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Gott. Mensch. Sein.

Gott. Mensch. Sein. von Herbst,  Daniel
Der sich selbst entdeckende Mensch ist bereit, nicht zu wissen. Und nicht nur das: Dieser Mensch erkennt im Nichtwissen die größte und schönste Freiheit überhaupt! Diese Freiheit lässt ihn über dieses Universum und das eigene Dasein staunen und damit in immer größere Seinszusammenhänge finden. Was ist das für eine unglaubliche Möglichkeit, mich selbst als dieses göttliche Leben zu empfangen! – In diesem Leben! Das sich überall selbst empfängt und zum Leben erstrahlt. Ja, das ist es, was ich sehe, wenn ich nicht mehr indoktriniert werde: Das Leben strahlt. Während der Kopf mit seinen Verdunkelungen beschäftigt ist. Immer, wenn ich mein Hiersein direkt spüre, befinde ich mich in unmittelbarer Berührung mit der lebendigen Intelligenz, die sich aus dieser Selbstberührung heraus selbst steuert und entwickelt. Das ist es, was ich erkenne. Dieser Organismus ist Ausdruck der Intelligenz, die alles übersteigt, was ich mir vorstellen kann. Durch diese Einsicht rückt der Geist an den richtigen Ort. In ein Innerhalb, aus dem heraus er dem Leben zur Verfügung steht, dessen Teil er ist! Das Leben ist keine Theorie. Es ist weniger ein zu lösendes Rätsel als ein sich selbst begleitendes und dabei endlos vertiefendes Wunder. Das in einem lebenslangen Prozess zu sich kommt. Und dabei nie zu etwas gerinnt, was es final ist. Damit bleibe ich bis in alle Ewigkeit in der Entdeckung und von mir selbst weitestgehend unbeschrieben. – Wenn Du dieses Buch über den Verstand hinaus mit dieser Haltung lesen kannst, wird es sich Dir ganz ohne jeden Zweifel tief eröffnen, Dich berühren und Dein Leben verändern…
Aktualisiert: 2021-02-15
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Ein Traum von Elias

Ein Traum von Elias von Paskow,  Nicole
Ein Traum von Elias beschreibt die Sehnsucht nach sich selbst. Elias ist die Suche nach Heimat, ein Abstieg in die Abgründe und der Aufstieg ins eigene Licht. Diese Geschichte hat es noch nie gegeben. Nicht an diesem Ort. Nicht in dieser Welt. Und nun beginnt sie sich zu entfalten. In Dir. Genau jetzt. Elias stolpert und fällt vor die Tür des Hauses, das Du mit ihm gemeinsam betrittst. Ein Haus voller Rätsel und Geheimnisse. Hier beginnt eine Suche, deren Antrieb einer Sehnsucht entstammt, die namenlos ist. Es ist die Sehnsucht nach sich selbst. Als Ursprung und Quelle der Existenz. Gibt es uns wirklich? Und woher wissen wir das? Keiner will das kleine Mädchen sehen. Und doch ist sie es, die alles zu erfassen scheint. Doch erst auf Ebene 0 lichten sich die Schatten, öffnet sich der Raum in jene Dimension, die niemals jemanden verlässt. Und doch fallen wir von dort ins große Allein, das sich schmerzvoll, in tiefer Einsamkeit sein eigenes Universum erschafft. Gedankenräume, die wir wie eigene Welten betreten. Träume, die den Träumer im Nebel belassen, bis sie sich dem Suchenden offenbaren als Spiegel im Spiegel, in dem er sich selbst erkennt.
Aktualisiert: 2021-02-16
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Neuland

Neuland von Herbst,  Daniel, Paskow,  Nicole
Ein Leben jenseits aller Vorstellungen und Konventionen. Davon träumen wir und (er)leben es nicht. Das gedankliche Ich hält es für geradezu unmöglich, der eigenen Entsprechung auf die Spur zu kommen. Dieser geistige Parasit raubt uns unglaublich viel Energie und Lebenskraft und zwingt uns immer wieder in seine Richtung. NEULAND. In Resonanz mit dem Leben. – Dieses Buch ist anders. Es ist absolut authentisch, frisch, ehrlich, erlebbar – und damit ganz nah. Es führt Dich in die Unmittelbarkeit, die sich atmen, schmecken, fühlen, erkennen und verwirklichen lässt. Hier geht es nicht mehr um schlaue spirituelle Konzepte, nicht mehr darum, Dich zu verarzten oder aus dem Leben zu erklären, sondern darum, wirklich in diesem Leben anzukommen. Mit allem, was Du bist. Dieses Leben zu verwirklichen – darin besteht die wahre Auf- und Hingabe! In NEULAND tanzen die relativen Aspekte eng umschlungen mit dem Absoluten und führen so zu einem ganzheitlichen, unmittelbaren Erleben Deiner Selbst und damit zu wahrer Intimität mit Dir selbst. Und plötzlich zeigt sich in vollkommener Klarheit, dass meine Welt kein in sich geschlossenes System ist. Ich erlebe sie. Ich bin meine Welt. Ich bin die Farben, die ich wahrnehme, ich bin der Schmerz, die Angst, die Freude. Ich verströme mich als Duft. Mein Leben ist ein Resonanzfeld, eine sich selbst beantwortende Welt, die sich unaufhörlich erweitert und durchdringt. Diese Einsicht macht mich bereit wirklich einzutreten – in mich, so wie ich mich nicht kenne. In mich als neues Land. Darin komme ich wirklich zu mir! Das ist meine wahre Geburt.
Aktualisiert: 2018-11-01
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Zen und Tao im Licht von Advaita

Zen und Tao im Licht von Advaita von Balsekar,  Ramesh, Herbst,  Daniel
Es ist eine merkwürdige Tatsache des Lebens, dass die Quelle / Gott gesucht wird, obwohl die Quelle alles ist, was ist – überall. Das kann nur allzu leicht übersehen werden, wenn man einer spirituellen / religiösen Tradition folgt. Doch wenn der Lehrer die Lehre verkörpert, dann kommt das Tradierte im Augenblick zu sich und wird damit zur lebendigen Wirklichkeit, die keine dogmatischen Einflüsterungen kennt. Ein Lehrer, der in dieser – und als diese – Verwirklichung lebt, ist sich selbst als Sprecher los. Daher hat er alle Freiheit, sich vollkommen frei und unmittelbar auszudrücken. Der wahre Meister lässt die Verwirklichung für sich selbst sprechen: Das hat Buddha ebenso getan, wie Huang Po, Lao Tzu oder Ramesh Balsekar. Ob als Zen, Tao oder Advaita – in diesem Buch äußert sich das Erkennen, das nirgendwo etwas anderes als sich selbst verwirklicht.
Aktualisiert: 2020-11-08
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Aus dem Einen

Aus dem Einen von Herbst,  Daniel
Manche suchen Dualität, andere Einheit. Beide wissen nichts von der Wahrheit, die zu allen Zeiten und überall gleich ist. Die Wahrheit wird weder von der Dualität noch von der Nichtdualität berührt. [Avadhuta Gita] Von selbst – by it self – sich selbst autorisierend. Das trifft es genau! Keine fremde Autorität. Selbstermächtigung! So arbeitet das Bewusstsein. Ein Kind krabbelt, ein Hund bellt, du denkst – by it self, von selbst. Dafür braucht es niemanden. Es passiert, um sich selbst zu erkennen.
Aktualisiert: 2018-07-12
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Der Nektar der Unsterblichkeit

Der Nektar der Unsterblichkeit von Herbst,  Daniel, Maharaj,  Sri Nisargadatta
Nisargadatta Maharaj sagt: Es gibt keinen Tuenden, es gibt keinen Schöpfer der offenbaren Welt und des Universums. Es gibt keinen Genießenden, alles geschieht von selbst. Alles, was im Raum gesehen und wahrgenommen wird, ist eine Schöpfung des Bewusstseins und ist davon durchtränkt. Die gesamte erschaffene Welt der Form wird schließlich in den Raum übergehen. Vom körperlichen Standpunkt aus erscheinen alle Formen als getrennte Wesen. Aber auf der Ebene des Bewusstseins sind sie die Bewusstseins-Offenbarung und nicht voneinander getrennt. In seinen letzten Tagen, Wochen und Monaten hat sich Nisargadatta nur noch für das Ungeborene interessiert. Er sagt: Dualität besteht nur auf der Ebene von Körper-Verstand. Im alles-erfüllenden universellen Bewusstsein vollziehen sich jeden Tag Millionen von Geburten, aber in seiner grundlegenden Absolutheit ist es ajanma – das Ungeborene. Obwohl es als universelles Bewusstsein von vielfaltiger Beschaffenheit ist, ist es als der Absolute Zustand nirguna, ohne Merkmal.
Aktualisiert: 2018-07-12
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Wo nichts ist, kann auch nichts fehlen

Wo nichts ist, kann auch nichts fehlen von Balsekar,  Ramesh S, Lehner,  Jochen
Erfrischend direkt und mit der heiteren Gelassenheit des wahren Weisen hält Ramesh Balsekar allen übereifrigen Erleuchtungssuchern den Spiegel vor. Stundenlang auf dem Meditationskissen zu sitzen ist keine Garantie für erweitertes Bewusstsein! Wer dagegen zu spontanem Handeln findet und unverkrampft dem Leben seinen Lauf lässt, der wird empfänglich für das Ganze des Universums und für echte Erfüllung. Dieses Buch zeigt, wie das Bewusstsein völlig mühelos auf allem, was gerade geschieht, zu ruhen vermag. Ob der Alltag Freuden oder Probleme bringt – in der Gegenwart der Wahrheit fühlt sich jeder Mensch gelöst und in Frieden.
Aktualisiert: 2018-07-12
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Der trügerische Schein der Erleuchtung

Der trügerische Schein der Erleuchtung von Herbst,  Daniel, Krishnamurti,  U.G.
Das, was U.G. sagt, ist Dir so nah, dass Du es nicht verstehen kannst! U.G.: Soweit Erfahrungen reichen, besteht für mich zwischen einer religiösen, einer sexuellen oder sonst einer Erfahrung kein Unterschied. Die religiöse Erfahrung ist wie jede andere. Ich bin nicht daran interessiert, Brahman, die Realität oder die Wahrheit zu erfahren … Derjenige, der das anschaut, was Sie „Ich“ nennen, ist das „Ich“. Es erschafft eine illusorische Teilung von sich selbst in Subjekt und Objekt, und durch diese Trennung wird es aufrechterhalten … Die Trennung zwischen Verstand und Körper muss aufhören. Tatsächlich gibt es keine Trennung. Ich habe nichts gegen das Wort „Verstand“, aber er befindet sich in keinem bestimmten Bereich; jede Zelle Ihres Körpers hat einen eigenen Verstand, und seine arbeits- bzw. funktionsweise unterscheidet sich von der in anderen Zellen … Sie können nicht ohne Illusionen sein; Sie ersetzen eine Illusion durch die nächste. Wenn die Illusionen verschwinden, verschwinden Sie …
Aktualisiert: 2018-07-12
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Lebenslänglich lebenslang

Lebenslänglich lebenslang von Herbst,  Daniel
Eine einzelne Note ist keine Musik, sie ist nicht das Werk, sie ist nichts, was sich selbst gehört und auf sich bestehen kann. Ihr Zauber liegt darin, von sich zu lassen. Wenn sie einsieht, dass sie zu einem viel größeren und umfassenderen Werk gehört, als sie es je fassen kann, lässt sie absolut freiwillig von sich. Dann kommt in dieser und durch diese eine Note alles zum Ausdruck, was sie als Idee ist – und so bleibt nichts von ihr zurück, wenn sie sich in den Raum hinein entfaltet hat. Die Note klingt, um zu vergehen. Ein Ton, der an sich festhalten könnte, wäre ein grausamer, ein überaus quälender Ton. Er würde (sich) nicht daran erinnern, dass er selbst der göttlichen Natur entspringt – einer Komposition, deren Ursprung durch diese göttliche Musik zum Vorschein kommt.
Aktualisiert: 2016-06-15
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