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lesen.macht.bildung

lesen.macht.bildung von Bloch,  Michael, Wödl,  Msc,  Ute
lesen – das ist vermutlich neben „Bücher“ der Begriff, den die meisten Menschen mit einer Bibliothek assoziieren. Und natürlich ist er nach wie vor auch für Sie als unsere Kund:innen, eben die Leser:innen, ein zentrales Element. Wie sich aber die Medien, die für diese Tätigkeit herangezogen werden, und damit auch die Gestaltung von Bibliotheken verändert haben, das ist eine der Entwicklungen, die dieses Buch nachvollzieht.macht – dieser Begriff steht hier nicht für Machtausübung im Sinn von Herrschaft, sondern für Selbstermächtigung. Denn das Angebot des möglichst niedrigschwelligen Zugangs zu Wissen, Information und auch unterhaltender Literatur trug vor 100 Jahren ebenso zur Selbstermächtigung der Menschen bei wie das heute der Fall ist. Und dieses Angebot gezielt auch für Menschen zu schaffen, für die aus unterschiedlichen sozioökonomischen Gründen der Zugang zur Wissens- und Informationsgesellschaft sonst höchstens sehr eingeschränkt möglich wäre, ist für uns nach wie vor zentrales Anliegen und auch Triebfeder für die künftige Entwicklung unserer Angebote und Services. Man kann den Titel „lesen macht bildung“ natürlich auch einfach ohne trennende Punkte denken in dem Sinn, dass man sich durch Lesen Bildung aneignet – und es wäre genauso richtig und führt ebenso zur Selbstermächtigung.bildung – der Aufstieg und die verbesserte Chance zur gesellschaftlichen Teilhabe durch Bildung waren und sind ein zentrales Element unterschiedlicher politischer und sozialer Bewegungen, und „das Buch“ (synonym für seriös Publiziertes) galt lange Zeit als ein zentrales Bildungsmedium. Aus diesem Grund war es auch für die Arbeiterkammern seit ihrer Gründungein selbstverständliches Anliegen, sowohl ihren Mitarbeiter:innen als auch ihren Mitgliedern auf unterschiedlichsten Wegen durch die Einrichtung von Bibliotheken einfachen Zugang zu Bildung und Information in Form von (gedruckten, später auch digitalen) Medien zu ermöglichen. Dass das Ermöglichen von Bildung heute und künftig auch in Bibliotheken weitaus mehr umfasst als „nur“ die Zugänglichmachung zu klassischen Medien, wird ebenfalls von uns aufgezeigt.
Aktualisiert: 2021-09-15
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Betriebsratsfonds

Betriebsratsfonds von Priewasser,  Robert
Das Vermögen des Betriebsratsfonds dient dazu, die Geschäftsführungskosten für den Betriebsratzu finanzieren sowie Wohlfahrtseinrichtungen und Wohlfahrtsmaßnahmen für dieBeschäftigten eines Betriebes zu decken. In der Regel wird der Betriebsratsfonds durch dieBetriebsratsumlage finanziert, manchmal gibt es aber auch zweckgewidmetes Vermögen.Der Autor erklärt Einnahmequellen und Ausgabenseite des Betriebsratsfonds und erläutertausführlich den Verwendungszweck. Weitere Themen sind Verwaltung, Kontrolle, Übergabean eine neu gewählte Betriebsratskörperschaft, Auflösung sowie strafrechtliche und schadenersatzrechtlicheAnsprüche.
Aktualisiert: 2021-09-15
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COVID-19 – Arbeitsrecht in der Krise?

COVID-19 – Arbeitsrecht in der Krise? von Kietaibl,  Christoph, Resch,  Reinhard, Turrini,  Maximilian
Die COVID-19-Pandemie stellte sich als große Herausforderung für die österreichische Rechtslandschaft dar und machte die rasche Einführung von Rechtsnormen wie Zutrittsbeschränkungen und Testverpflichtungen im Beschäftigungskontext notwendig. Zudem mussten neue, jedoch nicht zwangsläufig unbekannte Arbeitsformen wie das Homeoffice aufgrund der verbreiteten Anwendung einem rechtlichen Rahmen unterworfen werden.Maximilian Turrini befasst sich mit rechtlichen Überlegungen zur Impf- und Testpflicht im Beschäftigungskontext. Im Anschluss daran widmet sich Reinhard Resch ausgewählten arbeitsrechtlichen Fragen zum Homeoffice.
Aktualisiert: 2021-09-15
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Ausländerbeschäftigungsrecht

Ausländerbeschäftigungsrecht von Deutsch,  Hermann, Nowotny,  Ingrid, Seitz,  Reinhard
Das Buch bietet eine komplette, auf den letzten Stand gebrachte Darstellung des rechtlichen Rahmens für die ausländerbeschäftigung. Die Ausführung zu den einzelnen Bestimmungen des AuslBG stützen sich auf Gesetzesmaterialien und die Erlässe des Bundesministeriums für Arbeit und erläutern die Komplexität des Ausländerbeschäftigungsverfahrens mit ihren unterschiedlichen Formen der Zulassung.
Aktualisiert: 2021-09-15
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Oktoberstreik

Oktoberstreik von Autengruber,  Peter, Mugrauer,  Manfred
Die Streikbewegung gegen das vierte Lohn- und Preisabkommen im September/Oktober 1950 ("Oktoberstreik") war ein Schlüsselereignis am Beginn der Zweiten Republik und ein prägendes Ereignis in der Geschichte des Österreichischen Gewerkschaftsbundes.Die spontan augebrochene Streikbewegung wurde anfangs von vielen, auch sozialistischen BetriebsrätInnen, unterstützt. Nach einer Unterbrechung übernahm in der zweiten Phase der kommunistische Gewerkschaftsflügel die Führung. Die Vorständekonferenz des ÖGB hatte das vierte Lohn- und Preisabkommen gebilligt; der Streik wurde daher ohne dem Einverständnis des ÖGB durchgeführt. Vor dem Hintergrund des Kalten Krieges wurde der Streik als politischer Putschversuch der KPÖ gewertet und ist vielfach nur als parteipolitische Auseinandersesetzung in Erinnerung. Aber neben Ausschlüssen von Mitgliedern aus der SPÖ waren vor allem am Streik beteiligte GewerkschafterInnen von den folgenden Sanktionen betroffen. 89 kommunistische FunktionärInnen wurden wegen Verstoßes gegen die Statuten und die Geschäftsordnung des ÖGB aus der Gewerkschaft ausgeschlossen, darunter auch der Vizepräsident und Mitbegründer des Östererichischen Gewerkschaftsbundes 1945, Gottlieb Fiala (1891-1970). 65 Jahre nach diesem Ereignis setzte der ÖGB ein Historikerteam ein, um den aktuellen Forschungsstand zur Streikbewegung von 1950 zusammenzufassen und darüber hinaus insbesondere zur Putschlegende und zu den Ausschlüssen neue Recherchen anzustellen. Das Ergebnis dieser Arbeit wird mit vorleigendem Buch zugänglich gemacht. Sie diente zur Vorbereitung der Rehabilitierung der Ausgeschlossenen von 1950 auf Grund der aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse. Der entsprechende Beschluss des ÖGB Bundesvorstandes vom 29.10.2015 lautet: "Da die Behauptung, es habe sich bei den Oktoberstreiks 1950 um einen kommunistischen Putschversuch gehandelt, nach heutigen historischen Erkenntnissen widerlegt ist, sind alle gewerkschaftlichen Bildungsunterlagen, soweit das noch nicht erfolgt ist, dementsprechend anzupassen. Darüber hinaus wird festgehalten, dass die damals in Folge der Streiks ausgeschlossenen Gewerkschaftsmitglieder, allen voran das ÖGB-Gründungsmitglied Gottlieb Fiala, nach heutigem Wissensstand nicht auszuschließen gewesen wären."
Aktualisiert: 2021-09-07
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Ratgeber Unternehmenskrise

Ratgeber Unternehmenskrise von Hauser,  Robert, Höbart,  Gerhard, Hoffmann,  Peter, Hons,  Helga, Kraxner,  Christian, Lang,  Roland, Leitsmüller,  Heinz, Lugger,  Elisabeth, Mitter,  Gernot, Müller,  Martin, Naderer,  Ruth, Oberrauter,  Markus, Ofner,  Johann, Schindler,  Réne, Schneller,  Hannes
Das Buch zeigt auf, wie sich drohende Krisen frühzeitig in Bilanzen erkennenlassen und welche Informationsrechte über die wirtschaftliche Lage eines Betriebesden BetriebsrätInnen auf Grund der gesetzlichen Lage zustehen.Die Sorge um die wirtschaftliche Lage eines Unternehmens belastet alleBeteiligten. Wie eine derartige Situation BetriebsrätInnen mit Management undMitarbeiterInnen kommunizieren, wie BetriebsrätInnen psychischen und körperlichenStress bewältigen, und wann aktionistische Maßnahmen in Betracht zuziehen sind, das alles fi nden Sie in diesem Werk.Nicht außer Acht gelassen wird die Frage, wann eine Lastenverteilung zwischenArbeitgeberInnen und ArbeitnehmerInnen fair ist und wann die Krise nurdazu benutzt wird, um die Arbeitsbedingungen für die ArbeitnehmerInnen langfristigzu verschlechtern.Neben einem umfassenden Überblick von Krisenfrüherkennung bis zur Krisenbewältigungfinden sich im Buch noch Checklisten, Tipps, Literaturhinweiseund AnsprechpartnerInnen in ÖGB, Gewerkschaften und Arbeiterkammern.
Aktualisiert: 2021-09-15
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Arbeitsrechtlicher Schutz aus unionsrechtlichen Vorgaben

Arbeitsrechtlicher Schutz aus unionsrechtlichen Vorgaben von Drs,  Monika, Kietaibl,  Christoph, Melzer,  Nora, Reissner,  Gert-Peter, Resch,  Reinhard
Das Buch ist die thematische Fortsetzung des in der gleichen Reihe erschienenen Bandes „BesondereBeschäftigungsverhältnisse – besondere Arbeitsrechtsvorschriften“. Es geht um die grundsätzlicheFrage, wie viel Unionsrecht im nationalen österreichischen Arbeitsrecht steckt und um welcher Schutzbereichesich Unionsrecht und nationales Arbeitsrecht angenommen haben.Melzer-Azodanloo widmet sich der Frage, was von den Arbeitsbedingungen zwingend und transparentzu regeln ist – ein Ausfluss der Richtlinie über transparente und verlässliche Arbeitsbedingungen.Reissner untersucht die aktuelle Judikatur zur Betriebsübergangsrichtlinie und Monika Drs die Veränderungenim Urlaubsrecht, die sich aus der Judikatur des EuGH zur Arbeitszeit-Richtlinie ergeben habenund noch ergeben werden.
Aktualisiert: 2021-09-15
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Arbeitsverfassungsgesetz in Frage und Anwort

Arbeitsverfassungsgesetz in Frage und Anwort von Hruska-Frank,  Silvia, Kallab,  Thomas
Die wesentlichen Bestimmungen des Arbeitsverfassungsgesetzes in Frage und Antwort werden auch für Nichtjuristen/innen leicht verständlich dargestellt. Das Buch richtet sich an Betriebsräte und Betriebsrätinnen, Interessenvertretungen sowie an die interessierte Öffentlichkeit. Es bietet auch den Arbeitnehmern/innen die Möglichkeit, sich von den Bestimmungen der Arbeitsverfassung ein anschauliches Bild zu machen. Der Text ist sachlogisch gegliedert. Auf die einzelnen Paragraphen, die dem Text zu Grunde liegen, wird jeweils verwiesen, so dass auch im Gesetzestext selbst nachgelesen werden kann. Inkl. E-Book!
Aktualisiert: 2021-06-17
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Angestelltengesetz

Angestelltengesetz von Löschnigg,  Günther, Melzer,  Nora
Das Angestelltengesetz feiert 2021 seinen 100. Geburtstag! Es ist damit aber nicht nur das wichtigste noch bestehende Sondergesetz, sondern hat seit 100 Jahren auch Vorbildwirkung für das gesamte Arbeitsrecht. Viele der Ansprüche, die heute die Arbeitswelt prägen, gehen auf das Angestelltengesetz zurück. Der auch aus diesem Anlass neu aufgelegte Kommentar beschränkt sich aber nicht auf die Erörterung der einzelnen Regelungen des Angestelltengesetzes, sondern bezieht große Bereiche des allgemeinen Arbeitsrechts wie etwa die Dienstverhinderungen in der Sphäre des Unternehmens oder den allgemeinen Kündigungsschutz mit ein. Damit wird das Arbeitsverhältnis der Angestellten in seiner Gesamtheit erfasst und rechtlich erörtert. Namhafte Juristen und Juristinnen aus Wissenschaft und Praxis haben die Kommentarteile verfasst und gewährleisten eine ausgewogene Darstellung der vielfältigen Problembereiche. Literatur und Judikatur sind auf den neuesten Stand gebracht. Buch | e-book | Online
Aktualisiert: 2021-09-09
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Otto Bauer

Otto Bauer von Anzenberger,  Werner, Grabuschnig,  Anja, Weingand,  Hans-Peter
Otto Bauer (1881-1938) hat die österreichische Sozialdemokratie in der Ersten Republikgeprägt. Er war Mitbegründer des Austromarxismus und verstand sich als Demokrat ebensowie als revolutionärer Wegbereiter des Sozialismus. Nach dem unglücklichen Aufstandgegen die austrofaschistische Diktatur schrieb er im Exil die Broschüre „Der Aufstand derösterreichischen Arbeiter“. Die Herausgeber geben diese Schrift, aufgefunden in Amsterdamim Archiv der Sozialistischen Internationale, neu heraus und kommentieren Bauers Darstellungim Lichte der aktuellen historischen, juristischen und politikwissenschaftlichen Erkenntnisseund Debatten.
Aktualisiert: 2021-09-07
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