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Christsein und die Corona-Krise

Christsein und die Corona-Krise von Augustin,  George, Franziskus (Papst), Kasper,  Walter Kardinal
Die Corona-Pandemie ist eine Herausforderung für Christinnen und Christen weltweit. "Es ist eine Zeit der Prüfung und der Entscheidung, unser Leben neu auf Gott als Halt und Ziel auszurichten; sie hat uns gezeigt, dass wir gerade in Notsituationen auf die Solidarität anderer angewiesen sind; und sie leitet uns an, unser Leben neu in den Dienst an anderen Menschen zu stellen" (Papst Franziskus). Dieser Spur folgen die namhaften Autoren, die Walter Kardinal Kasper und George Augustin in diesem Band versammeln. Mit Beiträgen der beiden Herausgeber sowie von Bruno Forte (Chieti), Tomáš Halík (Prag), Mark-David Janus (New York), Kurt Kardinal Koch (Rom), Thomas Söding (Bochum), Jan-Heiner Tück (Wien), Karl Wallner (Wien), Holger Zaborowski (Erfurt).
Aktualisiert: 2020-08-07
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Christsein und die Corona-Krise – Das Leben bezeugen in einer sterblichen Welt

Christsein und die Corona-Krise – Das Leben bezeugen in einer sterblichen Welt von Augustin,  George, Forte,  Bruno, Franziskus,  Pabst, Halik,  Tomás, Janus,  Mark-David, Kasper,  Walter Kardinal, Koch,  Kurt Kardinal, Söding,  Thomas, Tück,  Jan Heiner, Wallner,  Karl, Zaborowski,  Holger
Die Corona-Pandemie ist eine Herausforderung für Christinnen und Christen weltweit. »Es ist eine Zeit der Prüfung und der Entscheidung, unser Leben neu auf Gott als Halt und Ziel auszurichten; sie hat uns gezeigt, dass wir gerade in Notsituationen auf die Solidarität anderer angewiesen sind; und sie leitet uns an, unser Leben neu in den Dienst an anderen Menschen zu stellen« (Papst Franziskus). Dieser Spur folgen die namhaften Autoren, die Walter Kardinal Kasper und George Augustin in diesem Band versammeln. Mit Beiträgen der beiden Herausgeber sowie von Bruno Forte (Chieti), Tomáš Halík (Prag), Mark-David Janus (New York), Kurt Kardinal Koch (Rom), Thomas Söding (Bochum), Jan-Heiner Tück (Wien), Karl Wallner (Wien), Holger Zaborowski (Erfurt).
Aktualisiert: 2020-07-15
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Demokratisierung in der Krise?

Demokratisierung in der Krise? von Moerschbacher,  Marco
IIn der Demokratischen Republik Kongo herrscht Krieg, ein andauernder Krieg, in dem jeden Tag ungezählte Frauen und Mädchen vergewaltigt werden. Der Friedensnobelpreisträger Dr. Denis Mukwege hilft diesen Opfern sexueller Gewalt durch seine medizinische Arbeit und internationale Öffentlichkeitsarbeit. Sein Beitrag in diesem Band über »Traumatisierte Opfer und straffreie Täter – der Skandal im Ostkongo« schildert diese Situation eindrücklich. Darüber hinaus analysieren und diskutieren internationale Expertinnen und Experten aus Politik, Wirtschaft und katholischer Kirche die komplexe Situation des Kongo und neue Möglichkeiten internationaler Zusammenarbeit. Angesichts der anhaltenden Gewalt und vielfältiger Unrechtsstrukturen wird insbesondere der Zusammenhang zwischen dem illegalen Abbau von Rohstoffen und unserem hiesigen Konsumverhalten (Handys) erörtert. Zudem werden Möglichkeiten der Einflussnahme durch Verbraucherinnen und Verbraucher benannt.
Aktualisiert: 2020-07-07
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Kirche hört auf die Menschen

Kirche hört auf die Menschen von Zulehner,  Paul M.
Fallstudien sind wissenschaftlich organisiertes Hinhören auf die Menschen. Fünf solcher Fallstudien, die im Tagesgeschäft der Kirchen hilfreich sein können, umfasst dieser Band: zur Zufriedenheit mit Papst Franziskus, zur Rolle der Kirche als Oase diffundierenden Vertrauens in Kulturen der Angst, zur Kirche als Heimat. Weiter geben die Menschen Auskunft über Ansichten zu Ehe und Familie, zum Missbrauch von Kindern und zur Strukturreform in der Kirche. Liebenswert sind die Daten zum Handygebrauch von Jugendlichen und ihren Bildern von der Liebe. Die Menschen, die sich an den Umfragen beteiligt haben, sind Betroffene. Viele von ihnen versuchen, das Evangelium mit ihrem Lebensalltag zu verbinden. Dabei entsteht eine „implizite“ Pastoraltheologie. Sie zu heben ist Aufgabe der akademischen Disziplin. Damit wird sichergestellt, dass das Handeln der Kirche nicht den Kontakt zu den betroffenen Menschen verliert.
Aktualisiert: 2020-07-07
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GOTT.MACHT.ÖFFENTLICH

GOTT.MACHT.ÖFFENTLICH von Leimgruber,  Ute, Werner,  Gunda
Wenn Frauen nach einflussreichen Positionen streben, heißt es oft, Frauen »greifen nach der Macht« – als nähmen sich etwas, das ihnen nicht zusteht. Wenn sich Theologinnen mit der Machtfrage beschäftigen, ist die Situation besonders prekär. Denn sie bewegen sich nicht nur in machtförmigen säkularen Gesellschaften, sondern auch in kirchlichen Feldern, die – was Macht angeht – äußerst ambivalent sind: Ob Frauen in kirchlichen Strukturen von den Bischöfen »Zugang gewährt« oder ihnen »Führungspositionen gegeben« werden, offenbart die dahinterstehende Ansicht, dass Frauen offenkundig eher außerhalb der Macht stehen und dorthin möchten, wo sie als fremd wahrgenommen werden. Theologinnen sind mit diesen Machtgefügen konfrontiert und haben sich dazu zu verhalten. Der Band versammelt die Positionen von Frauen, die Stellung beziehen und den Anspruch formulieren, machtvoll zu handeln: in Kirche, Wissenschaft und Gesellschaft.
Aktualisiert: 2020-07-07
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Religion und Offenbarung

Religion und Offenbarung von Guardini,  Romano
Viele Menschen suchen heute eine neue Religiosität, und Religionen wie der Buddhismus und Hinduismus gewinnen Anhänger in den westlichen Industrienationen. Verliert die Offenbarung des Alten und Neuen Testaments dagegen an Überzeugungskraft? Für Romano Guardini sind die vor- und außerchristlichen Religionen und die natürliche Religiosität nicht nur Vorspiele der Offenbarung, sondern sie haben Bedeutung in sich selbst, sie enthalten einen großen Reichtum an Erfahrungen, Mythen und Symbolen, welche die Offenbarungsreligion mit Dankbarkeit entgegennehmen kann. Guardini beschreibt die ganze Vielfalt des religiösen Lebens, er erinnert an die Gottesbilder der Heiligen Bücher und der geistlichen Dichtung der Menschheit. Dennoch, so zeigt er eindrucksvoll und überzeugend, wird nach christlichem Verständnis der Sinn natürlicher Religiosität in der Offenbarung Gottes erschlossen
Aktualisiert: 2020-07-07
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Zeichen und Werkzeug

Zeichen und Werkzeug von Hartmann,  Richard, Sander,  Stefan
Die Kirche und ihre Ämter sind gegenwärtig in vielfältiger Hinsicht angefragt, ja unter starkem Druck, innerkirchlich wie gesellschaftlich. Nicht zuletzt durch den Kreislauf von Missbrauch, Ohnmacht und Vertuschung ist eine Neubestimmung von Kirche und Ämtern dringend notwendig. Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes wenden sich diesen für die Kirche existenziellen Fragen zu: Wie lässt sich das Verhältnis von gläubigem Volk und den kirchlichen Ämtern neu bestimmen? Welche Rollen und Aufgaben haben Diakone, Priester und Bischöfe im Unterschied zu den anderen Gliedern des Gottesvolkes? Wie lassen sich dabei die Geschlechterrollen verstehen? Was sagen uns die Tradition der Kirche und ihre sakramentale Struktur für heute? Zur Debatte stehen biblische, historische, systematische und praktisch-theologischer Perspektiven: Die Sakramentalität der Kirche und ihrer Dienste und Ämter ist so zu entwickeln, dass sie neu transparent werden für die Botschaft Jesu von einem befreienden, Leben ermöglichenden Gott.
Aktualisiert: 2020-07-07
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Warum Beten macnhmal schwerfällt – und was daran gut ist

Warum Beten macnhmal schwerfällt – und was daran gut ist von Batlogg,  Andreas, Rahner,  Karl, Suchla,  Peter
Karl Rahner kennt das Gefühl, dass betendes Rufen ein Leben lang ohne Antwort zu bleiben scheint. Dabei hält dieser spirituelle Meister nicht den »billigen« Trost bereit, die eigenen Gefühle und Stimmungen beim Beten vorschnell als »göttliche Antwort« zu verstehen. Vielmehr ist für Rahner gerade die im Beten gemachte Erfahrung des Schweigens Gottes der Schlüssel zum erwachsenen Beten, zum Beten als Vorbereitung dafür, dass Gott dem Menschen von innen her das eigene Herz erschließt.
Aktualisiert: 2020-07-07
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Theologie von Frauen im Horizont des Genderdiskurses

Theologie von Frauen im Horizont des Genderdiskurses von Büchner,  Christine, Giele,  Nathalie
Während gesellschaftlich wie wissenschaftlich mit großer Selbstverständlichkeit von Gendersensibilität und Geschlechtergerechtigkeit die Rede ist, sind patriarchale Strukturen in Wissenschaft, Gesellschaft und Kirche noch immer allgegenwärtig. Um Sprechräume für Frauen muss fortwährend gerungen werden. So auch in der Theologie. Hier hat das Verdrängen weiblicher Stimmen eine lange Tradition. Kirchliche Amtstexte argumentieren verstärkt wieder für Festschreibungen von Geschlechterrollen. Eine zeitgenössische Theologie muss aber das Anliegen verfolgen, die Stimmen von Frauen hörbar zu machen. Die Autorinnen dieses Bandes kontern die Ausgrenzung von Frauen mit Erkenntnissen, die aus dem gesamten Fächerkanon der Theologie kommen, für Theologie, Anthropologie, Geschlecht und Gender sowie mit einer Einbettung des Diskurses in interreligiöse und internationale Kontexte. Sie tun dies konsequent aus Frauen-Perspektive, um den Beitrag von Frauen zu einer zeitgemäßen Theologie sichtbar zu machen. Mit Beiträgen von Katajun Amirpur, Christine Büchner, Margit Eckholt, Judith Hahn, Birgit Heller, Aurica Jax, Angela Kaupp, Hildegard König, Sr. Mary John Mananzan, Haruko Okano, Silke Petersen, Regina Polak, Helen Schüngel-Straumann, Angelika Walser und Renate Wieser
Aktualisiert: 2020-07-07
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Beziehungsorientierte Religionsdidaktik

Beziehungsorientierte Religionsdidaktik von Brügge,  Christina
Religiöse Bildungsprozesse haben sich unter den soziokulturellen Bedingungen der Gegenwart massiv verändert. Schlagwörter wie Individualisierung, Konsumismus, Erosion der Traditionen und Entkirchlichung sind in den öffentlich-medialen Diskursen präsent und gleichzeitig Themenfelder der interdisziplinären Forschung. Wie sind diese Untersuchungen religionspädagogisch fruchtbar zu machen? Wie lässt sich demnach ein zeitgemäßer Religionsunterricht gestalten? Eine religionspädagogische Modellbildung, die den Leitbegriff ›Beziehung‹ als Kernpunkt und Referenzrahmen der religionsdidaktischen Planung und der Unterrichtspraxis wählt, geht von der Grundannahme aus, dass ein guter Unterricht nur dann möglich ist, wenn die Sachebene und die Beziehungsebene des Unterrichts eine konstruktive Einheit bilden. Christina Brügge analysiert in ihrer Studie umfassend diese theoretischen Grundlagen und entwirft in Auseinandersetzung mit dem Beziehungsbegriff konkrete Ideen für die Praxis heutigen Religionsunterrichts.
Aktualisiert: 2020-07-07
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