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Jenseits des systemischen Pointillismus.

Jenseits des systemischen Pointillismus. von Gester,  Peter-W
In diesem Sammelband sind die politischen Artikel gesammelt, die überwiegend im Jahr 2015 entstanden sind und überwiegend 2016 veröffentlicht wurden. Dies sind die Artikel: Zukünftige Entwicklungsmöglichkeiten im globalen Kontext. Einschätzungen für den Zeitraum der nächsten 35 Jahre bis 2050. Die politischen Seven-Sisters als die sieben Plagen des Zeitalters: Globalisierung, Neoliberalismus, Postdemokratie, Governance, Mediokratie, Privatisierung, Lobbyismus. Ambivalenzakrobatik als mentaler Rohstoff und Strategie zur entpolitisierenden Standortlosgkeit? „Wir“ sind im Krieg? Aber bitte, gegen wen? Analysen zu Ex- und Importzyklen von Terror im Weltbürgerkrieg. Organisierte Betrugsökonomie und Bandenkriminalität von Entscheidungseliten im Raubtierkapitalismus. Strukturelle Organisationsprinzipien in der realökonomischen Wirklichkeit am Beispiel der VW Affäre. Gesellschaftliche Kontextvergessenheit und insbesondere politische und im heutigen Zeitalter globale Kontextvergessenheit war nie der Ausgangspunkt systemischen und familientherapeutischen Denkens. Sytemsiches Denken begann 1951 mit einem Meilensteinartikel von Gregory Bateson zur Doppelbindungstheorie. Die Auflösung von malignen Doppelbindungen hatte in ihrem Zentrum Meta-Kommunikation und Kontext-Analysen zur kommunikativen Dekonstruktion von Macht und Privilegien. Während H.v. Foerster die Einführung der Kategorie „Kontext“ noch als die entscheidende Neuerung beschrieb, ist mittlerweile die Bedeutung und insbesondere der politischer Gehalt der Kategorie „Kontext“ auf allen Ebenen des systemischen Denkens, Reflektierens und Handels, sowohl theoretisch, pragmatisch, verbandspolitisch, in Zitierkartellen, in Weiterbildungsordnungen u.v.a.m. getilgt. Die Widerherstellung der politischen Bedeutung der Kategorie „Kontext“, einschließlich Meta-Kommunikation, Kontextanalysen, Selbstbeobachtung, Selbstreflexion und politisch-emanzipativer Selbstveränderung von Systemen als Zwischenschritt auf dem Weg zu einer Theorie der Rebellienz ist das Ziel dieses Buches.
Aktualisiert: 2017-07-25
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Zukünftige Entwicklungsmöglichkeiten im globalen Kontext

Zukünftige Entwicklungsmöglichkeiten im globalen Kontext von Gester,  Peter-W
Vorhersagen der Zukunft und ihrer wissenschaftlichen Bastarde, die Futurologie und die Trendforschung und ihre Techniken wie bspw. die Delphi-Methode, sind ein schwieriges und unsicheres Geschäft, zumal bei den heutigen hochbeschleunigten Veränderungen auf vielen Gebieten. Doch wer biographische Beratungen durchführen will, ist zwangsläufig ständig mit Einschätzungen möglicher Rückwirkungen der zumindest theoretisch offenen Zukünfte auf die Entscheidung unentscheidbarer Fragen in der Gegenwart konfrontiert. Daher scheint es nützlich, bewusst zur Kenntnis zu nehmen und zu sammeln, was heute transdisziplinär an Wissen, Analysen, Reporten, Informationen, Hochrechnungen, Einschätzungen, Trends vorhanden ist und diese Erkenntnisse (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) zusammenzustellen. Damit stellt sich jenseits der Persönlichkeitsmerkmale des jeweiligen Autors eines solchen Unterfangens die Frage, ob ein eher optimistischer oder pessimistischer Blick auf die Zukunft gerechtfertigt ist. Wird die Zukunft der Welt eher als eine hoffnungsvolle und positiv gefärbte Utopie oder als eine angstbesetzte und düstere Dystopie eingeschätzt und geht die Welt eher auf eine friedliche und freie oder auf eine kriegerische und unfreie Epoche zu. Im Zeitalter des Seven-Sisters-Komplex bestehend aus Neoliberalismus, Postdemokratie, Governance, Privatisierung, Lobbyismus, Big Data, Mediokratie gehört es soz. zur ersten Bürgerpflicht, die kapitalistische Zukunft der Weltwirtwirtschaft und der kontinentalen und nationalen Wirtschafträume sowie den parallelen technisch-wissenschaftlichen Fortschritt als positive Utopie zu beschreiben. Diese ideologische Vergatterung gilt auch dann, wenn nur wenige Studien und Informationen in die Richtung einer positiven Utopie deuten und die Doomsday Clock 2015 wieder auf 3 Minuten vor Zwölf vorgerückt ist. Unübersichtlichkeit, schnelle und defraktionierte Veränderungen scheinen auf dem Weg von der Risiko- zur Weltrisikogesellschaft vorzuherrschen. Darüber hinaus verletzten vielen Staaten den gesellschaftlichen Grundvertrag (Schutz des Bürgers gegen Gewaltverzicht und Steuerpflicht) und wälzen die Bewältigung wirtschaftlicher und kollektiv erzeugter Risiken auf den einzelnen Bürger ab. In diesem Artikel werden drei Zukunftszeiträume definiert: kurzfristige Trends in den nächsten zehn Jahren, mittelfristige Trends von 2025 bis 2050, also von einer Dauer von 25 Jahren und langfristige Trends ab 2050, das ist in 35 Jahren. Für die jeweiligen Trendzeiträume wird versucht, zukünftige Entwicklungen abzuschätzen.
Aktualisiert: 2017-07-25
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Organisierte Betrugsökonomie und Bandenkriminalität von Entscheidungseliten im Raubtierkapitalismus

Organisierte Betrugsökonomie und Bandenkriminalität von Entscheidungseliten im Raubtierkapitalismus von Gester,  Peter-W
Am Beispiel der VW Affaire wird aufgezeigt, wie Entscheidungseliten sich zu willigen und Erfüllungesgehilfen einer kapitalistischen Ökonomie machen, die vom kanadischen Wirtschaftswissenschaftler John K. Galbraith (2005) als eine gesamtsystemische „Betrugsökonomie“ und von seinem Sohn Kennth Galbraith als „Raubtierkapitalismus“ bezeichnet wurden.
Aktualisiert: 2017-07-25
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Die politischen Seven-Sisters als die sieben Plagen des globalisierten Zeitalters:

Die politischen Seven-Sisters als die sieben Plagen des globalisierten Zeitalters: von Gester,  Peter-W
Diese Denkschrift geht der Frage von Colin Crouch zum befremdlichen Überleben des Neoliberalismus auf mehrfache Weise nach: „What’s left of what’s right“. Diese Denkschrift ist das Minderheitenvotum der Gesellschaftspolitischen Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF). In diesem Teil wird der Sieg der Seven-Sisters in seinen verschiedenen Facetten und in seinen gesellschaftspolitischen Konsequenzen insbesondere für die Lebenswelten breiter Bevölkerungsschichten beschrieben. Dieses globalisierte, neoliberale Paradigma ist in den nördlichen Industriegesellschaften zum alleinigen und angeblich alternativlosen politökonomischen „Betriebssystem“ des „American Way of Live“ ausgerufen worden. Die (Leit-)Medien verbreiten täglich seine angeblich segensreichen Wirkungen. Allerdings zeichnen die lebensweltlichen Wirklichkeiten breiter Bevölkerungsschichten ein völlig anderes, gegenläufiges Bild, das von den Zerstörungen des Seven-Sisters-Komplex bereits schwer gezeichnet ist. Diese Denkschrift liefert dazu analytische Facetten zur Dekonstruktion des Seven-Sisters-Komplex.
Aktualisiert: 2017-07-25
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„Wir“ sind im Krieg? Aber bitte, gegen wen?

„Wir“ sind im Krieg? Aber bitte, gegen wen? von Gester,  Peter-W
Der Westen mit seiner zivilisatorischen Megamaschine des American Way of Live und der dazugehörigen Wirtschaftsordnung hat ursächlich und schuldhaft Krieg, Gewalt, Terror, Armut, Verelendung, Verschuldung und ökologische Schäden exportiert. Dieser exportierte Terror und Krieg wird durch die Attentate der islamistischen Freiheitskämpfer (westliches Synonym Terroristen) reimportiert. Die symbolische Zielauswahl der Twin Towers des World Trade Centers und des Pentagons hat das deutlich dargestellt. Die einzig sichtbare Reaktion des Westens darauf war weiterer Krieg und Terrorexport durch den War on Terror sowie zwei Wirtschaftskrisen und ein weiterer globaler Raubzug durch die Privatisierung der Schulden der Banken. Deutschland ist als Exportweltmeister bisher von dem exportierten Terror weitgehend verschont geblieben. Terror ist kein Spaß und niemand (von den Tätern abgesehen) kommt gerne damit in Berührung oder möchte zum Opfer von Attentaten werden. Aber der Westen hätte viele gute Gründe, zu analysieren, warum der langjährige „War on Terror“ vom nahen Osten bis nach Vorderasien nicht zu einer Verminderung, sondern zu einem Anwachsen von Attentaten geführt hat und warum im islamischen Weltsiedlungsgürtel die Anzahl der potentiellen Attentäter exponentiell angewachsen ist.
Aktualisiert: 2017-07-25
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