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Der Weg zu einer modernen Wasserinfrastruktur

Der Weg zu einer modernen Wasserinfrastruktur von Oö. Landesarchiv, Pichler-Baumgartner,  Luisa
Die Schaffung einer adäquaten Wasserversorgung und Abwasserentsorgung zählte zu den größten hygienischen Heraus-forderungen der rasch wachsenden Städte des 19. Jahrhunderts. Der lange Weg zu einer modernen, zentralisierten Wasserinfrastruktur wird am Beispiel der mittelgroßen Stadt Linz aus einer sozial- und umweltgeschichtlichen Perspektive nachgezeichnet. Es wird untersucht, wer an den Diskussions- und Entscheidungsprozessen um die Errichtung der neuen Systeme zur Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung mitwirkte.
Aktualisiert: 2021-01-21
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Oberösterreich 1918 – 1938 / Oberösterreich 1918 – 1938 . VI

Oberösterreich 1918 – 1938 / Oberösterreich 1918 – 1938 . VI von Allmannsberger,  Roger Michael, Brandhauer-Schöffmann,  Irene, Ebner,  Christoph, Fuchs,  Sabine, Höbelt,  Lothar, Oberösterr.Landesarchiv, Prieschl,  Martin, Reiter,  Christian E.
Im Jahr 2010 wurde das Oö. Landesarchiv mit der Durchführung eines Großprojektes beauftragt – der wissenschaftlichen Erforschung der Geschichte Oberösterreichs in der Ersten Republik. Auch die Coronakrise konnte die Arbeit an diesem umfangreichen Projekt nicht bremsen. Nun ist ein weiterer Sammelband mit insgesamt sechs Beiträgen erschienen. Der thematische Bogen spannt sich dabei von der Entwicklung der Katholischen Frauenorganisation über die Geschichte der Evangelischen Glaubensgemeinschaft hin zum „Bund herrschaftsloser Sozialisten“ und zur Entwicklung des „Dritten Lagers“ in Oberösterreich vor 1938. Auch die Neuordnung der oö. Sicherheitsbehörden wird im neuen Sammelband dargestellt. Ein Beitrag zu einem seltenen Naturphänomen, dem Nordlicht vom 25. Jänner 1938, rundet das interessante Werk ab.
Aktualisiert: 2020-12-14
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Josef Schlegel

Josef Schlegel von Biebl,  Christoph, Oberösterreichisches Landesarchiv
Das Leben Josef Schlegels (1869 - 1955) – Richter, Reichsratsabgeordneter, Landtagsabgeordneter, Finanzreferent und Landeshauptmann von Oberösterreich sowie Präsident des Rechnungshofes – umspannt mit seinen mehr als 85 Jahren einen Zeitraum, der von zahlreichen politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Brüchen geprägt ist. Sein öffentliches Wirken reicht von der Habsburgermonarchie bis in die Zweite Republik und spiegelt viele dieser Brüche wider. Die vorliegende Biografie spannt einen Bogen vom Richter zum Präsidenten des Rechnungshofes und berücksichtigt dabei nicht nur die politische Arbeit Schlegels, sondern zeigt ihn vor allem als Menschen mit vielen Facetten. Auf den gesellschaftspolitischen Hintergrund wird dabei soweit eingegangen, wie er für die Darstellung und Analyse des Lebens Josef Schlegels notwendig und relevant ist. Ein Schwerpunkt der Biografie liegt auf dem Februar 1934 und dem erzwungenen Rücktritt Schlegels als Landeshauptmann von Oberösterreich. Aber auch die letzten Jahre seines Lebens, in denen er das Amt des Rechnungshofpräsidenten bekleidete, sein Privatleben sowie sein Bezug zur Gemeinde Attersee stellen weitere Schwerpunkte dar. Eine abschließende Analyse der Erinnerungskultur rundet die biografische Betrachtung ab.
Aktualisiert: 2020-07-01
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Camp Marcus W. Orr

Camp Marcus W. Orr von Dohle,  Oskar, Eigelsberger,  Peter
Von Herbst 1945 bis August 1947 bzw. Jänner 1948 wurden im "Camp Marcus W. Orr", allgemein "Lager Glasenbach" genannt, von der US-Besatzungsmacht tausende Nationalsozialisten, Funktionsträger des NS-Regimes sowie Angehörige von Wehrmacht und SS interniert. Ab Frühjahr 1947 arbeiteten dort die US-Stellen intensiv mit österreichischen Behörden bei der Verfolgung möglicher Kriegsverbrecher zusammen, österreichische Gendarmerie übernahm ab Winter 1946/47 sogar die Außenbewachung. Hier wird erstmals die Geschichte dieses Lagers umfassend dargestellt. Neben Dokumenten aus in- und ausländischen Archiven und aus Privatbesitz bilden vor allem die Schilderungen von Zeitzeugen eine wesentliche Quelle für die Darstellung der Lebens- und Haftbedingungen.
Aktualisiert: 2020-01-22
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In Krieg und Frieden

In Krieg und Frieden von Oberösterreichisches Landesarchiv, Ramharter,  Johannes
Im Rahmen der Wiederherstellung des monastischen Lebens nach dem Zeitalter der Reformation kommt einer Gruppe von Männern besondere Bedeutung zu, die in den jeweiligen Klostergeschichten oft als „zweite Gründer“ bezeichnet werden. Bedenkt man, dass ein erheblicher Teil der Grundherrschaften in Oberösterreich im 17. Jahrhundert zu diversen Ordensgemeinschaften gehörten, so versteht man, dass ein geordnetes Ordensleben auch eine wesentliche Grundlage der Gegenreformation war. Martin Greysing, der von 1627 dem Stift Schlägl zunächst als Propst und später als erster Abt vorstand, ist das Musterbeispiel eines derartigen Prälaten. Die Biographie Martins macht deutlich, dass dieser Propst, der weit abseits seines Klosters im Bregenzerwald geboren wurde, zielstrebig für diese Aufgabe vorbereitet wurde. Dabei mussten die Prämonstratenser auf Bildungseinrichtungen der Jesuiten zurückgreifen, in deren Erziehung die Frage der Selbstreflexion eine wesentliche Rolle spielte. Diesem Umstand ist nicht nur ein kurzer Rechenschaftsbericht Martin Greysings zu verdanken, sondern auch ein ungemein reiches Archiv, das dem Forscher einen tiefen Einblick in das Alltagsleben im Rahmen des Oberösterreichischen Bauernaufstandes von 1626 und des Dreißigjährigen Krieges ermöglicht, das in dieser Dichte kaum in einer anderen Institution möglich ist.
Aktualisiert: 2020-01-20
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Quellenerläuterungen für Haus- und Familienforschung in Oberösterreich

Quellenerläuterungen für Haus- und Familienforschung in Oberösterreich von Mayrhofer,  Willibald, Oberösterr.Landesarchiv
Heimatforschung, die Suche nach den eigenen Wurzeln, erfreut sich ständig steigender Beliebtheit. Wer waren meine Vorfahren? Was haben sie gearbeitet? Wie haben sie gelebt? Wer sich mit diesen faszinierenden Fragen beschäftigt und selbst zu forschen beginnt, steht vor zahlreichen Schwierigkeiten: alte handschriftliche Aufzeichnungen, unbekannte Bezeichnungen, komplizierte Zusammenhänge, schwer auffindbare Unterlagen und so weiter. Das Oberösterreichische Landesarchiv hat sich dieser Herausforderung gestellt, die Erfahrungen aus langjähriger Dienstleistung für HeimatforscherInnen übersichtlich und verständlich festgehalten und mit zahlreichen Abbildungen veranschaulicht.
Aktualisiert: 2020-02-03
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Heimerziehung in Oberösterreich

Heimerziehung in Oberösterreich von Binder,  Dieter A., John,  Michael, Oberösterreichischen Landesarchiv, Reder,  Wolfgang
Auch in Oberösterreich wurden gravierende Vorwürfe gegen die Kinder und Jugendheime der Nachkriegsjahrzehnte erhoben. Beauftragt von der Oö. Landesregierung haben die Autoren das System der Fürsorge und Heimerziehung nach 1945 untersucht. Der Schwerpunkt lag dabei auf den Heimen des Landes Oberösterreich sowie der Praxis der regionalen Jugendwohlfahrt (heute Kinder- und Jugendhilfe). Einer Darstellung der rechtlichen Grundlagen und der strukturellen Entwicklung folgen eine Analyse der Personalstruktur und der pädagogischen Praxis ebenso wie eine detaillierte Untersuchung der Vorgangsweisen von Verwaltung und Politik auf der Basis der amtlichen Akten. Von besonderer Bedeutung war daneben die Annäherung an das individuelle Erleben über autobiographische Aufzeichnungen und Interviews mit ehemaligen Heimbewohnerinnen und -bewohnern aber auch Erzieherinnen und Erziehern. Abschließend wird die Entwicklung seit 1989 angesprochen. Gerade die Interviews zeigen aber auch, dass das Thema nicht abgeschlossen ist. Viele ehemalige Heim- und Pflegekinder sind bis heute mit den Folgen von erlittenem Unrecht, von psychischer, physischer Gewalt und Missbrauch konfrontiert. Die Lebenschancen vieler Heim- und Pflegekinder wurden nachhaltig gestört, zerstört bzw. eingeschränkt. In unterschiedlicher Weise haben ehemalige Heim- und Pflegekinder bis heute mit den Folgen der erlittenen Traumatisierungen zu kämpfen.
Aktualisiert: 2020-02-03
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Heimat? Ringvorlesung

Heimat? Ringvorlesung von Brandner,  Anton, Dallinger,  Petra-Maria, Gaisbauer,  Stephan, Judex,  Bernhard, Oberösterreichischen Landesarchiv, Schultes,  Lothar, Spiess,  Christian, Weissengruber,  Thekla, Zöller ,  Renate
Das Buch „Heimat? Ringvorlesung“ ist das Ergebnis einer Institutionen übergreifenden Zusammenarbeit zwischen der Katholischen Privatuniversität, der Anton Bruckner Privatuniversität und den Kulturinstituten des Landes zum weiten Feld Heimat. Der Bogen wurde dabei von der Geschichte über die Kunst und Volkskultur bis zur Literatur und Musik gespannt. Am Beginn der Ringvorlesung „Heimat“ stand die Idee einer gemeinsamen Annäherung der Kulturinstitute des Landes Oberösterreich und der beiden Linzer Privatuniversitäten an das Thema „Heimat“. Ziel war es, diesen heute wieder zunehmend an Aktualität gewinnenden Begriff aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln zu beleuchten. Den Anfang machte der Vortrag von Renate Zöller zum Thema „Heimaten – ein Kaleidoskop“ in der Oö. Landesbibliothek, gefolgt von Anton Brandner, der sich bei seinem historischen Beitrag im Oö. Landesarchiv mit „Politischer und kultureller Heimat in der Barockzeit“ beschäftigte. Literatur und Sprache standen im Mittelpunkt des Vortrags „Räume, Ränder, Grenzen – Wo endet Oberösterreich in Sprache und Literatur?“ von Petra-Maria Dallinger, Stephan Gaisbauer und Bernhard Judex im Adalbert-Stifter-Institut. Im Oö. Landesmuseum sprachen Thekla Weissengruber über die „Kleider der Heimat“ sowie Lothar Schultes in „Von der Wiege bis zum Grab. Heimat in der Kunst“ zu einem kunstgeschichtlichen Thema. Während sich Christian Spieß an der Katholischen Privatuniversität Linz mit der „Heimat in der globalisierten Welt“ be¬schäftigte, legten Kurt Azesberger und Sigurd Hennemann mit „Ernst Krenek – ‚Ich reise aus, meine Heimat zu entdecken‘“ an der Anton Bruck-ner Privatuniversität ihren Schwerpunkt auf die Musik. Im vorliegenden Band finden sich nunmehr alle diese Vorträge - mit Ausnahme des Musikbeitrages - zum Nachlesen und Nachdenken.
Aktualisiert: 2020-01-17
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Mitteilungen des oberösterreichischen Landesarchivs / Mitteilungen des Oberösterreichischen Landesarchivs, Band 25

Mitteilungen des oberösterreichischen Landesarchivs / Mitteilungen des Oberösterreichischen Landesarchivs, Band 25 von Grulich,  Josef, Haider,  Siegfried, Meyer,  Erich, Moll,  Martin, Oberösterreichischen Landesarchiv, Schirer,  Renato, Skorepova,  Marketa, Vogl,  Peter Michael Franz
1950 wurde die Buchreihe "Mitteilungen des oberösterreichischen Landesarchivs" ins Leben gerufen. Seit damals erscheinen in unregelmäßigen Abständen immer wieder Bände mit interessanten wissenschaftlichen Beiträgen zur Geschichte unseres Landes. Band 25 bietet auf 413 Seiten wieder eine breite Palette an historischen Themen. Siegfried Haider beleuchtet darin in seinem Beitrag Archive und ihr Personal in literarischer Sicht. Nach einer Darstellung der „Stiftungsstadt“ Eferding im Mittelalter von Peter Michael Franz Vogl widmet sich Erich Meyer dem Rätsel um Johannes Keplers Wohnort in Linz. In „Zu Fuß oder zu Wagen“ beschreiben Josef Grulich und Markéta Skorepová die Arbeits- und Ehemigrationen an den Grenzen Südböhmens und Oberösterreichs vom 17. bis zum 19. Jahrhundert. Zwei zeitgeschichtliche Arbeiten runden den Band ab. So bewertet und kommentiert Martin Moll die Aufzeichnungen von August Eigruber über Tagungen der Reichs- und Gauleiter in der NS-Zeit, Renato Schirer beschreibt den Luftkrieg über dem Innviertel in den Jahren 1939 bis 1945.
Aktualisiert: 2020-02-03
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Schriftbeispiele

Schriftbeispiele von Mayrhofer,  Willibald, Oberösterreichisches Landesarchiv, Weichenberger,  Josef
Die Schriftbeispiele sollen als Hilfe beim Erlernen der "Kurrentschrift" dienen, die nun schon vor mehr als 75 Jahren als Schulschrift abgeschafft wurde. 56 Seiten handgeschriebener Text vom 20. bis ins 15. Jahrhundert mit zeilengleichen Transkriptionen sowie Buchstabentafeln über acht Jahrhunderte bieten eine hervorragende Möglichkeit zur Selbstschulung.
Aktualisiert: 2020-02-03
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Oben: Publikationen von Oberösterreichisches Landesarchiv

Informationen über buch-findr.de: Sie sind auf der Suche nach frischen Ideen, innovativen Arbeitsmaterialien, Informationen zu Musik und Medien oder spannenden Krimis? Vielleicht finden Sie bei Oberösterreichisches Landesarchiv was Sei suchen. Neben praxiserprobten Unterrichtsmaterialien und Arbeitsblättern finden Sie in unserem Verlags-Verzeichnis zahlreiche Ratgeber und Romane von vielen Verlagen. Bücher machen Spaß, fördern die Fantasie, sind lehrreich oder vermitteln Wissen. Oberösterreichisches Landesarchiv hat vielleicht das passende Buch für Sie.

Weitere Verlage neben Oberösterreichisches Landesarchiv

Im Weiteren finden Sie Publikationen auf band-findr-de auch von folgenden Verlagen und Editionen:

Qualität bei Verlagen wie zum Beispiel bei Oberösterreichisches Landesarchiv

Wie die oben genannten Verlage legt auch Oberösterreichisches Landesarchiv besonderes Augenmerk auf die inhaltliche Qualität der Veröffentlichungen. Für die Nutzer von buch-findr.de: Sie sind Leseratte oder Erstleser? Benötigen ein Sprachbuch oder möchten die Gedanken bei einem Roman schweifen lassen? Sie sind musikinteressiert oder suchen ein Kinderbuch? Viele Verlage mit ihren breit aufgestellten Sortimenten bieten für alle Lese- und Hör-Gelegenheiten das richtige Werk. Sie finden neben