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Anfang und Ziel ist der Mensch

Anfang und Ziel ist der Mensch von Mann,  Heinrich
Heinrich Manns Werk entfaltet eine eigene Kraft und Schönheit. Es ist den Wirrnissen und Verführungen des letzten Jahrhunderts geschuldet. Wie kaum ein anderer deutscher Schriftsteller kämpfte er für Freiheit, Gerechtigkeit und Wahrheit. Im Mittelpunkt seiner außergewöhnlichen Prosa steht der Mensch als Persönlichkeit und zerbrechliches Wesen. Als »Mann der Republik« trat er für eine soziale Demokratie und ein vereintes Europa ein, in dem er Frankreich und Deutschland eine Schlüsselrolle zuwies. Im Kampf gegen den Nationalsozialismus setzte er auf den Kommunismus und verkannte dabei den menschenverachtenden Charakter stalinistischer Herrschaft.So wie durch sein Leben geht auch durch sein Werk ein Riss. Es ist der Riss im Leben eines Verzweifelten, der Halt sucht, ohne ihn zu finden, in einer Welt voller Abgründe. Dieses Lesebuch führt chronologisch in das Leben und Werk Heinrich Manns ein. Es erzählt von seinen Hoffnungen, Träumen und bitteren Enttäuschungen. Es könnten auch die unseren sein.
Aktualisiert: 2021-01-28
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Stufen

Stufen von Morgenstern,  Christian, Morgenstern,  Margarete
Als Literat der Kurzform ist Christian Morgenstern bis heute den meisten für seine komische Lyrik bekannt. Das posthum veröffentlichte Werk Stufen lässt dagegen einen Blick auf seine nachdenkliche Seite zu. Der von Nietzsche und Schopenhauer inspirierte Dichter legt in seine Aphorismen all die Hoffnung, den Weltschmerz und die Fragen an die Wirklichkeit. Die Gedanken des Poeten reichen von Themen wie Literatur und Sprache über Ethik bis zu Lebensweisheiten. Morgenstern trägt damit seine Ansichten, Zweifel und Gesellschaftskritik zu Tage, die in prägnanten Aussagen und Anschauungen für all jene zugänglich bleiben, die selbst einen kritischen Blick auf das Leben und die Geschichte werfen wollen.
Aktualisiert: 2021-01-28
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Starke Frauen, die inspirieren und die Welt bewegen

Starke Frauen, die inspirieren und die Welt bewegen von marixverlag
Kämpferinnen und Künstlerinnen aus allen Gebieten des Lebens und der Welt – kompakte, feinfühlig gezeichnete Lebensbilder starker Frauen. Ob Königinnen, Politikerinnen, Widerstandskämpferinnen, Entdeckerinnen, Wissenschaftlerinnen, Philosophinnen oder Schriftstellerinnen – starke Frauen aus allen Zeiten haben unsere Welt geformt. Durch Entdeckungen, Gesetze, Gewalt oder die Macht der Gedanken haben starke Frauen Geschichte geschrieben. Johanna von Orléans, Florence Nightingale, Emmeline Pankhurst, Simone de Beauvoir und viele andere folgten ihren Visionen und hatten den Mut zur Veränderung. Angetrieben vom Wunsch nach Frieden, Freiheit, Menschlichkeit und Gerechtigkeit kämpften sie für eine bessere Welt. Mit ihrem Tatendrang und Engagement gehen sie uns als bemerkenswerte Beispiele voran.
Aktualisiert: 2021-01-27
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Getriebene

Getriebene von Wühle,  Armin
Eine junge Aktivistin, die vor Strafverfolgung ins Ausland flieht. Sechs Jugendliche, die inmitten eines Bürgerkriegs ein Theaterstück auf die Bühne bringen. Und ein Journalist auf der Suche nach der großen Geschichte. Für eine Reportage über den florierenden Kriegstourismus reist Vincent nach Thikro. In der zerstörten Stadt flanieren Reisende zwischen Ruinen, eine Aussichtsplattform bietet Blicke über die Demarkationslinie. Bei seinen Recherchen begegnet er der Entwicklungshelferin Cora und dem Dolmetscher Milo, der die Belagerung Thikros selbst miterlebt hat. Aus ihren Blickwinkeln setzt sich eine Stadt zusammen, in der die Gräuel der Vergangenheit und die Hoffnung auf eine bessere Zukunft allgegenwärtig sind. Ein Roman, der von den Gegensätzen unserer Zeit erzählt, von Wohlstand und Elend und von Idealen, die ihren Preis verlangen.
Aktualisiert: 2021-01-28
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König Artus

König Artus von Krause,  Arnulf
Mit Zauberkraft gezeugt, als unerkannter Königssohn groß gezogen, als kaum beachteter Knappe derjenige, der das Schwert Excalibur aus Amboss und Stein zieht – und damit zum König und Retter Britanniens wird: Artus. König Artus ist eine moderne Mythengestalt, die zu Hollywood-Verfilmungen und anderen Produktionen inspiriert, zu Theaterinszenierungen, Musicals, Comics und Fantasyliteratur. Symbolträchtige Requisiten wie das Schwert Excalibur, die runde Tafel oder der heilige Gral sind weithin bekannt. Was aber steckt hinter der populären Sagenfigur? Die Antwort führt zur überreichen Artusliteratur des Mittelalters, die europaweit geschrieben wurde und das Bild einer ebenso farbenprächtigen wie skurrilen Fantasiewelt entwarf. Dann verlieren sich die Spuren des Königs Artus immer mehr. Sie existieren aber und führen in die Epoche um das Jahr 500 auf die Britischen Inseln, in eine Zeit gewaltiger Umbrüche, aus der viel zu wenige Zeugnisse erhalten geblieben sind. Durch Befragung dieser Ursprünge zeichnet der Autor den Weg, wie aus einer historischen Person eine Sagenfigur und schließlich ein omnipräsenter Mythos wurde.
Aktualisiert: 2021-01-20
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Fremde und Fremdsein in der Antike

Fremde und Fremdsein in der Antike von Sonnabend,  Holger
Die Geschichte bietet zu den Themen »Fremde« und »Fremdsein« ein großes Reservoir an Erlebnissen, Erfahrungen, Erkenntnissen, Erfolgsgeschichten und Problemfällen. Das gilt auch und besonders für die Antike. Sie ist für uns das »nächste Fremde« (Uvo Hölscher), nicht im zeitlichen, sondern im kulturellen und mentalen Sinn: fremd genug, um unsere Denkgewohnheiten infrage zu stellen, und nahe genug, um für uns auch heute noch von Bedeutung zu sein. Das Buch stellt kompakt, anschaulich und fundiert recherchiert dar, wie die uns kulturell und mental so nahestehenden Menschen der Antike mit Fremden umgegangen sind. Dabei ergibt sich ein breites Spektrum an Sichtweisen und Einstellungen, das von Verfolgung, Vertreibung und Ausgrenzung bis zu Toleranz und Integration reicht. Inhaltlich konzentriert sich das Buch auf die Griechen und Römer, mit einem zeitlichen Bogen, der sich vom achten Jahrhundert v. Chr., der Frühzeit der Griechen, bis zum fünften Jahrhundert n. Chr., dem Ende des Weströmischen Reiches, erstreckt.
Aktualisiert: 2020-12-03
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Die Shoah

Die Shoah von Bühl,  Achim
Die Ermordung von sechs Millionen europäischen Juden und die Verfolgung der Opfer in über 20 Ländern sowie an zahllosen Orten konnten selbst Millionen deutscher Täter und Mittäter nicht allein bewerkstelligen. Die Verantwortung der Deutschen für die Shoah darf zwar nicht relativiert werden, doch es bleibt Fakt, dass die Singularität des Genozids nicht zuletzt dem Sachverhalt geschuldet ist, dass der Völkermord des Haupttäters in seinem ganzen Ausmaß nur möglich war durch ein Heer europäischer Mittäter, die bereitwillig in deutscher Verantwortung oder gar eigenständig mordeten, Konzentrations- und Vernichtungslager bewachten, Deportationszüge bereitstellten, Grenzen schlossen, Flüchtlinge zurückwiesen oder aber ihre eigenen jüdischen Staatsbürger nicht vor der Deportation bewahrten. Dergestalt betrachtet war und ist die Shoah ein deutsches und europäisches Problem. Der vorliegende Band beabsichtigt, in Form von Länderdarstellungen das Zusammenwirken des deutschen Haupttäters und seiner europäischen Mittäter zu schildern und zu analysieren, sowie einen länderbezogenen Überblick über das ganze Ausmaß und die menschliche Tragödie der Shoah zu vermitteln.
Aktualisiert: 2020-12-03
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Zeichen und Wunder

Zeichen und Wunder von Lycosthenes
Die Welt ist ein unsicherer Ort: Immer wieder drohen uns Epidemien, Katastrophen und Kriege, die wir nicht vorhersehen, die aber unser Leben völlig durcheinanderwirbeln. Seit der Antike hat man deshalb versucht, die Zukunft anhand von Zeichen und Wundern zu erkunden. Der Humanist Lycosthenes hat dieses Wissen für die Neuzeit nutzbar machen wollen: Wer nämlich versteht, was es in der Geschichte an Vorzeichen gab, kann sein Verhalten ändern und das Unheil vielleicht noch abwenden. Das Buch des Lycosthenes war nach seinem Erscheinen 1552 ein »Beststeller«. Unser Band stellt es im lateinischen Original und in einer neuen Übersetzung vor. Beigegeben sind die 56 Holzschnitte der Erstausgabe, die sehr anschaulich machen, wie man sich die Zeichen und Wunder vorgestellt hat und noch heute vorstellen mag. Vielleicht hatte Lycosthenes ja recht – und wir können aus der Geschichte lernen?
Aktualisiert: 2021-01-12
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Keller

Keller von Friedrich,  Christina
Nordhausen am Harz in der Goldenen Aue, kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs, in der Osternacht. Ein Mädchen wird von einem amerikanischen Bomberpiloten verbrannt. Seine Knochen graben sich tief in die verletzte Erde. Im Frühjahr 1953 wird über ihnen ein neues Haus gebaut. Dort wird nicht viel später wieder ein Mädchen leben, mit ihrer Familie. Die beiden, eines im anderen wiedergeboren, treffen sich. Im Keller. Das Mädchen, hellsichtig, mit den Toten und Lebenden verbunden, macht sich auf den Weg durch ein verwundetes Land. Wüst, öde, zerstört. Es schlägt sich durch Wälder, in denen grausame Götter hausen, befreit Kinder aus der Gewalt eines Systems, verbindet sich mit Tieren und Elementen. Ein Gebirge, zerklüftet und finster, Bergwerke und Kombinate, Polikliniken und Schulen, Kirchen und Kinderlager werden zu Schauplätzen, in denen Gesetze regieren, die fremd und mächtig sind. Bei jedem Schritt stößt das Mädchen auf die Schrecken eines blutigen Jahrhunderts. Um diesen Schrecken zu bändigen, sieht es ihm ins Auge. Die Welt, die das Mädchen durchstreift, genügt nicht. Sie muss noch einmal erschaffen werden. In der Nordhäuser Gegend am Harz hilft die Geistin einem müden Gott, das Gefühl der Sinnlosigkeit seiner Schöpfung zu überwinden. Gemeinsam gehen sie erneut ans Werk. Während das Mädchen sich immer konkreter und fantasierend zugleich in die Realität erzählt. So, wie es die Welt erlebt und sein eigenes Leben darin sucht, erschafft es eine Saga. Auf seiner Reise durch die kollektive Geschichte und die eigene Gegenwart, durch Erinnerungsbilder und Bewusstseinsräume, befragt das Mädchen die Gewissheiten des Lebens: Familie, Religion, Staat, Gesellschaft. Unablässig stößt es auf Grenzen. Die seines Landes, seiner Familie, die eigenen. Es will sie überspringen. Getrieben von einer brennenden Sehnsucht. Es will frei sein. Gott stirbt lächelnd. Die Geistin träumt seinen Traum. Den ganzen Schrecken noch einmal vor Augen. Die Mauer fällt. Das Mädchen legt die Hand auf seinen Bauch. In ihm entsteht ein neues Leben. Keller ist ein Plädoyer für Liebe und Menschlichkeit.
Aktualisiert: 2020-12-03
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Stufen

Stufen von Morgenstern,  Christian, Morgenstern,  Margarete
Als Literat der Kurzform ist Christian Morgenstern bis heute den meisten für seine komische Lyrik bekannt. Das posthum veröffentlichte Werk Stufen lässt dagegen einen Blick auf seine nachdenkliche Seite zu. Der von Nietzsche und Schopenhauer inspirierte Dichter legt in seine Aphorismen all die Hoffnung, den Weltschmerz und die Fragen an die Wirklichkeit. Die Gedanken des Poeten reichen von Themen wie Literatur und Sprache über Ethik bis zu Lebensweisheiten. Morgenstern trägt damit seine Ansichten, Zweifel und Gesellschaftskritik zu Tage, die in prägnanten Aussagen und Anschauungen für all jene zugänglich bleiben, die selbst einen kritischen Blick auf das Leben und die Geschichte werfen wollen.
Aktualisiert: 2021-01-28
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