fbpx

Eurodeutsch – Untersuchungen zu Europäismen und Internationalismen im deutschen Wortschatz

Eurodeutsch – Untersuchungen zu Europäismen und Internationalismen im deutschen Wortschatz von Otto,  Kristin
Im Fokus der vorliegenden Untersuchung steht das Deutsche als europäische Kultursprache und seine Rolle als Kontaktsprache in Europa. Die Rolle der lexikalischen Transferenzen aus verschiedenen Gebersprachen, so wie sie im Gegenwartsdeutschen zum Tragen kommen, wird hier am Beispiel der Pressesprache von sechs deutschsprachigen Zeitungen aus der Bundesrepublik, aus Österreich, der Schweiz und Südtirol etymologisch-historisch und synchron-deskriptiv näher untersucht. Die Ergebnisse dieser Dissertation zeigen beispielhaft die enorme Vernetzung des Deutschen mit Europäismen und Internationalismen auf der Wortschatzebene auf, besonders umfangreich sind die Einflüsse der großen Kontaktsprachen Lateinisch und Griechisch sowie des Französischen, Englischen und Italienischen. Es entsteht das Bild eines europäisch-deutschen Wortschatzes innerhalb des deutschen Lexikons, eine Art " Eurodeutsch" . Diese Erkenntnis führt von der engen nationalsprachlichen Betrachtung hin zu einer übergreifenden europäischen Perspektive. Eine Heraushebung des gemeinsamen europäischen Erbes hat darüber hinaus Bedeutung für die linguistische Kompetenz der Normalsprecher insbesondere im didaktischen Bereich. Beim Erlernen von Fremdsprachen sind Europäismen und Internationalismen häufig als so genannte "memory" beziehungsweise "acquisition helpers" sehr hilfreich. Dieser eurolinguistische Ansatz führt letztlich zur Abkehr von einem synchron-statischen Sprachverständnis hin zu einer etymologisch-historischen und vergleichend-synchronen Sehweise. Entlehnung und Sprachwandel können auf diese Weise als natürliche und notwendige Vorgänge begriffen werden, die untrennbar zum Wesen der Sprache und zum menschlichen Leben gehören.
Aktualisiert: 2019-12-12
> findR *

„Tod den Idioten“ – Eugenik und Euthanasie in juristischer Rezeption vom Kaiserreich zur Hitlerzeit

„Tod den Idioten“ – Eugenik und Euthanasie in juristischer Rezeption vom Kaiserreich zur Hitlerzeit von Merkel,  Christian
"Schöner leben", "schöner sterben", Alte, Behinderte, Kranke, "geistige Idioten" und andere "nutzlose Ballastexistenzen" durch Vernichtung ihres "lebensunwerten" Lebens beseitigen, für ein "sozialverträgliches Ableben" sorgen - die Diskussionen um Euthanasie und Eugenik hören nicht auf, in Deutschland hohe Wellen zu schlagen. Die Überlegungen zu Euthanasie im 19. und frühen 20. Jahrhundert mündeten im NS-Terror: Während des Zweiten Weltkriegs ließ Adolf Hitler "Idioten" massenhaft ermorden. Hitler gab durch Führererlass die Euthanasie-Ermächtigung zur "Aktion T 4", der bekanntesten Tötungsaktion an Kranken und Behinderten. Die Verbrechen unter dem Deckmantel der Euthanasie brachten vielen Tausend Opfern den Tod. Die vorliegende Arbeit erhebt den Anspruch, die juristischen Euthanasiebeiträge umfassend zusammengetragen und systematisch geordnet zu haben. Sie geht folgenden Fragen nach: Welchen Tatbeitrag leisteten die Juristen? Was brachte die Vertreter des Rechts dazu, so zu denken? Wie argumentierten die Rechtskundigen, wie gingen sie auf den philosophischen Zeitgeist oder die Haltung der Kirchen ein? War die "Freigabe der Vernichtung lebensunwerten Lebens" eine juristische Erfindung? Haben die Rechtsgelehrten gar eine besondere Schuld auf sich geladen, die die deutsche juristische Diskussion um Sterbehilfe auch heute noch belastet? Merkel untersucht, ob es eine eigentümliche Schwäche der deutschen Juristen gegenüber euthanatischen Konzepten gibt. Mit der Konzentration auf die juristische Rezeption des Euthanasiegedankens betritt das Buch wissenschaftliches Neuland auf einem hoch aktuellen und spannenden Gebiet.
Aktualisiert: 2022-07-27
> findR *

Zum Ingenieur geboren?

Zum Ingenieur geboren? von Jungkunz,  Bettina
"Tue das, was Du kannst, und das mache gut!" Mehr Frauen in technische Studiengänge, mehr Frauen in Führungspositionen, Quotenregelungen, Karrierefrauen. Die Frau wird zum Mittelpunkt eines gesellschaftspolitischen Schlagabtauschs als Folge einer geschlechtspolarisierten Arbeitswelt; geführt von Aktoren, denen ein weiblicher 08/15 Alltag längst fremd geworden ist. Wurde aber je Lieschen Müller gefragt, welche Pläne sie für ihr Leben hat? Immer wieder im Lauf der Geschichte versuchten unterschiedlichste Kräfte zu entscheiden, welches Leben für das weibliche Geschlecht erstrebenswert sei. Heute haben Frauen endlich die Freiheit selbst zu entscheiden, wie sie ihre Vita, den eigenen Neigungen entsprechend, formen und gestalten möchten. Diese Gestaltungsfreiheit des beruflichen, edukativen und privaten Lebens sollte nicht unterminiert werden dürfen. Denn das, wofür wir uns interessieren, unsere Neigungen und Steckenpferde, kommen nicht von ungefähr. Wesentlich bestimmt werden sie durch die Ausprägung uns eres Gehirns. Wie aber sich unser Denkorgan entwickelt, wird wesentlich durch das pränatale Milieu mitbestimmt, in dem der Mensch rund neun Monate seines Lebens verbringt. In wieweit aber Hormone, denen wir im Mutterleib ausgesetzt waren, auch späte Entscheidungen, wie etwa die Berufswahl, beeinflussen, oder ob doch die Sozialisation ausschlaggebender hierfür ist - dieser Frage wird im vorliegenden Buch nachgegangen.
Aktualisiert: 2022-07-27
> findR *

Clusterartige und hochkoordinierte Metallkomplexe

Clusterartige und hochkoordinierte Metallkomplexe von Jerabek,  Paul
Hochkoordinierte Übergangsmetallverbindungen stellen einen Grenzfall zwischen Metallen und Komplexen dar, deren Bindungsverhältnisse oftmals nicht auf einfache Weise ausgedrückt werden können. Diese Arbeit beschäftigt sich mit der quantenchemischen Einordnung verschiedener, synthetisch zugänglicher Übergangsmetallsysteme und Homologen, deren ungewöhnliche Bindungssituationen mit modernen Methoden der Computational Chemistry wie der Energiedekompositionsanalyse (EDA), der Grenzorbitalbetrachtung und der topologischen Analyse der Elektronendichte (QTAIM) beschrieben werden. Darüber hinaus findet das Superatomkonzept Anwendung, welches darüber Aufschluss gibt, in welchem Maße die betrachteten Verbindungen als metallische Cluster anzusehen sind.
Aktualisiert: 2022-07-27
> findR *

Die Wirksamkeit von piko-OWL als Lehrerfortbildung

Die Wirksamkeit von piko-OWL als Lehrerfortbildung von Suckut,  Julia
Ziel der Untersuchung war die Evaluation des Projektes Physik im Kontext (piko) am Standort Paderborn (piko-OWL) als Lehrerfortbildung. piko strebte die Verwirklichung eines stärker schülerorientierten Physikunterrichts an mit einer konstruktivistisch orientierten Lehr-Lern-Kultur. In einer als "symbiotischen Implementation" bezeichneten Kooperation entwickelten dazu in Arbeitsgruppen Lehrkräfte und Fachdidaktiker neue Unterrichtsmaterialien. Um die Wirksamkeit dieser Implementation am Standort piko-OWL beurteilen zu können, wurden Unterrichtsstunden der dort beteiligten Lehrkräfte mit und ohne Verwendung der neuen Materialien aufgezeichnet, Interviews mit ihnen geführt und Schülerdaten erhoben. Die gewonnenen Daten wurden pro Lehrkraft als Fallstudie zusammengeführt. Das ermöglichte eine Evaluation auf Wissens- und auf Handlungsebene, sowie ein Ableiten von Projekt- und Teilnehmereigenschaften, die die Wirksamkeit des Projektes moderierten. Die Ergebnisse zeigen, dass das umgesetzte Fortbildungsdesign auf der Unterrichtsebene Handlungsveränderungen bewirkt hat. Die Nachhaltigkeit dieser Veränderungen ist jedoch stark abhängig von den Teilnehmervoraussetzungen, da das Design Veränderungen auf der Ebene der Teilnehmerüberzeugungen nicht kontrolliert verursachen konnte. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass dazu eine Reflexion der neuen Erfahrungen, sowie die Feststellung der Voraussetzungen der Lehrkräfte, insbesondere ihrer Teilnahmeziele und ihrer Fähigkeiten, nötig sind.
Aktualisiert: 2019-12-12
> findR *

Die rechtliche Beurteilung von Zielvereinbarungen im Arbeitsverhältnis. Schwerpunkt Individualarbeitsrecht

Die rechtliche Beurteilung von Zielvereinbarungen im Arbeitsverhältnis. Schwerpunkt Individualarbeitsrecht von Deich,  Svenja
Das Führen durch Zielvereinbarungen ist ein Managementkonzept, bei dem der Vorgesetzte mit dem Mitarbeiter gemeinsam Ziele vereinbart und so den jeweiligen Verantwortungsbereich für bestimmte Leistungsergebnisse absteckt. Die vorliegende Dissertation beleuchtet erstmals alle Phasen des Zielvereinbarungsprozesses aus dem individualarbeitsrechtlichen Blickwinkel. Besondere Schwerpunkte sind dabei: - Implementierung des Zielvereinbarungskonzeptes in das einzelne Arbeitsverhältnis - Verbindlichkeit der Zielvereinbarungen für die beteiligten Parteien - Rechtliche Gestaltungsgrenzen - Rechtsfolgen bei Leistungsstörungen während der Zielperiode - Möglichkeiten zur rechtmäßigen Kürzung der variablen Vergütung - Beendigung der Zielvereinbarungen Abschließend werden die kollektivrechtlichen Problemstellungen kurz dargestellt.
Aktualisiert: 2022-07-27
> findR *

Objektorientierte Methoden zum automatisierten Entwurf von modellbasierten Diagnosesystemen

Objektorientierte Methoden zum automatisierten Entwurf von modellbasierten Diagnosesystemen von Simon,  Stefan
Der Einsatz von modellbasierten Diagnosesystemen ist in vielen Bereichen wie z. B. der Luft- und Raumfahrttechnik und der Fahrzeugtechnik von großer Bedeutung. Die zur Verfügung stehenden Methoden lassen sich in FDI-Methoden, welche aus der Systemtheorie stammen, und in DX-Methoden, welche aus der Informatik stammen, unterteilen. Beide Ansätze unterscheiden sich in den anwendbaren Systemklassen und der Entwurfsmethodik. DX-Methoden sind auf Systeme ausgerichtet, welche im Rahmen der Prädikatenlogik beschrieben werden können. FDI-Methoden hingegen sind auf dynamische Systeme fokussiert. Die Entwurfsmethodik unterscheidet sich im Automatisierungsgrad. DX-Systeme werden häufig automatisch basierend auf einer Modellbibliothek von Standardkomponenten entworfen. Im Gegensatz dazu erfolgt der Entwurf von FDI-Systemen mehrheitlich manuell. Da jedoch viele Systeme der praktischen Anwendung durch eine hohe Komplexität charakterisiert sind, führt die mangelnde Automatisierung zu einem erheblichen Entwicklungsaufwand. Die vorliegende Arbeit setzt an dieser Stelle an, d.h. es wird untersucht, inwieweit die Vorgehensweise bei dem Entwurf von DX-Systemen auf den Entwurf von FDI-Systemen für komplexe dynamische Systeme übertragen werden kann. Als Mittel der Integration der Vorgehensweise in eine neue automatisierte FDI-Entwurfsmethode wird das Konzept der Objektorientierung verwendet, welches in beiden Forschungsrichtungen bekannt ist. In der Systemtheorie wird die Objektorientierung jedoch hauptsächlich für die Modellierung verwendet. Für den systemtheoretischen Entwurf von Reglern oder Diagnosesystemen ist sie jedoch nicht etabliert. Aus diesem Grund wird das objektorientierte Entwurfsproblem zunächst grundsätzlich analysiert und die Auswirkungen der Vorgehensweise auf das resultierende Diagnosesystem werden untersucht. Basierend auf dieser Analyse werden zwei neue FDI-Entwurfsmethoden entwickelt, von welchen eine auf allgemeinen objektorientierten Verhaltensmodellen in Form von differential-algebraischen Gleichungen basiert, wohingegen der andere Ansatz auf Bond-Graph-Modellen, welche eine Spezialform von objektorientierte Modellen darstellen, basiert. Die Demonstration und die simulative Verifikation dieser Methoden erfolgt an einem elektromechanischen Positioniersystem und einem pneumatisch aktuierten Regelventil.
Aktualisiert: 2022-07-27
> findR *

Chemiehausaufgaben in der Sekundarstufe I des Gymnasiums

Chemiehausaufgaben in der Sekundarstufe I des Gymnasiums von Kieren,  Corinna
In dieser Arbeit wird zunächst die aktuelle Hausaufgabenpraxis im gymnasialen Chemieunterricht am Ende der Sekundarstufe I erhoben und anschließend werden optimierte Hausaufgaben im Themenbereich Säure-Base entwickelt und im Rahmen einer Fallstudie eingesetzt. Die Erhebung der gegenwärtigen Hausaufgabenpraxis erfolgt mit Hilfe eines Verhaltensfragebogens für Lehrer/innen. Der Fragebogen wird in Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein eingesetzt. Dabei zeigen sich nur geringfügige Unterschiede zwischen den drei untersuchten Bundesländern. Die Mehrheit der befragten Lehrkräfte gibt an, in jeder oder jeder zweiten Stunde Hausaufgaben zu stellen und jede der erteilten Hausaufgaben auch zu kontrollieren. Für die Erledigung werden im Schnitt 10 bis 15 Minuten eingeplant, wobei geschätzte 50 bis 75 Prozent der Schüler/innen die gestellten Aufgaben auch bearbeiten. Die entwickelte Interventionsmaßnahme umfasst eine achtstündige Unterrichtsreihe im Themenbereich Säure-Base sowie je eine Hausaufgabe für jede der acht Unterrichtsstunden. Die Fallstudie an einem Gymnasium in Nordrhein-Westfalen mit einer Chemielehrerin und zwei zehnten Parallelklassen gibt Hinweise auf die Lernwirksamkeit des optimierten Hausaufgabendesigns. Die Interventionsgruppe zeigt einen signifikant größeren residualen Lernzuwachs bei mittlerer Effektstärke als die Kontrollgruppe. Bezüglich Interesse und Motivation können keine Effekte der Intervention nachgewiesen werden.
Aktualisiert: 2019-12-12
> findR *

Metagedächtnis und Lernen

Metagedächtnis und Lernen von Undorf,  Monika
Sind Menschen in der Lage, ihr Verhalten in Lernsituationen anhand von Metakognitionen zu steuern oder folgen Metakognitionen auf bereits gezeigtes Lernverhalten? Diese Frage ist spätestens seit den Arbeiten von Asher Koriat zur Heuristik der Lernanstrengung ins Zentrum metakognitiver Forschung gerückt. In der vorliegenden Arbeit wurde mithilfe eines neuen experimentellen Zugangs untersucht, ob die Zeit, die für das Lernen einzelner Inhalte aufgewendet wurde, als Grundlage für die Einschätzung von Erinnerungswahrscheinlichkeiten dient. Dabei wurde nachgewiesen, dass Metagedächtnis tatsächlich auf das Lernverhalten folgt. Im Einklang mit der Heuristik der Lernanstrengung zeigte sich somit, dass Metakognitionen in geringerem Maße als bisher angenommen zur gezielten Steuerung des Lernverhaltens genutzt werden.
Aktualisiert: 2022-07-27
> findR *

Gut ausgelebt?

Gut ausgelebt? von Godolt,  Nicole, Meyer,  Guido
Die vorliegenden Unterrichtsmaterialien ergänzen den Leseband "Gut ausgelebt? Philosophische Anfragen an die Sterbehilfe", der sich aus einer philosophischen Perspektive mit den letzten Fragen beschäftigt. Die Materialsammlung liefert umfangreiche Impulse für den palliativmedizinischen Alltag. Die zahlreichen Texte und Übungen sollen Krankenpflegerinnen und Pfleger sowie Ärzte und Ärztinnen anregen und befähigen, einen reflektierten ethischen Standpunkt rund um die letzten Fragen einzunehmen. Konzipiert für die Fort-, Aus- und Weiterbildung möchten die Unterrichtsmaterialien einen Beitrag zu einer ganzheitlichen Versorgung am Ende des Lebens leisten. Dipl. Gyml. Nicole Godolt, geb. 1981, Studium der kath. Theologie und Germanistik in Aachen. Seit 2009 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Lehr- und Forschungsgebiet für Religionspädagogik an der RWTH Aachen. Prof. Dr. Guido Meyer, geb. 1959, Studium der kath. Theologie in Neulöwen, Aachen und Bonn. Seit 2003 Professor für Religionspädagogik am Institut für Katholische Theologie der RWTH Aachen.
Aktualisiert: 2022-07-27
> findR *
MEHR ANZEIGEN

Oben: Publikationen von Logos Berlin

Informationen über buch-findr.de: Sie sind auf der Suche nach frischen Ideen, innovativen Arbeitsmaterialien, Informationen zu Musik und Medien oder spannenden Krimis? Vielleicht finden Sie bei Logos Berlin was Sei suchen. Neben praxiserprobten Unterrichtsmaterialien und Arbeitsblättern finden Sie in unserem Verlags-Verzeichnis zahlreiche Ratgeber und Romane von vielen Verlagen. Bücher machen Spaß, fördern die Fantasie, sind lehrreich oder vermitteln Wissen. Logos Berlin hat vielleicht das passende Buch für Sie.

Weitere Verlage neben Logos Berlin

Im Weiteren finden Sie Publikationen auf band-findr-de auch von folgenden Verlagen und Editionen:

Qualität bei Verlagen wie zum Beispiel bei Logos Berlin

Wie die oben genannten Verlage legt auch Logos Berlin besonderes Augenmerk auf die inhaltliche Qualität der Veröffentlichungen. Für die Nutzer von buch-findr.de: Sie sind Leseratte oder Erstleser? Benötigen ein Sprachbuch oder möchten die Gedanken bei einem Roman schweifen lassen? Sie sind musikinteressiert oder suchen ein Kinderbuch? Viele Verlage mit ihren breit aufgestellten Sortimenten bieten für alle Lese- und Hör-Gelegenheiten das richtige Werk. Sie finden neben