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Datenschutz und Privacy by Design im Identitätsmanagement

Datenschutz und Privacy by Design im Identitätsmanagement von Walter,  Hötzendorfer
Bei der Nutzung des Internet herrscht ein „Identifikationsparadoxon“: Einerseits ist es schwierig, das Internet zu nutzen, ohne dabei identifiziert zu werden. Andererseits ist es nach wie vor ebenso schwierig, im Internet die eigene Identität oder bestimmte persönliche Eigenschaften nachzuweisen, wenn dies im Einzelfall erforderlich ist. Aus der Perspektive der Nutzer mangelt es an Transparenz und Kontrolle, Datenschutz, Komfort, Sicherheit sowie an Möglichkeiten zum qualifizierten Nachweis der eigenen Identität und bestimmter persönlicher Eigenschaften. Das vorliegende Buch zeigt auf, wie man dieser Problematik mit den beiden Paradigmen föderiertes Identitätsmanagement und Privacy by Design begegnen kann. Die Grundlagen und das Umfeld dieser beiden Paradigmen sowie die damit zusammenhängenden Rechtsgebiete – einschließlich der eIDAS-Verordnung und der Datenschutz-Grundverordnung – werden ausführlich behandelt und die dabei gewonnenen Erkenntnisse kommen schließlich zur Anwendung in der Gestaltung des sogenannten „PEFIM-Modells“, einem nach Privacy-by-Design-Gesichtspunkten konzipierten Modell für die Umsetzung des föderierten Identitätsmanagements, das in diesem Buch publiziert wird. Das Buch dient damit der Datenschutz-Community als Beispiel für gelungenes „Privacy Engineering“, indem es zeigt, wie die Umsetzung von Privacy by Design in die Praxis funktionieren kann. Zugleich ist es ein Leitfaden für die Identitätsmanagement-Community, insbesondere im Hinblick auf datenschutzrechtliche Fragestellungen und datenschutzfreundliche Lösungen.
Aktualisiert: 2017-12-21
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AGETOR

AGETOR
Für Veranstalter, Sicherheitspersonal und Einsatzkräfte hat die Gewährleistung der Sicherheit der Veranstaltungsbesucher schon immer eine große Rolle gespielt. Nunmehr kann die Sicherheit bei Großveranstaltungen und Demonstrationen ohne notwendige Fixinstallationen verbessert werden. Es wurde ein Low Cost Monitoringsystem entwickelt, das Personenströme und -dichten durch die Nutzung von Mobilfunkdaten und Daten aus sozialen Medien am Veranstaltungsgelände analysiert und die Sicherheit verbessert. Um die in Echtzeit erzielten Resultate vor Ort dem Sicherheitspersonal zur Verfügung zu stellen, wurde die Visualisierung der Ergebnisse als Tablet-PC-Anwendung umgesetzt. Zwei repräsentative österreichische Großveranstaltungen (Aufsteirern Graz und Donauinselfest Wien) wurden als Fallbeispiele ausgewählt, um die Anwendung zu testen und weiterzuentwickeln. Recht gesehen ist die Nutzung der Mobilfunkdaten für die Analyse von Bewegungsströmen nur dann zulässig, wenn diese Daten als anonym zu erachten sind. Dies ist der Fall, wenn die Herstellung eines Personenbezugs der Daten mit Mitteln, die vernünftigerweise eingesetzt werden könnten, nicht möglich ist. Zusätzliche Maßnahmen zur Verbesserung der Anonymität sind grundsätzlich immer angeraten und empfehlenswert, um jegliches Restrisiko zu minimieren bzw. auch eine hohe soziale Akzeptanz eines solchen Low Cost Monitoring-Systems zu erreichen.
Aktualisiert: 2017-11-23
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DiaLogbuch AAL

DiaLogbuch AAL von Bechtold,  Ulrike, Sotoudeh,  Mahshid, Waibel,  Uli
Active and Assisted Living (AAL) bezieht sich auf den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien in den Bereichen Gesundheit, Mobilität, Kommunikation, Arbeit und Pflege mit besonderer Beachtung der Bedürfnisse älterer Menschen. Dabei zielt AAL darauf ab, Dienstleistungen und Technologien zur Verfügung zu stellen, die das Wohlbefinden, die Autonomie und die Sicherheit älterer Menschen, sowie deren Gesundheit und soziale Integration, erhalten und verbessern. Das DiaLogbuch AAL richtet sich an einen größeren Kreis von Lesern und Leserinnen, um diesen verstärkt auf die AAL-Thematik aufmerksam zu machen und für damit einhergehende Potenziale und Risiken zu sensibilisieren. Es soll Orientierung in einem weiten Themenfeld geben, Inspiration und Anregung bieten und Menschen in unterschiedlichsten Kontexten und Lebenswelten ein Arbeitsbuch sein, das eigene Vermerke erlaubt und Optimismus in Bezug auf die gemeinsame Zukunft fördert.
Aktualisiert: 2018-07-18
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Elektronische Schnittstellen in der Staatsorganisation

Elektronische Schnittstellen in der Staatsorganisation von Glück,  Beate, Lachmayer,  Friedrich, Schefbeck,  Günther, Schweighofer,  Erich
Die vorliegende Festschrift wurde zum 60. Geburtstag von Dr. Josef Souhrada, einem der Protagonisten der Rechtsinformatik in Österreich, herausgegeben. In ihr werden die rechtliche und technische Verbindung von Verwaltung und E-Government in einem weiten Bogen untersucht: Von E-Health über E-Learning, von E-Recht über elektronische Kundmachung und Dokumentation bis hin zu E-Justiz, im Blick des Datenschutzes und des Föderalismus aber auch mit EDV-geschichtlichen, philosophischen und innovativen Ansätzen.
Aktualisiert: 2016-10-06
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IRIS 2016

IRIS 2016 von Borges,  Georg, Hötzdendorfer,  Walter, Kummer,  Franz, Schweighofer,  Erich
„Netzwerke“ sind Systeme, deren Struktur sich als Graph beschreiben lässt; als eine Menge von Elementen (Knoten), die mittels Verbindungen (Kanten), miteinander verbunden sind. Daher ist es zweckmäßig, auch das Rechtssystem als ein Bündel von Netzwerken zu verstehen und auch zu analysieren. Die Informations- und Wissensgesellschaft mit dem Streben nach digitalen Grundrechten erfordert hier grundlegendes Umdenken bei den Juristen. Das Internet hat die Kommunikation revolutioniert. Die Rechtsinformatik sichert mit den Textkorpora in Rechtsinformationssystemen die Informationsgrundversorgung. Die zunehmende Bereitstellung semantischer Dokumente öffnet den Weg zur Maschine-Mensch- oder auch Maschine-Maschine-Kommunikation. Damit wird der Weg frei für mehr Effizienz bei geringeren Kosten – einem wesentlichen Ziel der Jurisprudenz im 21. Jahrhundert. Die Entwicklung ist schleichend, aber nachhaltig und die Rechtsinformatik steht im Zentrum, weil sich das Wissensnetzwerk wesentlich ändert. Die Informations- und Wissensgesellschaft wird zur Netzwerkgesellschaft. Damit ist der Weg frei für neue juristische Dienstleistungen, die schneller und kostengünstiger mit Hilfe von IKT erledigt werden. Die Zukunft der Juristen hängt davon ab, dieser Herausforderung zweckmäßig zu begegnen. Prof. Dr. Dr. Herbert Fiedler ist im Oktober 2015 im 87. Lebensjahr verstorben. Damit verliert die Rechtsinformatik in Deutschland ihren Begründer und einflussreichen Pionier. In seinem über 53jährigen Wirken hat Herbert Fiedler entscheidend an der Entstehung der Rechtsinformatik wie der Verwaltungsinformatik mitgewirkt. Dieser Tagungsband ist daher dem Gedenken von Herbert Fiedler gewidmet. Schwerpunkte: • Zum Generalthema • Rechtsinformation & Suchtechnolo-gien • Juristische Informatik-Systeme und Anwendungen • Big Data und Juristische Datenanalyse • Recht, Sprache & Kommunikation • E-Government & Open Government • E-Justiz • E-Democracy • Rechtstheorie • Rechtsvisualisierung/ Multisensorisches Recht • Sicherheit & Recht • Datenschutz • IP-Recht • E-Commerce, E-Procurement & Tele-kommunikationsrecht • E-Commerce • Urheberrecht Der Band umfasst neben neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen auch Beiträge zu den praktischen Problemstellungen und Anwendungen der Rechtsinformatik. In Zusammenarbeit mit dem Verlag Editions Weblaw werden die Tagungsbände in der Zeitschrift Jusletter IT unter http://www.jusletter-it.eu zugänglich gemacht.
Aktualisiert: 2018-07-18
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Künstliche Intelligenz und Recht

Künstliche Intelligenz und Recht von Scharf,  Johannes
Expertensysteme werden in der österreichischen Verwaltung seit den 1970er-Jahren eingesetzt. Noch länger existiert das Forschungsgebiet „Künstliche Intelligenz und Recht“, das sich parallel dazu entwickelt hat. Die eingesetzten Expertensysteme sind zwar bis zu einem gewissen Grad effektiv, ihre Entwicklung ist jedoch bis heute fehleranfällig und teuer. Dieses Buch untersucht den Einsatz von Expertensystemen in der Verwaltung im Kontext eines speziellen computergestützten Modells, der Ontologie. Ausgehend von der theoretischen Grundlage der Formalisierung von Rechtsnormen wird ein Überblick über die Ansätze juristischer Wissensrepräsentation gegeben und es werden die Anforderungen an formale Sprachen untersucht. Darauf aufbauend wird das Konzept einer juristischen Rule Engine skizziert.
Aktualisiert: 2018-11-01
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Semantisches und soziales Web und Recht

Semantisches und soziales Web und Recht
Die 12. IRIS-Konferenz stand unter dem Motto „Semantic and Social Web“ bzw. semantisches Netz und soziale Netzwerke. Die Ergebnisse dieser Tagung sind in diesem Band zusammengefasst. Schwerpunkte: Rechtsinformatik als Lebenswerk Semantisches und Soziales Web E-Commerce E-Demokratie E-Government, E-Justiz, E-Finanz & E-Beschaffung Geschichte der Rechtsinformatik Fortgeschrittene Informatik-Anwendungen im Recht Rechtsinformation Rechtstheorie Rechtsvisualisierung Urheberrecht IT-Recht Der Band umfasst neben neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen auch Beiträge zu den praktischen Problemstellungen und Anwendungen der Rechtsinformatik. Herbert Fiedler hat im April 2009 sein 80. Lebensjahr vollendet. Als Doyen der deutschsprachigen Rechtsinformatik hat er sich unschätzbare Verdienste um unsere noch sehr junge Wissenschaft erworben. Der Tagungsband wird daher ihm gewidmet.
Aktualisiert: 2015-02-20
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Globale Sicherheit und proaktiver Staat – die Rolle der Rechtsinformatik

Globale Sicherheit und proaktiver Staat – die Rolle der Rechtsinformatik
Der Band umfasst neben neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen auch Beiträge zu den praktischen Problemstellungen und Anwendungen der Rechtsinformatik. Roland Traunmüller wird heuer 70 Jahre alt. Als Doyen der deutschsprachigen Verwaltungsinformatik hat er sich auch unschätzbare Verdienste um unsere noch sehr junge Wissenschaft der Rechtsinformatik erworben. Der Tagungsband wird daher ihm gewidmet. Ad multos annos! Das 13. Internationale Rechtsinformatik Symposion IRIS steht unter dem Motto Globale Sicherheit und proaktiver Staat – Die Rolle der Rechtsinformatik Schwerpunkte: • Rechtsinformatik und Verwaltungsinformatik • Globale Sicherheit und proaktiver Staat – Die Rolle der Rechtsinformatik • E-Demokratie • E-Government • E-Justiz • E-Beschaffung • E-Finanz • E-Commerce • Juristische Informatik-Systeme • Rechtsinformation • Juristische Suchtechnologien • Handy-Signatur • Datenschutz • Urheberrecht • IT-Compliance • Allgemeine Aspekte und Theorie der Rechtsinformatik • Elektronische Rechtsetzung • Geschichte der Rechtsinformatik • LEFIS Workshop • Rechtstheorie • Rechtsvisualisierung bzw. Multisensorisches Recht Der Band umfasst neben neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen auch Beiträge zu den praktischen Problemstellungen und Anwendungen der Rechtsinformatik. Roland Traunmüller wird heuer 70 Jahre alt. Als Doyen der deutschsprachigen Verwaltungsinformatik hat er sich auch unschätzbare Verdienste um unsere noch sehr junge Wissenschaft der Rechtsinformatik erworben. Der Tagungsband wird daher ihm gewidmet. Ad multos annos!
Aktualisiert: 2015-02-20
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25 Jahrae Schulinformatik

25 Jahrae Schulinformatik
Die 8. Sicherheitskonferenz Krems der Donau-Universität hat das Ziel, anhand aktueller Schwerpunkte die Entwicklungen im Sicherheitsbereich darzustellen, neue Konzepte zu präsentieren und Impulse zu setzen. Die interdisziplinäre Plattform „Sicherheit“ wird die sicherheitsrelevanten Aspekte sämtlicher Schwerpunktbereiche der zukünftigen Fakultäten bündeln und darstellen. Dies umfasst wirtschaftswissenschaftliche, medizinische und bautechnische Sicherheitsthemen. Gleichzeitig soll diese Plattform eine Möglichkeit bieten, Forschungsergebnisse und Masterthesen zur Verfügung zu stellen und den inhaltlichen Austausch zwischen Studierenden, Wissenschaftlern und der Wirtschaft zu unterstützen. Der Tagungsband umfasst 10 Beiträge aus dem wissenschaftlichen Programm. Alle Beiträge wurden in einem ausgiebigen Peer-Review Prozess ausgewählt. Die qualitativ hochwertigen Beiträge umfassen ein breitgefächertes Spektrum der Sicherheitsthematik, das sich in den thematischen Foren widerspiegelt.
Aktualisiert: 2018-07-10
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