Politik im Viervierteltakt

Politik im Viervierteltakt von Wineroither,  David
Das E-Book ist auf www.newacademicpress.at erhältlich.“All politics is local“, schreibt Anton Pelinka. Mit „Politik im Viervierteltakt“ liegt erstmals eine thematisch integrierte Darstellung oberösterreichischer Politik vor. Namhafte Theoretiker und Praktiker vermessen das Feld des Politischen aus den Blickwinkeln der Politologie, Staatswissenschaft, Zeitgeschichte und Volkswirtschaft. Die Autorinnen und Autoren fördern Besonderheiten und Charakteristika, Innovatives und bisher Verborgenes zutage. Der Band schärft politisches Bewusstsein mit fundiertem Blick.Landeshauptmann Josef Pühringer spannt in seinem Vorwort den Bogen einer Erfolgsgeschichte demokratischer Politik:Mitverantwortlich für diese Aufwärtsentwicklung unseres Bundeslandes war eine politische Kultur, die die Lehren aus der Geschichte gezogen hat. Eine politische Kultur, die auf Zusammenarbeit setzt und den Ausgleich sucht. Eine politische Kultur, die einen Konsens über grundlegende Werte unseres Zusammenlebens und gemeinsame Ziele kennt.In diesem Sinne dient der Band einer Bestandsaufnahme des Erreichten und Erfahrenen, blickt aber zugleich auf politische Herausforderungen in Gegenwart und Zukunft.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Morbus Austriacus

Morbus Austriacus von Thuswaldner,  Gregor
Das E-Book ist auf www.newacademicpress.at erhältlich.Thomas Bernhards spannungsgeladene Beziehung zu Österreich ist legendär. Zeit seines Lebens hat es Bernhard verstanden, seine Landsleute zu provozieren. Bis heute scheiden sich an ihm die Geister: Ist seine Kritik heillos überzogen und nur komisch? Oder ist sie, wenn auch nicht wörtlich, so doch ernst zu nehmen? Bernhards Österreichkritik geht weit über die bekannten Hasstiraden hinaus. Der Autor hat nämlich nicht nur den Österreichern die Verdrängung ihrer Mitschuld an den Gräueln des Zweiten Weltkrieges vorgehalten. Er stellte auch das neue Österreichbewusstsein, das sich nach 1945 herausgebildet hatte, in Frage und traf damit einen wunden Punkt. Der vorliegende Band stellt Thomas Bernhards komplexe und komplizierte Beziehung zu seiner Heimat in einen größeren historisch-politischen Kontext und eröffnet damit neue Zugänge zu einem der wichtigsten deutschsprachigen Autoren des 20. Jahrhunderts.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Im Körper des Souveräns

Im Körper des Souveräns von Prinz,  Elisabeth
Das E-Book ist auf www.newacademicpress.at erhältlich.Diese Arbeit beschäftigt sich mit Arthur Koestler als Intellektuellem vor und während des Kalten Krieges: seinen politischen Eingriffen und literarischen (Schnitt-)Techniken, mit denen er gegen den Totalitarismus als metaphorisierte Krankheit des politischen Körpers operiert.Arthur Koestler hat vor allem mit seinen politischen Romanen von 1940 bis 1955 in Europa für Furore gesorgt. Die Analyse nimmt diese Erfolgsgeschichte eines Grenzgängers entlang von Arzt- und Patientenzuschreibungen in den Blick und legt die antidemokratische Bildtradition der verwendeten Krankheitsmetaphern frei. Erst durch diese Kontextualisierung ist es möglich, sich dem spezifischen Schreibverfahren des Autors anzunähern und ein Spannungsfeld aus literarischen Texten, intertextueller Diskurstradition und zeitgenössischer Rezeption aufzubauen.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Jahrbuch für Islamophobieforschung 2014

Jahrbuch für Islamophobieforschung 2014 von Hafez,  Farid
Das E-Book ist auf www.newacademicpress.at erhältlich.Das Jahrbuch für Islamophobieforschung (JfI) setzt sich wissenschaftlich mit dem wachsenden Phänomen der Islamophobie auseinander. Im Zentrum des JfI stehen sachlich fundierte und wissenschaftlich systematische Analysen islamophober Phänomene. Dabei werden Fallstudien mit aktuellem Bezug zum Jahresgeschehen aus den unterschiedlichsten Bereichen wie Medien, Politik, Recht, Alltagsdiskriminierung sowie theoretische Reflexionen geboten. Das Anliegen des Jahrbuchs ist, wissenschaftliche Erkenntnis über aktuelle Aspekte der Islamophobie in einem jährlichen Abstand zu gewinnen und darzustellen.Im diesjährigen fünften Band erscheinen u.a. folgende Artikel: David C. Stoop – Der Kölner Moscheebau im Fokus der Zeitungsberichterstattung / Klas Borell – Islamophobie und Hasskriminalität am Beispiel Schwedens / Charles von Denkowski – Sicherheitsbehördliche Aspekte des Jihaddismus und islamfeindlicher Kriminalität / Nadja El-Gendy – Ich fühle mich nicht mehr sicher / Wolfgang Aschauer und Elisabeth Donat – Empirische Daten zur Islamophobie / Savaş Taş und Zülfukar Çetin - Zur Legitimierung antimuslimischen Rassismus durch die Wissenschaft / Eva Kalny – Muslimfeindlichkeit in der Lehre / Ingrid Thurner – Touristen und der Islam / Jana Eyssel, Daniel Geschke und Wolfgang Frindt – Der Zusammenhang von Fernsehkonsum und Islamophobie.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Wiener Jahrbuch für Philosophie 2006

Wiener Jahrbuch für Philosophie 2006 von Klein,  Hans-Dieter
Das E-Book ist auf www.newacademicpress.aterhältlich.Das „Wiener Jahrbuch für Philosophie“ publiziert seitseiner Begründung im Jahre 1968 wichtige Beiträge österreichischer und internationaler Autoren zur systematischen Philosophie und Philosophiegeschichte. Die Redaktion legt dabei besonderen Wert auf Ansätze, die den Dialog aller aktuellen Positionen fördern und die große philosophische Tradition für die Herausforderungen der Gegenwart fruchtbar machen.Der geschichtliche Bogen der in vorliegendem Band rezipierten Philosophen spannt sich von Aristoteles und Zhuzĭ über Schelling, Hegel und Marx bis zu Harald Holz und Vittorio Hösle. Neben letzteren, die sich beide auch unter den Autorinnen und Autoren des Bandes finden, kommen internationale Verfasser wie Hans Radermacher, Ludwig Nagl, Gianluigi Segalerba, Tom Rockmore oder Hans Mahr mit fünfzehn Beiträgen zu Themen und Persönlichkeiten aus allen Bereichen der Philosophie zu Wort. Ergänzt wird das „Wiener Jahrbuch für Philosophie“ 2006 diesmal wieder durch zahlreiche Buchbesprechungen, die Einblick in aktuelle Publikationen geben.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Jahrbuch für Islamophobieforschung 2012

Jahrbuch für Islamophobieforschung 2012 von Hafez,  Farid
Das E-Book ist auf www.newacademicpress.at erhältlich.Seit vielen Jahren ist die Islamophobie keine Randerscheinung mehr, sondern ist ein ständiges Thema in den etablierten Institutionen wie Medien und Politik, aber auch Instrument: Der Islamophobie bedienen sich verschiedene AkteurInnen - im politischen Geschäft ebenso wie in den Schlagzeilen.Deswegen ist die Publikation eines Jahrbuchs für Islamophobieforschung (JfI), das sich nicht politisch, sondern wissenschaftlich mit diesem wachsenden Phänomen auseinandersetzt, von Bedeutung. Im Zentrum des JfI stehen sachlich fundierte und wissenschaftlich systematische Analysen islamophober Phänomene. Dabei werden Fallstudien mit aktuellem Bezug zum Jahresgeschehen aus den unterschiedlichsten Bereichen wie Medien, Politik, Recht, Alltagsdiskriminierung sowie theoretische Reflexionen geboten. Das Anliegen des Jahrbuchs ist es, wissenschaftliche Erkenntnis über aktuelle Aspekte der Islamophobie in einem jährlichen Abstand zu gewinnen und darzustellen. Im Jahrbuch 2012 werden aktuelle Debatten wie jene um Thilo Sarrazin, das Verhältnis der Neuen Rechten zu Israel vor dem Hintergrund der Islamophobie und besonders das Verhältnis von Islamophobie und Antisemitismus beleuchtet.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Was bleibt von der Shoah?

Was bleibt von der Shoah? von Halma,  Maria, Halmer,  Maria, Pelinka,  Anton, Semlitsch,  Karl
Das E-Book ist auf www.newacademicpress.at erhältlich.Wir stehen an einer Zeitenwende: noch geben einzelne Überlebende des Holocaust ein unmittelbares und tief beeindruckendes Zeugnis von der Shoah. Doch es wird unabänderlich eine Zeit ohne diese Zeitzeugen kommen und spätestens dann stellt sich die Frage: Welche Richtung wird die Bedeutung der Shoah für die kommende Generation ohne diese Zeitzeugen nehmen? Oder anders gefragt: Was bleibt von der Shoah ? Amcha Österreich, das Komitee zur Förderung der psychosozialen Betreuung von Überlebenden des Holocaust in Israel, will diese Frage aktualisieren und den Versuch wagen, erste Antworten zu initiieren und Wege aufzuzeigen. Amcha Österreich fühlt sich dabei in besonderem Maße der Stockholmer Erklärung über den Holocaust verpflichtet, in der es heißt, dass "der Holocaust für immer in unserem kollektiven Gedächtnis verankert bleiben muss." Zugleich will Amcha Österreich auf eine immer noch bewegende Frage aufmerksam machen: "Wie gehen wir heute mit den Überlebenden des Holocaust um ?" Dazu sollen Beispiele von ESRA in Österreich und von AMCHA in der Schweiz, Deutschland, Österreich und in Israel Einsicht geben.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Der Handelsvertretervertrag in Österreich und Italien

Der Handelsvertretervertrag in Österreich und Italien von Kathollnig,  Stefan, Maggi,  Enrica
Das E-Book ist auf www.newacademicpress.at erhältlich.Das Werk soll für Unternehmer, Parteienvertreter und Handelsvertreter in Österreich und/oder Italien ein praxisnaher Behelf zur Gestaltung von Handelsvertreterverträgen sein. Die österreichische und italienische Rechtslage im Handelsvertretervertragsrecht wird verständlich und übersichtlich dargestellt, wobei v.a. die wesentlichen rechtlichen Unterschiede herausgearbeitet werden. Das Werk wird neben vielen Tipps für die Praxis auch Vertragsmuster und Formulierungsbeispiele enthalten, sodass man ganz konkret in der Lage ist, für sich bzw. für seine in Österreich und/oder Italien tätigen Klienten rechtskonforme Handelsvertreterverträge aufzusetzen. Die praktische Relevanz der gemeinsamen Behandlung der österreichischen und der italienischen Rechtslage ergibt sich schon daraus, dass Italien nach Deutschland der wichtigste Handelspartner Österreichs ist.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Frauen von Widerstandskämpfern

Frauen von Widerstandskämpfern von Anzengruber,  Margarethe
Das E-Book ist auf www.newacademicpress.at erhältlich.Den Kern des Buches bilden Interviews, die mit Ehefrauen von Widerstandskämpfern geführt wurden. Ihre Lebensgeschichte, ihre Erfahrungen und Erinnerungen haben in der Geschichtsschreibung bisher keinen Platz gefunden, diese Lücke galt es zu füllen. Es war nicht leicht, noch Frauen zu finden, die mit Widerstandskämpfern verheiratet sind bzw. waren, und noch schwieriger, ihr Einverständnis zu erlangen, in einem Interview von ihrem Leben zu erzählen. Die Verweigerung war nur zum Teil ihrem hohen Alter zuzuschreiben. Vielmehr war es ihre Überzeugung, dass sie nichts Erzählenswertes zu berichten hätten, war doch bisher nur das Wirken und Leben ihrer Männer für andere interessantgewesen.Alle Frauen kommen aus einfachen Verhältnissen, sie haben in ihren Familien und in ihrer Umgebung erfahren, was politischer Widerstand gegen ein totalitäres Regime bedeutet, und sie haben ihre antifaschistische Haltung ihr ganzes Leben lang beibehalten. Das Ehe-und Familienleben entsprach im Großen und Ganzen den allgemeinen Vorstellungen und Normen einer guten, funktionierenden Ehe. Woran lag und liegt also das Besondere dieser Verbindungen? Die Männer, die Gefängnis und Konzentrationslager überlebt haben, mussten mit ihren – meist uneingestandenen – Traumatisierungen im Leben zurechtkommen. Dies erforderte von den Frauen Fähigkeiten wie Verständnis, Nachsicht und Ertragen von schmerzlichen Erfahrungen, die über das normale Maß hinausgingen. Die meisten Männer wurden nach ihrer Befreiung zur Verwirklichung ihrer politischen Ziele, für die sie gelitten hatten, mit großem Engagement in Organisationen der kommunistischen und sozialdemokratischen Partei aktiv. Die Familie nahm nur allzu oft eine untergeordnete Stellung ein, ein Umstand, der für die Frauen nicht nur physische, sondern vor allem psychische Belastungen und Anforderungen nach sich zog.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Vergessene Bestie

Vergessene Bestie von Stiegler,  Christian
Das E-Book ist auf www.newacademicpress.at erhältlich.Bissiges Thema in Wendelin Schmidt-Denglers Literatur-Reihe: Christian Stiegler untersucht das Motiv des Werwolfs. Die Vergessene Bestie ist eine in der Germanistik bislang wenig erforschte DasE-Book ist auf www.newacademicpress.aterhältlich.Figur der Hochliteratur, die, aus der antiken Mythologie überliefert, im deutschen Sprachraum durch Werwolfprozesse und Hexenverfolgungen, das Krankheitsbild der Lykanthropie und die Einvernahme des We(h)rwolf-Motivs durch den Nationalsozialismus beeinflusst wurde. Der Werwolf im Sinne der christlichen Metaphorik als Verbrecher und seine ästhetische Darstellung zum Beispiel im Horrorfilm, bis hin zum Wolf im Menschen (ohne Verwandlung) haben sich auf die Ausformungen der Figur ausgewirkt. Ausgehend von den Texten Grimms, Goethes, Grillparzers, Hebbels, Storms oder Morgensterns bis zu den Darstellungen bei Artmann, Heine, Canetti oder Lebert formuliert der junge Literaturwissenschafter und Musiker Christian Stiegler motivgeschichtliche, doch interdisziplinär völlig neue Thesen zur Veränderung des literarischen Werwolf-Motivs. "Carefully researched, convincingly written, and largely without precedent." - D. L. Ashliman (University of Pittsburgh) in Modern Austrian Literature
Aktualisiert: 2019-12-18
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