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Lichtblicke – Adolf Luther und Künstlerfreunde

Lichtblicke – Adolf Luther und Künstlerfreunde von Buhlmann,  Britta E., Reich,  Annette
Lichtblicke – Adolf Luther und Künstlerfreunde Werke aus der Sammlung der Adolf-Luther-Stiftung Krefeld 25. September 2020 bis 17. Januar 2021 Booklet zur Ausstellung: 98 Seiten mit zahlreichen Farb- und Schwarzweißabbildungen, Preis: 8,00 € Herausgeber: Britta E. Buhlmann, Annette Reich Vorwort: Britta E. Buhlmann, Text: Annette Reich Die Ausstellung gibt einen repräsentativen Einblick in das variantenreiche Schaffen des bedeutenden Licht- und Objektkünstlers Adolf Luther (1912-1990), der als Vertreter der Op-Art gilt. 1943 beendete Luther in Bonn sein Jurastudium mit der Promotion. Schon während des Kriegsdienstes entstand bei ihm der Wunsch, Künstler zu werden. 1957, im Alter von 45 Jahren, fasste er den Entschluss, seinen Richterberuf aufzugeben und sich ganz der Kunst zuzuwenden. Spektakuläre, teilweise monumentale Werke aus der Sammlung der Adolf-Luther-Stiftung Krefeld, die zwischen 1960 und 1990 entstanden sind, stellen das eindrucksvolle Œuvre vor und veranschaulichen Luthers künstlerisches Ziel, die Immaterialität des Lichts im Raum sichtbar zu machen. In einer spannungsvollen Präsentation sind Adolf Luthers Arbeiten mit Solchen befreundeter Künstler wie Christo, Lucio Fontana, Yves Klein, Piero Manzoni, Antoni Tàpies, Günther Uecker, Takis Vassilakis und anderen als wegweisende Positionen der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu erleben. Die Schau umfasst insgesamt über 30 teilweise großformatige Wand- und Bodenarbeiten. ISBN 978-3-89422-228-4 Erscheinungsjahr: 2020
Aktualisiert: 2020-10-22
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Erwerbungen der Marianne und Heinrich Lenhardt-Stiftung 2015–2019

Erwerbungen der Marianne und Heinrich Lenhardt-Stiftung 2015–2019 von Buhlmann,  Britta E., Fischer,  Soeren, Rhein,  Jacqueline Michelle
Die Graphische Sammlung des Museums Pfalzgalerie Kaiserslautern ist ein Ort herausragender Sammelleidenschaft. Dieser ist es zu verdanken, dass das Kabinett heute einen der umfangreichsten Bestände an Druckgrafiken und Zeichnungen moderner und zeitgenössischer Kunst in Südwestdeutschland bewahrt. In den zurückliegenden 25 Jahren konnte die Marianne und Heinrich Lenhardt-Stiftung durch insgesamt mehr als 500 Ankäufe die Graphische Sammlung maßgeblich bereichern. Der vorliegende Katalog stellt die Neuerwerbungen der Jahre 2015 bis 2019 nun erstmals vor und bespricht sie wissenschaftlich. Gezeigt werden Arbeiten von Alexander Arundell, Nicole Bellaire, Julia Farrer, Bodo Korsig, Matthias Mansen sowie Luc Peire. Die angewandten Techniken – sei es Holzschnitt, Farblithografie, Materialdruck oder Siebdruck – sind dabei ebenso vielfältig wie die jeweiligen künstlerischen Handschriften. Auf eindrucksvolle Weise illustriert der Katalog, der zugleich das 25. Jubiläum der Marianne und Heinrich Lenhardt-Stiftung feiert, die Aktualität und Zeitlosigkeit der klassischen druckgrafischen Techniken in der Kunst der Gegenwart. bearbeitet von Sören Fischer und Jacqueline Michelle Rhein
Aktualisiert: 2020-07-01
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All the Best

All the Best von Buhlmann,  Britta E., Höfchen,  Heinz
Seit fast 100 Jahren besteht die Graphische Sammlung des Museums Pfalzgalerie - der Blick zurück zeigt herausragende und bedeutende Werke aus einem Bestand von mittlerweile rund 25 000 Blatt. Damit hütet das Kabinett die nach Quantität und Qualität umfangreichste Sammlung moderner und zeitgenössischer Graphik in Rheinland-Pfalz. Der stilistische Bogen der Ausstellung spannt sich von Ernst Ludwig Kirchner bis Franz Erhard Walther, von Pablo Picasso bis Antoni Tàpies, vom deutschen Impressionismus über die klassische Moderne bis zur Kunst unserer Zeit. Es wird also die Stilgeschichte des 20. Jahrhunderts erfahrbar. All the best zeigt als Highlights aus dem Kabinett eine Abfolge grandioser Meisterwerke der Graphik und versucht dabei, einen Überblick über die Bestände der Sammlung zu geben. Auszug aus der Künstlerliste: Frank Badur, Georg Baselitz, Willi Baumeister, Max Beckmann, Peter Behrens, Max Bill, John Cage, Marc Chagall, Eduardo Chillida, Lovis Corinth, Otto Dill, Otto Dix, Jean Dubuffet, Lyonel Feininger, Helen Frankenthaler, Karl Otto Götz, Adolph Gottlieb, Hans-Günther Hausen, Erich Heckel, Marta Hoepffner, Alexej von Jawlensky, Wassily Kandinsky, Linda Karshan, Ernst Ludwig Kirchner, Paul Klee, Max Liebermann, Sol LeWitt, Franz Marc, André Masson, Laszlo Moholy-Nagy, Ernst Wilhelm Nay, Martin Noël, Emil Nolde, Pablo Picasso, Sigmar Polke, Richard Pousette-Dart, Hans Purrmann, David Rabinowitch, Oskar Schlemmer, Robert Schwarz, Max Slevogt, Kiki Smith, Klaus Staudt, Antoni Tàpies, Dieter Villinger, Franz Erhard Walther, Ludwig Wilding.
Aktualisiert: 2020-01-17
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Maria Trezinski – Amanta

Maria Trezinski – Amanta von Höfchen,  Heinz
Maria Trezinski erhielt den Nachwuchspreis des Pfalzpreises für Malerei 2018, der vom Bezirksverband Pfalz vergeben wird. Der Ausstellungstitel Amanita (Pilzgattung der Wulstlinge) nimmt Bezug auf eine jüngst entstandene Werkgruppe Maria Trezinskis: Ihre vom Sujet her ungewöhnlichen Pilzportraits. Da ohne Samen gewachsen, gelten Pilze seit jeher als etwas Unerklärliches, wegen der sogenannten Hexenkreise als geheimnisvoll und als gefährlich wegen der giftigen Exemplare. Es ist die Ambivalenz zwischen Schönheit und dem Unheimlichen, das Maria Trezinski beeindruckt und an der Natur begeistert. Inspiriert durch biologische Forschungen in Tschernobyl zeigt Maria Trezinski in ihrer großformatigen Arbeit „Die Feuerwanze“ am Beispiel des gigantisch vergrößerten feuerroten Tiers Auswirkungen radioaktiver Strahlung auf Natur und Tierreich. Ihre dynamische, gestisch zupackende Malerei verstärkt diese Konfrontation höchst eindringlich.
Aktualisiert: 2019-06-27
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Philipp Hennevogel – Unrat und Natur

Philipp Hennevogel – Unrat und Natur von Buhlmann,  Britta E., Höfchen,  Heinz, Neugebauer,  Jessica, Ullrich,  Elke
Das Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern zeigt vom 15. Dezember 2018 an mit der Ausstellung Unrat und Natur rund 30 jüngst entstandene Arbeiten von Philipp Hennevogl. In seinen grandiosen, großformatigen Linolschnitten zeigt sich der Künstler als Beobachter des zeitgenössischen Alltagslebens und dessen spezifischer Gegenstandswelt. Sein herausragendes druckgraphisches Werk fasziniert ebenso mit nah gesehenen Natureinblicken wie mit großformatigen Landschaften. Stilistisch verarbeitet er Anregungen durch Neusachliches und fotorealistische Tendenzen. Philipp Hennevogl gilt als einer der wichtigsten zeitgenössischen Linolschneider. Philipp Hennevogl wurde 1968 in Würzburg geboren; er lebt seit 2002 in Berlin. Seine künstlerische Ausbildung erhielt er 1988 bis 1994 durch ein Studium der Freien Kunst an der Gesamt-HS Kassel, unter anderem bei Martin Kippenberger. Hennevogl wurde 2010 zum Mainzer Stadtdrucker berufen. Seine Arbeiten befinden sich in bedeutenden Sammlungen wie dem Museum für moderne Kunst und dem Städelschen Kunstinstitut in Frankfurt am Main.
Aktualisiert: 2019-01-23
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Pfalzpreis für Bildende Kunst 2018

Pfalzpreis für Bildende Kunst 2018 von Höfchen,  Heinz, Wieder,  Theo
Zur Förderung und Pflege der Bildenden Kunst in der Pfalz schreibt der Bezirksverband Pfalz alle zwei Jahre den Pfalzpreis für Bildende Kunst aus, der jeweils abwechselnd in den Sparten Malerei, Plastik sowie Graphik/Fotografie/Video/Neue Medien vergeben wird. Dem kulturellen Leben werden damit Impulse verliehen, und diese Leistungsanerkennung bestärkt Künstlerinnen und Künstler in ihrem Schaffen. Technische und inhaltliche Qualität, Aktualität, Kreativität und Innovation sind dabei ausschlaggebende Kriterien. Der Pfalzpreis wird seit 2010 in Form eines Hauptpreises und eines Nachwuchspreises vergeben, wobei der Nachwuchspreis zum Ziel hat, künstlerische Begabungen zu unterstützen und Bewerber bis zum Alter von 35 Jahren zu motivieren. Die Richtlinien der Preisvergabe sehen entweder einen persönlichen Bezug der Teilnehmer/innen zur Pfalz vor, oder dass ein sachlicher Zusammenhang mit der Pfalz aus der Arbeit hervorgeht. Mit Werken in der Ausstellung zum Pfalzpreis 2018 für Malerei bewarben sich 190 Künstlerinnen und Künstler, von denen folgende Künstler ausgewählt wurden: Andreas Becker, Sophie Casado, Stefan Danecki, Kim-Britt Eigenberger, Holger Endres, Rolf Gentz, Valentina Jaffé, Anne Janoschka, Helga von Jena, Rainer Steve Kaufmann, Anton Kokl, Birte Svea Metzdorf, Ingrid und Robert Mwangi Hutter, Heike Negenborn, Regina Reim, Lukas Schmenger, Christine Schön, Maria Trezinski, Konstantin Voit, Irmgard Weber, Mathias Weis
Aktualisiert: 2018-11-20
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Frank Badur

Frank Badur von Buhlmann,  Britta E., Büscher,  Klaus, Ermen,  Reinhard, Höfchen,  Heinz, Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern, Scheid,  Dieter, Scheid,  Ulrike
Frank Badurs Werk steht in der Tradition konstruktiv-konkreten Kunstschaffens. Für die zeitgenössische Bewegung der Konkreten Kunst in Deutschland gehört er zu den herausragenden Künstlerpersönlichkeiten. Seine Kompositionsweise unterliegt einem geometrisch-systematischen Denken, das von klaren, einfachen Bildformen ausgeht. Trotz der Liebe zur Geometrie ist Badur alles andere als ein dogmatischer Vertreter der Konkreten Kunst. Seine Arbeit lebt von der sinnlichen Beschäftigung mit Farbe und Lineatur. Intensität, Rhythmus, Kraft und Klang der Farben und Formen fordern neben einer sachlich-klaren Annäherung auch die einfühlsame Empfindung. Die Druckgraphik ist keineswegs nur ergänzendes Nebengleis des Malers Badur. Sein œuvre gravé zeigt ihn vielmehr als Graphiker ersten Ranges, dem die Blattkunst mit seinem so vielfältigen Bildträger Papier auch wesensmäßig entspricht. Die Eigenständigkeit seiner Bildideen, die Kultiviertheit seiner Form- und Farbensprache, nicht zuletzt die spezifisch graphischen Qualitäten seiner Blätter machen ihn zu einem Hauptvertreter der konkreten Graphik.
Aktualisiert: 2018-11-20
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