Unorthodox

Unorthodox von Stilling-Andreoli,  Cornelia
Die Tänzerinnen Maya Plisetskaya, Marcia Hayée, Gelsey Krikland, Sylvie Guillem und die Choreografin Pina Bausch schreiben die Chronik einer Epoche mit den Mitteln des Tanzes. Sie haben einen bedeutsamen Wechsel in der Ballettgeschichte eingeleitet, der den Erwartungen ihrer nachfolgenden Generation entsprach. In fünf den Ballettgrößen gewidmeten Kapiteln, gelingen der Verfasserin Darstellungen, die jeweils einen Bogen spannen vom individuellen biografischen Herkommen, tänzerischer Entwicklung, prägenden Begegnungen bis hin zum Entstehen persönlicher Einstellungen und den darauf aufbauenden einzigartigen sowie zugleich lesenswerten Ausdrucksformen. Mit diesen »Ballettgrößen« taucht der Leser in die Ballettwelt - insbesondere auch in diejenige der Stuttgarter Compagnie - der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ein und vermag erneut zu erleben auf welche Weise die Tanzbühne Umwelt, Publikum und Szene beeindruckte und faszinierte.
Aktualisiert: 2019-10-10
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Die Pianistin Martha Remmert Band 1

Die Pianistin Martha Remmert Band 1 von Nolden,  Dieter
Über den bedeutenden Musiker Franz Liszt [1811-1886] sind mehr als 160 Biographien geschrieben worden. Gelegentlich wird darin nicht nur über sein Leben als Pianist und Komponist sowie CEuvre, sondern auch über Liszt als Klavierlehrer und in diesem Zusammenhang über seine Schüler berichtet. Umfassende Veröffentlichungen, die sich mit Franz Liszt und seinen Schülern befassen, liegen bislang nicht vor. Auch wenn einzelne Schüler/innen eigene Darstellungen oder Erinnerungen hinterlassen haben, gab es bislang keine wissenschaftliche Biographie über eine Liszt-Schülerin. Das entsprach der allgemeinen Situation, in der Frauen gegenüber Männern in der Welt der Musik biographisch wenig präsent sind. Die vorliegende Darstellung ist insofern ein neuer Baustein zur Musikgeschichtsschreibung. Die günstige Quellenlage, mit Rückgriff auf zahlreiche in Weimar verwahrte Archivalien, hat es dem Verfasser erlaubt einerseits den Lebensweg von Martha Remmert in allen Details nachzuzeichnen und andererseits die besondere Stellung der Pianistin als Lieblingsschülerin des „Meisters“ anhand zahlreicher Unterlagen und Dokumente zu belegen. Die Prägung Martha Remmerts durch due „Lehrauffassungen von Franz Liszt“ war tiefgreifend und folgenreich. Die zu Lebzeiten bedeutende und in zahlreichen Konzertreisen im In- und Ausland auftretende, gefeierte Pianistin hat sich nicht nur der Interpretation der Lisztschen Kompositionen gewidmet sondern auch seinen Auffassungen um deren Vermittlung. Als Gründerin und langjährige Vorsitzende der „Franz-Liszt-Gesellschaft“ und „Franz-Liszt-Akademie“ hat sie sich vehement für die Erinnerung an den großen Musiker über Jahrzehnte hinweg eingesetzt. Auch als sie aus Gründen des Alters nicht mehr selbst auftreten konnte hat sie sich mit der von ihr geleiteten Franz-Liszt-Akademie bemüht das Wirken der Persönlichkeit von Franz Liszt vor dem Vergessen zu bewahren bis ihr Wirken in der Zeit des Nationalsozialismus gewaltsam beendet worden ist. Neben dem biographischen Teil des Werkes hat der Verfasser im zweiten Teil zahlreiche Dokumente zusammengestellt, die ein lebendiges Bild nicht allein von der engagierten Pianistin sondern auch von dem Musikleben der Zeit zwischen etwa 1870 und 1935 zeichnen.
Aktualisiert: 2019-11-28
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Die Pianistin Martha Remmert Band 2

Die Pianistin Martha Remmert Band 2 von Nolden,  Dieter
Über den bedeutenden Musiker Franz Liszt [1811-1886] sind mehr als 160 Biographien geschrieben worden. Gelegentlich wird darin nicht nur über sein Leben als Pianist und Komponist sowie CEuvre, sondern auch über Liszt als Klavierlehrer und in diesem Zusammenhang über seine Schüler berichtet. Umfassende Veröffentlichungen, die sich mit Franz Liszt und seinen Schülern befassen, liegen bislang nicht vor. Auch wenn einzelne Schüler/innen eigene Darstellungen oder Erinnerungen hinterlassen haben, gab es bislang keine wissenschaftliche Biographie über eine Liszt-Schülerin. Das entsprach der allgemeinen Situation, in der Frauen gegenüber Männern in der Welt der Musik biographisch wenig präsent sind. Die vorliegende Darstellung ist insofern ein neuer Baustein zur Musikgeschichtsschreibung. Die günstige Quellenlage, mit Rückgriff auf zahlreiche in Weimar verwahrte Archivalien, hat es dem Verfasser erlaubt einerseits den Lebensweg von Martha Remmert in allen Details nachzuzeichnen und andererseits die besondere Stellung der Pianistin als Lieblingsschülerin des „Meisters“ anhand zahlreicher Unterlagen und Dokumente zu belegen. Die Prägung Martha Remmerts durch due „Lehrauffassungen von Franz Liszt“ war tiefgreifend und folgenreich. Die zu Lebzeiten bedeutende und in zahlreichen Konzertreisen im In- und Ausland auftretende, gefeierte Pianistin hat sich nicht nur der Interpretation der Lisztschen Kompositionen gewidmet sondern auch seinen Auffassungen um deren Vermittlung. Als Gründerin und langjährige Vorsitzende der „Franz-Liszt-Gesellschaft“ und „Franz-Liszt-Akademie“ hat sie sich vehement für die Erinnerung an den großen Musiker über Jahrzehnte hinweg eingesetzt. Auch als sie aus Gründen des Alters nicht mehr selbst auftreten konnte hat sie sich mit der von ihr geleiteten Franz-Liszt-Akademie bemüht das Wirken der Persönlichkeit von Franz Liszt vor dem Vergessen zu bewahren bis ihr Wirken in der Zeit des Nationalsozialismus gewaltsam beendet worden ist. Neben dem biographischen Teil des Werkes hat der Verfasser im zweiten Teil zahlreiche Dokumente zusammengestellt, die ein lebendiges Bild nicht allein von der engagierten Pianistin sondern auch von dem Musikleben der Zeit zwischen etwa 1870 und 1935 zeichnen.
Aktualisiert: 2019-11-28
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Johannes Brahms privat Tafelfreuden und Geselligkeit

Johannes Brahms privat Tafelfreuden und Geselligkeit von Hofmann,  Kurt
Um Brahms als Genießer, wie ihn seine Freunde und Zeitgenossen erlebt haben, geht es in diesem Buch. Die Autoren konnten neben Briefen und Notizen vor allem schwer zugängliche und vielfach unbekannte Brahms-Literatur für ihre Arbeit verwenden. Im Zusammenhang mit den seltenen, zum Teil bisher unveröffentlichten Bildmaterial entsteht ein facettenreiches, wenig bekanntes Alltagsbild des großen Komponisten. Die Autoren des Buchs, beide Brahms-Preisträger der Brahms-Gesellschaft Schleswig-Holstein, haben es auf kongeniale Art geschafft, aus Briefen sowie Erinnerungen von Freunden und Bekannten ein anschauliches Bild von Brahms Naturell zu gewinnen. Zeigte sich der Komponist oft verschlossen und wortkarg, ja geradezu abweisend und sarkastisch, war Brahms unter Freunden und in geselliger Runde als ausgiebig genießender und humorvoller Gast geschätzt.
Aktualisiert: 2019-10-01
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Über Musik als Wirklichkeit Arnold Feil

Über Musik als Wirklichkeit Arnold Feil von Büchler,  Jörg
»Kann Musik, das Geschehen eines Stücks Musik, ein Ereignis solcher Art sein, dass Hörer wie Spieler plötzlich zu wissen glauben: >Dahinter verbirgt sich nichts; dieses Ereignis weist auf nichts anderes hin; hier ist die Musik selbst die Bedeutung, hier ist die Musik das Ereignis selbst!< Dann nämlich, wenn man dies sagen könnte, stünde Musik nicht mehr für etwas, sondern Musik wäre, indem sie sich ereignet, indem sie zum Ereignis wird, Wirklichkeit, und man dürfte sagen: In der Musik ereignet sich Wirklichkeit, oder: Wirklichkeit ereignet sich als Musik.« [Aronold Feil, 1978]
Aktualisiert: 2019-08-29
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Beiträge zur Romberg Forschung Nr. 6

Beiträge zur Romberg Forschung Nr. 6 von Werner,  Klaus G
Schwerpunkt der ersten sechs Ausgaben ist die jeweilige Teil-Darstellung eines thematischen Werkverzeichnisses Andreas Romberg mit Einbeziehung aller erreichbaren Quellen und Incipits der einzelnen Werke und Sätze. Unter Auswertung der bisherigen Daten wird voraussichtlich im Folgejahr ein vollständiges Werkverzeichnis von Andreas Romberg [ARWV] vorgelegt werden können.
Aktualisiert: 2019-09-16
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Arturo Bendedetti Michelangelie Gratwanderungen mit einem Genie

Arturo Bendedetti Michelangelie Gratwanderungen mit einem Genie von Garben,  Cord
Arturo Benedetti Michelangeli »ABM«, geboren 1920 in einem kleinen Ort bei Brescia und 1995 in Lugano gestorben, ist einer der Künstler, den alle zu kennen glauben, über den aber kaum jemand etwas weiß. Aus dem Privatleben ABMs ist fast nichts bekannt, er selbst behauptete, es gäbe für ihn gar keines, entweder er übe, lerne oder unterrichte. Der Künstler Arturo Benedetti Michelangeli hingegen ist verstehbar. Man kann seine Kunst bewundern wegen ihrer unerhörten geistigen Disziplin, der einzigartigen technischen Perfektion, des asketischen Formbewußtseins und der überwältigenden Skala an Ausdrucksmitteln - wenn man denn Gelegenheit hatte, ihn auch tatsächlich zu hören. ABM war für seine Absagen berüchtigt. Cord Garben hat das rätselhafte Genie, die Mimose mit einer Leidenschaft für schnelle Autos und guten Rotwein, siebzehn Jahre lang begleitet. Was man über den Maestro wissen kann, was es für einen Künstler bedeutet, die Last des eigenen künstlerischen Anspruchs und der Erwartung des Publikums zu tragen, das kann man in diesem Buch nachlesen - und hören. Die CD enthält u.a. einen Probenmitschnitt und je einen Satz der endgültigen Interpretation der Mozart-Konzerte KV 466 und 450. An zwei Klavieren ABM und Cord Garben, ein wahrer Fund! Niemand hat je auf einem Tondokument den Meister proben hören.
Aktualisiert: 2019-09-16
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Die Bewegungskunst Rudolf Labans im Spiegel von Darstellungen der Bildenden Kunst

Die Bewegungskunst Rudolf Labans im Spiegel von Darstellungen der Bildenden Kunst von Kirsten,  Jean
»Es gibt kein Kunstwerk, das nicht seine Fortsetzung oder seinen Ursprung in anderen Künsten hat« Dieser Satz des französischen Philosophen Gilles Deleuze aus einem Aufsatz aus dem Jahr 1986 bringt auf den Punkt, was KünstlerInnen und aufmerksamen KunstbetrachterInnen seit Langem klar vor Augen steht: Keine Kunstform und kein Kunstwerk ist je voraussetzungslos. Gerade die fruchtbare Beziehung zwischen den Künsten kann die qualitätvollsten und spannungsreichsten Arbeiten hervorbringen. In diesem Buch geht es um ein zeitgenössisches Beispiel einer solchen geistigen Befruchtung und zwar zwischen Tanz und bildender Kunst: Der Dresdner Künstler Jean Kirsten beschäftigt sich seit 2009 mit den Ideen des österreichisch-ungarischen Tänzers, Choreografen und Tanztheoretikers Rudolf von Laban (1879-1958). Während seiner intensiven Auseinandersetzung mit den Lehren Labans hat Kirsten in den vergangenen sieben Jahren abstrakte Bilder und Collagen, raumfüllende Arrangements und dreidimensionale Objekte geschaffen. Im Laufe der Zeit sind über sich selbst hinauswachsende Zeichen-Systeme und wuchernde geometrische Ornament-Teppiche entstanden: ebenso fragil wie komplex in ihrer einzelnen Form und in der Gesamtstruktur, ebenso frei wie logisch-systematisch in den ihnen zugrundeliegenden Konstruktionen und Prinzipien. Teresa Ende Seit 2009 beschäftige ich mich mit den Theorien von Rudolf von Laban. Ich bin kein Tänzer, aber ich bin sehr dankbar, durch diesen für mich völlig neuen Blickwinkel eine neue Sicht auf mein Metier der Bildenden Kunst bekommen zu haben. In Gesprächen mit Menschen, die zum Teil Laban noch kennen lernen durften und/oder sein Werk fortführen, wurde mir immer wieder dargelegt, dass es ganz im Sinne von Laban ist, sein Werk schöpferisch zu gebrauchen. In diesem Buch findet der Leser Zitate von Laban neben Abbildungen meiner Arbeiten, beide stehen völlig autonom, keines illustriert das andere. Ein Vergleich der Wertigkeit schliesst sich hoffentlich von selbst aus. Dieses Buch möge dem Leser und Betrachter im besten Sinne Anregungen geben und vielleicht gibt es einen kleinen Anstoss dazu, dass Rudolf von Labans Werk wieder mehr ins alltägliche Bewusstsein rückt. Seit 2013 versuche ich, in meiner Heimatstadt Dresden in den teilrekonstruierten Gebäuden des ehemaligen Lahmann Sanatoriums auf dem Weißen Hirsch an die Begegnung von Suzanne Perrottet und Rudolf von Laban im Frühling 1912 zu erinnern. Es ist mir bisher nicht gelungen, Entscheidungsträger dazu zu bringen, dass dieser Impuls der europäischen Tanzgeschichte entsprechend gewürdigt wird. Jean Kirsten
Aktualisiert: 2019-07-11
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