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Ach, Väterchen!

Ach, Väterchen! von Kossuth,  Leonhard
Meiner Mutter Prinz Familiensaga 1850 - 2010 Familiäre Szenen, die das Tor zu unbekannten dramatischen Vorgeschichten öffnen, sich geografisch von Wien bis Archangelsk, von Siebenbürgen bis Odessa, von Kiew bis Aachen, von Hamburg bis Vancouver in Kanada weiten, im Intimsten Revolutionäres und in Umbrüchen Individuelles aufdecken, wie durch Wunder für Jahrzehnte Totgeglaubte wiederfinden und in fernen Vorfahren Gesprächspartner über sich wandelnde Zeitläufte einschließlich umstrittener Berliner Gegenwart entdecken – vom Väterchen des Erzählers über seinen Tod hinaus begleitet. Eine Familien-Saga, illustriert von 88 Seiten historischer bis aktuellster Fotos und DVD-Schnappschüssen.
Aktualisiert: 2021-09-13
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Die Namen aller Vögel weltweit

Die Namen aller Vögel weltweit von Schmitt,  Rita
Deutsche, englische und wissenschaftliche Namen alphabetisch geordnet Die jetzt vorliegende überarbeitete Neufassung wurde der geänderten Systematik angepasst. Durch die alphabetische Aufteilung ist es dem Vogelbeobachter möglich, mit nur einem vorhandenen Begriff, den jeweils gesuchten Namen in Kürze zu finden. Die wissenschaftlichen und englischen Namen der im Moment gültigen 9878 Vogelarten der Welt entsprechen der Liste der American Birding Association.
Aktualisiert: 2021-09-10
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ZWEI ZEITEN PUZZLE

ZWEI ZEITEN PUZZLE von Clauder,  Ulrich
Ulrich Clauder, Jahrgang 1952, findet sich häufig zwischen allen Stühlen wieder: Als Sohn einer Dorfschullehrerin beim Außenpolitikstudium in Moskau unter zahlreichen Nomenklatura-Sprösslingen, als Dolmetscher zwischen hochpeinlichen oder auch hochinteressanten Gesprächspartnern, eine Zeitenwende später grün-pazifistisch versifft bei den Linken. Mannigfaltige Abweichungen von der Parteilinie vor und nach dem Umbruch eröffnen ihm nebenberuflich Chancen als Moderator oder als Hofnarr. Seine Kurzgeschichten sind Puzzlesteinchen aus zwei Zeiten und aus zwei Welten. Der Autor übernimmt keine Verantwortung für die Augen jener Leserinnen und Leser, denen das Gesamtbild zu unscharf erscheint. Er versichert, keinen Teppich zu besitzen, unter den fehlende Puzzle-Teile gekehrt wurden.
Aktualisiert: 2021-09-02
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DAS HAUS AM SCHLAATZ

DAS HAUS AM SCHLAATZ von Johanson,  Katharina
Der Roman erzählt eine vierzigjährige Familiengeschichte zwischen Ost und West. Die Handlung beginnt im Jahr 1954 in der kleinen, grenznahen, märkischen Gemeinde Teltow und endet 1996 im Haus Am Schlaatz. Sowohl der Potsdamer als auch der Steglitzer Familienzweig schlägt sich ständig mit existenziellen Problemen herum, wobei befördert durch das eigene tatkräftige Werk Erfolge nicht ausbleiben. Es werden die alltäglichen Erlebnisse der kleinen Leute vor dem Hintergrund der hohen Politik gezeigt. Von Irrungen und Niederlagen ist genauso die Rede, wie von Träumen, Hoffnungen und Idealen.
Aktualisiert: 2021-09-02
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Bemerkungen zur Geschichte des Pferdesports

Bemerkungen zur Geschichte des Pferdesports von Barth,  Wolfgang
Wohl keine Sportart ist vom Militärwesen so stark geprägt worden wie der Reitsport. Es waren hochrangige Kavallerieoffiziere, die den Reitsport als olympische Sportart geschaffen und die Internationale Reiterliche Vereinigung gegründet hatten. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts fanden in Deutschland gewaltige gesellschaftliche Umwälzungen statt. Von der Kaiserzeit über die Weimarer Republik und das NS-Regime war das Militär der entscheidende Faktor bei der weiteren Entwicklung des Reitsports. International durften nur Offiziere an den Start gehen. Diese Pferdesportler waren an beiden Weltkriegen aktiv beteiligt. Noch nach dem Zweiten Weltkrieg war der Einfluss des Militärs nicht beendet. In den Anfängen der Bundesrepublik wurde der Pferdesport mit den Leuten wieder aufgebaut, die zuvor für die Wehrmacht, die SA und die SS geritten waren. Die Bundeswehr hatte später keinen weiteren Einfluss auf den Reitsport. In der DDR dagegen war das Militär weiterhin in den Pferdesport integriert. Bis zu den Olympischen Spielen 1972 in München waren alle Teilnehmer an den Reitsportwettbewerben Armeeangehörige und trainierten im Armeesportklub Potsdam oder im Sportklub Dynamo in Hoppegarten. Danach wurden die Sektionen Pferdesport in diesen Klubs aufgelöst. Erst damit endete der Einfluss des Militärwesens auf den Reitsport in Deutschland.
Aktualisiert: 2021-09-02
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NKRUMAH

NKRUMAH von Kacza,  Thomas
Als 1972 Kwame Nkrumah verstarb, bezeichneten die einen ihn als hervorragenden Funktionär der nationalen Befreiungsbewegung. Für andere war er ein Diktator, verantwortlich für eine schwere Wirtschaftskrise Ghanas, und ein Unruhestifter in Afrika. Was war er wirklich? Auf jeden Fall ein Visionär für Afrika. Nkrumah sah mit Erlangung der politischen Unabhängigkeit den Kampf der Völker Afrikas nicht als beendet an, es gehe auch um die Befreiung von den ökonomischen und finanziellen Fesseln der imperialistischen Wirtschaft. Und er verfolgte die Idee, Ghana auf nichtkapitalistischem Entwicklungsweg zum Vorbild für den Rest des Kontinents zu machen. Sein Credo lautete, die von den Kolonialmächten künstlich geschaffenen Territorien sollten sich auflösen, die Afrikaner müssten ihre menschlichen und materiellen Ressourcen bündeln und ihre Einheit herstellen, um dem Imperialismus und Neokolonialismus Paroli bieten zu können. Nach seinem Tod, war er sich sicher, wird das Licht, das er in Ghana und in Afrika entzündet hat, weiter brennen. Ja, seine Ideologie lebt in Afrika und in der afrikanischen Diaspora fort – gleichwohl wirkungslos angesichts des vom monopolistischen Kapitalismus beherrschten Weltmarktes. Afrika ist weiterhin, wie Nkrumah sagte, „der reichste und dennoch ärmste Kontinent“. Ein großer Ghanaer könne Nkrumah wegen seiner totalitären Innenpolitik nicht genannt werden, so der Afrikanist Ali Mazrui, aber seine panafrikanischen Ideen machten ihn zu einem großen Afrikaner. Thomas Kacza ist Autor mehrerer Veröffentlichungen zu Themen der afrikanischen und albanischen Geschichte sowie des im NORA Verlag erschienenen Buches „Die gescheiterte Alternative. Die DDR von Anfang bis Ende“.
Aktualisiert: 2021-09-02
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INKLUSION STATT „SORGENKIND“

INKLUSION STATT „SORGENKIND“ von Wolff,  Werner
Als mich Anfang 1991 der erstmals nach dem Anschluss der DDR gewählte Personalrat um meine Bereitschaft ansprach, für die gesetzlich geforderte Wahl einer Schwerbehindertenvertretung zu kandidieren, ahnte ich nicht die Bedeutung und den Aufwand für dieses in der DDR unbekannte, weil nicht erforderliche Amt. Schon die Anwesenheitsliste der Wahlversammlung wies 278 schwerbehinderte Teilnehmer aus. Ich hatte also zu Beginn meiner Amtszeit von der Zuständigkeit für über 300 Schutzbefohlene auszugehen und mich zügig in die wichtigsten relevanten Bestimmungen des westdeutschen Gesetzesgefüges von Schwerbehinderten-, Renten-, Arbeits-, Tarif- und Sozialrecht einzuarbeiten, um in meinem Verantwortungsbereich die in Ostdeutschland auch die Schwerbehinderten hart treffenden Massenentlassungen nach besten Kräften abzuwehren. Erst bei dieser Aufgabe wurde mir bewusst, wie wenig selbstverständlich von nun an die Beschäftigung von Schwerbehinderten auch im »Beitrittsgebiet« geworden war. Jede abgewehrte Kündigung zählte nun als wichtiger Erfolg in einem Kampf, den ich bis dahin nicht kannte und ich mir im Falle der vom Schicksal Benachteiligten in diesem Ausmaß auch nicht vorstellen konnte. Nun waren die ostdeutschen Schwerbehinderten ebenfalls mit dem diskriminierenden Vorwurf »Sorgenkind« etikettiert, als welches sie auch das Fernsehen jeden Sonntagabend einsortierte. Auf diese Form von »Öffentlichkeit« hätten sie gewiss gern weiterhin verzichtet. Zur Entfaltung eines selbstbestimmten Lebens öffneten sich 1990 für die Schwerbehinderten mit dem gesellschaftlichen Systemwechsel zweifellos auch neue Lebensangebote und Gestaltungswege. Sie schufen manche bisher entbehrte Möglichkeiten, führten jedoch auch zu neuen Anpassungszwängen. Dr. Werner Wolff
Aktualisiert: 2021-09-02
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KARL AUGUST WITTFOGEL

KARL AUGUST WITTFOGEL von Johanson,  Katharina
Der Roman erzählt die Schaffensgeschichte des Sinologen Doktor Karl August Wittfogel in Deutschland. Die Handlung beginnt im Jahre 1906 in der Stadt Lüneburg und endet 1933 auf dem kleinen Mecklenburgischen Landflecken Christinenhof. Als Kind mittelständiger Eltern werden dem Knaben nicht gerade Reichtümer in die Wiege gelegt, aber seine Intelligenz, seine Sanftmut sowie die liebenden Herzen seiner Nächsten ebnen Karls Weg, bis er grausam niedergetreten ein fürchterliches Schicksal erleidet.
Aktualisiert: 2021-09-02
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Meine ersten drei Leben

Meine ersten drei Leben von Rapoport,  Ingeborg
Prof. Dr. Ingeborg Rapoport gehört zum Kreis der international anerkannten Kinderärzte aus der DDR. Sie war eine leidenschaftliche Forscherin, akademische Lehrerin und engagierte Leiterin der Abteilung für Neugeborene an der Berliner Charité. 1938 mußte die sogenannte 'Halbjüdin' ihre Familie in Hamburg verlassen. In den USA konnte sie weiter studieren und holte sich ihr berufliches Rüstzeug bei weltberühmten amerikanischen Kinderärzten. Dort wurde sie auch Sozialistin. Sie lernte ihren späteren Mann Sam (Mitja) Rapoport kennen. Als Biochemiker von Weltrang auf dem Gebiet der Erforschung des Blutes wurde er in den USA mit hohen Auszeichnungen geehrt. In der McCarthy-Ära mußten die Rapoports neuerlich emigrieren. Beide fanden in der DDR neue Wirkungsstätten. Zeit ihres Lebens gehörten sie zu jenen Wissenschaftlern, die nicht müde wurden, sich für die Verbesserung des Gesundheitswesens und die Entwicklung der medizinischen Forschung einzusetzen. Nun, jenseits der achtzig, hat Ingeborg Rapoport sich entschlossen, ihre Erinnerungen an ein langes Leben aufzuschreiben und zu veröffentlichen. Die lebendige Schilderung vielfältiger Beobachtungen, ihre eindeutige politische Position, ein produktiver Widerspruchsgeist bezeugen, daß das Leben in der DDR keineswegs umsonst gelebt war.
Aktualisiert: 2021-03-22
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BOXERHERZ

BOXERHERZ von Jaspermöller,  Frank
Stoffel lebt mehr in seinen Träumen als in der Wirklichkeit. Er fühlt sich hingezogen zu vermeintlich Stärkeren, hat aber auch selbst viel Kraft, sowie jede Menge Charme. Beides eröffnet ihm große Chancen, die er jedoch stets wieder verwirft. Stoffel liebt die Abwechslung. Nach einer kurzen Karriere als Schauspieler und unzähligen Gelegenheitsjobs begegnet er auf einer griechischen Insel dem Glück. Trotzdem zieht er nach Berlin, erliegt dort dem Strudel des Nachtlebens. Konsumiert Drogen, infiziert sich mit HIV. Droht zu zerbrechen. Weshalb ist sein Leben nur solch eine Achterbahn, will er wissen. An einem trüben Wintertag holt Stoffel schließlich mit der Faust aus zum Befreiungsschlag. Endlich bekommt er die Antworten auf all seine Fragen. "Boxerherz" ist ein mitreissender Roman über die Spätfolgen von traumatischen Erlebnissen vergangener Generationen. Über Liebe, Tod und Versöhnung. Übers Fallen und immer wieder aufstehen.
Aktualisiert: 2021-09-02
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