsequenz dieser Pflicht im Krankenhaus auch wohnen. Kulturgeschichtlich interessant ist das Speiseregulativ. Die zu Beköstigenden sind noch streng nach "Klassen" geteilt und haben ihren Platz an drei verschiedenen Tischen. Für Verwunderung dürfte heute sorgen, was an "Getränken" aufgeführt ist. Nicht nur, dass das "gewöhnliche Getränk der Kranken Wasser (ist)", sondern neben Haferschleim und Milch auch Bier, Branntwein und Wein dazu gehören. Da Niemeyer Greifswald bereits 1860 verließ, um einen Ruf nach Tübingen anzunehmen, ist hier noch sein Nachfolger Prof. Hugo Rühle mit einbezogen. Ihm verdanken wir einen anschaulichen Bericht über die Arbeitsprozesse im neuen Krankenhaus während der ersten Jahre nach dem Einzug der medizinischen und chirurgischen Abteilung.
Aktualisiert: 2019-12-26
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Mauerbruch

Mauerbruch von Schmidt,  Martina, Schmidt,  Rüdiger
Martina und Rüdiger Schmidt leben in Lübeck. Geboren und aufgewachsen sind sie in Rostock. Dort engagierten sie sich in den achtziger Jahren in der evangelischen Landeskirche Mecklenburg. Sie erlebten die alltägliche Anpassung gegenüber Willkür und Bedrängung durch das DDR-Regime und suchten nach Wegen, ein selbst bestimmtes Leben zu führen. Aber sie fanden es nicht. 1986 durften sie die DDR verlassen. Sie gingen nach Bremen, doch erst in Lübeck entdeckten sie ihr neues Zuhause. In ihrem Buch beschreiben Martina und Rüdiger Schmidt die prägende Zeit in Rostock, die schwierigen Jahre nach ihrer Ankunft im Westen und ihren beruflichen Neubeginn in Lübeck. Ihr Kontakt zu den Weggefährten der achtziger Jahre in Rostock besteht bis heute. Zu ihnen zählen der Choreograph und Tänzer, Manfred Schnelle, Rostocks demokratisch eingesetzter Oberbürgermeister, Christoph Kleemann und Joachim Gauck. Einige der Freunde und Zeitzeugen kommen in dem Buch zu Wort und schildern ihre persönlichen Erinnerungen und Werdegänge. Mit "MAUERBRUCH" taucht der Leser ein in die Vergangenheit. Es ist ein Buch gegen das Vergessen einer Zeit, die verrinnt. Es ist ein Buch für die Erinnerung an das Leben in zwei unterschiedlichen gesellschaftlichen Systemen in Deutschland. Die Autoren berichten von Anpassung und Neuorientierung und darüber, was es bedeutete, vom Osten in den Westen zu wechseln. Das Buch soll zum Nachdenken anregen. Es vermittelt Eindrücke vom Leben in Zeiten der Wende / hüben und drüben aus verschiedenen Perspektiven. Juni 2012: Nach einer Studie der Freien Universität Berlin können viele Jugendliche nicht zwischen Demokratie und Diktatur unterscheiden. Zahlreiche Schüler halten den NS-Staat und die DDR nicht für eine Diktatur. Die "alte" Bundesrepublik und das wiedervereinigte Deutschland werden von ihnen nicht als Demokratie verstanden.
Aktualisiert: 2019-12-25
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Das Ende der globalen Erwärmung

Das Ende der globalen Erwärmung von Seifert,  Joachim
Seit 1980 versuchen viele Klimaforscher in aller Welt den Beweis zu erbringen, dass die globale Erwärmung und der Klimawandel menschgemacht sind. Viele Milliarden Euro sind bis heute für dieses Ziel ausgegeben worden; die schnellsten Rechner wurden dafür bei Klimainstituten installiert. Damals sollte es 3 bis 4 Jahre dauern, bis der Beweis, dass CO2 das Klima erwärmt, vorliegt. Die Jahre sind vergangen, wir sind um viele Klimamilliarden ärmer und der CO2-Beweis liegt immer noch nicht vor. Die Klimaforschung ist über eine unbewiesene CO2-Vermutung als Ursache des Klimawandels nicht hinausgekommen. Dies bereitet skeptischen Betrachtern Unbehagen und Sorge. Sie fragen sich, wie viele Milliarden nun noch gebraucht würden, um die Ursache des Klimawandels zu beweisen, nicht zu reden von der Verzehnfachung der ursprünglich angesetzten Beweiszeit. Kritische Bürger sind misstrauisch geworden; warum wird das „Menschgemachte“ nicht nachgewiesen, warum bleibt es bei reiner Hypothese? Gibt es vielleicht ganz andere Ursachen für die gemessene Klimaerwärmung, deren Erforschung die Wissenschaft bisher vernachlässigt hat? Dieser Frage wird im vorliegenden Buch nachgegangen. Erstmalig wird - als Weltneuheit - die Prognose für das Klima des 21. Jahrhunderts dem Interessierten transparent und verständlich vorgerechnet. Der Beweis für die Ursache des Klimawandels wird vorgelegt und der Aspekt des „Menschgemachten“ geklärt.
Aktualisiert: 2020-02-22
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Kopfsalat

Kopfsalat von Quittek,  Barbara
Kopfsalat ist eine kleine literarische Delikatesse für alle, die Fragen an das Leben haben. Barbara Quittek hat aus ihrem Salat viele Botschaften herausgelesen. Die Buchstaben reiht sie zu Wörtern und fügt sie schließlich zu klaren Gedanken. Entstanden ist eine Sammlung von Aphorismen und Sinnsprüchen, kleinen Gedichten, Zweizeilern und kurzen Texten über das Leben und die Welt. Es sind kleine Weisheiten, die die Autorin dem Leben abgeschaut und in schlichte Worte gekleidet hat. Sie warnen zum Beispiel vor Gier und mahnen zur Besinnung auf Genügsamkeit, denn wer nur die Rosinen vom Kuchen will, bekommt am Ende gar nichts. Zum roten Faden spinnt die Autorin das Nachdenken über Liebe und Glück. Sie weiß: Liebe und Glück können in vielen Formen auftreten. Es gilt, mit offenen Augen durch das Leben zu gehen, um dieser Vielfalt zu begegnen und die Kleinigkeiten nicht zu übersehen. Das kann das Glück eines Momentes in der freien Natur sein ebenso wie die seltene Stunde einer tief empfundenen Zweisamkeit. Die Schattenseiten werden dabei nicht ausgelassen. Barbara Quittek beleuchtet das fragwürdige Glück der Schadenfreude und des Besitzes ebenso wie die Vergänglichkeit der Liebe und das rastlose Tun unserer Zeit. Zu viele Ziele führen zu Ziellosigkeit und zu viele Fragen verstellen den Blick für das Naheliegende. Mit Barbara Quitteks Büchlein wird der Leser erstaunt feststellen, wie nahe manchmal die lange gesuchten Antworten liegen.
Aktualisiert: 2019-12-26
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Tatort San Diego – Schicksalhafte Verwechslung

Tatort San Diego – Schicksalhafte Verwechslung von Kleiker,  Helena
Kurz bevor Frances Bruné und ihr Lebensgefährte Mark Thaler das Flugzeug besteigen, um zu ihrem lang ersehnten Mexiko-Urlaub aufzubrechen, werden sie von seiner Kollegin Marthe Collins daran gehindert. Theresa, Tom Marcovics Schwester, wurde am Strand tot aufgefunden. Mark soll die Ermittlungen übernehmen. Anfangs bleibt unklar, ob es sich um einen tragischen Badeunfall oder Mord handelt. Jane Hamilton und Leonie Varnese-Baxter finden schnell Hinweise dafür, dass Theresa ermordet wurde. Das Motiv liegt vorerst jedoch im Dunkeln. Im Verlauf der Ermittlungen erfahren die Kommissare, dass Toms Schwester einen Tag vor ihrer Ermordung den schwedischen Millionär Sven Martens heiratete. Als dieser nicht erreichbar ist, vermuten die Kommissare Schlimmes. Entpuppt sich der frischgebackene Ehemann als Täter? Einen Tag später entdeckt man die Leiche des Millionärs, nur wenige Kilometer von der Stelle entfernt, an der man am Vortag seine Gattin Theresa tot auffand. Die Kommissare und Theresas Freunde sind schockiert. Welches Drama spielte sich nur wenige Stunden nach der Hochzeit ab? Wurde das Ehepaar möglicherweise Opfer einer missglückten Entführung? Bei der Beerdigung von Theresa und Sven Martens taucht eine tiefverschleierte Frau auf, die sowohl Mark als auch Bens Interesse nicht entgeht und beide an jemanden erinnert. Zufall???
Aktualisiert: 2019-12-26
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Mit den Füßen beten, mit dem Herzen singen!

Mit den Füßen beten, mit dem Herzen singen! von Hoffmann,  Gabriele
Als Pilger unterwegs sein, Weite erleben und Freiheit schnuppern - mit dieser Vorstellung macht sich Gabriele Hoffmann auf den Weg, um den Spuren des Franz von Assisi zu folgen. Der rund 500 Kilometer lange Pilgerweg führt durch die malerischen Landstriche der Toskana, Umbrien und Latium, in die Ewige Stadt, nach Rom. Der Weg verbindet Orte miteinander, an denen Franziskus gewirkt hat. Eine einzigartige Verschmelzung von herrlicher, oft unberührter Natur, franziskanischer Geschichte und spirituellem Wandern. Den Pilger erwarten einsame Wälder, wellenförmig ansteigende Hochwiesen, endlose Weite in der fruchtbaren Ebene der Valle Umbra, mittelalterliche Dörfer, die sich an Felswänden emporschrauben, Klöster, die Einkehr und spirituelle Stille bieten und die Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft der Einheimischen. Die Autorin erzählt lebendig ihre ganz persönlichen Eindrücke auf dieser Fußreise und gibt Wissenswertes über den Pilgerweg weiter. Eine leidenschaftliche Liebeserklärung an den Franziskusweg, in großer Zuneigung zu dem Poverello, dem kleinen Armen von Assisi, wie Franziskus liebevoll genannt wurde.
Aktualisiert: 2022-04-22
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Mystik der Tat

Mystik der Tat von Wagner,  Thomas
Gehen Mystik und politisches Handeln zusammen? Eine Mystik der Tat, demokratisiert und politisch, lebt in christlichen wie buddhistischen Basisbewegungen. Das Wiederentdecken dieses mystischen Elementes in den Religionen stärkt nachhaltig die Humanisierungswirkung von Religion. Aus einer mystischen Verankerung heraus wachsen gewaltfreie Solidaritätspraktiken, die auf eine globale Geschwisterlichkeit zielen. Auf Grundlage einer qualitativ-empirischen Untersuchung beschreibt der Autor Thomas Wagner gelebte Integrationsmodelle von Innen- und Außenarbeit. Es handelt sich um eine Entdeckungsreise in Modelle eines nachhaltigen, genussvollen und solidarischen Lebensstils. Inmitten unserer zerrissenen und gewaltvollen Gegenwart zeigt er auf, dass die Rede einer integralen und engagierten Mystik realitätstauglich, sinnvoll und attraktiv ist.
Aktualisiert: 2019-12-26
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Medizinische Universitätsklinik Greifswald – von Katsch bis zur Wiedervereinigung Deutschlands

Medizinische Universitätsklinik Greifswald – von Katsch bis zur Wiedervereinigung Deutschlands von Ewert,  Günter, Ewert,  Ralf
Als Gerhardt Katsch die Klinik 1958 an seinen Schüler Friedrich Müller übergab, begann eine schwierige Zeit. Sie war durch zwei Entwicklungen geprägt: Zum einen setzte in der Inneren Medizin ein sich ständig beschleunigender Differenzierungsprozess ein. Das führte dazu, dass neue Gebiete wie die Endokrinologie, Gastroenterologie, Nephrologie, Hämatologie, Onkologie und später auch die Kardiologie und Pulmologie sich als weitgehend eigenständige Gebiete herausschälten und Platz und Ressourcen beanspruchten. Zum anderen begann ab 1969 der Bau an vier Reaktorblöcken des Kernkraftwerkes in Lubmin. Dadurch wuchs die Bevölkerung in Greifswald beträchtlich an und neue Stadtteile entstanden. In diesem Zusammenhang stiegen auch die Anforderungen an die medizinische Versorgung. Da Greifswald über kein kommunales Krankenhaus verfügte, mussten die Universitätskliniken die erhöhten Anforderungen mit sicherstellen. Der daraufhin beschlossene Neubau eines Klinikums kam aber nicht so schnell voran, um noch vor der Wende versorgungswirksam zu werden. Die Konsequenz war, dass es auf dem Campus des Universitätskrankenhauses in der Altstadt zu immer erbitterteren Verteilungskämpfen um die vorhandenen Räume und Betten kam. Anbauten und Provisorien bestimmten das Bild auch in der Medizinischen Klinik. In der Not entstanden immer neue Szenarien, wie die Auslagerung der Medizinischen Fakultät in das neu erbaute Bezirkskrankenhaus Neubrandenburg oder die Umsiedlung einiger Kliniken in kommunale Krankenhäuser des Umlands. Das letzte Jahrzehnt des Bestehens der DDR war auch in Greifswald geprägt von dem Widerspruch zwischen den hochgesteckten Zielen, wie sie z. B. in der Forschung auf der Grundlage des Politbürobeschlusses von 1980 festgeschrieben waren, und den schwindenden Möglichkeiten der materiell-technischen, finanziellen und personellen Sicherstellung solcher Vorhaben. Erschwerend kam hinzu, dass wegen der oft desolaten Situation viele Ärzte resignierten und die DDR verließen. Anerkennung verdient, wie die Daheimgebliebenen sich aufopferungsvoll für ihre Patienten verwendeten und so für einen geordneten, wenn auch langwierigen Weg in die neuen Klinikstrukturen im wiedervereinten Deutschland sorgten.
Aktualisiert: 2019-12-26
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Das Wunder am Langen Fluss

Das Wunder am Langen Fluss von Kissing,  Sara, May,  Gisela
Der chinesische Flussdelfin ist das seltenste Säugetier der Welt. Er lebt im Jangtsekiang, dem drittlängsten Strom der Welt und ist vom Aussterben bedroht, weil der Mensch seinen Lebensraum fast zerstört hat. Doch ein Wunder geschieht, an einem Nebenarm des mächtigen Stroms wird ein Delfinkalb geboren, das im Gegensatz zu seiner Art nicht nur hell und dunkel unterscheiden kann. Dieser kleine Li, wie seine glückliche Mutter ihn nennt, kann richtig sehen. Als er erfährt in welcher verzweifelten Lage sich sein Volk befindet, fasst er den Entschluss, eine neue Heimat zu finden. Auf seinem langen, gefährlichen Weg trifft er Freunde: den Glattschweinswal Neo und den alten Stör Chi. Zu dritt versuchen sie ihren Traum zu erfüllen. Ob es ihnen gelingt? Für Leser ab 8 Jahre.
Aktualisiert: 2019-12-26
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