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Direktflug nach Bagdad

Direktflug nach Bagdad von Seidl,  Siegfried H.
»Was wäre geschehen, wenn die westlichen Regierungen in den Jahren 2002 und 2003 andere Entscheidungen getroffen hätten oder der Angriff auf Bagdad in letzter Minute abgesagt worden wäre? Auch nach meiner heutigen Einschätzung hätte es jedenfalls ein enormes Glaubwürdigkeitsproblem auf Seiten des Westens geschaffen. Glaubwürdigkeit ist eine wichtige Münze der realpolitischen Außen- und Sicherheitspolitik, die so oft als Argument gegen den III. Golfkrieg zitiert wird. Ohne den Angriff hätte Saddam Hussein oder einer seiner ihm nachfolgenden Söhne die diplomatische Schwäche des Westens ausgenutzt und nach gelockerten oder aufgehobenen Sanktionen ungehemmt mit russischer oder gar westlicher Technologie wieder die Aufrüstung mit ABC-Waffen inmitten des Nahen und Mittleren Osten betrieben, so dass sich die Notwendigkeit eines militärischen Eingriffs von außen vermutlich nur auf einen ungünstigeren Zeitpunkt verschoben hätte. Israel hätte auf einen Angriff bestanden. Oder den Irak hätte dasselbe Schicksal wie Libyen und Syrien Anfang des Jahres 2011 ereilt, indem die junge Bevölkerung auch in Bagdad auf die Straße gegangen wäre, um den Diktator aus dem Amt zu jagen. Dann sähen wir uns heute einem ähnlichen Szenario wie im ebenfalls von der Baath-Partei regierten Syrien gegenüber, das trotz geringerer Einwohnerzahl bereits mehr als doppelt soviel Todesopfer gefordert hat wie die US-Intervention im Irak, und nach wie vor Millionen von Flüchtlingen generiert hat. Die vielen unnötigen Opfer des III. Golfkrieges haben wenig mit der Entscheidung der US-Regierung zu tun, einen gewaltsamen Regimewechsel herbei zu führen, denn bereits nach wenigen Wochen wird die Statue des Diktators Saddam Hussein in Bagdad vom Sockel gerissen. Ein Land wird mit Hilfe des Westens befreit! Ein regionaler Dauer-Aggressor wird für immer entmachtet und ausgeschaltet, was dem Frieden in der Region unbestreitbar dient… «(aus dem Nachwort) »Die Erzählungen liefern ein interessantes Bild für die Einstellungen der Anhängerschaft und der Akteure des Regimes von Saddam Hussein. Das Buch ist ein wichtiges zeitgeschichtliches Dokument.« Dr. Awat Asadi
Aktualisiert: 2021-09-23
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Der Stallmeister

Der Stallmeister von Aretino,  Pietro, Rumpf,  Michael
In Italien gilt Pietro Aretino (1492-1556) als zentrale Figur der Renaissance, wegen seiner Stellungnahme zugunsten des Italienischen als Literatursprache, seiner literarischen Produktivität und seiner Beziehungen zu den politischen und kulturellen Größen des 16. Jahrhunderts. Der Stallmeister ist Aretinos zweite 1530 entstandene und 1553 erschienene Komödie. Eröffnet wird das Stück mit einem Prolog, in dem ein Possenreißer das Publikum direkt anspricht. Er verrät die Pointe des Stücks und macht sich anheischig vorzuführen, dass er anstelle der Schauspieler jede Rolle im Stück übernehmen könnte. Es geht in dem Stück um einen Streich, den der Herzog seinem Untergebenen, dem Stallmeister spielen will, von dessen Homosexualität er weiß. Es geht nicht um Vorwürfe, sondern um die Vorzüge einer vom Herzog gestifteten Ehe, in den Reden der Personen, sowie um Vor- und nachteile der Ehe überhaupt. Da Aretino die Auffassung vertrat, der Dichter solle keine Vorbilder nachahmen, sondern aus sich selbst sschaffen, liegt es nahe, dass er die Vorurteile zusammenstellte, die alltagsgängig waren, ohne seiner Einstellung zu entsprechen.
Aktualisiert: 2021-08-26
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Die Grenzen der Welt

Die Grenzen der Welt von Schödlbauer,  Ulrich
Der Part des akademischen Intellektuellen endet dort, wo er, dem klassischen Verständnis nach, beginnt: sobald er sein Verhältnis – beziehungsweise das Verhältnis des Geistes – zur Macht bestimmt. Es könnte gut möglich sein, dass all jene, die darin nur Feigheit oder Borniertheit zu sehen vermögen, sich grundlegend täuschen, insofern sie die Machtkonstellation, der sie die Gelegenheit zur eigenen Rede verdanken, vordergründig aus ihren Überlegungen ausblenden, um sie desto gewisser in ihr zu rekapitulieren. Es ist nicht nötig, dass Macht aggressiv auftritt und in Soldatenstiefeln und Uniformen auftrumpft: jede faktische Konstellation enthält genügend Anreize, sich so und nicht anders in Szene zu setzen, und keiner, der in ihr das Wort führt, sollte sicher sein, dass unter seinen Zuhörern nicht auch solche sitzen, denen die Situation das Wort verbietet oder abschnürt. Er darf es nicht einmal wünschen: unter seinesgleichen zu sein, bedeutet den schlimmsten anzunehmenden Unfall. ... Die Fremdheit lokaler oder nationaler Traditionen in der modernen Welt ist aber ein Thema, auf das sich Sieger und Verlierer, Opfer und Täter, Kolonisierer und (De-)Kolonisierte innerhalb der ›gegenwärtigen Weltkultur‹ gleichermaßen einigen können. Es ist ein universales Thema für eine sich universalisierende Welt. Die Götter landen gewöhnlich nur einmal – in der Normandie oder wo auch immer. Danach gilt es, die Grenzen der Welt neu zu erfinden, indem man über den festgezurrten Macht- und Verkehrsverhältnissen das Spiel des Eigenen und des Fremden als ein mentales Ereignis inszeniert. Dieses Spiel ist an keine bestimmte Sprache und keine bestimmte Überlieferung gebunden. Buchstäblich kann es jederzeit an jeder beliebigen Stelle beginnen. INHALT Vorwort des Autors Die Grenzen der Welt Croces Türken Über den allegorischen Charakter der Kultur Im Labyrinth des Heiligen Coverversion. Giorgio Agamben und die Seinen Die Wirksamkeit der Scham Elitärer Egalitarismus Sarrazin: Der asymmetrische Sexus Denkverbrechen Anmerkungen zur Reformgesellschaft Exkurs über den Exzess Lektüre des Neuen Die Globusfalle Bildungsmanöver Lügen als eine Signatur der Moderne Demokrat sein. Eine Replik Die Ordnung des Geldes Staatskrise als Menetekel der Moral Klima und Apokalypse Bibliografie
Aktualisiert: 2021-07-01
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De Imitatione – Briefe über die Nachahmung

De Imitatione – Briefe über die Nachahmung von Arnold,  Rafael, Bembo,  Pietro, Pico della Mirandola,  Gianfrancesco, Reitz,  Christiane
Zwei bedeutende Humanisten, Gianfrancesco Pico della Mirandola (1469-1533) und der spätere Kardinal Pietro Bembo (1470-1547), haben um das Jahr 1515 Briefe gewechselt, die unter dem Titel De imitatione bekannt geworden sind. Die drei Briefe liegen hier erstmals in deutscher Übersetzung vor. Diese Briefe bilden eine Einheit. Sie sind zu einem grundlegenden programmatischen Text in Bezug auf die Nachahmung antiker Autoren geworden. Nicht nur in Italien, sondern in der gesamten humanistisch geprägten Welt wurden die dort formulierten Thesen rezipiert. Im Falle von Pietro Bembo besteht außerdem eine enge Beziehung zwischen dem, was er in seiner Antwort an Gianfrancesco Pico della Mirandola formuliert und seinem ein Jahrzehnt später veröffentlichten Werk Prose della volgar lingua (über die Volkssprache), das ganz entscheidend zur weiteren Entwicklung des Italienischen beigetragen hat. Die vorliegende Edition beinhaltet die drei Briefe in der Fassung des Erstdrucks und die deutsche Übersetzung. In der Einleitung werden die beiden Briefpartner vorgestellt und die epistolarische Debatte in ihren historischen Kontext gestellt. Diese Ausgabe macht einen fundamentalen humanistischen Text zugänglich und gibt Einblick in eine Diskussion, von deren großer Aktualität auf dem Gebiet des wissenschaftlichen und krativen Schreibens die beiden Herausgeber überzeugt sind.
Aktualisiert: 2021-06-24
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Aydin et Aleyna Linguam Latinam amant

Aydin et Aleyna Linguam Latinam amant von Radke,  Anna Elissa
Enchiridion Musarum Handbüchlein der Musenkunde in lateinischen und deutschen Kinderreimen PROLOGUS Advolant decem sorores, tantos fugitum dolores. »Huc venite, gallus clamat, nam Marburgum Musas amat.« Zehn Musen kommen vom Helikon, ertragen nicht mehr die Hellas-Fron. Da kräht auch schon der Rathaushahn: »Bleibt doch in Marburg an der Lahn!« Von der Fähigkeit ihrer Urgroßmutter, Krankheiten zu ›besprechen‹, ist der Verfasserin nur das Talent, Dinge dichterisch zu benennen, vererbt worden, was in Zeiten einer Pandemie wenig ausrichten kann, aber vielleicht doch – vergleichbar den homöopathischen, rhythmisierten Globuli – durch rhythmische Verse in Kindern und Erwachsenen Saiten der Seele zum Klingen bringen kann. Und auch die historischen Erschütterungen, die durch die Pandemie ausgelöst werden, spürt man in den Versen wie leise Nachbeben. Der magische Charakter dieser Kinderreime wird durch die lateinische, für die Kinder unverständliche Sprache verstärkt: sie sollen sich den Kindern wie ›LirumlarumLöffelstiel‹ einprägen und die Lust an sprachlichem Klang wecken. Und ›nebenbei‹ werden ihnen die alten, griechischen, europäischen Kulturgüter so vertraut, dass sie sich später an keine Zeit erinnern können, in der nicht Klio, Melpomene und Terpsichore zu ihren Spielgefährtinnen gehört haben.
Aktualisiert: 2021-07-08
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Corona Spinea

Corona Spinea von Radke,  Anna Elissa, Rener,  Monika, Sacré,  Dirk
In einer Situation, in der ein bisher unbekanntes Virus die Menschen auf der ganzen Welt bedroht und uns die Universalität der conditio humana eindringlich vor Augen führt, findet Anna Elissa Radke Sprache und Form in der lateinischen Dichtung. Daraus ergibt sich eine ganz eigene Spannung zwischen einer Dichtung, die ganz im Hier und Jetzt der Pandemie gründet, und dem sprachlichen Medium, das gerade durch seine Zeitlosigkeit und Universalität besonders geeignet erscheint, der Gefahr und den Einschränkungen, die die Bekämpfung der Pandemie mit sich bringen, Ausdruck zu geben. Auch in ihrem neuen Gedichtzyklus findet sich die harmonische Fusion von antiken Mythen und Gedankengut mit christlichen Vorstellungen und Bildern, die das Werk dieser Autorin auszeichnet. Sie stellt sich damit in eine mehr als tausendjährige Tradition, in der die lateinische Sprache als Vermittlerin der christlichen Botschaft von zentraler Bedeutung gewesen ist. [...] Der Zyklus umfasst 39 Gedichte sowie Proömium und Epilog. Den Gedichten ist je eine deutsche Übersetzung beigegeben, z.T. mit gewissen Anpassungen, die der kulturellen Eigenart beider Sprachen gerecht werden. Im Proömium drückt sich das Anliegen der Dichterin aus, in ihren Gedichten das Wissen um die Pandemie und, positiv gesehen, die Beweise und Zeichen von Freundschaft und Zuwendung der Jüngeren gegenüber den besonders gefährdeten Älteren zu bewahren. Wie alle Gelegenheitsdichtung sind auch die 39 Gedichte der Sammlung aus der Situation heraus zu verstehen: Sie betreffen die Zeit vom Beginn des ›Lockdowns‹ am 27. März bis zu dessen Lockerung Ende Mai. (Aus dem Vorwort)
Aktualisiert: 2020-10-15
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Wie ein Halt auf freier Strecke

Wie ein Halt auf freier Strecke von Rostropowicz,  Przemystaw
Gedichte als der Versuch, sich – wie Ikarus – aus einer Gefangen- schaft zu befreien, sich zu emanzipieren von der Enge eines bis in die jüngste Vergangenheit hinein nach außen abgeschotteten Ostblocklandes, von der Provinzialität der schlesischen Heimat, von der erzwungenen Muttersprache. Worte, die ihm als Flügel dienen, und in denen sich das Lebensgefühl dieses jungen polni- schen Autors ausdrückt, der seine deutschen Wurzeln nicht ver- leugnen kann, sich aber bewusst bekennt und eingerichtet hat in seinem Land. Seine Intention ist es, die Leser zum Aufhorchen und Innehalten aufzufordern, zur wachen Wahrnehmung ihrer vertrau- ten Umwelt und ihrer selbst. Dabei reicht sein Spektrum von be- hutsamer Sympathie bis zu Spott und Verachtung. Mit leisen Tönen und kleinen Gesten zeigt der Dichter die Welt, in der er lebt und versucht seine Aufgabe zu erfüllen: »auf dem Weg ist er/ wie der Horizont/ oder/ der Nebel/ der über die Wiesen zieht.« Worte, die es zu entdecken gilt, wie die Schönheiten der Natur. Przemys3aw Rostropowicz geb. 1974 in Schlesien, Schriftsteller und promovierter Mitarbeiter am Wirtschaftsinstitut der Universität Oppeln. – Veröffentlichun- gen: erster eigener Lyrikband »Akwarele« (1995), zweiter Band »Ucieczka z Krety« (2005). Beiträge zur 5. Edition zeitgenössi- scher religiöser Dichtung (»A duch wieje kêdy chce«, Lublin 1994). Vertreten im Almanach junger Dichter »Imiona istnienia« (Breslau 1996) und in den Zeitschriften »Indeks« und »Studium«. Anna Elysia (Elissa) Radke geb. 1940 in Hamburg, Studium der Philosophie, klassischen Phi- lologie, evangelischen Theologie und Slawistik (Promotion 2006). Veröffentlichungen: Musa exsul (lateinische Gedichte 1982); Mein Marburger Horaz (deutsche Übersetzungen von Horaz- Oden, 1990); Katulla, (Catullübersetzungen ins Deutsche und Weibliche, 1992); Harmonica vitrea (lateinische Gedichte, 1992); In reliquiis Troiae (lat./dtsch. Gedichte, 1995), Ars paedagogica (lat./dtsch. Gedichte für die Schule), Alaudae (neulateinische Lite- raturzeitschrift 2005), F. D. Kniaznin, Carmina selecta, Edition und Kommenar (2007).
Aktualisiert: 2020-10-29
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T – Die Stufen des Kapitols

T – Die Stufen des Kapitols von Schödlbauer,  Ulrich, Weißgerber,  Gunter, Will,  Alexander
»Es ist eine Zeit des Lichtes. Es ist eine Zeit der Dunkelheit. Oder besser: Diese Zeit ist nur in der Lage, in den Kategorien des absolut Guten und des absolut Bösen zu denken. Es dürfte kaum eine bessere Illustration dieses Syndroms geben als die Art und Weise, wie in den vergangenen Jahren amerikanische Präsidenten in Medien und veröf- fentlichter Öffentlichkeit behandelt worden sind. Das gilt für Deutschland. Das gilt für den Groß- teil Europas. ...« (Aus dem Vorwort von Alexander Will) »Und wenn ich Geld habe und wenn ich reich bin und wenn ich reicher bin als die da, die ihren dürftigen Reichtum in die Waagschale werfen müssen, damit die Spendenmaschine anspringt, und wenn ich meine Politik machen will und nicht die meiner allvermögenden Golffreunde, die mich seit Jahren schon langweilen, und wenn ich be- griffen habe, wie man daraus ein Geschäft macht, ein Geschäft, ein Geschäft, das sich trägt ... und wenn alle Welt mich für einen Komödianten hält, einen Krösus im Komödiantenkostüm, dann gebe ich eben den Komödianten. ... (S. 49«
Aktualisiert: 2020-07-09
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Das Bersten

Das Bersten von Schödlbauer,  Ulrich
Das Bersten ist die Bestandsaufnahme einer Beziehung im Augenblick ihres einsetzenden Zerfalls. Der Dozent der Philosophie Tronka durchlebt während eines Migräneanfalls an einem südfranzösischen Urlaubsort ein zweites Mal die Momente einer Partnerschaft, in denen das Ende von Anfang an programmiert erscheint. Tronka, Lesern der Versiegelten Welt aus den vorliegenden Bänden Das Ungelebte und Hiero vertraut, analysiert unter Schmerzen, was dran ist an der von seiner Generation als Lebensform gewählten ›Beziehung‹. »Beziehung ist Lebenspartnerschaft, Lizenz zum Ausleben all dessen, was in einer Welt, in der Menschen einander verzeihen, ungelebt bleibt, weil jedes Verzeihen sonst sinnlos wäre. Beziehung und Ungelebtes schließen einander aus. ›Ich lebte alles‹ steht als Motto über den Viten der Beziehungsheroen und -heroinen und alles stürzt hinterdrein. Hat er alles gelebt? Falls er es wollte, so ist er daran gescheitert. Wollte er es? Ja sicher.« Im Gefüge der Versiegelten Welt schließt das Geschehen an Tronkas gescheiterte Ehe mit Pida aus Kybrium an. »Der Denker Tronka kennt kein ›Hinieden‹. Dabei lebt er es wie der demutsvollste Klosterbruder. Kein Gesellschaftsmensch kann ihm das Wasser reichen. Jeder darf ihn verlachen und Tronka gibt ihm innerlich recht. Er lacht gern und viel, aber nicht über sich selbst. Der Stachel sitzt tief. Sein verborgenster Wunsch: nicht geboren zu sein. Sein oberflächlichster: die Fülle der Welt genießen. Sein gefühltester: Größe. Sein kleinlichster: Liebe.«
Aktualisiert: 2020-07-07
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Aufsätze zur Medizin- und Wissenschaftsgeschichte

Aufsätze zur Medizin- und Wissenschaftsgeschichte von Bergdolt,  Klaus
Klaus Bergdolt, ehemaliger Direktor des Instituts für Geschichte und Ethik der Medizin an der Universität zu Köln, präsentiert hier ausgewählte Aufsätze zur Medizin-, Wissenschafts- und Ethikgeschichte. Für eine Analyse der gegenwärtigen westlichen Medizin erscheint, so seine These, der historische Rückblick unverzichtbar, stellt diese doch ein Produkt unterschiedlichster kultureller Strömungen dar, die sie zu verschiedenen Zeiten nachhaltig prägten.
Aktualisiert: 2020-07-15
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