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Arbeitsrecht I

Arbeitsrecht I von Kietaibl,  Christoph
Mit der 8. Auflage des "Tomandl/Schrammel" haben Christoph Kietaibl und Michaela Windisch-Graetz eine Neubearbeitung des von Theodor Tomandl begründeten Lehrbuchklassikers vorgelegt und das bewährte Werk grundlegend überarbeitet. Die 11. Auflage berücksichtigt seit der letztenAuflage eingetretene Gesetzesänderungen sowie neue Judikatur und neues Schrifttum.Christoph Kietaibl hat den ersten Band bearbeitet, der sich mit den arbeitsrechtlichen Grundlagen sowie den Gestaltern und Gestaltungsmitteln des Arbeitsrechts befasst.Michaela Windisch-Graetz hat die Bearbeitung des zweiten Bandes übernommen, der die Sachprobleme bei Begründung, Vollzug und Beendigung des Arbeitsverhältnisses behandelt.Auch in der 11. Auflage wendet sich der „Tomandl/Schrammel“ nicht nur an Studierende der Rechtswissenschaften, sondern darüber hinaus an die Arbeitsrechtspraxis, insbesondere an Anwälte, Richter, Interessenvertreter und Personalisten.
Aktualisiert: 2020-06-03
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Arbeitsrecht II

Arbeitsrecht II von Windisch-Graetz,  Michaela
Mit der 8. Auflage des "Tomandl/Schrammel" haben Christoph Kietaibl und Michaela Windisch-Graetz eine Neubearbeitung des von Theodor Tomandl begründeten Lehrbuchklassikers vorgelegt und das bewährte Werk grundlegend überarbeitet. Die 11. Auflage berücksichtigt seit der letztenAuflage eingetretene Gesetzesänderungen sowie neue Judikatur und neues Schrifttum.Christoph Kietaibl hat den ersten Band bearbeitet, der sich mit den arbeitsrechtlichen Grundlagen sowie den Gestaltern und Gestaltungsmitteln des Arbeitsrechts befasst.Michaela Windisch-Graetz hat die Bearbeitung des zweiten Bandes übernommen, der die Sachprobleme bei Begründung, Vollzug und Beendigung des Arbeitsverhältnisses behandelt.Auch in der 11. Auflage wendet sich der „Tomandl/Schrammel“ nicht nur an Studierende der Rechtswissenschaften, sondern darüber hinaus an die Arbeitsrechtspraxis, insbesondere an Anwälte, Richter, Interessenvertreter und Personalisten.
Aktualisiert: 2020-06-03
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Migration und Europäische Union: Multi-Level-Governance als Lösungsansatz

Migration und Europäische Union: Multi-Level-Governance als Lösungsansatz von Bußjäger,  Peter, Gsodam,  Christian
Das Thema der Migration ist seit Jahren, aber insbesondere seit 2015 ein Dauerbrenner der Europapolitik. Es ist vor allem dadurch gekennzeichnet, dass es aufgrund seiner Breite sehr viele und unterschiedliche, wenn auch teils interdependente und korrelierende Aspekte beinhaltet. Band 133 der Schriftenreihe des Instituts für Föderalismus befasst sich vor diesem Hintergrund im Wesentlichen mit vier Themenkreisen: dem Asylrecht, der wirtschaftlichen Zuwanderung in die Europäische Union, der innereuropäischen Arbeitnehmer- und Personenfreizügigkeit sowie der Integration von Migranten. In der politischen Debatte zur "Migration" werden diese Themen häufig vermischt, obwohl sie jeweils unterschiedliche (kompetenz-)rechtliche, politische und wirtschaftliche Grundlagen aufweisen. Um die Debatte zu versachlichen und um schrittweise tragfähige Lösungsansätze zu erreichen, ist eine klarere Trennung der Diskussion und Behandlung der einzelnen Sachbereiche nötig.
Aktualisiert: 2020-06-03
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The Austrian Prosopographical Information System (APIS)

The Austrian Prosopographical Information System (APIS) von Gruber,  Christine, Kohlbacher,  Josef, Wandl-Vogt,  Eveline
Dieser Band verdankt seine Entstehung einer mehrjährigen Kooperation von drei Instituten der Österreichischen Akademie der Wissenschaften im Rahmen des interdisziplinären Forschungsprojekts „Mapping historical networks – Building the new Austrian Prosopographical/Biographical Information System“ (APIS). Auf der Grundlage des Österreichischen Biographischen Lexikons (ÖBL), des einzigen Nachschlagewerks, welches die Lebensverläufe bedeutender historischer Persönlichkeiten des gesamten Gebietes sowohl der ehemaligen Habsburgermonarchie als auch der Ersten und Zweiten Republik Österreichs beinhaltet, konnte mittels innovativer Methoden der Digital Humanities ein beträchtlicher wissenschaftlicher Fortschritt erzielt werden, der sich in dieser Abschlusspublikation widerspiegelt. Die Beiträge reflektieren den einmaligen Brückenschlag zwischen den Geistes- (Humanities) und den Sozialwissenschaften, die in diesem Projekt einen zentralen Stellenwert einnahmen. Neben zwei Beiträgen, welche die IT-Grundlagen des Datenmodells, die Datenbankerstellung sowie die Webapplikation auch für Laien gut nachvollziehbar erklären, finden sich auch Beiträge von Historikern sowie Sozialwissenschaftlern: zum einen ein Spezialbeitrag zur Berufsgruppenklassifikation, zum anderen die quellenkritische Korpusanalyse des ÖBL, wobei Aspekte wie die Informationsdichte, die geographische und berufsgruppenbezogene Verteilung der Biographierten ebenso Berücksichtigung finden wie die Präsenz bedeutender Frauen. Ein weiterer Beitrag bietet umfassende Analysen der Mobilitätsmuster in Künstler- sowie Journalistennetzwerken der Donaumonarchie, die zudem mittels moderner Visualisierungsmethoden umfassend veranschaulicht werden.
Aktualisiert: 2020-07-03
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44. Bericht über den Föderalismus in Österreich (2019)

44. Bericht über den Föderalismus in Österreich (2019) von Institut für Föderalismus
Der jährlich erscheinende Bericht über den Föderalismus in Österreich dokumentiert die Entwicklung des bundesstaatlichen Systems anhand der Tätigkeit von Bundes- und Landesgesetzgebung sowie der Gerichtshöfe, insbesondere jener des öffentlichen Rechts. Ferner enthalten sind eine Darstellung der wichtigsten Tendenzen auf Ebene der Europäischen Union und der österreichischen Gemeinden sowie in den Bereichen des finanziellen und kooperativen Föderalismus. Der Anhang bietet eine Auswahl von föderalistisch bedeutsamen Dokumenten und Statistiken für das betreffende Berichtsjahr.
Aktualisiert: 2020-06-03
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Politik der Assimilation

Politik der Assimilation von Knight,  Robert, Pirker,  Peter
Das NS-Regime hatte die kulturelle Auslöschung der Slawen beschlossen. Wie aber erging es den Slowenen im demokratischen Österreich, im Bundesland Kärnten, wo starke national-sozialistische und deutschnationale Traditionen das Dritte Reich bis in den Mai 1945 aufrechterhalten hatten?Die Beantwortung dieser Frage führt den britischen Historiker Robert Knight (University College London) zu zentralen Aspekten der Nachkriegsgeschichte: personelle Kontinuitäten, die ehemalige Nationalsozialisten in einflussreiche Positionen brachten und die Kontinuität eines aggressiven Diskurses, der die Bevölkerung in „Heimattreue“ und „Verräter“ schied. Auch die territorialen Ansprüche Jugoslawiens auf Südkärnten werden in erster Linie als eine Funktion dieser Polarisierung gewertet.Das Buch schildert, wie nach den Verheerungen des Nationalsozialismus in einer kurzen Phase interethnischer Zusammenarbeit ein innovatives zweisprachiges Bildungssystem entstand, das jedoch im folgenden Jahrzehnt stetig ausgehöhlt wurde.Robert Knight zeigt, dass scheinbar liberale Werte wie individuelle Entscheidungsfreiheit und subjektive Kriterien ethnischer Identitätsfindung im historischen Kontext verstanden werden müssen. Im postnationalsozialistischen Kärnten, wo das Machtgefälle zwischen Deutschen und Slowenen strukturell verankert war, führten sie zu einem Ereignis, das alles andere als liberal war: der Zerstörung der zweisprachigen Schule im Herbst 1958. Die Studie wirft so ein historisches Licht auf die laufenden theoretischen Debatten über Multikulturalismus, Liberalismus und die Idee des „neutralen“ Staates.
Aktualisiert: 2020-06-03
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Elias Canetti: Masse, Macht, Politik

Elias Canetti: Masse, Macht, Politik von Angelova,  Penka, Müller,  Manfred
„Masse und Macht“, Elias Canettis zentrales, 1960 erstmals veröffentlichtes Werk, ist aktueller denn je: Vieles, was das derzeitige politische Geschehen prägt, scheint darin vorweggenommen. Und auch Canettis Methodik bietet uns nach wie vor spannende Perspektiven: mit klaren Begrifflichkeiten zu Phänomenen wie Masse, Macht, Politik oder Medien, mit mutigen Annäherungen an Konzepte von Erinnerung und Erkenntnis, oder mit noch heute visionär anmutenden, die gängigen Grenzen der Disziplinen weit hinter sich lassenden theoretischen Denkansätzen.Durch seine Biografie wurde Canetti zunächst gezwungenermaßen, dann durch bewusste Entscheidung zum „europäischen Bürger par excellence“. In Ruse (Rustschuk) im heutigen Bulgarien geboren, verbrachte er viele Jahre in seiner „zweiten Heimat“ Wien; er lebte in Deutschland, England und am Ende in der Schweiz. In diesem Band werden zentrale Texte des Nobelpreisträgers Canetti einer Relektüre unterzogen, ihre Aktualität und Verbreitung von internationalen Expertinnen und Experten überprüft. Verschiedene Rezeptionsansätze gehen zudem auf Canettis Interkulturalität und seine Vision eines Zusammenlebens jenseits nationaler Zugehörigkeiten ein, nicht zuletzt im Hinblick auf Migrationsbewegungen und „Fluchtmassen“ der letzten Jahre.
Aktualisiert: 2020-06-03
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Wiener Ansichten zur Kunst der Avantgarde

Wiener Ansichten zur Kunst der Avantgarde von Kaiser,  Maximilian
Diese Monographie beschäftigt sich mit der Rezeption der künstlerischen Avantgarde durch die Kritiker der Wiener Tageszeitungen zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Die Ausstellungstätigkeit der zur Avantgarde zählenden Künstler und Künstlergruppen begann in Wien in den letzten Jahren vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs und fand mit der internationalen Theatertechnikausstellung im Herbst 1924 ihren vorläufigen Höhepunkt. Das nur wenige Jahre später folgende Ende wird bisher mit einer Emigrationsbewegung von Künstlern und Künstlerinnen erklärt. Aufbauend auf dieser Migrationsthese war es das Ziel dieser Arbeit, mehr über die Hintergründe des Verschwindens zu erfahren. Dafür wurde als neuer ergänzender Ansatz der Fokus auf die Geschichte, das Netzwerk und den Diskurs der Wiener Kunstkritik gelegt.Mit der zunehmenden Bedeutung des Standortes Wien für die Avantgarde ging der Anstieg an Ausstellungsereignissen pro Jahr einher. Zugleich kam es zu einer sprachlichen Verrohung in der Berichterstattung. Kritiker älteren Typus wie Adalbert Franz Seligmann sahen sich nach wie vor als Kunstrichter. Sie spielten auf dem Diskursschauplatz ebenso eine Rolle wie jene jüngeren Typus, repräsentiert durch Hans Tietze. Dieser Kritiker verstand sich sowohl auf Kunstvermittlung als auch auf eine durch wissenschaftliche Methodik geleitete Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Kunst. Der Erfolg von Kritikern wie Arthur Roessler lag hingegen weder darin, besonders von Künstlern gefürchtet zu werden, noch sich mit idealistischem Einsatz für die Avantgarde aufzuopfern. Für diese Kritiker war die Fähigkeit entscheidend, ihre journalistische Arbeitsweise anpassen und adaptieren zu können. Sie konnten so trotz wechselnder Rahmenbedingungen über all die Jahre ihre Tätigkeit fortsetzen. Ein wesentlicher Beitrag der vorliegenden Monographie liegt in der geleisteten Grundlagenforschung, die Niederschlag in der umfassenden Dokumentation im Anhang fand. Im Zuge der Recherchen konnten zudem nicht nur zahlreiche bisher unbekannte Kritiker identifiziert werden, sondern auch deren Textproduktion quantitativ ausgewertet werden. Die Ergebnisse dieser empirischen Studie wurden als Autoren- bzw. Diskursnetzwerke visualisiert und analysiert.
Aktualisiert: 2020-07-03
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Gegeneinander. Nebeneinander. Miteinander

Gegeneinander. Nebeneinander. Miteinander von Odoviciuc,  Andreea
Prägend auf die Konfigurierung der rumänischen Sprache an der Peripherie wirkten die Interaktion und das Ineinanderfließen mehrerer Kulturräume, wodurch sich ein eigener pluralistischer Bukowiner Kulturraum herauskristallisierte. In dieser interdisziplinär angelegten Untersuchung wird versucht, die sprachliche Dynamik und die Herausbildung der rumänischen (Fach)Sprache in der habsburgischen Bukowina nachzuvollziehen. Die Fragen nach Mehrsprachigkeit, Identität und Nationsbildung – auch hinsichtlich der Habsburgermonarchie im Allgemeinen – werden erörtert, wobei nicht zuletzt das Übersetzungsphänomen berücksichtigt wird. Dies ist nicht nur für den gewählten Zeitraum (1848–1918) relevant, sondern ist auch für die gegenwärtige Gesellschaft erhellend. Mehrsprachige Kontexte und Sprachkontakte kennzeichnen Migrations- und Integrationsprozesse, hinter denen sich häufig Konfliktpotenziale verbergen.Vor dem Hintergrund der intensiven Selbst(er)findungsbestrebungen in Europa kam der Sprache für den nationalen Diskurs eine zentrale Bedeutung zu. Sie war Bindemittel innerhalb der ethnischen Gruppe, aber gleichzeitig auch differenzierendes Merkmal, das das „Eigene“ vom „Fremden“ abgrenzte. Die Sprache wurde zum Symbol der Nationalität und der nationalen Kultur und diente als politisches Instrument in den Bukowiner Machtverhandlungen. Die terminologische Analyse der zweisprachigen Ausgaben der Reichsgesetzblätter und die Rolle des Übersetzens verdeutlichen das beispielhaft.Die zahlreichen Übersetzungen, die für die und in der Bukowina verfasst wurden, dienten nicht nur einem praktischen Ziel der Übertragung von Informationen aus einer Sprache in die andere, sondern bauten einerseits Brücken zwischen Kulturräumen und ermöglichten den Austausch kultureller Elemente. Andererseits aber verminderten die bereitgestellten Übersetzungen und der damit veranlasste kulturelle, soziale, berufliche und politische Aufstieg der RumänInnen den Bedarf, die deutsche Sprache, – die als interethnisches Kommunikationsmittel zum Einsatz kam, – zu erlernen. Dadurch erfolgte eine Distanzierung der Bukowiner RumänInnen von den anderen Nationalitäten, wodurch ethnische Grenzen weiter gefestigt wurden. Übersetzen wird somit auch ein abgrenzender Prozess.
Aktualisiert: 2020-07-03
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Die Nacht hinter uns

Die Nacht hinter uns von Burmetz,  Paul, Freudmann,  Gustav
„Ich wusste, dass nun gehandelt werden musste, aber ich wusste nicht, wie. Es war klar, dass sie binnen kurzem mit Gewalt in unser Häuschen eindringen würden. Sobald sie sehen würden, was wir zurückgelassen hatten, würden sie ihre Fahrt fortsetzen. Darauf, dass sie wendeten, konnten wir nicht hoffen, denn das war auf dieser schmalen Straße gar nicht möglich. Wenn wir einfach warteten und stehen blieben, wo wir uns befanden, würden sie uns im Vorbeifahren mit Sicherheit entdecken.“Drei Menschen, eine kleine Familie aus Österreich, auf ihrer schier unglaublichen Flucht vor der Vernichtung durch die Tötungsmaschinerie des Dritten Reichs. Dass am Ende die unendlich lange Liste der Opfer des Nationalsozialismus um drei Namen kürzer ist als vorgesehen, liegt nicht nur an Mut, Entschlossenheit und Überlebenswillen der Protagonisten, sondern auch an all den Menschen, die ihren Weg kreuzen und sich wie selbstverständlich stets auf die richtige, auf ihre Seite stellen.Das Buch, in dem Paul Burmetz (1906–1973) die Flucht seiner kleinen Familie beschreibt, erscheint 2020 erstmals in deutscher Sprache.
Aktualisiert: 2020-07-06
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