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Mainz 1945 – 1970

Mainz 1945 – 1970 von Metzendorf,  Rainer
Die Mainzer Nachkriegsarchitektur bietet so manche Überraschungen: Sie wird meist schlichtweg übersehen, weil sie im Gegensatz zu früheren eindrucksvollen Äußerungsformen unprätentiös, funktional und oft von zurückhaltendem Charme ist. Sie wird bis heute unterschätzt, obwohl sie über den vordergründigen Charakter von Zweckbauten hinaus wenig beachtete Neuansätze für die Demokratie der Nachkriegsgesellschaft hervorgebracht hat. Sie wird letztlich verkannt, obwohl sich hier nach den Einengungen der NS-Zeit kaum wahrgenommen eine neue Freiheit in vielerlei Bauformen experimentell äußert. Exemplarisch stellt das Buch 68 Nachkriegsbauten vor, die unterschiedlicher nicht sein könnten, Siedlungen, Wohnhäuser, Kirchen, Gewerbebauten, Universität, Kultur- und Gewerbebauten bis hin zum Fastnachtsbrunnen. Die prägnanten Texte, die reiche Bebilderung und drei Karten fordern dazu auf, die Stadt mit neuen Augen zu entdecken. Herausgegeben im Auftrag des Stadthistorischen Museums Mainz e. V. und verfasst unter Mitwirkung von Mitgliedern der Initiative DIE BETONISTEN. Mit Beiträgen von: Eva Authried, Jonas Grahl, Leonie Köhren, Jennifer Konrad, Maximilian Kürten, Lucy Liebe, Leonie Matt, Rainer Metzendorf, Robinson Michel und Valerie Ucke.
Aktualisiert: 2021-10-13
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Wirtschaftsfotografie

Wirtschaftsfotografie von Bildarchiv VISUM, Bissinger,  Manfred, Steche,  Wolfgang
Globalisierung und Digitalisierung haben die Wirtschaft in den letzten Jahrzehnten radikal verändert. Wie sehr zeigen die Bilder des Fotojournalisten Wolfgang Steche (geb. 1944). Er fotografierte in den 1970er und 1980er Jahren im Auftrag von Zeitungen und Zeitschriften Reportagen in den unterschiedlichsten Wirtschafts- und Lebensbereichen in Deutschland. In seinen Fotos finden sich Berufe, Firmen und Produkte, die inzwischen verschwunden sind. Sie dokumentieren den technologischen Wandel und geben Einblick in eine Arbeitskultur, die es so heute nicht mehr gibt. Wolfgang Steche beherrschte das ganze Spektrum der Wirtschaftsfotografie von Reportagen, sei es im Handwerksbetrieb oder in der Schwerindustrie, bis hin zum inszenierten Managerportrait. Mit einem Vorwort von Manfred Bissinger. Dazu ein Gespräch des Fotohistorikers Michael Ebert mit dem Fotografen Wolfgang Steche und Alfred Büllesbach, Geschäftsführer der Bildagentur VISUM. Mit 320 Abbildungen. Manfred Bissinger: „Wolfgang Steches Arbeiten lassen uns in das Leben früherer Generationen eintauchen, sie fixieren, wie in Westdeutschland vor einem halben Jahrhundert gebaut, gelebt und gearbeitet wurde.“
Aktualisiert: 2021-09-27
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Charles Wilp

Charles Wilp von Abend,  Sandra
Fotograf, Künstler, Werber, Filmemacher und Komponist: Eine Annäherung an das Werk und die Lebensgeschichte von Charles Wilp, einem der schillerndsten Multitalente in der bundesdeutschen Nachkriegsgeschichte. Charles Wilp war ein Pionier auf dem Gebiet der modernen Werbung und innovativer visueller Konzepte. Seine frechen und provozierenden Kreationen, beispielsweise für den Limonadenproduzenten Karl Flach (Afri Cola) oder VW, markieren einen Höhepunkt und zugleich den Wandel in der bundesdeutschen Werbewirtschaft. Seine Kampagnen sind ebenso zur Geschichte geworden wie der orangefarbene Overall des exzentrischen Starfotografen, der seinen Namen genauso berühmt machte wie die Marken, die er bewarb.  Das Buch präsentiert die kraftvollen und bildgewaltigen fotografischen Arbeiten Wilps im Kontext ihrer Entstehungshintergründe. Interdisziplinäre Bezüge zu legendären Kunstaktionen oder zu Musik- und Filmprojekten werden dabei genauso zum Thema wie seine Modeaufnahmen oder Politikerporträts, die er mit individuellen Attributen ausstattete.  Mit Beiträgen von: Sandra Abend, Lilith Bitzer, Christina Brikmann, Michael Ebert, Arnulf Fleischer, Stefan Haas, Lena Horn, Linn Gesche Küsters, Larissa Müller, Leonie Pleuse, Alina Reichelt. Abgedruckt sind außerdem Gespräche der Autoren mit: Klaus Peter Dencker, Klaus Honnef, Dietmar Post, Carl Friedrich Schröer, Ulrich Stiebel, Ansgar Maria van Treeck, Klaus Warnecke, Ingrid Freifrau von Droste zu Hülshoff Wilp. Mit 120 Abbildungen.
Aktualisiert: 2021-06-14
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Sitzen auf dem Denkmalssockel – Beethoven, Lessing, die Brüder Galignani

Sitzen auf dem Denkmalssockel – Beethoven, Lessing, die Brüder Galignani von Körner,  Hans
Wie man sich bewegt, wie man sich hinstellt, wie man sitzt, ist Teil der Kommunikation und mitentscheidend für Verlauf und Ausgang der Situation. Das gilt auch für die Kommunikation mit einer Denkmalsfigur. Interaktionsraum ist der öffentliche Raum und Adressat der Kommunikation ist jeder, der das Denkmal wahrnimmt und jeder potentielle Betrachter. Da von der Einweihungsfeier und von Jahrestagen, die vor dem Denkmal abgehalten werden, abgesehen, die Begegnung mit dem Denkmal gewöhnlich eine alltägliche und beiläufige ist, sollte eine Analyse der Körpersprache im Denkmal sich nicht allein mit den ‚großen’ politischen und kulturellen Botschaften beschäftigen, die das Denkmal transportieren kann. Die alltägliche Kommunikation mit der Denkmalsfigur geschieht auch, sogar meist, unterhalb dieser Ebene der ‚großen’ Botschaften. Von drei Studien in diesem Buch referiert der zweite Betrag einen Streit über die Angemessenheit des Sitzbildes in einem Literatendenkmal und macht in der Fokussierung auf ein körpersprachliches Detail deutlich, wie differenziert im 19. Jahrhundert auf die Körpersprache im öffentlichen Denkmal hingesehen werden konnte. Im dritten Beitrag verkompliziert sich die Begegnung von Denkmal und Betrachter dadurch, dass der Kommunikation mit dem Betrachter eine kommunikative Situation bereits auf dem Denkmalssockel vorausgeht.  Der erste Beitrag stellt sich einer abweichenden Konstellation. Klingers „Beethoven“ war bei seiner Präsentation in der „Wiener Sezession“ und er ist seither im Leipziger „Museum der Bildenden Künste“ bevor er als Denkmal wahrnehmbar ist, zuerst und zunächst ein Kunstwerk. Die körpersprachliche Transformation, die Klinger vornahm, wird so, museal kontextualisiert, auffälliger und aufdringlicher: es ist die Umcodierung einer traditionell weiblichen Körperhaltung in den neudefinierten Ausdruck von dem Schicksal abgerungener männlicher Genialität. Das Buch erscheint als Band 14 der Düsseldorfer Kunsthistorischen Schriften, herausgegeben vom Kreis der Freunde des Instituts für Kunstgeschichte der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf e.V.
Aktualisiert: 2021-03-31
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Neustadt (Wied)

Neustadt (Wied) von Lorscheid,  Peter
Neustadt (Wied), gestern und heute: Ein Spaziergang durch die Ortsgeschichte mit Fotos aus 130 Jahren. Neustadt liegt im Kreis Neuwied im Norden von Rheinland-Pfalz und ist der Hauptort im mittleren Wiedtal. Durch diese Lage kann Neustadt unter anderem auf eine bewegte Tourismus- und Eisenbahngeschichte zurückblicken. Auf diese Themen sowie viele andere mehr – darunter den Bau der spektakulären Wiedtalbrücke – geht das Buch anhand von zahlreichen, teils aufwändig restaurierten Fotos ein. Der Autor Peter Lorscheid hat dazu in seiner eigenen umfangreichen Fotosammlung sowie in den Archiven des Heimatmuseums, der Feuerwehr sowie privaten Fotoalben recherchiert. Das Buch entstand unter Mitarbeit von Heinz-Josef Büllesbach, mit dem Peter Lorscheid zusammen das Heimatmuseum Neustadt leitet, welches seit 1991 Dokumente, Fotos und Gebrauchsgegenstände aus der Ortsgeschichte sammelt. Ergänzt wurden die historischen Ansichten mit aktuellen Aufnahmen, um auch die jüngste Ortsentwicklung zeigen zu können. Das Buch zeigt somit 130 Jahre Neustädter Ortsgeschichte, beginnend mit der ältesten bekannten fotografischen Ortsansicht aus dem Jahr 1892.
Aktualisiert: 2021-06-17
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Römisches Mainz entdecken

Römisches Mainz entdecken von Brauch,  André, Büllesbach,  Rudolf
Mainz ist eine Römerstadt. Fast 500 Jahre lang gehörte die Stadt zum römischen Reich. Was aus der damaligen Zeit übrig blieb, lädt heute ein, eine Metropole des antiken Weltreichs zu entdecken. Mainz war zunächst der wichtigste militärische Stützpunkt der Römer am Rhein und später ziviles Verwaltungs- und Handelszentrum. Monumentale Steinbauten und prächtige Bauwerke, die nördlich der Alpen oder in den Rheinprovinzen einzigartig waren, prägten das Stadtbild. Hierzu gehören der Drususstein, das Bühnentheater, der römische Aquädukt, die Stadtmauer oder die Gräberstraße in Mainz-Weisenau. Neben großformatigen Fotografien und ausführlichen Erläuterungen ist in diesem Buch erstmals zu sehen, wie die historischen Orte damals tatsächlich ausgesehen haben könnten. Anhand aktueller Forschungsergebnisse sind die eindrucksvollsten Sehenswürdigkeiten aus der römischen Zeit rekonstruiert. Übersichtliche Karten des römischen Mainz aus mehreren Epochen und Hinweise auf Ausstellungen in Museen regen darüber hinaus an, das römische Mainz auf eigene Faust zu erkunden. Mit ca. 110 Abbildungen, darunter 20 Aquarelle und Gemälde des Architektur- und Festungsmalers André Brauch. Vorgestellt werden folgende historische Orte und Themen: der Drususstein; das Legionslager mit römischem Aquädukt; der römische Brückenkopf Mainz-Kastel; die römische Gräberstraße; die Große Mainzer Jupitersäule; die römische Bade- und Wohnkultur; das Heiligtum der Isis und Mater Magna; der Dativius Victor-Bogen; das römische Bühnentheater; die Mainzer Römerschiffe und die Rheinbrücke; die römische Stadtmauer und das spätantike Stadttor. André Brauch, geboren 1965, lebt in Jena. Seit 30 Jahren intensiv tätig in der Festungsforschung und Festungsmalerei. Er hat detailgenaue Rekonstruktionen von Bauwerken aller Epochen gemalt hat. Seine Bilder hängen u.a. in den Museen von Straßburg, Thionville, Verdun und Rastatt. Die ersten Zeichnungen mit Mainzer und rheinhessischen Motiven entstanden vor 10 Jahren im Zusammenhang mit einem regionalen Buchprojekt. Heute besteht das Konvolut mit Mainzer Ansichten aus über vierzig Ölgemälden, Aquarellen und Zeichnungen. Dr. Rudolf Büllesbach, geboren 1955, lebt in Mainz. Studium der Rechts- und Volkswissenschaften in Bonn. Mehrere Bücher und Veröffentlichungen, Vorträge und Ausstellungen zur Regionalgeschichte von Mainz und Rheinhessen. Bereits erschienen im morisel Verlag: „Bollwerk Mainz“ und „Festungsstadt Mainz – von den Römern bis heute“.
Aktualisiert: 2021-07-15
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Mainz, du sollst nicht untergehen…

Mainz, du sollst nicht untergehen… von Lautzas,  Peter, Nonnenmacher,  Thomas Anton
Der 27.Februar 1945 hat sich in das kollektive Gedächtnis der Mainzerinnen und Mainzer fest eingebrannt: Beim schwersten und letzten Bomberangriff auf Mainz verloren 1200 Menschen ihr Leben, die Altstadt versank in Schutt und Asche. Mit großformatigen Fotos – viele davon bislang unveröffentlicht – erinnert dieses Buch an eines der einschneidendsten Ereignisse der Mainzer Stadtgeschichte. Mit der Gegenüberstellung von Fotos, die das heutige Mainz zeigen, wird nicht nur die Leistung des Wiederaufbaus gewürdigt, sondern auch der Wert des Friedens. Mit 55 historischen Fotos im Vergleich zu heutigen Aufnahmen, dazu mehrere illustrierte Textbeiträge mit Informationen zum Bombenkrieg in Mainz. Das Buch wurde herausgegeben in Zusammenarbeit mit dem Stadthistorischen Museum Mainz und der Landeshauptstadt Mainz, einleitender Text von Oberbürgermeister Michael Ebling.
Aktualisiert: 2020-10-31
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Bonn im 20. Jahrhundert

Bonn im 20. Jahrhundert von Bothien,  Horst-Pierrre
Eine Reise durch die Bonner Geschichte des 20. Jahrhunderts, erzählt anhand von 100 Objekten und Fotos, ausgewählt von Horst-Pierre Bothien vom Stadtmuseum Bonn. Die Themen spiegeln Politik, Wirtschafts- und Alltagsgeschichte wieder und sind u.a.: die alte Bonner Brücke, die Eingemeindungen 1904, Bonner im Ersten Weltkrieg, die Besatzungszeit, Separatisten, Verfolgungen im Nationalsozialismus, Bombenkrieg, Wiederaufbau, Währungsreform, Bonn als Bundeshauptstadt, Staatsbesuche, U-Bahnbau, Bundesgartenschau, 2000 Jahrfeier und Umzugsbeschluß. Erzählt werden die Geschichten anhand von Fotos und Objekten, unter denen sich neben Plakaten, Tagebüchern seltene und teils skurile Gegenstände befinden, sei es eine Handwahlurne aus dem Bundestag, ein Stück des Hofgarten-Rasens oder eine der berüchtigten Bahnschranken. Horst-Pierre Bothien: „Bei meinen langjährigen Forschungen und Präsentationen über das Bonn des 20. Jahrhunderts stieß ich immer wieder auf besonders interessante und eindrückliche Objekte und Fotos, mit denen die Bonner Geschichte lebendig erzählt werden kann. Die Idee war geboren, anhand von 100 solcher Objekte und Fotos die Geschichte Bonns des 20. Jahrhunderts pointiert, aber auch selektiv einzufangen.“ Das Buch erscheint in der Schriftenreihe FORUM GESCHICHTE des Stadtmuseums Bonn.
Aktualisiert: 2021-01-21
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Sind Fotografen Journalisten?

Sind Fotografen Journalisten? von Büllesbach,  Alfred
Freiheit und Abenteuer. Dazu in die Welt reisen. Nicht zuletzt durch Darstellungen in Kinofilmen hielt sich in der Öffentlichkeit lange Zeit ein völlig überzeichnetes Bild des Fotoreporters. Oder des Pressefotografen? Oder des Bildjournalisten? Symbolhaft weisen schon die vielen verschiedenen Bezeichnungen für dieselbe Tätigkeit auf ein problembeladenes Berufsbild hin, das von den Klischeedarstellungen weit entfernt ist. Seit Jahrzehnten wird dem Foto in den Medien eine immer bedeutendere Rolle zugewiesen. Im Gegensatz dazu fand eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den Produzenten der Fotos kaum statt. Die Untersuchung von Alfred Büllesbach aus dem Jahr 1992 war eine der wenigen und wahrscheinlich eine der letzten, vielleicht sogar die letzte wissenschaftliche Untersuchung zum Beruf des Bildjournalisten vor dem Einzug der digitalen Fotografie. Mit der Veröffentlichung sollen die Ergebnisse jetzt - 30 Jahre später - der Journalismusforschung zugänglich gemacht werden. Wer heute aktiv als Bildjournalist tätig ist, wird viele seiner Berufsprobleme wiedererkennen bzw. die Ursachen dafür verstehen. Kapitelübersicht: Der Bildjournalist; Zugang zum Beruf; Typologier freier Journalisten; Angaben über den Arbeitsmarkt; Soziale und ökonomische Situation freier Bildjournalisten; Arbeitsbedingungen; Elektronische Fotografie; Interessenvertretung. Alfred Büllesbach M.A., Jahrgang 1961, Fotografenausbildung am Lette Verein Berlin, Studium Publizistik, Geographie und Politologie an der FU Berlin. Seit 1993 Redakteur und Geschäftsführer bei der Fotoagentur VISUM; Autor wissenschaftlicher Beiträge über Fotojournalismus, Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh), Dozent an der Donau-Universität Krems, Mitgründer des morisel Verlags in München. Buchveröffentlichungen u.a.: Battlescapes (2009), Bismarcktürme (2014), Fotografie bei HANOMAG (2016), In die Berge! (2019)
Aktualisiert: 2021-04-22
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Schlüsselbilder

Schlüsselbilder von Abend,  Sandra, Körner,  Hans
Schlüsselbilder sind vielschichtig, sie fungieren nicht nur als Leitbilder mit Symbolcharakter, sondern können sowohl kulturell, politisch, aber auch emotional zum Wende- und Angelpunkt werden. Welches Potenzial diese Bilder haben, welchen Einfluss sie wirklich ausüben, in welcher Sinndichte sie reflektiert und diskutiert werden, welche Inhalte und Werte sie bis heute transportieren sowie in welcher Lesart die Bilder verstanden werden – das sind die Fragen, denen in den Aufsätzen dieses Buches nachgegangen wird. Beiträge in diesem Buch: MICHAEL EBERT: America First; WERNER BUSCH: William Turners Rain, Steam, and Speed. Der Tod des Hasen, das Ende des Pflugs und der Glanz der Industrie; HANS KÖRNER: Die Revanche des 19. Jahrhunderts an Voltaire. Cabuchets betender Curé; MANJA WILKENS: Hühnerhof und Malakoff. Schlüsselbilder für die Rousseau-Rezeption in Deutschland; OSKAR BÄTSCHMANN: Paul Gauguin: D’où Venons Nous / Que Sommes Nous / Où Allons Nous – Woher kommen wir / Was sind wir / Wohin gehen wir, 1897/98; WOLFGANG ULLRICH: Emoji „Der Schrei“; SANDRA ABEND: Das gefallene Schlüsselbild – Carl Röchlings The Germans to the Front; KLAUS HONNEF: Stil ohne Stil – Ein Bild von Walker Evans als Schlüsselbild der künstlerischen Fotografie
Aktualisiert: 2021-01-20
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