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MODULWISSEN Einsatzrecht 4

MODULWISSEN Einsatzrecht 4 von Bretschneider,  Harald, Maier,  Lennard, Palka,  Sophie C
Der Diplomstudiengang zum Verwaltungswirt an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung, Fachbereich Bundespolizei, ist neben dem Grundstudium in drei Studienteile – Hauptstudium I, II und III – eingeteilt. Jedes Hauptstudium besteht aus zwei Modulen (HS I Module 10+11, HS II Module 14+15, HS III Module 17+18). Das Lehrbuch beschäftigt sich mit den Inhalten des Hauptstudiums II (HS II), folglich mit den Modulen 14 und 15. Mit "Modulwissen Einsatzrecht Band 4“ wird die Reihe der vorangegangenen Bände 1-3 von Frau Prof. Dr. Anke Borsdorff und Herrn Regierungsdirektor a.D. Martin Kastner fortgesetzt. Es beinhaltet parallel zum HS II das Strafverfahrensrecht, Strafrecht, Luftsicherheitsrecht, Versammlungsrecht und Grundzüge des Ordnungswidrigkeiten- sowie Verkehrsrechts, wobei der Schwerpunkt im Strafverfahrensrecht liegt. Die einzelnen klausurrelevanten Themen werden den Studierenden anhand von Beispielen, Schemata und wichtigen Urteilen in stets verständlicher Sprache erläutert. Das Lehrbuch dient als Grundlage für die Abschlussprüfung des HS II (LP 14), sowie als gute Zusammenfassung zur Wiederholung für die mündliche finale Prüfung des Studiums im HS III (LP 18). Zudem ist es für Praktiker zum Nachlesen einzelner Themen im polizeilichen Alltag geeignet. Die Autoren Sophie-Charlotte Palka, Lennard Maier und Prof. Dr. Harald Bretschneider sind als Lehrende im Einsatzrecht und im öffentlichen Dienstrecht an der Hochschule in Lübeck, Fachbereich Bundespolizei, tätig. Sie verfügen über Praxiswissen und sind im Bereich der Lehre und Prüfungen erfahren.
Aktualisiert: 2021-10-11
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Gesetzessammlung für die Bundespolizei

Gesetzessammlung für die Bundespolizei von Borsdorff,  Anke, Deyda,  Christian, Kastner,  Martin
Ein Buch - Alles drin - Kein Einsortieren! Rechtsstand: August 2021 In der bereits 14. Auflage der bewährten "Gesetzessammlung für die Bundespolizei" sind wie üblich die notwendigen Aktualisierungen in den Primär-Gesetzen vorgenommen worden, d. h. im BPolG, im StGB, in der StPO und im AufenthG. Besonders umfangreich mussten dabei das StGB sowie die StPO geändert werden. Zudem ist die StPO ergänzt worden durch Verwaltungsvorschriften zur Zusammenarbeit von Staatsanwaltschaft und Polizei sowie durch das seit Kurzem in Deutschland geltende Gesetz über die Europäische Staatsanwaltschaft (EUStAG). Im Luftsicherheitsrecht hat der praxisrelevante Anhang der DVO (EU) 2015/1998 betreffend Luftsicherheitsmaßnahmen eine Reihe von Änderungen erfahren, was einen Komplettaustausch erforderlich machte. Weiterhin ist die jüngst erlassene Luftsicherheitsausrüstungsverordnung (LuftSiAV) neu aufgenommen worden. Außerdem gab es aufgrund der Vorgaben der DVO (EU) 2019/947 zahlreiche Änderungen im Bereich des Drohnen-Rechts. Im Bundesbeamtenrecht ist an die Stelle der früheren Verordnung zu § 82 BDG die neue Polizeivollzugsbeamten-Dienstvorgesetztenverordnung (PolVBDVorgV) getreten. Das frühere Bundespersonalvertretungsgesetz (BPersVG) ist durch die seit dem 15.06.2021 geltende Neufassung ersetzt worden. Im Waffenrecht gab es zunächst Änderungen im Waffengesetz (WaffG). Zudem wurde die frühere DVO zum Nationales-Waffenregister-Gesetz neu gefasst und umbenannt in WaffRGDV; diese ergänzt das neue Waffenregistergesetz (WaffRG). Die frühere 5. WaffV ist durch die neue Waffengesetz-Bund-Freistellungsverordnung (WaffGBundFreistV) abgelöst worden. Die aufgrund der Corona-Pandemie vom Gesetzgeber beschlossenen Erweiterungen im Infektionsschutzgesetz (IfSG) wurden unter Beschränkung auf das Wesentliche ebenfalls aufgenommen. Insgesamt sind 10 Regelungswerke - ganz oder auszugsweise - neu aufgenommen worden. Dazu gehören neben den oben bereits erwähnten Rechtsquellen auch das Bundesmeldegesetz (BMG), das Zeugenschutz-Harmonisierungsgesetz (ZSHG) sowie die sog. Barmittelüberwachungsverordnung der EU in Gestalt der VO (EU) 2018/1672. Die Zahl der in der „Gesetzessammlung“ berücksichtigten Regelungswerke hat sich auf 202 erhöht. Die alphabetische Gliederung des Werks, das Inhalts- und Stichwortverzeichnis sowie die praktische Schnellübersicht aller enthaltenen Rechtsquellen auf der Buchrückseite garantieren weiterhin die bekannte Benutzerfreundlichkeit des Werkes, getreu dem Motto: Gesucht - gefunden! Prof. Dr. Anke Borsdorff, Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung, Fachbereich Bundespolizei, Lübeck, Regierungsdirektor a.D. Martin Kastner, Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung, Fachbereich Bundespolizei, Lübeck, Erster Polizeihauptkommissar Christian Deyda, Bundespolizeiakademie Lübeck.
Aktualisiert: 2021-10-01
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Trainingshandbuch Polizeiliches Einsatzrecht

Trainingshandbuch Polizeiliches Einsatzrecht von Neuwald,  Nils, Röth,  Tino
Das Trainingshandbuch bezieht sich auf das erste Modul - die Basisausbildung - des Studiums für den gehobenen Polizeivollzugsdienst der Bundespolizei. Es werden die einsatzrechtlichen Grundlagen vermittelt, auf denen alle nachfolgenden Module und Studienabschnitte aufbauen. Die behandelten Themen aus Strafrecht, Strafprozessrecht, Polizeirecht und Zwangsrecht entsprechen den Vorgaben des aktuellen Modulhandbuchs. Die Lernenden werden in lockerer Art und Weise schrittweise an die vielfältigen Aspekte des polizeilichen Einsatzrechts herangeführt. Dabei steht ihnen die Comicfigur der Kommissarsanwärterin Charly mit Ratschlägen und Hinweisen stets hilfreich zur Seite. Im Vordergrund steht die praktische Rechtsanwendung. Das Werk enthält wichtige Definitionen, zahlreiche Erläuterungen, Übungen, Merksätze, Prüfungsabfolgen, Praxisfälle sowie für jede prüfungsrelevante Norm eine ausformulierte Musterlösung. Zahlreiche Vertiefungshinweise zu aktueller Rechtsprechung und Literatur runden das für das eigenverantwortliche Selbststudium und zugleich als anwendungsorientierte Ergänzung zum Lehrbuch (ebenfalls aus der Reihe "Lübecker Medien") „Modulwissen - Einsatzrecht 1“ von Borsdorff/Kastner konzipierte Buch ab. Nils Neuwald, Erster Polizeihauptkommissar, M.A., Dipl.-Verwaltungswirt (FH), ist Fachkoordinator zgl. Polizeifachlehrer der Fachgruppe Recht und Verwaltung am Aus- und Fortbildungszentrum der Bundespolizei in Neustrelitz. Zurzeit befindet er sich in der Aufstiegsausbildung für den höheren Polizeivollzugsdienst. Tino Röth, Polizeidirektor, M.A., Dipl.-Verwaltungswirt (FH), ist Referent im Bundespolizeipräsidium. Zuvor war er Lehrbereichsleiter am Bundespolizeiaus- und -fortbildungszentrums in Bamberg. Beide Autoren verfügen über eine langjährige Lehr- und Prüfungserfahrung im Bereich der Ausbildung des mittleren und gehobenen Polizeivollzugsdienstes an der Bundespolizeiakademie, den dazugehörigen Aus- und Fortbildungszentren sowie der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung, Fachbereich Bundespolizei. An der Entwicklung des modularisierten Studienganges, auf den sich dieses Werk bezieht, waren sie aktiv beteiligt.
Aktualisiert: 2021-09-10
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EFPO – English for Federal Police Officers

EFPO – English for Federal Police Officers von Vinzentius,  Christian
Dieses Werk ist für Auszubildende des mittleren, sowie Studierende des gehobenen und höheren Polizeivollzugsdienstes konzipiert. Es werden typische Handlungsfelder der bundespolizeilichen Vollzugsarbeit in der englischen Sprache präsentiert. Dabei stehen moderne, kommunikative Ansätze der englischen Didaktik im Fokus der Aufgabenerarbeitung. Das Werk kann zum einen im Unterricht der unterschiedlichen Ausbildungsgänge eingesetzt, zum anderen aber auch für ein Selbststudium verwendet werden. Im Zentrum stehen authentische englische Texte und Situationen, die einen hohen Praxisbezug aufweisen. Aufgaben und Übungen zum monologischen und dialogischen Sprechen, zum Leseverstehen (Polizeiberichte) und Schreiben (Emails, Berichte) begleiten den Lerner durch das Werk (Bezug zum Leistungstest 11 im Fach Englisch im Hauptstudienabschnitt). So werden polizeilicher Wortschatz, relevante Grammatikinhalte (Modalverben, Zeiten), Strukturen für Kurzpräsentationen (Bezug zum Leistungstest 15 im Studium des gehobenen Dienstes), Meinungsäußerungen und Diskussionen in der englischen Sprache ebenso dargeboten wie praxisbezogene Mediationen. Dr. Christian Vinzentius, Dozent an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung, Fachbereich Bundespolizei, Lübeck.
Aktualisiert: 2021-10-01
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MODULWISSEN Führungslehre

MODULWISSEN Führungslehre von Rauch,  Jürgen
Aufgrund der Einführung des modularisierten Diplomstudienganges für die Ausbildung des gehobenen Polizeivollzugsdienstes bei der Bundespolizei wurde eine inhaltliche und strukturelle Neuausrichtung der Studieninhalte im Bereich der Führungslehre erforderlich. Durch eine praxisorientierte Verknüpfung von wissenschaftlichem Grundlagenwissen und fundiertem Erfahrungswissen werden die Studierenden in die Lage versetzt, Führungsaufgaben in ihrer ersten Führungsfunktion bei der Bundespolizei erfolgreich zu bewältigen. Die schriftlichen Ausführungen dieses Buches orientieren sich an den Lerninhalten des Studienfaches Führungslehre in den entsprechenden Modulen des Modulhandbuches, sodass für die Studierenden jederzeit eine inhaltliche Orientierung hinsichtlich der Nachbereitung der Unterrichtung und der Vorbereitung auf Prüfungen gewährleistet wird. Darüber hinaus eignet sich das Modulwissen Führungslehre auch als Nachschlagewerk für den praktischen Führungsalltag in der Bundespolizei. Der Autor: Polizeidirektor Jürgen Rauch lehrt als Hochschuldozent im Studienbereich Polizeiführungswissenschaften das Studienfach Führungslehre an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung beim Fachbereich Bundespolizei in Lübeck. Der Autor nahm bereits unterschiedliche Führungsfunktionen (Hundertschaftsführer, Inspektionsleiter und Referent beim Bundespolizeipräsidium in Potsdam) im gehobenen und höheren Polizeivollzugsdienst bei der Bundespolizei wahr. Weiterhin wird er als Dozent bei den gemeinsamen Ratsanwärterlehrgängen des Bundeskriminalamtes und der Bundespolizei in Lübeck, beim BKA in Wiesbaden und bei der DHPOL in Münster-Hiltrup eingesetzt und ist als Prüfungsvorsitzender bei Eignungs- und Auswahlverfahren für den gehobenen Polizeivollzugsdienst in der Bundespolizei und für Auslandsverwendungen beim Zentralen Auswahldienst der Bundespolizeiakademie tätig.
Aktualisiert: 2021-07-15
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MODULWISSEN Schadensrecht

MODULWISSEN Schadensrecht von Bretschneider,  Harald, Liebhart,  Jürgen
Die behandelten Themen entsprechen exakt dem Stoffplan für Hauptstudium III im Studium für den gehobenen Polizeidienst. Alle prüfungsrelevanten Inhalte sind enthalten. Fachlich fundiert, aber stets anschaulich und in verständlicher Sprache werden dem Studierenden die wichtigsten Kenntnisse im Schadensrecht nahegebracht. Das Kapitel zum Staatshaftungsrecht erläutert die Amtshaftung, den Schadensausgleich und den Regress. Im Abschnitt Versorgungsrecht wird der Dienstunfall behandelt und dabei auf die Ansprüche und das Ruhegehalt eingegangen. Anhand von zwei Klausurfällen am Ende des Werkes können die Studierenden ihr erlerntes Wissen überprüfen und vertiefen. Im Anhang finden sich dann noch dienstliche Formulare, wie sie in der Praxis verwendet werden. Beide Autoren unterrichten selbst an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung, Fachbereich Bundespolizei in Lübeck und sind eng mit der Materie befasst. Dr. Harald Bretschneider und Jürgen Liebhart, Dozenten an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung, Fachbereich Bundespolizei, Lübeck.
Aktualisiert: 2021-04-29
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Gesetzessammlung für die Bundespolizei

Gesetzessammlung für die Bundespolizei von Borsdorff,  Anke, Deyda,  Christian, Kastner,  Martin
Ein Buch - Alles drin - Kein Einsortieren! Rechtsstand: Mai 2020 In der 13. Auflage der "Gesetzessammlung" sind zunächst die notwendigen Aktualisierungen bei den Primär-Gesetzen vorgenommen worden, d. h. im BPolG, im StGB, in der StPO und im AufenthG. Auf die StPO wirkten sich u. a. aus das Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2016/680 im Strafverfahren, das Gesetz zur Modernisierung des Strafverfahrens und das Gesetz zur Neuregelung der notwendigen Verteidigung; knapp 90 Paragrafen waren insgesamt betroffen. Beim AufenthG waren u. a. zu berücksichtigen das Gesetz über Duldung bei Ausbildung und Beschäftigung, das Zweite Datenaustauschverbesserungsgesetz, das Fachkräfteeinwanderungsgesetz und das Zweite Datenschutz-Anpassungs- und Umsetzungsgesetz EU. Diese sowie weitere Änderungsgesetze bewirkten, dass im AufenthG rund 100 Paragrafen geändert, gestrichen oder neu hinzugefügt wurden. An die Stelle des alten Visakodex ist die ab dem 02.02.2020 geltende Änderungsfassung getreten, die praktisch einen Neuerlass darstellt. Im Luftsicherheitsrecht gab es Änderungen im LuftSiG und im Anhang der DVO (EU) 2015/1998 (Luftsicherheits-Maßnahmen-Katalog). Viele Neuerungen gab es auch im BZRG, IRG, StVG und WaffG. Im Waffenrecht wird zudem am 01.09.2020 das neue Waffenregistergesetz an die Stelle des früheren Nationales-Waffenregister-Gesetzes treten. Im Beamtenrecht waren insbesondere das BBesG, das BBG und das BeamtVG anzupassen. Die ausgelaufene Regelung über die Feststellung von Alkohol-, Medikamenten- und Drogeneinfluss bei Straftaten und Ordnungswidrigkeiten etc. in der für Schleswig-Holstein geltenden Fassung ist durch die seit dem 01.02.2020 gültige Nachfolgeregelung ersetzt worden. Einige Regelungswerke sind - ganz oder auszugsweise - neu hinzugekommen. Dies gilt vor allem für die Allgemeine Gebührenverordnung des Bundes (AGebV) sowie für die ergänzend erlassene Besondere Gebührenverordnung des BMI (BMIBGebV). Beide Rechtsverordnungen sind mit Blick auf das am 01.10.2019 in Kraft getretene neue Bundespolizeikostenrecht von erheblicher Praxisrelevanz. Die "Gesetzessammlung" berücksichtigt nunmehr insgesamt 197 Rechtsquellen. Die alphabetische Gliederung des Werks, das Inhalts- und Stichwortverzeichnis sowie die praktische Schnellübersicht aller enthaltenen Rechtsquellen auf der Buchrückseite garantieren weiterhin die bekannte Benutzerfreundlichkeit des Werkes, getreu dem Motto: Gesucht - gefunden! Prof. Dr. Anke Borsdorff, Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung, Fachbereich Bundespolizei, Lübeck, Regierungsdirektor a.D. Martin Kastner, Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung, Fachbereich Bundespolizei, Lübeck, Polizeihauptkommissar Christian Deyda, Bundespolizeiakademie Lübeck.
Aktualisiert: 2021-09-07
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Strafprozessrecht für Bundespolizeibeamte

Strafprozessrecht für Bundespolizeibeamte von Nüßer,  Marc
Dieses Buch enthält die - für den Polizeiberuf - wesentlichen Grundlagen zu strafprozessualen Eingriffsbefugnissen. Es bezieht offene und verdeckte repressive Maßnahmen ein und behandelt problemorientiert rechtliche Abgrenzungsfragen. Das Buch richtet sich gleichermaßen an Studierende und Berufspraktiker aus dem Polizeibereich. Die Inhalte orientieren sich an dem Studiengang für den gehobenen Polizeivollzugsdienst an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung im Fachbereich Bundespolizei. Sie werden modulübergreifend dargestellt. Durch die kombinierte Darstellung von Aufbauschemata zu repressiven Eingriffsbefugnissen, Definitionen und Kurzerläuterungen wird dem Leser neben einer konzentrierten Wissensvermittlung eine Struktur für schriftliche und mündliche Prüfungen an die Hand gegeben sowie Problembewusstsein durch ergänzende polizeirelevante Kurzsachverhalte geschaffen. Polizeidirektor Dr. iur. Marc Nüßer verfügt über eine langjährige Berufserfahrung bei der Landespolizei NRW, dem Bundeskriminalamt sowie der Bundespolizei, bei der er als stellvertretender Leiter der Inspektionen Berlin Hauptbahnhof und Flughafen Berlin Schönefeld sowie als Referent im Bundespolizeipräsidium im höheren Polizeivollzugsdienst eingesetzt war. Er weist ein Hochschulstudium der Rechtswissenschaften, einen Masterstudiengang Öffentliche Verwaltung - Polizeimanagement und eine Promotion zu einem strafprozessualen Thema vor. Seit mehreren Jahren ist er als Dozent für Einsatzrecht an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung im Fachbereich der Bundespolizei in Lübeck tätig. Darüber hinaus ist er als Dozent für die Laufbahn des höheren Dienstes im Masterstudiengang Öffentliche Verwaltung - Polizeimanagement eingebunden.
Aktualisiert: 2020-09-03
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Das behördliche Disziplinarverfahren nach dem Bundesdisziplinargesetz

Das behördliche Disziplinarverfahren nach dem Bundesdisziplinargesetz von Röger,  Ralf
Steht ein Beamter im Verdacht, ein Dienstvergehen begangen zu haben, so gehört die Einleitung und Durchführung eines behördlichen Disziplinarverfahrens zu den Dienstpflichten des Dienstvorgesetzten. Durchführung der disziplinaren Ermittlungen eines Ermittlungsführers bedienen. Vor diesem Hintergrund sind solide Kenntnisse der gesetzlichen Regelungen des Bundesdisziplinargesetzes (BDG) über den Ablauf des behördlichen Disziplinarverfahrens für Beamte des höheren sowie des gehobenen Dienstes unverzichtbar. Das Lehrbuch bringt daher zum einen den in der Ausbildung befindlichen Anwärterinnen und Anwärtern des gehobenen und höheren Dienstes die einzelnen Verfahrensschritte des behördlichen Disziplinarverfahrens und die ihnen zugrunde liegenden rechtlichen Grundlagen nahe und ermöglicht ihnen den Zugang zu dieser durchaus anspruchsvollen und prüfungsrelevanten Materie. Zum anderen gibt es den in der Praxis disziplinar verantwortlichen Beamten die Möglichkeit, im Bedarfsfalle zu allen wesentlichen Aspekten des Verfahrens vertiefende Hinweise und Problemerörterungen zu finden. Dementsprechend erläutert das Werk in der Reihenfolge der typischen Verfahrensschritte die jeweils zu beachtenden rechtlichen Vorgaben inklusive etwaiger flankierender Maßnahmen und Konsequenzen – also z.B. auch die verfahrensbegleitende Möglichkeit einer Suspendierung, die einleitungsspezifische Folge einer Beförderungssperre oder den Einfluss eines sachgleichen Strafverfahrens auf das Disziplinarverfahren. Aufgrund der Tätigkeit des Verfassers als Hochschullehrer am Fachbereich Bundespolizei der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung, seiner Dozententätigkeit in Fortbildungsveranstaltungen der Bundespolizeiakademie sowie seiner disziplinarrechtlichen Beratungen von Praxisdienststellen der Bundespolizei werden Detailaspekte des Verfahrensrechtes (beispielsweise bei den disziplinaren Zuständigkeiten) aus dem Blickwinkel der Bundespolizei beleuchtet. Gleichwohl ist das Lehrbuch auch für andere dem Bundesdisziplinargesetz unterfallende Bundesbehörden und von seiner Grundstruktur her auch für landesbehördliche Disziplinarverfahren brauchbar und hilfreich, da die wesentlichen Verfahrensabläufe und Grundprobleme identisch oder vergleichbar sind. Prof. Dr. Ralf Röger, Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung, Fachbereich Bundespolizei, Lübeck.
Aktualisiert: 2020-07-13
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Bundespolizeikostenrecht

Bundespolizeikostenrecht von Borsdorff,  Anke, Kastner,  Martin
Im bisherigen Recht gab es nur in speziellen Zusammenhängen für die Bundespolizei die Möglichkeit, für ihre hoheitliche Tätigkeit beim Bürger Kosten zu erheben. Aufgrund der zwischenzeitlich erfolgten Einbeziehung der Bundespolizei in den Anwendungsbereich des Bundesgebührengesetzes in Verbindung mit dem Inkrafttreten der Besonderen Gebührenverordnung des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMIBGebV) am 1.10.2019 hat sich diese Rechtslage jedoch grundlegend geändert. Nunmehr ist die Bundespolizei in zahlreichen Fällen berechtigt, entstandene Kosten in Gestalt von Gebühren oder Auslagen geltend zu machen. Damit hat sich im Bereich des öffentlichen Kostenrechts eine ganz neuartige Rechtsmaterie etabliert, nämlich das Bundespolizeikostenrecht. Diese neue Spezialmaterie für den Rechtsanwender im Rahmen von Ausbildung, Prüfung und Praxis transparent zu machen, ist das Anliegen des vorgelegten Kommentars. Professor Dr. Anke Borsdorff ist als Dozentin für polizeiliches Einsatzrecht an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung im Fachbereich Bundespolizei in Lübeck tätig. Regierungsdirektor a. D. Martin Kastner war bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand 25 Jahre lang am genannten Fachbereich ebenfalls als Dozent für Einsatzrecht tätig. Beide Autoren verfügen über eine langjährige Lehr- und Prüfungserfahrung im Bereich der Ausbildung des gehobenen und höheren Polizeivollzugsdienstes in der Bundespolizei. Sie konnten in der Vergangenheit mit ihren Werken bereits mehrfach im Bereich der polizeifachlichen Literatur erfolgreich in Erscheinung treten.
Aktualisiert: 2020-01-17
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