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Ernst Ludwig Kirchner – Die Skizzenbücher / The Sketchbooks

Ernst Ludwig Kirchner – Die Skizzenbücher / The Sketchbooks von Beisiegel,  Katharina, Haldemann,  A., Kirchner,  Ernst Ludwig, Presler,  G., Röske,  T, Syperreck,  J.-S.
Die kleinformatigen Wachstuchhefte, die Ernst Ludwig Kirchner zeit seines Lebens Seite für Seite mit Bleistift, Buntstift, Kreide, Tusche, Aquarellfarben oder Kohlestrichen füllte, waren für ihn, der nicht einen Tag ohne Skizzenbuch unterwegs war, gezeichnete Tagebücher, Dokumentations- und Experimentierraum. In ihnen offenbart sich das meisterhafte Zeichentalent des Malers, der mit wenigen präzisen Strichen ganze Szenerien einfangen konnte. Kirchner hielt all jenes fest, was sein künstlerisches Auge reizte und das ihn zum Malen und manchmal auch zum Schreiben animierte. Die unscheinbaren schwarzen Hefte formen eine eigene und einzigartige Werkgattung in Ernst Ludwig Kirchners OEuvre und zählen heute zu den wichtigsten Originaldokumenten für die kunsthistorische Forschung. Zum allerersten Mal werden sie innerhalb der Publikation zur Ausstellung „Kirchner Digital: Die Skizzenbücher – vom Bleistiftstrich zum Hologramm“ im Kirchner Museum Davos veröffentlicht. Das umfangreiche Digitalisierungsprojekt, das der Ausstellung zu Grunde liegt und neben den 161 Exemplaren im eigenen Sammlungsbestand, alle Skizzenhefte Kirchners für eine Datenbank digitalisierte, gibt auch erstmals die Möglichkeit den Gesamtkomplex der Skizzenbücher im Ausstellungskontext sichtbar und multimedial zugänglich zu machen. Wie keine andere Gattung zeigen die Skizzenbücher welche Motivgruppen Kirchner zeit seines Lebens beschäftigten und wie er seine stilistische Entwicklung von den Straßenszenen bis hin zum Neuen Stil in tausenden von Skizzen mühevoll ausarbeitete. Anhand ihres Studiums ist es möglich, die Genese von Entwurf bis fertigem Gemälde nachzuvollziehen. Dem vagabundierenden Charakter eines Skizzenbuches entsprechend erscheint die Publikation auch als e-Book.
Aktualisiert: 2021-08-31
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Eigensinnige Welten – Die Malerin Else Blankenhorn (1873-1920)

Eigensinnige Welten – Die Malerin Else Blankenhorn (1873-1920) von Hohnholz,  Sabine, Kuehnle,  Sabine, Letellier,  Fréderik, Merk,  Jan, Noell-Rumpeltes,  Doris, Roeske,  Thomas, von Beyme,  Ingrid
Die dem Markgräflerland und insbesondere der Stadt Müllheim familiär verbundene Künstlerin Else Blankenhorn hat ein ebenso facettenreiches wie eigenwilliges Werk hinterlassen. Ihre zeitgleich mit dem Expressionismus im Sanatorium Bellevue in Kreuzlingen am Bodensee entstandenen Arbeiten entwerfen eine höchst individuelle Kosmologie. Es sind visionäre Seelenlandschaften, allegorische Selbstdarstellungen, idealisierte Paarbeziehungen oder mystisch-religiöse Phantasmagorien. Die zarten und dennoch impulsiven, häufig von floralen Motiven durchwobenen Kompositionen haben in ihrer Feinfühligkeit und unakademischen Farbgebung nicht zuletzt die Bewunderung Ernst Ludwig Kirchners hervorgerufen. Anlässlich ihres hundertsten Todestags hat das Markgräfler Museum Müllheim in Kooperation mit der Sammlung Prinzhorn Heidelberg Else Blankenhorn die erste Einzelausstellung ausgerichtet. Die in der vorliegenden Begleitpublikation gezeigte Verbindung aus Werkauswahl und biographischen Zeugnissen macht deutlich, wie intensiv sich Else Blankenhorns Naturempfinden während ihrer Aufenthalte in Müllheim ausgebildet hat. Ergänzt wird der Band um einführende und kommentierende Texte der langjährigen Archivleiterin der Sammlung Prinzhorn Doris Noell-Rumpeltes und des Müllheimer Museumsdirektors Jan Merk.
Aktualisiert: 2021-06-10
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Rolf Gentz – Indisches Buch

Rolf Gentz – Indisches Buch von Gentz,  Rolf, Hübl,  Michael
Grüne und rote Farbbahnen strukturieren das Bildfeld, kleinteilige Texturen fügen sich zu einem Farbteppich. Rolf Gentz ist ein Künstler, den die Begegnung mit unterschiedlichen Landschaften fasziniert. Seine Werke nehmen die Kraft und Präsenz dieser Orte auf und verdichten sie zu einer Gestaltung, die weniger eine räumliche Situation als das Erleben von Natur sichtbar macht. Zwischen 2008 und 2014 erfüllte sich der Künstler einen lang gehegten Wunsch und verbrachte drei Winter in Indien. Mitten im tropischen Wald entdeckte er ein Haus, das zu seinem Domizil und Atelier wurde. Die Ergebnisse dieser äußerst produktiven Zeit sind in der vorliegenden Publikation „Indisches Buch“ zu sehen. Wie Michael Hübl in seinem Textbeitrag „Ich sehe noch eure Schönheit“ eindrucksvoll beschreibt, liegt in diesen Werken ein klanggesättigtes Leuchten, ein visuelles Sirren in der Luft, das von lichtdurchfluteten Farbgeflechten in Schwingung versetzt wird.
Aktualisiert: 2021-01-31
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Thomas Stricker – Skulpturale Fragen, Band 2

Thomas Stricker – Skulpturale Fragen, Band 2 von Stricker,  Thomas
Der Schweizer Bildhauer Thomas Stricker lässt sich in seinem als Langzeitprojekt verstandenen Werk in progress von der Erkundung 108 skulpturaler Fragen leiten. Der vorliegende zweite Band dieser Auslotung gibt einen Einblick in die neuen, oft über Jahre hinweg entstandenen und langfristig angelegten Arbeiten in unterschiedlichen Medien. Dabei geht er stets ortsspezifisch und experimentell vor: Von der Kunst im öffentlichen Raum, wie der „Monheimer Geysir“ im Rheinland, der den Ausbruch eines Naturphänomens auf eine Verkehrsinsel verlegt, oder die sich mit den Jahreszeiten wandelnde „Gedächtnislandschaft“ im Innenhof des Bundesarchivs in Berlin, bis hin zur wechselseitigen Verbindung zweier Gemeinden in der Schweiz und Namibia, die auf ein Schul- und Gartenbauprojekt im Township Kalkfeld zurückgeht. Thomas Stricker zeigt in seinem Vorgehen immer wieder die utopische Dimension und Chance auf, die in einer sozialen Skulptur liegen kann.
Aktualisiert: 2020-12-31
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Martin Wehmer

Martin Wehmer von Keiper,  Elke, Olmen,  Sibylle, Strauss,  Dorothea
Martin Wehmer (geboren 1966) hat in den vergangenen Jahren eine kraftvolle und eigenwillige malerische Position entwickelt, die sich einer abstrakten und zugleich konkreten Formensprache bedient. Vor dem Hintergrund aktueller Behauptungen, es gäbe eine neue Gegenständlichkeit, erscheinen Wehmers großformatige Bilder in ihrer furchtlosen Bejahung malerischer Potenz geradezu frech und mutig. Die anlässlich einer Ausstellung im Kunstverein Freiburg entstandene Publikation dokumentiert zwei noch nicht abgeschlossene und fast zeitgleich entstandenen Werkgruppen, die sich mit zwei verschiedenen Themenbereichen beschäftigen: Mit einer malerischen Verdichtung von Form und Farbe und einer Entgrenzung und Ausdehnung derselben in den Raum. Oberfläche bedeutet in Wehmers Arbeiten, mit einem geradezu körperlichen Umgang mit Farbe, Nähe zu simulieren. Doch die Nähe erstarrt in einer ornamenthaften Bearbeitung unterschiedlicher Flächensegmente oder aber erscheint nicht fassbar: Es geht um ein permanentes Wechselspiel zwischen Stillstand und Bewegung, Nähe und Ferne, Emotionalität und Verstand.
Aktualisiert: 2020-08-25
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