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Brauchen Jugendliche Theologie?

Brauchen Jugendliche Theologie? von Schlag,  Thomas, Schweitzer,  Friedrich
Die Kindertheologie gilt als einer der vielversprechendsten religionspädagogischen Ansätze der letzten Jahre. Bislang offen ist hingegen die nun mehr und mehr gestellte Frage, ob sich ein ähnlicher Ansatz auch für Jugendliche entwickeln lässt und wie dieser aussehen könnte. Der Band zeigt dafür theoretische und mögliche praktische Perspektiven einer Jugendtheologie auf. Vorgestellt werden die Theologie der Jugendlichen, die es zu entdecken gilt, eine Theologie mit Jugendlichen im Gespräch sowie Impulse für eine Theologie für Jugendliche. Die Autoren fragen dabei in (religions-)pädagogischer Absicht nach Bildungsmöglichkeiten im Bereich von Schule und Kirche. Sie suchen zugleich nach einer Theologie des Jugendalters und zeigen, welche Kompetenzen für die Bildung religiöser Mündigkeit erforderlich sind. zielgruppe Verantwortliche für kirchliche und schulische Bildung, z. B. ReligionslehrerInnen, PfarrerInnen, Mitarbei tende in der kirchlichen Jugendarbeit, Studierende, Interessierte.
Aktualisiert: 2022-07-29
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Das Kind in den antiken Kulturen des Mittelmeers

Das Kind in den antiken Kulturen des Mittelmeers von Kunz-Lübcke,  Andreas
Die Situation der Kinder in den Kulturen Israels, Ägyptens, Griechenlands und Mesopotamiens ist von namhaften Kindheitsforschern alles andere als rosig beschrieben worden. Die Studie unternimmt den Versuch, aus den literarischen Überlieferungen die Art und Weise der Wahrnehmung von Kindern und die Darstellung ihres Ergehens zu rekonstruieren. Dabei zeigt sich, dass das Haben von Kindern und die Wahrnehmung ihrer Schicksale einerseits ein verbindendes Glied zwischen den einzelnen Kulturen darstellen, andererseits lassen sich in Detailfragen kulturelle Unterschiede aufzeigen.
Aktualisiert: 2022-07-29
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Mädchenbildung und Religion in Kaiserreich und Weimarer Republik

Mädchenbildung und Religion in Kaiserreich und Weimarer Republik von Edelbrock,  Anke
Wie muss Religionsunterricht gestaltet werden, um Mädchen gerecht zu werden? Anke Edelbrock zeigt, dass diese Fragestellung bereits im Kaiserreich und in der Weimarer Republik diskutiert worden ist. Allgemeiner Konsens der damaligen Mädchenbildungsdiskussion war die Annahme einer »weiblichen Eigenart«. Sollte der Religionsunterricht diese Eigenart unterstützen, oder sollte eine solche Annahme in der religionspädagogischen Mädchenbildungsdiskussion unberücksichtigt bleiben? Kenntnisreich und detailliert wird gezeigt, dass zur damaligen Zeit beide Ansätze vertreten wurden.
Aktualisiert: 2022-07-29
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Der zweite Brief an die Korinther, EKK VIII/1

Der zweite Brief an die Korinther, EKK VIII/1 von Schmeller,  Thomas
Der 2. Korintherbrief ist in gewissem Sinn der persönlichste Paulusbrief. Der Autor geht von Angriffen der Gegner und Vorbehalten der korinthischen Gemeinde aus, bleibt aber nicht bei diesen stehen, sondern entwickelt eine eigene Konzeption seines apostolischen Dienstes. Der vorliegende Kommentarband behandelt in einer Einleitung den Aufbau des Briefs und die schwierige Frage nach seiner Einheitlichkeit. Kommentiert werden dann die Abschnitte 1,1 - 7,4. Wie bei den anderen EKK-Bänden wird auch hier die Wirkungsgeschichte der Texte ausführlich behandelt.
Aktualisiert: 2022-07-29
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Numeri (6,1-10,10)

Numeri (6,1-10,10) von Seebass,  Horst
Der Biblische Kommentar Altes Testament ist ein umfassend und ausführlich angelegter wissenschaftlicher Gesamtkommentar zum Alten Testament, an dem bedeutende Wissenschaftler seit Jahren arbeiten - er repräsentiert den aktuellen Forschungsstand. Fertiggestellt wird er 24 Bände umfassen. Dieses Vorhaben erfordert verschiedene Erscheinungsformen und Bezugsmöglichkeiten: Die Kommentare erscheinen in Einzellieferungen über einen längeren Zeitraum und nach Fertigstellung als Bandausgabe. Regelmäßig und somit in kürzeren Abständen erscheinen Einzellieferungen, die in Fortsetzung zu beziehen sind, und zwar entweder als Fortsetzungsbezug auf das Gesamtwerk oder als Fortsetzungsbezug auf Einzelbände.
Aktualisiert: 2022-07-29
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Der Brief an Philemon, EKK XVIII

Der Brief an Philemon, EKK XVIII von Gnilka,  Joachim, Klauck,  Hans-Josef, Luz,  Ulrich, Roloff,  Jürgen, Stuhlmacher,  Peter
Der Brief des Apostels Paulus an Philemon ist der kleinste unter den uns erhaltenen Paulusbriefen. Historisch und theologisch ist er dennoch von erheblichem Interesse, weil er uns an einem in der Antike häufiger auftauchenden Problemfall, nämlich einer Sklavenflucht, erkennen lässt, wie der Apostel sein Rechtfertigungsevangelium und seine Konzeption von der christlichen Gemeinde als dem einen Leib des Christus in den praktischen Lebensvollzug einer christlichen Hausgemeinde hinein verantwortet: Paulus sendet den flüchtigen, von ihm zu Christus bekehrten Sklaven Onesimus zunächst zurück zu Philemon, seinem Herrn, und bittet mit Nachdruck um seine Aufnahme als eines christlichen Mitbruders. Gleichzeitig lässt der Apostel erkennen, dass er auf die Freistellung des Onesimus für die Zwecke der paulinischen Mission hofft. Es geht Paulus im Philemonbrief also nicht einlinig um die christliche Stabilisierung antiker Sozialverhältnisse, sondern um ihre geistliche Durchdringung und missionarische Nutzung. Zeichen dessen ist, dass der Apostel den Fall des Onesimus, seiner Wiederaufnahme und eventuellen Freilassung nicht Philemon allein, sondern der Hausgemeinde des Philemon insgesamt zu bedenken gibt. Der Philemonbrief ist also kein Privatbrief im modernen Sinne, sondern ein Philemon und seine Hausgemeinde gemeinsam betreffendes Bittschreiben des Paulus. Der vorliegende Kommentar bemüht sich um eine historisch genaue, aber zugleich auslegungs- und wirkungsgeschichtlich reflektierte theologische Exegese, d. h. es geht ihm um Aufhellung des historischen Textsinnes und gleichzeitig um ein kritisches Gespräch mit der (einseitig akzentuierenden) kirchlichen Auslegung des Briefes von den Anfängen bis zur Gegenwart.
Aktualisiert: 2022-07-29
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Die theologische Bedeutung der alttestamentlichen Weisheitsliteratur

Die theologische Bedeutung der alttestamentlichen Weisheitsliteratur von Frey,  Jörg, Hartenstein,  Friedhelm, Janowski,  Bernd, Konradt,  Matthias, Leuenberger,  Martin, Rosenau,  Hartmut, Saur,  Markus, Scherer,  Andreas, Schmidt,  Werner H., van Oorschot,  Jürgen, Witte,  Markus
Die alttestamentliche Weisheitsliteratur befasst sich nicht allein mit den Problemen der Bewältigung des Alltags, sondern auch mit den theologischen Grundfragen nach der Souveränität Gottes, nach seiner Gerechtigkeit und nach der Position des Menschen in der Welt und vor Gott. Am Beispiel des Sprüchebuches, des Hiobbuches, des Koheletbuches und des Sirachbuches versuchen die vorliegenden Beiträge, das theologische Profil der einzelnen Schriften genauer zu bestimmen und dieses Profil in den Weisheitsdiskurs des antiken Israel einzuordnen.
Aktualisiert: 2022-07-29
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Der Brief an die Römer

Der Brief an die Römer von Klauck,  Hans-Josef, Luz,  Ulrich, Söding,  Thomas, Vollenweider,  Samuel, Wolter,  Michael
In dieser Neukommentierung des Römerbriefs innerhalb der renommierten Reihe "Evangelisch-Katholischer Kommentar (EKK)" wird der griechische Text von Röm 1-8 wissenschaftlich kommentiert. Detaillierte philologische und traditionsgeschichtliche Analysen machen den Text dieses bedeutendsten Paulusbriefes transparent und stellen ihn in sein kulturelles und historisches Umfeld hinein. Diese Untersuchungen verbinden sich mit einer theologischen Interpretation, die das Profil des paulinischen Denkens, wie es in diesem Brief niedergelegt ist, herausarbeitet.
Aktualisiert: 2022-07-29
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Leben vor den letzten Dingen

Leben vor den letzten Dingen von Liang,  Hong, Moltmann,  Jürgen
Das Buch handelt von der Dostojewski-Rezeption im frühen Werk von Karl Barth und Eduard Thurneysen, welche sich in drei wesentliche Phasen gliedern lässt: 1915 bis Frühjahr 1919, Spätjahr 1919 bis 1921 und 1922 bis 1923. In der ersten Phase betrachtet Barth im Zusammenhang seiner Auseinandersetzungen mit dem russischen Bolschewismus Dostojewskis Romane als ideale Verkörperung der extremen russischen Mentalität. Ab dem Spätjahr 1919 entwickeln er und Thurneysen gemeinsam eine neue Lesart, die sie vom Denkschema "Dostojewski-Russland" befreit: Dostojewski stelle das menschliche Leben als Leben unter Gericht und Gnade Gottes dar. Die Rekonstruktion der zweiten Phase konzentriert sich auf die Entstehung dieser theologischen Lebensthematik, die der Parallelität zwischen Barths Römerbriefkommentar (1922) und Thurneysens Dostojewski-Studie (1921) zugrunde liegt. In der dritten Phase hat sich diese lebenstheologische Lesart beider Theologen weiter entwickelt und verfestigt. Das Buch zielt darauf, die Eschatologie des Römerbriefkommentars mithilfe von Barths und Thurneysens Dostojewski-Rezeption aufs neue darzustellen. Es zeigt sich, dass der berühmte Anspruch "Gott ist Gott" im Römerbriefkommentar nicht nur die Transzendenz Gottes, sondern v. a. dessen Treue sowie "jenseitige Sinngebung" (Barth) des menschlichen Lebens bedeutet.
Aktualisiert: 2022-07-29
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Gott – Natur – Freiheit

Gott – Natur – Freiheit von von Lüpke,  Johannes
Ist die Natur zweckhaft, sinnvoll geordnet? Deutet sie auf einen Plan Gottes hin, der sich in der Naturgeschichte verwirklicht? Und wie steht es um die Freiheit des Menschen, wenn die neurobiologische Forschung geistige Prozesse natürlich zu erklären vermag und wenn doch auf der anderen Seite der Mensch mehr und mehr Macht über die Natur gewinnt? Auf diese Fragen antworten Naturwissenschaftler, Philosophen und Theologen.
Aktualisiert: 2022-07-29
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