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Im Film sein

Im Film sein von Mutzenbecher,  Werner von, Schaschl-Cooper,  Sabine, Schüpach,  Hannes, Zürcher,  Isabel
Das Buch "Im Film Sein erscheint anlässlich der Ausstellung "Filmmaker´s afternoon, painter´s night Werner von Mutzenbecher" 14.08. - 11.09.2005 Kunsthaus Baselland Ein Buch über den filmenden Maler Werner von Mutzenbecher (geb. 1937 in Frankfurt am Main, lebt in Basel und lehrte u.a. 1973-2000 an der Schule für Gestaltung) ist überfällig. Während seine Malerei mehrfach gewürdigt und dokumentiert wurde, fehlten bis heute Informationen über dessen filmisches Werk. Wie die Ausstellung „Filmmaker’s afternoon, painter’s night“ im Kunsthaus Baselland im Spätsommer 2005 deutlich machte, hat sich von Mutzenbecher seit den späten 60er Jahren – nachdenklich, kontinuierlich und konzentriert wie in der Malerei – das Medium Film zu eigen gemacht. Schon früh erhielt der Künstler positive Resonanz auf seine filmischen Recherchen, als ‚anerkannter Aussenseiter’ ebenso wie als regelmässiger Teilnehmer an den Solothurner Filmtagen. Das filmische Werk der letzten drei Jahrzehnte zu dokumentieren und im Lichte der Gegenwart zur Diskussion zu stellen, ist das Anliegen dieser Publikation.
Aktualisiert: 2020-08-24
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Franz Bernhard – Werkverzeichnis der Zeichnungen

Franz Bernhard – Werkverzeichnis der Zeichnungen von Bartholomeyczik,  Gesa, Bernhard,  Franz, Erdle,  Carsten, Riedl,  Peter Anselm, Schell,  Andreas
Selbst als Zeichner war Franz Bernhard ein Bildhauer. Er schliff und weißte das Papier, wenn er Korrekturen an der Zeichnung vornahm. Varianten und Vorstufen blieben hingegen sichtbar, so dass die Körper ihren eigenen Bewegungsradius bekamen. Die Zeichnung war für Franz Bernhard eine Auseinandersetzung mit der menschlichen Figur und dem Raum, der sie umgab. Vor allem jedoch eine Suche, bei der der Künstler auf Formprobleme stieß, die er in der Zeichnung befreit von der Schwerkraft lösen konnte. Am liebsten wäre es ihm wohl gewesen, er hätte das Papier bildhauerisch wie Holz oder Stein behandeln und aus ihm die Form schaffen können. „Ich quäle und schinde das Papier, ich misshandle die glatte Fläche“ charakterisierte der 1934 in Südböhmen geborene Künstler einmal seine Arbeitsweise. Ein der Bildhauerei untergeordnetes Medium war die Zeichnung für Bernhard nie. Bernhard, der 2013 starb, hat gut 3.900 Papierarbeiten in Tusche, Bleistift und Mischtechnik hinterlassen. In den 1970er Jahren begannen die Bemühungen Franz Bernhards und seiner Frau, diese Werkgruppe zu ordnen und zu dokumentieren. Das vierbändige Werkverzeichnis greift auf diese Anfänge zurück und hat sie nun wissenschaftlich aufgearbeitet. Ergänzt durch Aufsätze, biografische Angaben und Literaturhinweise, erlaubt es nun erstmals eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den Zeichnungen von Franz Bernhard. Das 4-bändige Werkverzeichnis erscheint auch als Vorzugsausgabe mit einer Originalzeichnung, einer Radierung oder einer Kleinskulptur.
Aktualisiert: 2020-08-21
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Ulrich Pförtner – Neue Arbeiten

Ulrich Pförtner – Neue Arbeiten von Pförtner,  Ulrich, Theweleit,  Klaus, Theweleit,  Monika
Der Maler und ehemalige Meisterschüler von Markus Lüpertz Ulrich Pförtner ist niemand, der seine Bilder ausdeuten möchte. Klaus Theweleit macht dennoch Vorschläge. „Papierblumen und gelbe Haifischflosse“, „Neapolitanische Wäscheleinen“ und „Rotkäppchen mit Fliegenpilz“ sind die Assoziationen, die sich in dem Prosagedicht Theweleits finden. Der Freiburger Kulturtheoretiker bietet mit „Nach Bimini“ einen konsequent anderen Zugang zum Werk des Malers als den kunstwissenschaftlichen. Sein Text – es ist der einzige in diesem Katalog, der anlässlich der Ausstellung im Freiburger Morat-Institut für Kunst und Kunstwissenschaft erscheint – setzt sich selbst auf die Spur der Bilder, folgt ihrer Anschauung, benennt Einflüsse, legt jedoch nicht fest. Anders als in früheren Werkzyklen, des 1950 in Weil am Rhein geborenen Ulrich Pförtners, sind die neueren Arbeiten konsequent abstrakt und überraschend pastellen, was ihre Farbigkeit angeht. Die dynamischen Prozesse, die auf den Bildern zu entdecken sind, werden durch Übermalungen, aber auch durch die Linie bestimmt. Wie schreibt Klaus Theweleit so treffend: „Bilder ohne Vorbilder/Wo doch (durch die Bilderritzen)/Malgeschichte/Mal-Geschichtetes/immer sanft durchscheint./Malen ist Übermalen/Selbst die Höhlenbilder/Funken noch dazwischen“.
Aktualisiert: 2020-08-21
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Skulptur in Freiburg

Skulptur in Freiburg von Klant,  Michael
Kunst im öffentlichen Raum gibt Denkanstöße. Sie verleitet den Betrachter, aus gewohnten Bahnen herauszutreten und sich auf neue, unvertraute und schöpferische Sichtweisen einzulassen. Sie regt an zum Diskurs mit dem Wesen von Stadträumen. Der dritte Band der bereits zum Standardwerk avancierten Buchreihe SKULPTUR IN FREIBURG bietet einen aktuellen Überblick der in den letzten Jahren in Freiburgs öffentlichem Raum platzierten Kunst. Ob auf dem Areal der Universitätskliniken, der Justizvollzugsanstalt, der Polizeiakademie sowie des Regierungspräsidiums, ob in Eingangsbereichen von Banken und Büros bis hin zu versteckten Beispielen in Tiefgaragen und Gewerbegebieten – das Buch spürt fast detektivisch auch die entlegendsten Bereiche auf, in denen es Zeugnisse künstlerischen Schaffens zu entdecken gilt. Was Kunst im öffentlichen Raum für den Einzelnen und die Gemeinschaft bedeuten kann, ob und wie sie das Leben der Stadtbewohner bereichert und diese davon profitieren, erörtern die Autoren ebenso wie die Geschichte und das Prozedere von Kunst-am-Bau-Projekten und die Problematik von Vandalismus bzw. der Notwendigkeit von Erhaltungsmaßnahmen. SKULPTUR IN FREIBURG, Band 3: Ein spannender Wegweiser durch Freiburgs städtischen Raum mit Werken von über 100 Künstlerinnen und Künstlern.
Aktualisiert: 2018-11-23
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Bernd Völkle im Blankenhorn-Palais

Bernd Völkle im Blankenhorn-Palais von Koepplin,  Dieter, Merk,  Jan, Völkle,  Gerd
Mit dem Markgräfler Museum Müllheim verbindet Bernd Völkle regelrecht eine Geschichte. Völkle, der in Tannenkirch im Markgräflerland lebt und sich hier sein Atelier eingerichtet hat, stellte über die Jahre hinweg immer wieder im Museum in Müllheim aus. Zuletzt in der Schau „Zeitspur“ im Jahr 2010, die er gemeinsam mit Karlheinz Scherer bestritt. Das Markgräflerland ist dem 1940 geborenen Bernd Völkle nicht nur Lebensmittelpunkt und Inspirationsquelle, sondern auch eine Art Rückzugsort. Von hier aus betrachtet er aus der Distanz die neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet der zeitgenössischen Kunst und ist doch nah genug an der Messe- und Museumsstadt Basel, um Einflüsse aufzunehmen. Als „leichtgängigen schwer - mütigen Trotz“ hat der Kunstkritiker Hans-Joachim Müller die Grundstimmung des Künstlers beschrieben, mit der dieser sich immer wieder neu mit der Malerei auseinander setzt. In der Ausstellung „Zeitspur“ suchte Bernd Völkle zudem die Gegenüberstellung mit den Exponaten des Regionalmuseums. Eine überdimensionierte Axt-Skulptur lehnte 2010 neben dem Flügel des Museums, andere Arbeiten fanden sich neben dem Porträt einer Frau in Markgräflertracht. Aus der Hommage des Hauses an die Künstler wurde, so der Leiter des Markgräfler Museums Jan Merk, eine Hommage der Künstler an das Haus.
Aktualisiert: 2020-08-25
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Zeichengeschichten

Zeichengeschichten von Bierach,  Barbara, Blücher,  Hasso von, Ferrer,  Isidro, Fischer,  David, Hesse,  Christine, Hesse,  Klaus, Knyrim,  Petra, Kotte,  Barbara, Kuechler,  Frank, Neuzner,  Bernd, Oprach,  Peter, Ruddigkeit,  Raban, Stricker,  Thomas
Man kann nicht, nicht kommunizieren, hat der Kommunikationswissenschaftler Paul Watzlawick einmal gesagt. Ebenso ist es unmöglich, keine Zeichen zu setzen. Wir bewegen uns täglich in einem Feld von Zeichen, mit denen wir Bedeutung schaffen und durch die wir selbst gedeutet werden. Zeichen sind unscharf. Wie sie verstanden werden, ist vom jeweiligen Betrachter und dessen Prägung abhängig. Daher haben Christine und Klaus Hesse, Gründer und Leiter des renommierten Kommunikationsbüro Hesse Design, bei Künstlern, Architekten, Journalisten, Psycho-therapeuten sowie Designern und Unternehmern nachgefragt und sie ihre schönsten Zeichengeschichten erzählen lassen. Entstanden ist ein buntes, lesens- und nachdenkens-wertes Spektrum von Begegnungen und Ansichten. Sehr lebensnah und essayistisch geschrieben, reflektiert das mit viel Witz illustrierte Lesebuch über das Gelingen und Misslingen von Kommunikation, die Selbstdarstellung durch Marken und die Veränderungsprozesse, denen Zeichen unterworfen sind. Wie Identitäten geschaffen werden und wie Inhalte und Bedeutung kommuniziert werden, erfährt man hier auf eine denkbar anschauliche Weise in Wort und Bild. Das Buch erzählt von Geschichten, wie die Zeichen so spielen. Die englische Ausgabe ist unter der ISBN 978-3-937014-67-8 erschienen
Aktualisiert: 2020-08-24
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Die fertige Hand

Die fertige Hand von Heidenreich,  Wolfgang
Diese umfangreiche Sammlung von Reden und Aufsätzen Wolfgang Heidenreichs führt Texte zusammen, die bislang unveröffentlicht waren, oder einzeln in Büchern, Katalogen und Zeitungskolumnen erschienen sind. U.a. finden sich Texte über Literaten und Bildende Künstler: Hans Arno Joachim, Wolfgang Rohner-Radegast, Peter Huchel, Christoph Meckel, Walter Helmut Fritz, Bert Jäger, Hans Arp, Otto Dix, Peter Vogel und Heinrich Mutter.
Aktualisiert: 2020-08-24
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Karfunkelschein

Karfunkelschein von Ueding,  Cornelie, Wertheimer,  Jürgen
Viel spiegelt sich in diesen kleinen geschliffenen bunten Glassteinen. Die Magie der Schönheit, die Geschichte einer spannenden Kulturlandschaft und eines traditionsreichen Handwerks. Für all das steht auch die Firma Prade, die zwischen 1922 und 1995 Modeschmuck schuf. Zuerst in Gablonz, später nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Neuanfang in Deutschland in Schwäbisch Gmünd. Die Geschichte der Firma Prade ist eng mit dem Glasbläserhandwerk in Böhmen und der Modeschmuckherstellung in Gablonz, der Gablonzer Bijouterie verbunden. Denn dort florierte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts die Schmuck- und Glasindustrie, die der Stadt an der Neiße Wohlstand brachte. Nach dem Krieg und der Ansiedlung in Schwäbisch Gmünd konnte die Familie Prade nicht nur ihre internationalen Geschäftsbeziehungen wieder aufgreifen, sondern auch auf ihren schier unerschöpflichen Ideenreichtum bauen. Ungewöhnliche Schmuckstücke aus Glas in allen erdenklichen Farben und Formen sind im Laufe der Zeit entstanden. 30.000 Ringe, Colliers, Ohrringe und Broschen, immer höchst originell aber auch die Trends der großen Modehäuser aufgreifend. Der reich bebilderte und sorgfältig ausgestattete Band dokumentiert nicht nur eine der wenigen vollständig erhaltenen Modeschmuckkollektionen, sondern zeigt darüber hinaus die verschiedenen Werkzeuge und Herstellungsarten. Hinter dem schönen Schein steckt mehr als die reine Faszination an Form und Farbe.
Aktualisiert: 2018-11-23
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Josef Bücheler – Objekte, Bäume, Zeichnungen, Installationen

Josef Bücheler – Objekte, Bäume, Zeichnungen, Installationen von Bücheler,  Anna, Meyer,  Werner, Ottnad,  Clemens
Das Wort Bauminstallation muss eigens für Josef Bücheler erfunden worden sein. Wer einmal eine seiner Interventionen am lebenden Baum gesehen hat, weiß warum. Kann der Baum doch in diesen papiernen Hüllen wachsen, sie durchbrechen und zum Zerreißen bringen. Das Wachsen des Baumes ist dabei gleich wichtig wie der künstlerische Prozess von Josef Bücheler. Die Materialien Papier, Zweige, Grafit, Erde und Asche, mit denen der 1936 geborene, in Rottweil beheimatete Josef Bücheler arbeitet, erinnern an die Arte povera, die Formen, die er daraus schafft an Organismen und an Architektur. Wie Schilde, die zugleich auch Bildkörper sind, spannen sich in seinen Werken Papierhäute über Weidenruten. Bücheler bearbeitet diese Papiere mit Asche, Sand und Schlamm und übermalt sie. In seinen Zeichnungen jedoch geht er in die dritte Dimension, indem er mehrere Lagen Büttenpapier übereinander legt. Die konsequente Reduktion, die seine verschiedenen Werkgruppen auszeichnet, ist kein Zufall. So war es ein Aufenthalt in Bangladesh, der Josef Bücheler mit Weide und Papier experimentieren ließ, da ihm sein bis dahin bevorzugtes Material dort nicht zur Verfügung stand. Immer ist es etwas Archaisches, das diese Werke charakterisiert, sei es, dass sie im Ausstellungsraum, in der freien Natur oder im Sakralraum zu sehen sind. Diese Publikation stellt nun Josef Büchelers Objekte, Bäume, Zeichnungen und Installationen in einer umfangreichen Monografie vor.
Aktualisiert: 2018-11-23
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Gabriele Straub – Die Collagen

Gabriele Straub – Die Collagen von Boehm,  Gottfried, Ottnad,  Clemens
Das Oeuvre von Gabriele Straub umfasst die Arbeitsbereiche Eitemperamalerei, Aquarelle, Zeichnungen und Collagen. Die Kontinuität, die ihre malerische Arbeit auch in den Collagen auszeichnet, verdankt sich der Impulsivität einer bildnerischen Auffassung, die die Substanz und die Anziehungskraft der Farbe erkundet. Die 1945 geborene Künstlerin, die an der Stuttgarter Akademie studierte, organisiert in ihren Collagen Farb- und Strukturwerte zu neuen Zusammenhängen. Das vorbereitende Reißen des eigentlich toten Materials hat weniger destruktiven als kathartischen Charakter. Grundsätzlich ist die gerissene Form mit ihrer Farbe verbunden. Sie entspringt der Farbe, indem sie aus ihr gerissen wird. Das rein visuelle Material gewinnt seine Bedeutsamkeit im Kontext der formalen Beziehungsphänomene in Größe, Farbton, Gerichtetheit in Fläche und Raum, optischem Gewicht und Transparenz. Die Wirklichkeit der Farbe ist abhängig von den Wechselbeziehungen mit dem jeweiligen Umfeld. So ist bei Gabriele Straub Farbe nicht nur Ursprung der Form, sie ist auch in ihren gegenseitigen Beeinflussungsprozessen visuelle Energie, die sich im Sehen verwirklicht.
Aktualisiert: 2020-08-24
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