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Climate Commons

Climate Commons von Cappeller,  Riccarda, Diesch,  Alissa, Schröder ,  Jörg, Sommariva,  Emanuele, Wandt,  Rebekka
Der Klimawandel stellt bisheriges Denken und Handeln umfassend in Frage. Mit CLIMATE COMMONS werden Ansätze in Städtebau und Architektur zur Diskussion gestellt, die räumliche Modelle für diese Herausforderung zur Verfügung stellen. Im Fokus stehen dabei Räume außerhalb der Kerne der Metropolen. Es geht um neue konzentrierte Siedlungsformen und intelligente Verdichtungen, die Impulsgeber für neue Netzwerke und einen grundsätzlichen Umbau von Stadt und Land werden können, der Ansprüchen von nachhaltiger Mobilität ebenso entspricht von Flächensparen. Der Begriff Commons geht dabei auf neue Wünsche nach Gemeinschaftlichkeit ein, in Raum-, Organisations- und Aktivitätsformen, die auf veränderte Lebensmodelle antworten. Arbeitsfeld für CLIMATE COMMONS und repräsentativ für viele Wachstumsräume ist die Stadt Memmingen. Mit CLIMATE COMMONS werden für drei unterschiedliche und charakteristische Situationen zwischen Stadt und Land Vorschläge für neue Orte zum Wohnen und Arbeiten erarbeitet.
Aktualisiert: 2020-10-22
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Youngtown

Youngtown von Diesch,  Alissa, Schröder ,  Jörg
Der Campus Maschinenbau der Leibniz Universität Hannover in Garbsen – eröffnet zum Wintersemester 2019/20 - soll einen wesentlicher Baustein zur Zukunft der Universität darstellen. Der Campus hat erhebliche Bedeutung auch für die Stadtentwicklung von Garbsen, sowie von Hannover, insbesondere für die Produktionsstandorte am Mittellandkanal und den Wissenschaftspark Marienwerder. Das Forschungs- und Studienprojekt YOUNGTOWN versteht den Bedarf an studentischen Wohnmöglichkeiten Campus als Chance, sich städtebaulich mit dem Umfeld des Campus und dem neu zu entdeckenden Raum des Mittellandkanals auseinanderzusetzen. YOUNGTOWN schlägt dafür die Vision eines jungen Quartiers vor, das Impulsgeber für Innovationen in Co-Living, Co-Learning, und Co-Working sein kann – als Zukunftsort der Kooperation von Universität und Stadt.
Aktualisiert: 2020-07-01
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Urban Connectors

Urban Connectors von Cappeller,  Riccarda, Schröder ,  Jörg
Die Entwicklung der Innenstadt von Peine kann als Beispiel viele Mittelstädte in der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg betreffen: Fragestellungen zur Zukunft von Läden, von Wohnen, von Arbeiten und von Mobilität, von un- oder untergenutzen Gebäuden, der Neunutzung von Arealen mit Fokus auf das Ortszentrum kann eine Chance für innovative Konzepte und neues urbanes Leben sein. Andererseits lassen sich für Peine und seine Innenstadt besondere Möglichkeiten und Herausforderungen herausarbeiten, die auf den Wechselwirkungen räumlicher und gesellschaftlicher Charakteristiken beruhen. Diese doppelte Perspektive wurde in dem städtebaulichen Studienprojekt URBAN CONNECTORS im Bachelor of Science in Architektur an der Leibniz Universität Hannover bearbeitet. Mit dem Konzept des Projektstudiums verfolgt dieser Studiengang nicht nur die Idee von "Learning by Doing", praxisnaher Lehre und intensiver Studioarbeit, sondern besonders auch die direkte Auseinandersetzung und den Austausch von Studierenden mit Städten und Orten. Durch modellhaften Zukunftsprojektionen soll auch die Entwicklung von Städten und Orten vorausgedacht und laufende Diskussionen unterstützt werden.
Aktualisiert: 2020-07-01
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SEE // WOHNEN. Low Rise High Density

SEE // WOHNEN. Low Rise High Density von Ferretti,  Maddalena, Hartmann,  Sarah, Schröder ,  Jörg, Sommariva,  Emanuele
Zwischen wachsenden Metropolen und schrumpfender Peripherie scheint aktuell wenig Platz für zukunftsträchtige öffentliche Diskussionen über Architektur und Raumentwicklung; auch in Praxis und Wissenschaft des Städtebaus sind Phänomene wie die Bodenseeregion als wachsender internationaler und städtisch-ländlicher Raum jenseits der gehypten Metropolkerne nicht im Fokus. Das Projekt „See // Wohnen“ soll ein Fenster öffnen für festgefahrene Debatten und fixe Bilder über die Zukunft von Stadt und Land. Das Thema des Wohnungsbaus steht dafür exemplarisch, zwischen dichten innenstädtischen Formen und Einzelhausgebieten findet eine Stadt wie Lindau zur Entwicklung eines gemischten Quartiers nahe der Altstadt wenig Bezugspunkte. Mit einer aktuellen Neuinterpretation von „low rise high density“, das bereits in den 50er und 60er Jahren diskutiert wurde, tragen die Recherchen und Entwürfe von „See // Wohnen“ dazu bei, städtebauliche und architektonische Modelle für Stadt-Land-Räume neu zu fassen. Sie illustrieren damit einen räumlichen Ansatz, um Erkenntnisse zu Orten und Räumen zu gewinnen; als Strategiebildung gestalten sie handlungsorientiert und ortsbezogen Zukunftsperspektiven für Planen und Bauen in der Peripherie, die aktuell fast ausschließlich in Form von Zielkatalogen und wenig raumbezogenen Neufassung von Regulierungen diskutiert werden. „See // Wohnen“ soll damit ein Beitrag zur Renaissance des Wohnungsbaus und der Quartiersplanung sein. Dieses Buch erläutert das verknüpfte methodische wissenschaftliche und das künstlerische Vorgehen für das Bauareal auf der Stadtinsel von Lindau; es stellt nicht fertige Lösungen, sondern Modelle und Ansätze zur Verfügung, die für Lindau und viele weitere Mittel- und Kleinstädte relevant sind.
Aktualisiert: 2020-03-10
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SEE // STADT. Eine Wasserstadt im Bodensee

SEE // STADT. Eine Wasserstadt im Bodensee von Hartmann,  Sarah, Schröder ,  Jörg
Im Entwurfsprojekt „See// Stadt“ werden Architekturen entwickelt, die innovativen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Prozessen im Bodenseeraum ein Gesicht geben, die Raum bieten für die Entfaltung einer regionalen Kooperation über drei Landesgrenzen hinweg. Visionen von räumlichen Horizonten und funktionalen Netzwerken spannen den Raum für die Architekturen auf, verstärken Charakteristiken von Kontexten oder können Projekte mitinitiieren. Damit sind die Vorschläge nicht nur ein Anstoß dazu, ein neues Gesicht der Region und der aktuellen Neuerungen zu formen - sie sind vielmehr Erkundungen in die Möglichkeitsräume um den Bodensee. Sie zeigen auf, wie die bearbeiteten aktuellen Themen regionaler Entwicklung auf räumlich spezifische Stärken, Situationen und Strukturen zugreifen und aufbauen können. Sie rufen dazu auf die Idee einer räumlichen Dynamik für die Zukunftsvisionen des Bodenseeraums stärker zu nutzen. Die Projekte erkennen die Stärke der Wachstumsregion außerhalb der Metropolzentren in ihrer Polyzentralität und in vielfach verknüpften Stadt-Land-Beziehungen, die in drei Themen und Projekten gebündelt werden: „Apfelspeicher“ schlägt vor für die saisonale Lagerung und Kühlung von Äpfeln einen energieneutralen Speicher im See zu bauen. Der markante Steg wird zum verbindenden Element von Land und Wasser, als regionales Merkzeichen wirkt er durch seine innovative Funktion als Symbol und Motor ökologischer Erneuerung. „HausBoot“ schlägt für die Studenten und Forscher der Hochschulallianz um den See Modelle neuer Wohn- und Arbeitsorte im Wasser vor, als baulich markantes Netzwerk. „Kollektiv Bodensee“ sieht die Transformationsareale in Hafenanlagen um den See als strategischen Ort für Kommunikations-, Markt- und Kompetenzzentren für regionale Produktion in Handwerk und Landwirtschaft - mit einer neuen Form von Leuchtturm als Landmark. Auch das Projekt zu einem Filmkunstquartier in Lindau behandelt ein Transformationsareal am Hafen und erkundet architektonische Potenziale des Ortes für ein Kreativquartier am Bodensee.
Aktualisiert: 2020-03-10
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Low Rise High Density. Referenzkatalog

Low Rise High Density. Referenzkatalog von Hartmann,  Sarah, Schröder ,  Jörg
Der Referenzkatalog Low Rise High Density fasst gebaute Musterprojekte der letzten 50 Jahre zusammen, die als Anregung für eine notwendige Erneuerung des Repertoirs von Architektur und Städtebau dienen sollen. Der rote Faden der Projekte ist eine Auseinandersetzung mit urbaner Dichte und geringer Höhenentwicklung, der in der Grundidee - wie z.B. von Team 10 formuliert - ein doppeltes Ziel verfolgt: eine Raumtypologie zu erarbeiten für angepasste und intergrierte Siedlungsentwicklung an Stadträndern und generell außerhalb hochurbaner Kernräume; sowie räumlich-bauliche Strategien zur Bildung öffentlicher und gemeinschaftlicher Räume und Orte als Verdichtung von Quartieren und Siedlungen, die auf einer durchgehenden Aufmerksamkeit und Strukturierung von Schwellen zwischen Öffentlich und Privat beruhen. Kingø Atrium Houses Gartenstadt Puchenau Quartiere Matteotti Borneo Sporenburg Wohnanlage Mildenberg Kölner Brett Quartiere Mazzorbo Quinta da Malagueira Nexus World Housing The Eleventh house Donnybrook Quarter Wohnanlage Metzgerbildstraße Quinta Monroy Cité Manifeste Rural Mat Nishinoyama House
Aktualisiert: 2020-03-10
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LAND // THEATER. Performance und Raum der Rundlingsdörfer im Wendland

LAND // THEATER. Performance und Raum der Rundlingsdörfer im Wendland von Hartmann,  Sarah, Schröder ,  Jörg, Sommariva,  Emanuele
Das Entwurfsprojekt „Land//Theater“ beschäftigt sich mit architektonischen Interventionen im Wendland, die Kultur als innovativen Faktor für regionales Bauen und Wirtschaftskraft begreift. Die Strukturen der Rundlingsdörfer und ihre Architekturen, sowie die prägnanten Landschaftsstrukturen des Wendlands haben seit den 1970er Jahren eine kulturelle Aufmerksamkeit erfahren, die lokale Energien und Impulse aus Metropolräumen verbindet. Dabei werden die Erhaltung von kulturellem Erbe und regionale Entwicklung in offener und produktiver Weise diskutiert - Erhaltung durch Entwicklung und Entwicklung auf Grundlage regionaler Stärken sind hierfür Angelpunkte. Mit „Land//Theater“ soll das Thema der Kreativwirtschaft ortsbezogen im Wendland untersucht und in Architekturen formuliert werden, um einen weiteren Anstoß für die laufende Neuerfindung und Fortführung regionaler Charakteristik zu geben. Vor allem aber wurden geeignete Orte und Räume gesucht, die nicht nur Bühne, sondern selbst aktive Spieler als Kulturorte sein können. Als Ziel der Entwurfsprojekte stellt sich damit das Erschließen und Formulieren von Potenziale des Raums heraus - im Weiterverwenden, Neunutzen und Neubauen - parallel zum Entwurf von Prozessen der Konzeption und des Betriebs kultureller regionaler Projekte. Im „Festival für Satemin“ wird das Rundlingsdorf Satemin - in einer Utopie und Diskussionsmodell - durch verschiedenen direkt und indirekt mit Theater verbundene Rauminterventionen umgestaltet. Der Vorschlag einer „Wendland Akademie“ als Schnittstelle regionaler und metropolitaner Kreativität und Kompetenzentwicklung für Aufführungspraxis, Bühnenbild, Kostüme und als Schauspielschule (connecting, learning, acting) hat in der Konsequenz der Programmentwicklung einen neuen Standort ergeben, der als „neues Rundlingsdorf“ in Netzwerken mit bestehenden Dörfern längerfristige Entwicklungsdynamik generieren kann. Zusätzlich wird im Projekt „WasserWege“ das Hafenareal von Dömitz untersucht, in Verbindung mit einer systematischen Entdeckung von Wasserläufen, Flüssen und Kanälen, die über die Elbe eine Verbindung zu Hamburg und Berlin herstellen. Damit wird eine neue Rolle des Elbtals und der Städte am Wasser als Tore (Gateways) zu den Räumen des Wendlands oder auch der Griese Gegend vorgeschlagen und in dem Entwurf der Hafenanlage und einer neuen Rad- und Fußgängerbrücke über die Elbe architektonisch formuliert.
Aktualisiert: 2020-03-10
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D.I.Y. – Wir machen unsere Stadt selbst!

D.I.Y. – Wir machen unsere Stadt selbst! von Haid,  Christian, Hartmann,  Sarah, Schröder ,  Jörg
In vielen Städten, aber auch Regionen, erleben wir eine Zunahme an Praktiken und Aktivitäten, die man unter dem Begriff der selbstgemachten Stadt vereinen kann. Hervorgerufen durch Unzulänglichkeiten in Stadtplanung und Stadtregierung werden viele Bewohner_innen zu Akteur_innen, mit dem Ziel sich ihre Stadt zurückzuerobern um sie selbst zu gestalten. Meist geschieht dies ohne Unterstützung von Planern und Planerinnen. Popup -, Guerilla -, Do-It-Yourself -, Kickstarter -, LGQ (lighter, quicker, cheaper) -, Hacker -, Insurgent -, Everyday - , Participatory -, Grassroots -, Informal -, Emergent -, Bottom-up - Urbanism: Ständig entstehen neue Begriffe und Ismen, die wiederum neue oder aber auch bereits bekannte Phänomene und Initiativen der Stadtproduktion „von unten“ konzeptualisieren. Dieses Seminar setzte sich einerseits mit diesen ständig auftauchenden Konzepten und Buzzwords kritisch auseinanders und andererseits waren die Studierenden aufgefordert die Rolle als Planer_innen in diesen Prozessen zu reflektieren. Dabei wurden sowohl klassische Grundlagentexte (wie beispielsweise zu „Recht auf Stadt“ oder zu situationistischem Städtebau), sowie auch neuere Diskussionen, Projekte und Praktiken analysiert und vor allem gemeinsam diskutieren. Ziel des Seminars ist die kritische Auseinandersetzung mit dem Thema und insbesondere das Hinterfragen der ständig neu auftauchenden Schlagwörter und Konzepte. Generell soll durch die Form eines Lese- und Diskussions- Seminars die kritische Auseinandersetzung mit vorgegebenen Texten sowie das Verbalisieren von Fragen trainiert werden. Diese Sammlung beinhaltet ausgewählte Texte von Studierenden, die im Rahmen des Seminars entstanden sind.
Aktualisiert: 2020-03-10
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Stadtleben Leifers

Stadtleben Leifers von Ferretti,  Maddalena, Hartmann,  Sarah, Schröder ,  Jörg
Der Workshop „Città vissuta I Stadtleben“ - Laives (BZ), 12-16.03.2013 - ist eine Kooperation der Fakultät für Architektur und Landschaft der Leibniz Universität Hannover und der Stadt Leifers. Der Workshop entstand aus der Idee der Gemeindeverwaltung, alternative Entwicklungsstrategien für die Stadt Leifers zu entwerfen. Durch den Neubau des Umgehungstunnels im Süden gibt es in Leifers in Zukunft nur noch wenig Durchgangsverkehr. Dadurch kann die Breite der Durchgangsstraße etwas verringert werden und es bietet sich die einmalige Chance, der Stadt ein neues Gesicht zu verleihen.
Aktualisiert: 2020-03-10
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