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Notizen zum Gedächtnis

Notizen zum Gedächtnis von Brinnich,  Max
Handkes »Das Gewicht der Welt« (1977), »Die Geschichte des Bleistifts« (1982) und »Die Phantasien der Wiederholung« (1983) präsentieren sich als Sammelsurien aus Notizen für spätere Bücher, Wahrnehmungsbeschreibungen, Aphorismen, Leseerfahrungen, alltägliche Erinnerungen und vielem mehr, das darin ungeordnet nebeneinander steht. Das Einzige, was diese Textbrocken verbindet, scheint ihre gemeinsamen Veröffentlichung zu sein, und doch offenbaren diese Publikationen eine gewisse Eigengesetzlichkeit, die tief in den philosophischen und literaturwissenschaftlichen Diskursen der 1970er und 80er verankert ist und auf eine literarische Form verweisen, die sie auf markante Weise von den zugrundeliegenden privaten Tagebüchern unterscheiden. Dieses Buch will den philosophischen und literaturwissenschaftlichen Gedankenräumen, der Rezeption und den poetologischen Diskursen nachspüren, denen Handkes veröffentlichte Notizkonvolute aus den 1970ern und 80ern eingeschrieben und verbunden sind.
Aktualisiert: 2020-01-08
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Der Hexenkessel, Er heiratet nicht für Geld, Das tote Schloß

Der Hexenkessel, Er heiratet nicht für Geld, Das tote Schloß von Blumesberger,  Susanne, Hermynia,  Zur Mühlen, Thunecke,  Jörg
Bei den hier erstmals veröffentlichten Romanen Hermynia Zur Mühlens (1883-1951) – „Er heiratet nicht für Geld“, „Das tote Schloß“ sowie „Der Hexenkessel“ – handelt es sich um drei bisher unbekannte Werke der ‚roten Gräfin‘, die zu Beginn der 1930er Jahre in österreichischen und tschechischen Zeitschriften und Zeitungen als Fortsetzungsromane publiziert wurden, bzw. Anfang der 1950er Jahre, zur Zeit ihres englischen Exils, in einer schweizerischen Zeitschrift. Ersterer, ein Kriminalroman, der an ähnliche, während der 1920er Jahre unter dem Pseudonym Lawrence Desberry erschienene Werke der Autorin erinnert, spielt im faschistischen Italien; der zweite, ein Schauerroman im Stile britischer ‚Gothic Novels‘, ist im französischen Savoyen angesiedelt; der dritte, eine Art von Politroman, handelt zu Beginn des 20. Jahrhundert in Marokko vor dem Hintergrund des Ringens der europäischen Großmächte um die Vorherrschaft in dem nordafrikanischen Land. Die drei Romane wurden vom Herausgeber aus den jeweiligen Zeitschriften bzw. Zeitungen transkribiert und werden hier – versehen mit Anmerkungen sowie einem Vorwort – einer deutschsprachigen Leserschaft erstmals vorgestellt, in der Hoffnung, die Kenntnis des Werkes Zur Mühlens weiter zu vertiefen.
Aktualisiert: 2020-01-08
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LIBRETTO

LIBRETTO von Janke,  Pia, Schenkermayr,  Christiann, Teutsch,  Susanne
Zur Debatte steht das Libretto im zeitgenössischen Musiktheater. Die Frage, was heute ein „gutes“ Libretto ausmacht, wird von renommierten KomponistInnen, LibrettistInnen, Theaterleuten und WissenschaftlerInnen, diskutiert. Ausgehend vom Stellenwert, den der Text derzeit im Musiktheater hat, werden grundsätzliche Fragestellungen sowie zukünftige Ansätze und methodische Zugänge in Hinblick auf das Libretto formuliert. Zentrale Aspekte, die in Hinblick auf aktuelle und zukünftige Libretti diskutiert werden, sind ästhetische Verfahren, Gattungsdiskurse sowie (anti-)narrative Strukturen und Möglichkeiten der Sprachgestaltung. Weitere Schwerpunkte bilden das Wechselspiel von Klang, Text und Körper, das politisch-subversive Potential des Librettos sowie das Spannungsfeld von Text, Musik und Theater. Dabei wird auch der Fokus bei auf Entstehungs- und Produktionsprozesse gelegt sowie nach der Präsenz und Relevanz von neuem Musiktheater an großen Bühnen und in der freien Szene gefragt. Der Band ist das Ergebnis eines interdisziplinären Symposiums, das die Forschungsplattform Elfriede Jelinek und das Elfriede Jelinek-Forschungszentrum 2019 in Kooperation mit der Wiener Staatsoper organisiert haben und das als eine Art Zukunftswerkstatt neue Perspektiven für den Text im Musiktheater eröffnete und dabei auch die Zukunft der Oper insgesamt in den Blick nahm.
Aktualisiert: 2020-01-08
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Das Konservatorium der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien

Das Konservatorium der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien von Hennenberg,  Beate
In diesem Buch wird anhand eingehender Archivstudien ein bisher weitgehend unbekanntes Kapitel der Wiener Musikgeschichte erhellt: Die Frühgeschichte des Konservatoriums der Gesellschaft der Musikfreunde – des Vorgängers der heutigen Universität für Musik und darstellende Kunst Wien – bietet das fesselnde Bild einer zielstrebigen kulturellen Aufbauarbeit, aber auch von Machtkämpfen und Intrigen. Die Ursprünge liegen im Zusammenschluss musizierfreudiger Dilettanten in einem Musikverein. Als ihren „Hauptzweck“ erklärte die Gesellschaft der Musikfreunde 1814 die Einrichtung eines Konservatoriums. Die Bildung von Musikvereinen mit angeschlossenen Konservatorien lag im Zuge der Zeit. Damit sollte nicht nur auf eine Verbesserung der handwerklichen Ausbildung, sondern auch auf eine emotionale Vertiefung und Geschmacksbildung abgezielt werden. Die Frühgeschichte des Konservatoriums der "Gesellschaft der Musikfreunde" zeigt den starken Einfluss der musikgebildeten Dilettanten, die entscheidende Leitungspositionen besetzen und wesentlich den Lehrplan bestimmen. Doch führte dies auch zu Reibungen mit dem Lehrpersonal, und im Verlauf der Entwicklung erwies sich eine Professionalisierung als nötig. Die vorliegende Arbeit unterbreitet fesselnde Porträts der Protagonisten Antonio Salieri, Joseph Sonnleithner, Ignaz v. Mosel, Raphael Georg Kiesewetter, Vinzenz Hauschka, Eduard Freiherr v. Lannoy und Johann Vesque v. Püttlingen. Auch wird dem Einfluß von Schriftstellern wie Franz Grillparzer und Ignaz Franz Castelli nachgespürt. Aus dem Lehrpersonal sind wichtige Zentralfiguren wie Anna Fröhlich, Joseph Böhm, Georg Hellmesberger, Joseph Sellner, Laurenz Weiß, Joseph Fischhof, Gottfried Preyer und Salomon Sulzer hervorgehoben. Es wird über die Lehrpläne referiert, der Personalstand in seinen Veränderungen verfolgt und das Procedere der Prüfungen beschrieben. Die Entwicklung des Konservatoriums wird in die Zeit- und Sozialgeschichte gestellt. Die Gründung ist auch durch die politische Aufbruchsstimmung zur Zeit der napoleonischen Bedrohung motiviert. Als sich finanzielle Gefahren abzeichnen, können sie durch Subskriptionen und die Hilfe des Kaiserhauses abgewendet werden. Doch wurden bei den Behörden auch kritische Stimmen laut, die Unprofessionalität und eine Überbürokratisierung tadelten. Die Ereignisse des Jahres 1848 erzwangen eine zeitweilige Schließung des Konservatoriums. Etliche Mitglieder waren in die Ereignisse involviert, gerieten in den Zwiespalt zwischen Kritik am Bestehenden und radikalen Umsturz und wählten die Anpassung. Mit der Wiedereröffnung des Konservatoriums 1851 war eine einschneidende Neuorganisierung verbunden. In den Schlusskapiteln werden systematisch die verschiedenen Lehrfächer dargestellt. Bisher unbekannte Lehrschriften werden analysiert und prominente Absolventen vorgestellt. Die eminente Bedeutung des Konservatoriums der Gesellschaft der Musikfreunde nicht nur für die Wiener Musikgeschichte, sondern überhaupt für die Geschichte der Musikausbildung tritt hervor.
Aktualisiert: 2020-01-08
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Schelmenreime

Schelmenreime von Glaser,  Inge
Einer irischen Stadt verdankt er den Namen: der Limerick – vielleicht die prononcierteste Form improvisationsfreudiger Kurzgedichte, die sich denken lässt. Edward Lear (1812-1888), Großmeister der Gattung, dem u.a. Hans Magnus Enzensberger und H.C. Artman als Übersetzer ihre Reverenz erwiesen haben, war als Maler Spezialist für Papageien und auch sonst ein ziemlich bunter Vogel. Mithin sind reale Orte und skurrile Typen ein Muss für den Fünfzeiler, der gleichsam den Reim als Weltordnung generiert. Nicht die willkürlichste, denkt man, wenn man Inge Glaser souverän-verspielt auf seinen Spuren wandeln sieht. Nonsense? Durchaus. Aber vielleicht auch – mit einem Buchtitel Peter Horst Neumanns über das Spätwerk Günter Eichs – „Die Rettung der Poesie im Unsinn“. (Rüdiger Jung)
Aktualisiert: 2020-01-08
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Grenzüberschreitungen: Energie, Wunder und Gesetze

Grenzüberschreitungen: Energie, Wunder und Gesetze
Die in diesem Buch behandelte Zeit ist der Übergang des 19. zum 20. Jahrhundert, eine Zeit, in der Energie eine zentrale Rolle spielt, nicht nur in der Physik, sondern auch in der Psychologie und der Metaphysik. Im Mittelpunkt steht hier der Begriff einer kosmischen Energie, von vielen als Urkraft bezeichnet. Angeführt wird die Urkraft z. B. von Robert Mayer, der auch den Satz von der Erhaltung der Energie in einem geschlossenen System geprägt hat. Dieser Satz ist von Wichtigkeit für die Psychologie von C. G. Jung und die Philosophie Friedrich Nietzsches. Auch Arthur Schnitzler bezieht sich in seiner Parabel „Die dreifache Warnung“ auf diese Urkraft, und wir finden ihr Wirken in vielen Dichtungen dieses österreichischen Dichters. Die Betonung eines Energieprinzips liefert auch die Erklärung für eine erneute Hinwendung zum Okkultismus, der sich jedoch von dem religiös orientierten Okkultismus der Vergangenheit darin unterscheidet, dass er jetzt als ein naturwissenschaftliches Gesetz verstanden werden will. Schnitzler wurde von der okkulten Welle erfasst, und von besonderer Wichtigkeit ist hier sein Verhältnis zu Arthur Kaufmann, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verband. Schnitzler beschreibt des Öfteren ein Leben 'ad Infinitum', eine ewige Wiederkehr des Gleichen. In diesem Sinne kann Schnitzler im Ruf des Lebens formulieren: „Wer die Zusammenhänge erkannt hat, lebt ewig“. Schnitzler hat auch einiges vorausgeahnt, was zu seiner Zeit noch Wunder war, später dann Gesetz wurde, wie z. B. den Schmetterlingseffekt und das Phänomen der Synchronizität, das wir später bei Jung finden. Das Hauptthema dieser vorliegenden Arbeit ist allerdings nicht eine Untersuchung, ob und inwiefern Schnitzler Okkultist gewesen ist, sondern wie Schnitzler diese „mit dem Wunderbaren liebäugelnden Produkte“ (Freud) in sein Werk eingebaut hat. Er benutzt Zahlenmystik, Begriffe aus der Geometrie und musikalische Hinweise, um dadurch Zweifel an der Bestimmbarkeit unserer Welt zu zeigen. Schnitzler versteht die Welt als ein kosmisches Ganzes, in der die Begrenzung von Raum und Zeit durchlässig ist, eine Welt in der der Mensch, wie bei Kant, transzendentale Erfahrungen erleben kann.
Aktualisiert: 2020-01-08
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Die Wiener Moderne und die russische Literatur

Die Wiener Moderne und die russische Literatur
Das Buch analysiert die literarischen Wechselbeziehungen zwischen Österreich und Russland um die Jahrhundertwende, die im Gegensatz zu den Konstellationen der klassischen Moderne im jeweiligen Nationalbereich am wenigsten erforscht sind. Die russische Moderne wird in der Forschung immer noch zu sehr als nationale Sonderentwicklung und zu wenig im internationalen Vergleich betrachtet. Gerade dieser Vergleich vermag indessen zu zeigen, wie sehr sie einem nie da gewesenen Austausch zwischen Zentrum und Peripherie verdankt, indem sie die europäische, darunter in zunehmendem Maße die österreichische Moderne als wichtiges Anregungspotenzial rezipiert. Auch für Österreich trat die russische Literatur seit Ende des 19. Jahrhunderts öfters als gebender Teil mit eigener Stimme im Konzert der europäischen Kulturen auf. Nach dem neuesten Stand der Forschung zur Germanistik, Slawistik und Komparatistik sind russisch-österreichische Literaturbeziehungen als wesentlicher, aber vernachlässigter Bereich der gemeinsamen Kultur Europas im komparatistischen Maßstab zu analysieren.
Aktualisiert: 2020-01-08
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Petergstamm

Petergstamm von Glaser,  Inge
»Petergstamm«, das neue Buch der Salzburger Autorin Inge Glaser, ist die Geschichte einer jungen Familie, die es aus der Steiermark nach Salzburg verschlagen hat und die den Weltereignissen zum Trotz ihr kleines Glück zu erhalten versucht. Den zeitlichen Rahmen bilden die Jahre zwischen 1937 und 1945. »Der Funker«, so nennt die Autorin ihren Protagonisten, ist Berufssoldat im österreichischen Bundesheer der Ersten Republik. Im Ennstal als ungeliebtes Kind aufgewachsen, kann er 1937 auf einer Schiffsreise im Mittelmeer sein Fernweh stillen. Wenig später tritt die »Junglehrerin« in sein Leben. Beide wünschen sich, bald zu heiraten und eine Familie zu gründen. Im März 1938 legt der »Funker« als österreichischer Patriot nur mit Widerwillen den Soldanteneid auf Adolf Hitler ab. Die Ablehnung des Nationalsozialismus behindert seine Karriere nachhaltig. Innerlich zerrissen zwischen christlicher Überzeugung und soldatischer Pflicht gerät er immer wieder in schwierige Situationen. Inge Glaser lässt stimmungsvolle Naturschilderungen und den trotz des Krieges kaum beeinträchtigten Familienalltag in Salzburg mit den politisch-militärischen Ereignissen der Zeit in Form »harter Schnitte« aufeinanderprallen. Dabei zeigt die Autorin in ihrem kaleidoskopischen Text die Verdrängung der Kriegsrealität und richtigerweise auch, dass die Reflexion über Verantwortung, Verstrickung und Schuld in den Kriegs- und ersten Nachkriegsjahren bestenfalls in Ansätzen stattgefunden hat. Es ist die Geschichte und das Lebensgefühl der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, die in dem Buch lebendig werden, es ist das kleine Leben, das doch so groß ist.
Aktualisiert: 2020-01-08
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Die endlose Unschuldigkeit

Die endlose Unschuldigkeit von Janke,  Pia, Kovacs,  Teresa, Schenkermayr,  Christian
Elfriede Jelinek bezieht sich in ihrem Theaterstück 'Rechnitz (Der Würgeengel)', für das sie 2009 den Mülheimer Dramatikerpreis erhielt, auf das Massaker an 180 jüdischen Zwangsarbeitern 1945 im Rahmen eines nationalsozialistischen Festes auf dem Rechnitzer Schloss von Margit Batthyány, geborene Thyssen-Bornemsiza. Dieses Ereignis, das zu einer Chiffre für die unaufgearbeitete Vergangenheit Österreichs wurde, ist bis heute nicht restlos geklärt. Das Buch versammelt Beiträge zu den historischen Hintergründen, der Suche nach dem jüdischen Massengrab und der Bedeutung des Totengedenkens im Judentum. Im Zentrum stehen Untersuchungen zu Jelineks Stück und dessen Themen wie der Verschränkung von Orgie, Massaker und Kannibalismus, dem „geschwätzigen Verschweigen“ der Tat und dem Umgang der Nachgeborenen mit dem Holocaust. In einem eigens für dieses Buch geführten Interview spricht Elfriede Jelinek über ihre Arbeit am Text. In Gesprächen u.a. mit dem Regisseur Jossi Wieler und dem Schauspieler André Jung wird auch auf die Uraufführung des Stücks an den Münchner Kammerspielen 2008 eingegangen. Zahlreiche Abbildungen, bislang unpublizierte Dokumente und Audio-Materialien (auf einer beiliegenden CD) geben Einblicke in den Fall Rechnitz und dessen Verarbeitung bei Elfriede Jelinek.
Aktualisiert: 2020-01-08
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Namenkundliche Aufsätze

Namenkundliche Aufsätze von Anreiter,  Peter
In diesem Buch sind verschiedene thematisch unzusammenhängige Aufsätze versammelt, die der onomastischen Erörterung von Einzelfällen, aber auch von Problemfeldern gewidmet sind. Im Fokus steht dabei vor allem der Tiroler Raum, dessen namenkundliche Erforschung zwar schon weit gediehen, aber noch lange nicht abgeschlossen ist. Es gibt diesbezüglich noch sehr viel zu tun, nicht nur hinsichtlich der etymologischen Betrachtung des Materials, sondern auch – und vor allem – was das Aufspüren der Quellen und die philologische Aufarbeitung derselben betrifft. Die Aufsätze im Einzelnen: ● Von „Madau“ bis zum „Thaneller“: die „Romanengrenze“ im Außerfern ● Die Kalser Namen im Görzer Urbar von 1299 ● Ein Name – zwei Referenzobjekte: „Padaster“ ● Das romanische Suffix „*-ā́riu/-a“ in der Tiroler Namengebung ● Anthropophore Oikonyme auf „-ago/-aga“ in Norditalien ● Zum Wipptaler Oikonym Mützens ● Frühromanische Kollektiva auf „*-ēdu“ (< lat. „(*)-ētum“) und ihre Proprialisierung im mittleren Alpenbogen ● Der Innsbrucker Flurname „Gallwiese“ ● Cadore ● Zum Namen „Igls“.
Aktualisiert: 2020-01-15
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