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Schlossmärchen

Schlossmärchen von Teske,  Martin
Ein Schloss in den eigenen Mauern zu haben, ist für jede Stadt ein ganz besonderer Schatz. Die Alten von heute haben vor 60 Jahren in seinem Keller, von außen zugänglich, Partys gefeiert – mit einem Kofferradio, einer ersten Zigarette, einem ersten Kuss oder einem ersten Schnaps. Sie haben das Schloss verfallen sehen und sich gefreut, dass es in den 1990er-Jahren gerettet worden ist. Die Bürger haben sich dort vor dem Amtsgericht verantworten müssen, das dort auch die Grundbuchakten im Turm gelagert hat. Sie schließen bis heute Ehen in der Schlosskapelle, und manche werden später im Schloss geschieden. Sie haben nach der Restaurierung Führungen durch das Schloss gemacht und tun das bis heute. Sie feiern die Schlossnacht, erleben dort manches Konzert. Das Schloss hat der Kulturreihe »Schlosskonzerte« den Namen gegeben. Kinder klettern bis heute auf der alten Kanone herum, die mit der Schlossgeschichte gar nichts zu tun hat, aber trotzdem schön ist, auch wenn sie erst aus dem deutsch-französischen Krieg von 1870/71 stammt. Das Schloss ist ein Stück von Winsen, und es hat zwar eine große Geschichte, aber bislang keine Schlossgeschichten zum Erzählen und Vorlesen. Das sei mit diesem Büchlein nachgeholt.
Aktualisiert: 2021-01-28
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Vun dat leve Geld

Vun dat leve Geld von Baumann,  Günter
Die Corona-Pandemie mit ihren Auswirkungen hat weltweit die Menschen zu einem Umdenken gezwungen. Einschränkungen in vielen Lebensbereichen wie beim Reiseverkehr ins Ausland sind die Ursache, dass von Touristen und Ferienreisenden nun oft Ziele im Inland bevorzugt werden. In dem einleitenden Kapitel „Vun de Heimat” seines neuen Plattdeutschbuches »Vun dat leve Geld« stellt Günter Baumann die schleswig-holsteinische Heimat mit ihren Vorzügen und Anreizen in den Mittelpunkt und berichtet von aktuellen Aktivitäten, Plänen und Begebenheiten. Daneben stehen aber auch Geschichten aus alten Chroniken und über das Geld. Wie sehr die Entwicklung der Euro-Währung abweicht von den am Anfang von Deutschland gestellten Bedingungen, wie wenig wirksam die Bundesregierung und der Bundestag Widerspruch gegen die Begehrlichkeiten der Südländer erhoben haben, wie schwer es fällt, die Euro-Länder zufriedenzustellen und unter einen Hut zu bringen, und wie die Europäische Union im Laufe weniger Jahre von einer lobenswerten Gemeinschaft zu einem reinen Geldverein geworden ist, wird in dem Kapitel „De grote Euro-Bedrug” deutlich. Zum großen Teil selbst erlebt sind Baumanns „Geschichten vun fröher”, die manchem älteren Leser wohl die Vergangenheit wieder lebendig werden lassen, aber für junge Leute vielleicht weniger ansprechend sind. Dennoch sind sie aufschlussreich für diejenigen jüngeren Leute, die sich fragen, was sie dafür können, dass Deutschland die Schuld an den beiden Weltkriegen gegeben wird. Kinder sind ein unerschöpfliches Thema für Geschichten über Beziehungen und Auseinandersetzungen zwischen der Jugend und erwachsenen Menschen. Lustige und treffende Beispiele dafür stehen in diesem Buch in dem Kapitel „Kinner, Kinner!” „Ein Spruch aus Volkes Mund tut oft uns Wahrheit kund” wäre wohl das Leitmotiv für den Abschnitt „Mit spitze Tung”, in dem heitere, nette, manchmal auch hintersinnige Gedankenblitze von A bis Z zu einem bunten Strauß verbunden sind. Das Schlusskapitel „Vun dit un dat” enthält vermischte Ideen und Einfälle lustiger und besinnlicher Art in Vers und Prosa von Krimi über Richtungsanzeiger und Ratschläge bis zur Kuhnatur, und auch das Titelthema „Geld” fehlt nicht. Sicherlich lassen Martin Luthers kernige und teils deftige Sprüche aufmerken, die er auf Hochdeutsch geschrieben oder gesagt hat, und die auf Plattdeutsch wohl anders geklungen hätten.
Aktualisiert: 2021-01-27
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Geschichte(n) aus Salzhausen

Geschichte(n) aus Salzhausen von Stallbaum,  Joerg
Die Motivation zum Schreiben besteht einerseits darin, sich mitzuteilen und dann mal die Reaktion der Leserschaft zu erfahren. Bisher hatte ich Glück: Die Reaktionen waren durchweg positiv. Zum anderen ist es der Hang dazu, an Menschen und Dinge zu erinnern, die sonst unweigerlich immer mehr in Vergessenheit geraten. Als ehemaliger Museumsaktivist liegt mir das besonders am Herzen. Mal ein Stück Dorfgeschichte wieder aufrollen, wie wenn man ein längst zugeklapptes Buch wieder hervorholt und neu aufschlägt. Das ist auf eigene Weise faszinierend. Ich hoffe, hiermit möglichst viele Leserinnen und Leser zu erreichen, die ich mit meinen Zeitungsartikeln nicht erreichen konnte. Ferner wünsche ich mir auch Anregungen und Hinweise auf Themen, die mir bisher noch unbekannt sind. Dieses Buch soll also kein Ende sein, sondern im Gegenteil ein Anfang. Vorwort: Die Zeit vergeht – und mit der Zeit vergehen Erinnerungen; Erinnerungen auch an Familienunternehmen und Inhaber geführte Geschäfte, an Warenwege und Handel, an Menschen in diesen Strukturen. Ich bin erstaunt in wie weit mein Leben - von der Kindheit bis heute – mit dem hier Niedergeschriebenen verquickt ist. Kleine rote Fäden spannen sich vom Text in meine Erinnerungen. Mir wird beim Lesen bewusst, dass der Begriff Zeit kaum noch eine Bedeutung hat: z.B. morgens bestellt und abends erhältlich, oder Lager- und Vorratshaltung ist nicht mehr nötig. Mit dem vor uns liegenden kleinen und feinen Werk hat Herr Jörg Stallbaum Heimatgeschichte der Hohen Geest festgehalten und uns sehr bewusst gemacht: Die Zeit vergeht ... Im Namen der Gemeinde Salzhausen möchte ich mich ganz herzlich für die Aufzeichnungen bei Herrn Jörg Stallbaum bedanken! Elisabeth Mestmacher Bürgermeisterin der Gemeinde Salzhausen
Aktualisiert: 2021-01-07
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Sagen und Märchen aus dem Land Schleswig-Holstein

Sagen und Märchen aus dem Land Schleswig-Holstein von Carstensen,  Hans
Hans Carstensen, Jahrgang 1928, hat sich im Ruhestand mit Geschichte und Literatur beschäftigt, hat mehrere Bücher, vorwiegend lokalgeschichtlichen Inhalts veröffentlicht und Beiträge für Heimatkalender geschrieben. Vor ein paar Jahren hat er für sich die Haikus entdeckt. Nach »Haikus erzählen« erscheint hiermit sein zweites Buch in dieser aus Japan stammenden Form der gebundenen Rede. Sagen und Märchen wurden jahrhundertelang mündlich überliefert und erst im 19. und 20. Jahrhundert schriftlich festgehalten. Karl Müllenhoff hat sehr viel erforscht. In Nordfriesland gab es besonders viele Sagensammler, während die Märchen vorwiegend in Ostholstein von Wilhelm Wisser und Gustav Friedrich Meyer aufgeschrieben wurden.
Aktualisiert: 2020-12-17
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Der gelbe Hahn

Der gelbe Hahn von Mut,  H. L.
Liebe Leser, dieses Hörbuch mit dem Titel ›Der gelbe Hahn‹ ist die Fortsetzung meiner Geschichte mit dem Titel ›Verrechnet‹. Für alle, die dieses Buch nicht gelesen haben, hier ein kurzer Abriss von dem, was sich darin ereignet hat: Maria aus Siebenbürgen besuchte die Deutsche Schule in Bukarest. Als sehr gute Schülerin wollte sie einmal Germanistik in Deutschland studieren. Der Schulleiter eröffnete ihr, dass sie in Deutschland arbeiten und dabei noch ihre Sprachkenntnisse verbessern könnte. Sie gelangte in ein besonderes Haus in Düsseldorf. Hier war einiges sehr seltsam. Unter dem Deckmantel ›Wellness‹ waren Drogen und Sex an der Tagesordnung. Die Kunden: Männer mit prallgefüllten Brieftaschen. Der Name dieses Hauses: ›Romantisches Waldschlösschen‹. Die deutsche Polizei ermittelte schon einige Zeit, um Beweise zu sammeln, um dieses Haus schließen zu können. Doch die Recherchen endeten fast immer in einer Sackgasse. Man vermutete einen ›Maulwurf‹ in Reihen der Polizei. Maria konnte aus dem Waldschlösschen flüchten und fand in Klaus Schulzes Haus Unterschlupf. Der Polizei konnte sie wichtige Hinweise liefern. Klaus Schulze-Merlin, der noch amtierende Polizeipräsident, und sein Nachfolger in diesem Amte, Alfred Schmidthammer, trauten keinem mehr in der eigenen Polizeidirektion. So kam es, dass Kollegen aus Duisburg mit dem Zugriff auf das ›Schlösschen‹ betraut wurden. Die Aktion war ein voller Erfolg. Mehrere Personen wurden festgenommen und eine Menge Beweismittel konnte sichergestellt werden. Jedoch gab es eine schlimme Panne. Der Betreiber und Eigentümer des Wonnetempels, Dr. Kleber, konnte im letzten Moment entwischen. Auf einer halsbrecherischen Verfolgungsjagd verunglückte dieser. Es war an den Bremsen seines Fahrzeugs manipuliert worden. Anhand der Beweismittel kam Alfred Schmidt­ham­mer selbst in den Verdacht der ›Maulwurf‹ zu sein. Das änderte sich, als dieser aus seiner Garage entführt wurde. Nach drei Monaten in der Hand von holländischen Drogengangstern konnte er sich mit ein wenig Glück aus der Haft befreien. Der holländische Drogenboss, ein gewisser van Gaalen, konnte festgenommen werden. Alfred Schmidthammer berichtete über die lange Haftzeit und seinen Haftbedingungen. Dabei kam heraus, dass Alfreds Chefsekretärin, Frau Kleinschmidt, die undichte Stelle sein musste. Nach einem kurzen Verhör gab sie zu, dass sie Interna aus dem Polizeidienst verraten hatte. Sie wurde fristlos aus dem Polizeidienst entlassen und muss sich noch vor einem Richter verantworten. Gelesen von Thommi Baake
Aktualisiert: 2020-12-07
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Ser Götter Verwandlungen

Ser Götter Verwandlungen von Wilke,  Ulrich
Reprint aus dem Original »Bilderschatz zur Weltliteratur« HERAUSGEGEBEN von E. W. Bredt. Publius Ovidius Naso (43 v.Chr.-17 n. Chr) war neben Horaz und Vergil eine der großen römischen Dichter. Die Metamorphosen sind ein mythologisches Werk, welches er um die Zeitenwende um 8 n.Chr. beendete.Das Buch besteht aus 15 Büchern mit jeweils 700-900 Versen in welchen 250 Sagen erzählt werden. Dieses Werk gehört neben der Bibel zu den am häufigsten gedruckten und später auch illustrierten Werken der Weltliteratur. Zahlreichen Malern, Bildhauern und auch Komponisten dienten einzelne Sagen als Vorlage. Das Werk beginnt mit der Erschaffung der Welt aus dem Chaos und endet mit Caesars Tod. E. W. Bredt (1869-1938) war ein deutscher Kunsthistoriker. Er war Herausgeber zahlreicher kunsthistorischer Werke und publizierte in dem Münchener Verlag Hugo Schmidt eine Serie vo Kunstbrevieren unter dem Titel Bilderschatz zur Weltliteratur. Ovid: Der Götter Verwandlungen umfasste drei Bändchen, die um 1920 erschienen. Seine Texte und die dazu gehörige Bildauswahl sind ein Meisterwerk, welches nicht vergessen werden darf.
Aktualisiert: 2020-10-08
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Dass der Stein blühe

Dass der Stein blühe von Cohen,  Paul-Ernst
»MA TOWU OHALEICHA JAAKOW MISCHKNOTCHA JISRAEL« So lautet der Willkommens-Spruch über dem Eingang zum Betsaal in der Synagoge. Auf Deutsch: »Wie fein sind deine Zelte Jakob und deine Wohnungen, Israel«. Tatsächlich war ich im vergangenen Jahr ganz ergriff en gewesen, als ich zum ersten Mal unter dem Türrahmen stand. Himmelblau. Dazu das Licht, welches durch das Ostfenster fiel. Auf das Gestühl. Die Bänke. Viele mit Namen beschildert; Grünfeld, Jarkas, Deutsch, Salomon, Stain und Stein, Czitron, Fuchsbalg u.v.A.. Emaile-Täfelchen. Die meisten mit hebräischen Buchstaben. Diese dürft en noch aus dem Ende des 19. Jahrhundert stammen. Später wurden die Anschriften auf Deutsch und zumeist mit Klebeetiketten angebracht. Ohne Halt und Haltbarkeit. Aber das Tonnengewölbe steht, weiterhin, spannt einen Bogen von Empore zu Empore, wölbt sich über der Bima und dem Tora-Schrein. Blau, beige, ocker, braun die Sitzbänke und Ballustraden. Dazu der Geruch von altem Holz, Mörtel. Immer mal wieder sind auch Farbreste zu Boden oder in die Bankreihen gefallen. Die sich lichteten während der Nazi-Occupation, mit den Nachstellungen durch die Securitate und mit dem Exodus nach Israelund Amerika. Nachdem Rabbi Moishe Reich 1945 verstorben war. Ich bin wiedergekommen. Im März 2020. Aus Wiedersehnssehnsucht. Und in der Absicht, zusammen mit Jugendlichen aus der Stadt von der Geschichte des Hauses und seiner Gäste mehr zu erfahren. Daneben sollte durch praktisches Tun, dem gründlichen Fegen, Wischen, Schmirgeln und anschliessendem Wachsbalsam-Bestreichungen, das Interieur aufgehübscht und gebrauchstauglicher gemacht werden. Zuerst für Führungen und Referate, dann weiter für Rezitationen, Konzerte, für Begegnungen von Menschen aus verschiedenen Alters- und Sprachgruppen der Stadt, der Region, wie dem Ausland. Aber dann begannen die Restriktionen durch die Behörden als Folge einer Viren-Pandemie, die seit Januar 2013 für zahlreiche Behörden beschrieben aber von den Regierungen nicht beachtet worden war. Ebenso wenig, wie die Angriffe rechtsradikaler Banden auf Ausländer und Andersgläubige. Mein Zug war im März in Mediasch angekommen und ich machte mich allein an die Arbeit, nach Absprache mit Alexandra und Mathias, welche aktuell mit einigen anderen Menschen aus dem Ort um den Erhalt und die Wiederbelebung der eklektizistischen Synagoge von 1896 besorgt sind. Davon wird im Weiteren nicht berichtet werden, jedoch von einer eigentümlichen Begegnung mit Fanny Bäumel, der Tocher von Zlate, geborene Kappel (1825 – 1922), und David Zewi Bäumel (1820 -1899), welcher über Jahrzehnte Rabbiner in Mediasch gewesen war.
Aktualisiert: 2020-12-24
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Die Welt hat sich verändert – die Heimat auch

Die Welt hat sich verändert – die Heimat auch von Thomsen,  Andreas
Man spürt durchgehend in diesem Buch, dass sich der Autor nach einer Welt sehnt, die durch den Menschen keinen bleibenden Schaden nimmt, so wie er es in der ersten Hälfte seines Lebens erfahren durfte, der Mensch im Einklang mit der Natur, in seiner zweiten Lebenshälfte hat die Specie Homo Sapiens diesen Pfad verlassen und dabei mess- und spürbaren Schaden auf der Erde angerichtet und gleichzeitig viel Energie entwickelt, um diese Tatsachen zu verschleiern, zu leugnen und zu ignorieren, aus unterschiedlichsten Gründen, wie persönlicher Vorteilsnahme, Oberflächlichkeit, Bequemlichkeit, Gleichgültigkeit, Unwissenheit oder gar einfach Verantwortungslosigkeit und dies ist Andreas Thomsen nicht einerlei. Greta Thunberg ist er beispielsweise dankbar und freut sich, dass sie so wirkmächtig wurde, um dringend notwendige Veränderungen voranzubringen, möglichst aus Einsicht und nicht erst als Reaktion, wenn es unter Umständen schon zu spät sein könnte. Genau vor 75 Jahren ging der Zweite Weltkrieg zu Ende. Andreas Thomsen hat diesen Tag bis heute in Erinnerung, sogar das Wetter dieses Tages, es war ungefähr wie heute im Jahre 2020, sonnig, warm, blauer Himmel, doch Deutschland lag in Trümmern, kein Vergleich zur Coronakrise von heute. Doch das Leben musste weitergehen, und es geht immer weiter, damals wie heute. In diesem freien Nachkriegsdeutschland ging es rasch aufwärts, auch in Nordfriesland, obwohl es im Buch als benachteiligte Region beschrieben wird. Der Landwirtschaft kam eine besondere Bedeutung in der gespaltenen Welt in Ost und West zu, sie sollte die nationale Ernährung sicherstellen, besonders zu Zeiten des Kalten Krieges. Auch dieses Thema wird ausführlich in diesem Buch behandelt und ganz besonders die Veränderungen in diesem Bereich, schließlich ist der Autor vom Fach und verfolgt bis heute mit großer Aufmerksamkeit agrarpolitische Entwicklungen und mischt sich immer noch ein, direkt oder aber auch indirekt über seine Literatur, z.B. seinem vorletzten Buch ›DER BAUERNHOF‹, das bis nach Berlin viel Beachtung fand. Die Zeit seiner Lebensspanne von 1934 bis heute hat gezeigt, dass die Menschen in Deutschland und im Dorf Klixbüll reaktionsfähig waren und es bis heute sind, doch sind sie auch präventionsfähig? Auch darauf gibt dieses Buch ansatzweise Antworten und zeigt, dass es in diesem Bereich noch viel zu tun gibt, trotz guter Ansätze. Es zeigt aber auch, wie eine Krise Wegbereiter werden kann, um positive Veränderungen im präventiven Sinne, ja im Sinne der Nachhaltigkeit voranbringen kann.
Aktualisiert: 2020-11-19
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Das Violinkonzert von Beethoven

Das Violinkonzert von Beethoven von Lorkovic,  Radovan
Beethovens Klavierfassung des Violinkonzerts, op. 61 wurde während mehr als hundert Jahren als problematisch eingeschätzt und im öffentlichen Musikleben übergangen. Dabei wurde die Tatsache missachtet, dass sie im Unterschied zu anderen seiner Zweitfassungen eigener Werke gleichzeitig mit der Violinfassung in zwei Erstausgaben publiziert wurde. Die Gründe liegen auf der Hand: als Beethovens einziges Violinkonzert war das op. 61 Geigern unendlich wichtiger, als dessen Klavierfassung den Pianisten, die mit den 5 Klavierkonzerten von Beethoven reichlich versorgt waren. Die Unterschiede zur Violinfassung belasteten die Klavierfassung eher, als ihren Wert zu erhöhen. Sie wurde als (kommerzielles?) Nebenprodukt mit einer zur Violinstimme hinzugefügten linken Hand abgewertet. Dass sie als letzte Fassung sich auch stilistisch positiv von der etablierten Violinfassung unterscheiden könnte, war festzustellen weder die Sache der Pianisten, noch der Violinisten. Die übliche Art, ein – klassisches – Werk zu analysieren verfährt nach dem Schema einer harmonischen Analyse des thematischenMaterials und der Untersuchung des Verhältnisses zwischen den verschiedenen darin verwendeten Formaltypen und derenRealisierung und Abweichungen davon im Werk. Der Bezug und Zugang zum durch Töne vermittelten Inhalt bleibt höchstens amRande berührt. Für die Interpreten ist aber gerade dieser Bezug unabdingbar um dem Werk eine adäquate Charakterisierung zugeben. Der Bezug des Violinkonzerts op. 61 (1806) zum im Vorjahr entstandenen 4. Klavierkonzert in G Dur, op. 58 dem darauffolgenden5. Klavierkonzert in Es Dur, op. 73 und zur 4. Symphonie B Dur, op. 60 scheint nicht ohne Belang für das Verständnis des Violinkonzerts.
Aktualisiert: 2020-07-23
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Haikus erzählen

Haikus erzählen von Carstensen,  Hans
Der Autor wurde 1928 als Bauernsohn in Nordhackstedt im damaligen Kreis Flensburg-Land geboren. Er wurde Lehrer und 1992 als Realschul-Konrektor an der Emil-Nolde-Schule in Neukirchen pensioniert. Im Ruhestand hat er mehrere Bücher über seine nähere und weitere Heimat geschrieben. Er war Mitglied der Schriftleitung des nordfriesischen Jahrbuches beim Nordfriisk Institut in Bredstedt. Er interessiert sich für Geschichte, Politik und Literatur. Im Alter von 90 Jahren hat er die Haikus entdeckt
Aktualisiert: 2020-07-17
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