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Forschen

Forschen von Fehr,  Marianne, Künzli,  Erwin, Meienberg,  Niklaus, Zimmerli,  Jürg
Sie machten Furore, die Reportagen Meienbergs, erregten Aufsehen, wurden viel gelesen und diskutiert. Sie waren genau recherchiert, dramaturgisch sorgfältig gebaut und brillant geschrieben, ihr streitlustiges Engagement fuhr wie ein frischer Wind in den prätentiös-bildungsbürgerlichen Mief der Feuilletons, und viele von ihnen haben ihre Frische bis heute bewahrt. Der Inhalt dieses E-Books entspricht dem Kapitel «Forschen» aus Band 1 der Reportagen. Es enthält: Quellen und wie man sie zum Sprudeln bringt Die beste Zigarette seines Lebens Hptm. Hackhofers mirakulöse Kartonschachtel Zahl nünt, du bist nünt scholdig Die Schonfrist Bonsoir, Herr Bonjour Bonjour Monsieur Vorwärts zur gedächtnisfreien Gesellschaft! Eidg. Judenhass (Fragmente) 1798 – Vorschläge für ein Jubiläum Die Schweiz als Schnickschnack & Mummenschanz Die Schweiz als Staats-Splitter
Aktualisiert: 2020-01-01
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Zorn und Freundschaft. Max Frisch 1911–1991

Zorn und Freundschaft. Max Frisch 1911–1991 von Bircher,  Urs
Dieses E-Book enthält die beiden Bände der Max-Frisch-Biografie von Urs Bircher, die gedruckt unter den Titeln «Vom langsamen Wachsen eines Zorns. Max Frisch 1911–1955» und «Mit Ausnahme der Freundschaft. Max Frisch 1956–1991» erschienen sind. Eine Biographie über Max Frisch? Wie Dichtung und Wahrheit bestimmen bei diesem Autor? Wie die «Dorfschnüffelattitüde» (Frisch) vermeiden? Während vieler Gespräche mit Max Frisch hat Urs Bircher einen spannenden Ansatz gefunden: Max Frisch hat jede Lebensentscheidung, die ihm bevorstand, literarisch durchgespielt, um danach den gefundenen Weg einzuschlagen. So lag es nahe, Frischs Werk als ein einziges, großes Tagebuch zu lesen. Allerdings interessierten Bircher nicht ‹Schlüsseltexte›, sondern der künstlerische und intellektuelle Werdegang eines Menschen, der immer wieder in besonderem Maß sich selber befragt hat. Zum Vorschein gekommen ist ein Zeuge dieses Jahrhunderts, der, indem er sich zum Gegenstand von Literatur gemacht hat, dieses in seiner Entwicklung repräsentiert. Zum Vorschein kommen auch die heute relativ wenig bekannten frühen Jahre von Max Frisch, nicht zuletzt dank neu erschlossener Quellen.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Lesen

Lesen von Fehr,  Marianne, Künzli,  Erwin, Meienberg,  Niklaus, Zimmerli,  Jürg
Sie machten Furore, die Reportagen Meienbergs, erregten Aufsehen, wurden viel gelesen und diskutiert. Sie waren genau recherchiert, dramaturgisch sorgfältig gebaut und brillant geschrieben, ihr streitlustiges Engagement fuhr wie ein frischer Wind in den prätentiös-bildungsbürgerlichen Mief der Feuilletons, und viele von ihnen haben ihre Frische bis heute bewahrt. Der Inhalt dieses E-Books entspricht dem Kapitel «Lesen» aus Band 1 der Reportagen. Es enthält: Da taar me nöd Ein Werkstattbesuch bei zwei hiesigen Subrealisten Inglins Spiegelungen Vom Heidi, seiner Reinheit und seinem Gebrauchswert Sartre und sein kreativer Hass auf alle Apparate Joy Joint Joyce Choice Rejoice Auskünfte von Karola & Ernst Bloch betr. ihre Asylanten-Zeit in der Schweiz, nebst ein paar anderen Erwägungen Überwachen & Bestrafen (I) Des Philosophen Grabesstimme
Aktualisiert: 2020-01-01
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Schreiben

Schreiben von Fehr,  Marianne, Künzli,  Erwin, Meienberg,  Niklaus, Zimmerli,  Jürg
Sie machten Furore, die Reportagen Meienbergs, erregten Aufsehen, wurden viel gelesen und diskutiert. Sie waren genau recherchiert, dramaturgisch sorgfältig gebaut und brillant geschrieben, ihr streitlustiges Engagement fuhr wie ein frischer Wind in den prätentiös-bildungsbürgerlichen Mief der Feuilletons, und viele von ihnen haben ihre Frische bis heute bewahrt. Der Inhalt dieses E-Books entspricht dem Kapitel «Schreiben» aus Band 1 der Reportagen. Es enthält: Wer will unter die Journalisten? Leichenrede für den Journalisten Peter Frey oder Plädoyer für ein verschollenes métier Von unserem Pariser Korrespondenten (statt eines Vorworts) Auf einem fremden Stern, 1983 Schwirrigkeiten des Bluck mit der Wirklklichkeit Eine Adventsansprache, gehalten vor den Mitgliedern des Art Directors Club Zürich, der Dachorganisation für Reklamiker, am 12. Dezember ’88 Positiv denken! Utopien schenken! Mut zur Feigheit. Ein offener Brief an Salman Rushdie Zürich–Sarajevo. Offener Brief an den Chefredakteur von «Oslobodjenje» und sein Redaktionsteam Gefühle beim Öffnen der täglichen Post und Hinweis auf das «Interstellar Gas Experiment» St.Galler Diskurs bei der Preisübergabe
Aktualisiert: 2019-12-18
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Kleine Leute

Kleine Leute von Fehr,  Marianne, Künzli,  Erwin, Meienberg,  Niklaus, Zimmerli,  Jürg
Sie machten Furore, die Reportagen Meienbergs, erregten Aufsehen, wurden viel gelesen und diskutiert. Sie waren genau recherchiert, dramaturgisch sorgfältig gebaut und brillant geschrieben, ihr streitlustiges Engagement fuhr wie ein frischer Wind in den prätentiös-bildungsbürgerlichen Mief der Feuilletons, und viele von ihnen haben ihre Frische bis heute bewahrt. Der Inhalt dieses E-Books entspricht dem Kapitel «Kleine Leute» aus Band 2 der Reportagen. Es enthält: Jo Siffert (1936–1971) Fritzli und das Boxen Bleiben Sie am Apparat, Madame Soleil wird Ihnen antworten Herr Engel in Seengen (Aargau) und seine Akkumulation Frau Arnold reist nach Amerika, 1912 Die Aufhebung der Gegensätze im Schosse des Volkes Überwachen & Bestrafen (II) Der Garagefriedensbruch oder les mots et les choses 4.12.79 alte Kirche Wollishofen
Aktualisiert: 2020-01-01
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Im eigenen Land

Im eigenen Land von Fehr,  Marianne, Künzli,  Erwin, Niklaus,  Meienberg, Zimmerli,  Jürg
Sie machten Furore, die Reportagen Meienbergs, erregten Aufsehen, wurden viel gelesen und diskutiert. Sie waren genau recherchiert, dramaturgisch sorgfältig gebaut und brillant geschrieben, ihr streitlustiges Engagement fuhr wie ein frischer Wind in den prätentiös-bildungsbürgerlichen Mief der Feuilletons, und viele von ihnen haben ihre Frische bis heute bewahrt. Der Inhalt dieses E-Books entspricht dem Kapitel «Im eigenen Land» aus Band 2 der Reportagen. Es enthält: Zug, sein Charme und seine Zuzüger Zurick Zurick horror picture show Bodenseelandschaft Perlen ist ein Dorf, das ganz der Fabrik gehört Vom Ozon und seinen Verwaltern Vielleicht sind wir morgen schon bleich u. tot Plädoyer für ein Übergangs-Objekt, d.h. für die Wieder-Einführung der Kavallerie Die Kapellbrücke: ein rentabler Brand in Luzern
Aktualisiert: 2020-01-01
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Das eigene Leben

Das eigene Leben von Fehr,  Marianne, Künzli,  Erwin, Meienberg,  Niklaus, Zimmerli,  Jürg
Sie machten Furore, die Reportagen Meienbergs, erregten Aufsehen, wurden viel gelesen und diskutiert. Sie waren genau recherchiert, dramaturgisch sorgfältig gebaut und brillant geschrieben, ihr streitlustiges Engagement fuhr wie ein frischer Wind in den prätentiös-bildungsbürgerlichen Mief der Feuilletons, und viele von ihnen haben ihre Frische bis heute bewahrt. Der Inhalt dieses E-Books entspricht dem Kapitel «Das eigene Leben» aus Band 1 der Reportagen. Es enthält: Aufenthalt in St.Gallen (670 m ü.M.). Eine Reportage aus der Kindheit Wach auf du schönes Vögelein O du weisse Arche am Rande des Gebirges! (1133 m ü.M.) 250 West 57th Street Memoiren eines Chauffeurs Die Enttäuschung des Fichierten über seine Fiche Diese bestürzende, gewaltsame, abrupte Lust Der souveräne Körper – ein veräusserliches Menschenrecht
Aktualisiert: 2020-01-01
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Reisen

Reisen von Fehr,  Marianne, Künzli,  Erwin, Meienberg,  Niklaus, Zimmerli,  Jürg
Sie machten Furore, die Reportagen Meienbergs, erregten Aufsehen, wurden viel gelesen und diskutiert. Sie waren genau recherchiert, dramaturgisch sorgfältig gebaut und brillant geschrieben, ihr streitlustiges Engagement fuhr wie ein frischer Wind in den prätentiös-bildungsbürgerlichen Mief der Feuilletons, und viele von ihnen haben ihre Frische bis heute bewahrt. Der Inhalt dieses E-Books entspricht dem Kapitel «Reisen» aus Band 2 der Reportagen. Es enthält: Blochen in Assen, und auch sonst Châteaux en Espagne Liverpool Rue Ferdinand Duval, Paris 4e Ratten Die Rue de Juifs ist stiller geworden Die Fische von der Rue Saint-Antoine (auf dem Trockenen) Das Judengerücht von Amiens Ein langer Streik in der Bretagne You are now entering Benjamin Franklin Village Im Strudel von Algier Wargasm on Constitution Avenue
Aktualisiert: 2020-01-01
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Grosse Tiere

Grosse Tiere von Fehr,  Marianne, Künzli,  Erwin, Meienberg,  Niklaus, Zimmerli,  Jürg
Sie machten Furore, die Reportagen Meienbergs, erregten Aufsehen, wurden viel gelesen und diskutiert. Sie waren genau recherchiert, dramaturgisch sorgfältig gebaut und brillant geschrieben, ihr streitlustiges Engagement fuhr wie ein frischer Wind in den prätentiös-bildungsbürgerlichen Mief der Feuilletons, und viele von ihnen haben ihre Frische bis heute bewahrt. Der Inhalt dieses E-Books entspricht dem Kapitel «Grosse Tiere» aus Band 2 der Reportagen. Es enthält: Einen schön durchlauchten Geburtstag für S. Durchlaucht! O wê, der babest ist ze junc/Hilf, here, diner Kristenheit Gespräche mit Broger und Eindrücke aus den Voralpen Sprechstunde bei Dr. Hansweh Kopp In Hüttwilen Jagdgespräch unter Tieren Ein gravierender Fall Offener Brief an den frisch verstorbenen Charles De Gaulle Der traditionelle Neujahresempfang Sexaloiten Der restaurierte Palast Denn alles Fleisch vergeht wie Gras Apocalypse now im Berner Oberland
Aktualisiert: 2020-01-01
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Müllern, Spotten, Brechen!

Müllern, Spotten, Brechen! von Schulthess,  Anja Nora
Dem Medium Zeitung kommt in der Zürcher Achtziger­bewegung eine besondere Bedeutung zu. Der «Eisbrecher» und das «Brecheisen» sind zwei mit improvisierten Mit­teln hergestellte Untergrundzeitungen aus dem Umfeld der Jugendbewegung im Anschluss an die sogenannten «Opernhauskrawalle»: Der «Eisbrecher» erscheint vom Okto­ber 1980 bis zum Januar 1981, das «Brächise» wird als eine Art Fortsetzung bis Mitte Mai 1981 von einer jüngeren Genera­tion an «Bewegten» lanciert. Die Zeitungen schaffen eine Gegenöffentlichkeit für die Anliegen der «Bewegig» gegen die Berichterstattung etablierter Medien wie NZZ oder «Blick». Mit einer Auflage von teilweise über 20 000 Exemp­laren waren die beiden Wochenzeitungen, wenn auch nur kurzfristig, äusserst erfolgreich, wobei nie der Anspruch bestand, sie langfristig zu betreiben: Ziel war die Inter­vention ins Feld des politischen Diskurses, der auch mit ganz handfesten polizeilichen Handlungen in Verbindung stand: Bespitzelungen, Einschüchterungen, Festnahmen, Beschlagnahmungen, Zensur. «Müllern, Spotten, Brechen!» erzählt die Geschichte der beiden Zeitungen und präsentiert Umschlag­- wie Innenseiten daraus sowie Gespräche mit Zeitzeugen u. a. Giorgio Bellini, Theo Bünz­li, Roland Fischbacher, Koni Frei, Markus Kenner, Hannes Lindenmeyer, Nicolas Lindt, Fredy Meier, Klaus Rózsa.
Aktualisiert: 2019-12-07
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