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Demenz auf Papua

Demenz auf Papua von Hussel,  Christian
Dieser Band vereint sechs Hörspiele und zwei Monologe des Autors, die während der letzten drei Jahrzehnte als Reaktion auf verschiedene gesellschaftliche Entwicklungen entstanden. Hörspiele: Das Kuhrennen / Demenz auf Papua / Atmen / Die Jäger / Essen / Der Turm Monologe: Fraport Residents / Der Putzer Vervollständigt wird das Buch durch 24 Zeichnungen in Mischtechnik aus den Künstlerbüchern „ZauberZeichen I–V“ von Wolfgang KE Lehmann.
Aktualisiert: 2021-01-28
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Ein Leben mit der Landwirtschaft

Ein Leben mit der Landwirtschaft von Reiche,  Karl
"Wenn ich an Altkötzschenbroda denke, dann sehe ich das Geschäft mit dem frischen Gemüse und dem Hof, das offene Hoftor und im Hof die großen und prächtig blühenden Pflanzen und immer irgendwo mittendrin Karl Reiche. Er gehörte einfach dazu! Bauer Reiche – so nennen ihn die Radebeuler. 'Frag mal Bauer Reiche, der weiß bestimmt was!' Er hatte ein großes Wissen, was die Landwirtschaft und seine Hobbys betraf, aber er kannte eben auch die Geschichte von Altkötzschenbroda und das Leben der Bauern. Er hat den Wiederaufbau des Dorfangers miterlebt, und er war einer, der sich dem Neuen nie verschloss. (Pfrn. Brigitte Schleinitz) Karl Reiche (1920–2017) ist auf einem Bauernhof in Kötzschenbroda (ab 1935 Radebeul) bei Dresden aufgewachsen. Nach der Landwirtschaftsschule, Kriegsdienst und -gefangenschaft arbeitete er auf dem elterlichen Hof, später in der LPG. Seine hier vorliegenden Aufzeichnungen, verknüpft mit einigen originalen Tondokumenten, beschreiben das bäuerliche Leben von den 1920er Jahren an in spannenden Episoden und Erinnerungen. In detailreichen Schilderungen nimmt er den Leser mit in Zeiten, als noch mit der Sense gearbeitet wurde, eine dampfbetriebene Dreschmaschine auf dem Hof stand oder eine Einheit der Sowjetarmee mit schweren Fahrzeugen ein Feld ruinierte.
Aktualisiert: 2020-12-10
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Brunch

Brunch von Stiller,  Veit
Ein Advents-Sonntag 2016. Im Gesellschaftszimmer eines Lokals auf dem Berliner Pfefferberg findet die Feier zu einem Geburtstag einer Schauspielerin statt. Familie, Freunde und Kollegen feiern das Jubiläum. Zu diesem Fest treffen unter anderem Horst, der Ehemann des Geburtstagskindes, Till mit seiner Frau und Gerald aufeinander, die sich seit beinahe vierzig Jahren kennen. In der gelösten Atmosphäre werden aktuelle Themen erörtert, aber in Gesprächen auch Erinnerungen geweckt. So offenbaren sich auch Eckpunkte der Geschichten der drei Männer, werden deren Beziehung zueinander offen kenntlich, als blättere man in einem Märchenbuch. Das Leben der Drei hat sehr viel mit Deutschland zu tun, damals wie zum Zeitpunkt der Handlung. Geschichte – mitten in Europa. Veit Stiller: geboren 1952 in Radebeul. Berufsausbildung (Koch) und Abitur 1969-72 in Dresden. Studium: Schauspieler (Theaterhochschule Ernst Busch Berlin, 1974-77). Erste Veröffentlichungen (Lyrik, Short- Stories). 1977-86: Engagement in Stralsund als Schauspieler; danach freiberuflich, als Gast an Theatern. 1985-1989: Hörspiele (Rundfunk der DDR). 1989-2011: Aufsätze, Reportagen, Berichte, Rezensionen für Zeitungen (die andere; Neue Zeit; Berliner Zeitung; DIE WELT). Texte für Ausstellungen und Kunstkataloge; Ausflugs-Ratgeber.
Aktualisiert: 2020-12-03
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Von der Pflugschar zur Windmühle

Von der Pflugschar zur Windmühle von Richter,  Thomas
Dresden-Altstadt hat den Zwinger, Dresden-Neustadt den Goldenen Reiter und Dresden-Leutewitz die Windmühle. Zumindest als Gaststätte ist letztere bis heute über Stadtteilgrenzen hinaus bekannt. Dass ihre Geschichte aber kaum weniger spannend ist als die der historischen Barockwerke, kann jetzt in diesem Buch nachgelesen werden. Der Geschichts- und Geschichtenforscher Thomas Richter hat sich eines Stadtteils von Dresden angenommen, um in liebenswerter Weise die eher unbekannte, jedoch ganz eigene Stadtteilgeschichte vorzustellen. Was er in Archiven, Kirchenbüchern, alten Fotoalben fand, erzählt lebendig von der Entwicklung, vom Auf und Ab des wunderschön gelegenen Ortes im Westen von Elbflorenz, der Anfang des 20. Jahrhunderts während der Obstbaumblüte tausende Dresdner anzog. 2021 feiert der Ort übrigens 950jähriges Jubiläum, denn erstmals urkundlich erwähnt wurde Leutewitz 1071.
Aktualisiert: 2020-12-03
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Tandaradei

Tandaradei von Kuhbandner,  Jens
Meißen im Jahre 1211. Eine illustre Runde findet sich zum Pfingstfest auf der Burg zu Meißen ein, um dem Markgraf Dietrich „den Bedrängten“ die Ehre zu erweisen und vor allem, um den Ritterspielen und Tafelrunden zu frönen. Im Mittelpunkt der Abendunterhaltung steht ein Minnesänger, der seit einiger Zeit Dienstmann des Markgrafen ist: Walther von der Vogelweide. Auf einem seiner Botendienste durch das Elbtal lernt Walther die Schäferin Anna, eine junge und schöne Witwe aus Kötzschenbroda, kennen. Diese kurze und intensive Liebe inspiriert ihn zu einem seiner berühmtesten Lieder …
Aktualisiert: 2020-11-05
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Die Suche nach der heilen Welt

Die Suche nach der heilen Welt von Klemm,  Günther
"Im Juli jeden Jahres jährt sich der Tag, an dem wir innerhalb von 24 Stunden unsere Heimat verlassen mussten. Wir gehörten zu den abertausenden Menschen, die vertrieben wurden. Damit begann für mich eine Zeit voller Entbehrungen, Leid und Demütigungen. Ich habe meine Erinnerungen an den Weg durch diese harte Zeit niedergeschrieben, nicht etwa um Mitleid zu erwecken, sondern damit so eine Zeit nie wiederkehrt." Günther Klemm, geboren 1939 in einem Vorort von Teplitz-Schönau im Sudetenland, wurde mit seiner Familie 1946 zwangsausgesiedelt. Er lebte in verschiedenen Orten, bis er mit seiner Familie 1965 nach Dresden und 2004 nach Radebeul zog. Der gelernte Maschinenschlosser arbeitete als Ingenieur in der Metallbranche. Die letzten Jahre seines Berufslebens war er Geschäftsführer einer Textilfirma. Seit 1959 ist er verheiratet, hat drei Kinder, sechs Enkel und sieben Urenkel. Er schreibt und erzählt gern Geschichten.
Aktualisiert: 2020-12-10
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Aus dem Schatten der Zeit gefallen

Aus dem Schatten der Zeit gefallen von Dauberschmidt,  Stephan
Der Autor: - 1972 in Dresden geboren - arbeitet und lebt als Briefträger in Dresden - ausgedehnte Reisen nach Asien und Südamerika - Vater eines Sohnes - 2016 Preisträger. Bolivar en 100 palabras. - Mitglied in der Rose-Ausländer-Gesellschaft e.v Veröffentlichungen: - Pollenflug 2002 - Fessellos 2004 - Wechselkurs 2006 - Die Unendlichkeit des Farbenmeeres 2010 - Irrlichter stehen am Wegesrand 2012 - Die Antwort kennt nur der Wind 2014 - Gedichte aus dem Zauberwald 2016
Aktualisiert: 2020-10-08
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Metropolitan Transfer

Metropolitan Transfer von Pohlmann,  Tom
„Tom Pohlmann gehört zu den Schriftstellern, die sich aus eigenem Antrieb durch die moderne Welt bewegen. Über weite Strecken schreibt er seine poetischen Texte in relativ großer Entfernung zur deutschen Lyrik, darin ist sicher eine der Quellen für seine Melancholie zu suchen. Was auf den ersten Blick aussieht, als katapultiert sich der Autor in einen kosmopolitischen Raum, war in Wirklichkeit von Umwegen und Rückschlägen begleitet. Mittlerweile wagt er die Flucht nach vorn und stößt die Tür in eine Richtung auf, die in vorangegangenen Dekaden als Weltsprache der Poesie bezeichnet wurde. Unter der Oberfläche der Reflexionen, durch die seine Texte sich auszeichnen, ist ihm einBand mit Großstadtlyrik gelungen, die Gedichte und Prosagedichte sind dem Erfahrenen und dem gegenwärtigen Erleben geschuldet: experimentierfreudig, empathisch, weltoffen, authentisch.“ (Fred Fischer)
Aktualisiert: 2020-09-25
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Der Türkenpalast

Der Türkenpalast von Dieter,  Beyer
"Nur ein Haufen Steine", "Der Balljunge", "Bruderliebe" und "Die Bedrohung" Im Türkenpalast, einem Fünf-Sterne-Hotel bei Antalya, kulminieren die Handlungen der vier Erzählungen. Dort ist die geheimnisvolle Muslima zu Gast, die zum ersten Mal in ihrem Leben im Meer badet. Ein gefallener Tennisstar erholt sich da von seiner Dopingkarriere, ein Senior stürzt aus dem achten Stock – oder wurde er gestoßen? – und ein Mann aus dem Kosovo versucht in der Anonymität des Hauses unterzutauchen, um der Rache eines verfeindeten Clans zu entgehen. Der Autor wurde 1940 in Breslau geboren. Nach seinem Studium verbrachte er mehrere Jahre in den USA und in Portugal sowie bei der UNO in Wien. Erst im Ruhestand begann er zu schreiben. Er lebt in Heidelberg. Bisher erschienen: „Karim die Geschichte eines kleinen Vogels“ (2009), „Eolo, Krähenfreundschaft“ (2010), „Das Tal der blinden Vögel“ (2011), „Joe, die Abenteuer einer kleinen Küchenschabe“ (2012), „Tanz der Bäume“ (2014), „Codo“ (2015).
Aktualisiert: 2020-08-20
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