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Rumba mit den Rumsäufern.

Rumba mit den Rumsäufern. von Schäfer,  Frank
In Band 2 seiner Essay-Trilogie 'Der rasende Rezensent' besucht Frank Schäfer den komischen Heiligen Ulrich Holbein im hessischen Urwald; trifft er den Rockschreiber Franz Dobler in einem versifften Backstageraum; wirft er beim Büchner-Preisträger Wilhelm Genazino einen Blick in den Dichteralkoven; lässt er sich von Günter Amendt Acid erklären; bekommt er vom legendären Synchronsprecher Rainer Brandt eine Einführung in die Anfangsgründe seiner Kunst; löst er mit Fanny Müller die schwierige Parfüm-Frage und bittet schließlich Charles Bukowski zu einem letzten Gespräch. Weitere Mitwirkende in diesem Band mit dreißig ebenso unterhaltsamen wie erhellenden Konversationen über Kunst und die Welt sind Heinz Strunk, Carl Weissner, Benno Käsmayr, Christophe Szpajdel, Hermann Peter Piwitt, Ror Wolf, Hans Herbst, Ralf Rothmann, PeterLicht, Silvia Bovenschen, Finn-Ole Heinrich, Peter Kurzeck, Mawil, Detlef Kuhlbrodt, Edo Popović, Bas Böttcher, Joachim Lottmann, Wenzel Storch, Jens Friebe, Margitt Lehbert, Klaus Modick und Andreas Mand.
Aktualisiert: 2020-01-07
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Aufgreifen, begreifen, angreifen

Aufgreifen, begreifen, angreifen von Walther,  Rudolf
Der erste von drei Bänden umfasst Arbeiten aus den letzten 18 Jahren: aufklärende historische Essays, Porträts gegen das Vergessen (von Diderot über Rudi Dutschke bis zu Reinhart Koselleck), ins Grundsätzliche gehende politische Kommentare jenseits des tagespolitischen Handgemenges sowie Verrisse von Sachbüchern. Das verlegerische und das redaktionelle Gewerbe schätzen Verrisse nicht besonders. Sie sind jedoch als Korrektive im Kulturbetrieb umso wichtiger, als dieser generell zu verharmlosender Glätte und Beliebigkeit neigt. Im einem weiteren Abschnitt folgen Sprachglossen, die sich auf tagespolitische und mediale Eseleien beziehen. Den Band schließen Texte in eigener Sache ab. Der Titel hebt auf das Moment von Spontaneität der Reflexion ab. Jede Behauptung eines 'roten Fadens', dem die Texte folgten, liefe auf eine alberne Selbstinterpretation hinaus. Es bleibt den Leserinnen und Lesern überlassen, allenfalls vorhandene, durchlaufende Motive zu erkennen oder zu bestreiten.
Aktualisiert: 2020-01-07
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Das Schweigen der Familie

Das Schweigen der Familie von Faridi,  Ben
Dreihundert Einwohner leben auf Corvo, einer winzigen, zu den Azoren gehörenden Insel im Atlantik. Ihre Haupteinkommensquelle ist der Tourismus und die Landwirtschaft. Eines Tages geschieht in dieser unberührten Idylle ein bestialischer Mord. Es ist der erste Mord in der Geschichte Corvos überhaupt. Kommissar Jao Baptista wird im Rahmen einer Amtshilfe mit den Ermittlungen beauftragt. Die enge Welt von Corvo, in der jeder jeden kennt, und die ablehnende Haltung gegenüber den Menschen vom Festland lassen ihn kaum vorankommen. Im Dickicht enger Beziehungsstrukturen und im wechselhaften Wetter seiner empfindlichen Seelenlage, die sich nur zu gern auch auf seine Gesundheit schlägt, versucht der einzelgängerische Baptista einen Fall zu lösen, der ihn auf den ersten Blick zu überfordern scheint. Niemand mag ihn so richtig und eigentlich nimmt niemand ihn auch richtig ernst. Genau das aber ist Baptistas gefährlichste Waffe. Im Anhang finden sich wie immer in der Reihe „Mord & Nachschlag“ Kochrezepte zur Geschichte.
Aktualisiert: 2020-01-07
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Münster – was nicht im Stadtführer steht

Münster – was nicht im Stadtführer steht von Krystofiak,  Carsten
Seit 1996 porträtiert der ›Chefreporter‹ des Münsterschen Stadtmagazins ULTIMO in jeder Ausgabe seine Stadt: Münsteraner mit verrückten Hobbys & Berufen, Realsatiren der Lokalpolitik, akademischer Irrsinn an der Uni, kuriose Kapitel der Stadtgeschichte. Der Ex-Punk und jetztige Schlagzeuger einer Frauenband (ist das dann noch eine Frauenband?) setzt Münsters Geschichte nicht nur in wohlformulierte Sätze, sondern begeistert sein Publikum auch regelmäßig mit seiner Live-Münster-Show. Die besten Geschichten, über die Münster in den letzten 13 Jahren gelacht, gestaunt und gesprochen hat, gibt es nun endlich als 'Best Of' – in diesem Buch! Sortiert in fünf Rubriken, erweitert um Erinnerungen an die Recherche und aktualisiert durch Anmerkungen zum heutigen Sachstand. Das Gespür für die etwas anderen Münster-Geschichten und gnadenloser Humor gehen dabei Hand in Hand und ergeben so ein Münster-Panorama abseits von Kiepenkerl, Töttchen und Prinzipalmarkt, das für wahre Münsteraner, Zugereiste und Erstbesucher gleichermaßen unterhaltsam ist. Am Ende bestätigt sich auch aus diesem Blickwinkel, dass Münster wohl schon immer eine der lebenswertesten Städte war.
Aktualisiert: 2020-01-07
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Noch mehr Fußball!

Noch mehr Fußball! von Roth,  Jürgen
Nachdem der Vorgänger Fußball! Vorfälle von 1996 bis 2007 den dritten Platz des Deutschen Fußball-Kulturpreises 2007 in der Kategorie ›Fußballbuch des Jahres‹ belegte, soll dieses Mal der Sieg bei diesem Wettbewerb errungen werden. Denn was Michael Wulzinger (Der SPIEGEL) damals in seiner Laudatio hervorhob, gilt für Noch mehr Fußball! mindestens genauso: '. es auf einer seltenen Eigenschaft gründet: Das hat Haltung. Roths Texte sind geistreiche, inbrünstige, kompromisslose, anarchische, vor Sprachkunst und Wortwitz strotzende Beiträge eines Gedankenjongleurs, der mit jedem abrechnet, den er als Anstifter, Büttel oder Claqueur des ›Geldschaufelfußballs‹ ausgemacht hat.' Die Deutsche Akademie für Fußball-Kultur wird ebenso thematisiert wie Fußball im Radio, Roth kritisiert den Frauenfußball und rechnet ganz prinzipiell mit diversen Kölner (Podolski) und Frankfurter Fußball-Narreteien ab. Und seine beliebten Kolumnen zur EM 2008 findet der Leser hier auch wieder. Fußballhistorie, -kritik und -lobpreisung in bester Manier.
Aktualisiert: 2020-01-07
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Querschädel, Regenlöcher, Schlodderkappes

Querschädel, Regenlöcher, Schlodderkappes von Elsbroek,  Ulrich
Kaum in unseren Landstrich hineingeboren, werden uns unsere Eigenheiten um die Ohren geschlagen: Stur seien wir, heißt es. Dauernd regne es, heißt es. Und noch immer künde der Kiepenkerl vom Wesen echten Münsterländertums. Stimmt das wirklich? Ulrich Elsbroek geht diesen und vielen weiteren münsterländischen Stereotypen auf den Grund. Mit dabei: unsere Nationaldichterin und Querschädel Annette von Droste-Hülshoff. Sie wird die Ergebnisse auf ihre ganz spezifische Weise begleiten. Herausgekommen sind insgesamt 14 Streifzüge mit mal überraschenden, mal amüsanten, aber immer interessanten Fakten über die Heimat der Hengste, die 100-Schlösser-Route, die münsterländische Parklandschaft, über Geistliche, Kiepenkerle und Dichter, und zu guter Letzt über all die kulinarischen Leckereien dieser Tiefebene, bei deren bloßer Benennung und Erwähnung Nichteinheimischen ganz schummrig werden kann. Oder läuft Ihnen bei Fettsoppen, Möppkenbrot, Wurstebrei, Schlodderkappes oder Moppelkotze das Wasser im Mund zusammen?
Aktualisiert: 2020-01-07
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Briefe eines Narren an eine Närrin

Briefe eines Narren an eine Närrin von Gutzkow,  Karl
"Ich schreibe jetzt an einer Geschichte der Zukunft", lässt der 21jährige Gutzkow seinen Briefschreiber versichern, der sich damit als Aufklärer gegenüber einer in den Mythen der Vergangenheit versunkenen Romantik zu erkennen gibt. Ein "Ideenhanswurst", an Jean Pauls Kunst der Abschweifung geschult, bedient sich souverän aus dem Arsenal des subversiven Zeitgeistes, um mit Hilfe des "Ideenschmuggels" den Weg ins Freie zu gewinnen. Im Kampf um die Freiheit und die vom Narren geliebte Närrin, gegen Klerus, Adel, Schulphilosophie, Historie, Beamtentum und Zensur entsteht ein gleichermaßen politisches wie poetisches Manifest der neuen jungdeutschen Bewegung, das als Panorama der Zeitgeschichte auf Gutzkows große "Romane des Nebeneinander" vorausweist. Herausgegeben von Richard John Kavanagh, liegt Gutzkows Erstling in der Ausgabe des Editionsprojekts Karl Gutzkow erstmals seit 170 Jahren wieder in Buchform vor, die durch die Kommentierung auf der beiliegenden CD-ROM bzw. in der Internetversion ergänzt wird. Wie bei den anderen Bänden ist auf der CD-ROM der aktuelle Datenstand von gutzkow.de reproduziert.
Aktualisiert: 2019-01-03
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Das perfekte Wirtshaus

Das perfekte Wirtshaus von Roth,  Jürgen
Eine essayistisch-reportagenhafte Rundreise durch die letzten wahren Wirtshäuser Deutschlands und teilweise der Welt. Was macht ein perfektes Wirtshaus aus? Ein gutes süffiges Bier, eine schmackhafte Speise und geselliges Beisammensein? Ist es ein Ort, an dem die Zeit stehen bleibt, man sie vergißt und ewig sitzen bleiben möchte? Wo das Wort ›Glück‹ noch eine Relevanz hat? Jürgen Roth verbrachte in seinem Leben viele Stunden in mannigfaltigen Wirtshäusern, ob in Franken, wo er geboren ist, oder den anderen berühmten Biergegenden von Belgien bis Tschechien. Nach diversen Bierbüchern errichtet Jürgen Roth endlich auch dem besonderen Ort des Biertrinkens ein eigenes Denkmal.
Aktualisiert: 2020-01-07
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2000 Biere

2000 Biere von Rudolf,  Michael
Mit diesem Buch halten Sie die nunmehr weltgrößte Sammlung selbstgetesteter Biere in Händen. Und einen nahezu repräsentativen Querschnitt der schillerndsten Gestade und verborgensten Winkel unserer Bierwelt sowieso. Auswahlkriterium war wie auch schon bei ‚1516 Biere'(erschienen in der edition tiamat, inzwischen vergriffen) die Verfügbarkeit: Was kann ich mir beschaffen, ohne kriminell zu werden oder den Biereinkauf zur Hauptbeschäftigung ganzer Jahrzehnte zu machen? Und wie viele Biere lassen sich über die nächsten Jahre in ihrer Entwicklung einigermaßen verläßlich beobachten? Um ganz Eiligen den Gebrauch zu erleichtern, habe ich die Markenbewertungen mit "Daumen hoch" und "Daumen runter" simplifiziert. Weder Morddrohungen, Beleidigungsklagen noch willkürliche Umbenennungen von Brauereien und Bieren haben verhindern können, daß der Atlas über die Jahre "the most selling german beer book" (Times) geworden ist. Waschkörbeweise Fanpost und Liebesbriefe mit den feinsten Anregungen und überzeugendsten Heiligsprechungen haben aber nicht verhindern können, daß es auch das meistgehaßte Bierbuch geworden ist. Ein großes methodisches wie methodologisches Mißverständnis von seiten vieler Brauer. Viele meiner Einschätzungen wurden freundlich nachgedichtet und frech plagiiert, einsichtige Brauereien suchten bierseelsorgerischen Rat, und einige der fluchbeladenen Panscher haben aufgeben müssen. Das klingt doch alles schön. Ist es auch. Über 20.000 verkaufte Bücher können sich nicht irren. 2000 Biere. Der Atlas für die ganze Bierwelt fährt furchtlos in seiner Mission fort, eine nicht nur deskriptive, sondern vielmehr präskriptive Bierethik und -eristik zu postulieren. Was soll das Bier? Und was und wie soll Bier überhaupt sein? Streng subjektiv, versteht sich. Nach wie vor erfüllen nicht wenige Biere den Tatbestand der Körperverletzung. Viele drastische Äußerungen in diesem Buch sind daher nicht allein durch das Recht auf Meinungsfreiheit gedeckt, sondern auch durch die Pflicht zur Notwehr. Die Forderung nach wirklich gutem Bier sollte in die Charta der Menschenrechte aufgenommen werden, soviel steht für mich felsenfest. Denken Sie mal darüber nach. Am besten bei einem wirklich guten Bier.
Aktualisiert: 2019-01-03
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Die 100 besten Biere der Welt

Die 100 besten Biere der Welt von Roth,  Jürgen, Rudolf,  Michael, Schweikhart,  Ivo
Nach dem tragischen Tod des großartigen Autors Michael Rudolf, der sich besonders auch vielfältig mit Sinn und Zweck des Biers beschäftigt hat – getreu dem Motto: „Was soll Bier sein?“ – und dessen vorletztes, das Thema Bier krönende Buch „Die hundert besten Biere der Welt“ (2006) war, setzt sein guter Freund und ehemalige Bierlexikon-Mitautor Jürgen Roth dieses lobenswerte und wichtige Projekt fort. Damit der deutschlandweiten Marktführung der „Fernsehbiere“ (Brauereien, die genug Werbeetat haben, ihre Minderleistungen beim Brauen mit steter Medienpräsenz zu überdecken) zumindest punktuell eine Sammlung Biere entgegen gehalten wird, die wirklich und wahrhaftig nur nach sensorischen Qualitätsrichtlinien gebraut wurden (Welches Bier schmeckt richtig gut, riecht angenehm und sieht auch noch fein aus?).
Aktualisiert: 2020-01-07
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