Leipziger Spaziergänge

Leipziger Spaziergänge von Knopf,  Sabine
In Leutzsch prallen die Gegensätze nicht nur auf dem legendären Fußballplatz der BSG Chemie Leipzig aufeinander. Aus dem nordwestlich des Stadtzentrums gelegenen Dorf entwickelte sich im 19. und 20. Jahrhundert ein ausgedehntes Industriegebiet, in dem billige Arbeiterwohnungen dicht neben prachtvollen Unternehmervillen und riesige Bauten der Industriearchitektur neben der Dorfkirche des Spätmittelalters stehen, heute zum großen Teil aufwendig saniert.
Aktualisiert: 2019-11-21
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Ingolstadt an einem Tag

Ingolstadt an einem Tag von Reif,  Franziska
Gelegen an den Ufern der Donau, verfügt Ingolstadt über eine weitgehend erhaltene historische Altstadt. Als Herzogsresidenz erhielt sie stadtbildprägende Bauten wie das Neue Schloss und das Liebfrauenmünster, als Universitätsstadt bildete sie lange Zeit das geistige und kulturelle Zentrum Bayerns, und als Landesfestung war sie stets auf dem neuesten Stand der Verteidigung. Als Zentrale von Audi ist die Stadt heute eines der Zentren des deutschen Automobilbaus.
Aktualisiert: 2019-11-21
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Worms an einem Tag

Worms an einem Tag von Stiasny,  Tomke
Gegründet in der Zeit um Christi Geburt, gehört Worms zu den ältesten Städten Deutschlands. Im Mittelalter ein Machtzentrum des deutschen Reiches, verbinden sich mit der Stadt am Rhein gleich mehrere Ereignisse von herausragender Bedeutung. Hier soll der Sage nach ein zentraler Ort des Nibelungenlieds gewesen sein, und hier verteidigte Luther 1521 vor dem Reichstag seine 95 Thesen. Heute beeindruckt nicht nur der romanische Dom, sondern ebenso der älteste jüdische Friedhof Europas.
Aktualisiert: 2019-11-21
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Düsseldorf an einem Tag

Düsseldorf an einem Tag von Böttger,  Steffi
Die Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen zählt mit gutem Grund zu den Städten mit der höchsten Lebensqualität weltweit. Hier findet sich nicht nur »die längste Theke der Welt«, sondern eine kaum zu überschauende Fülle an touristischen Attraktionen von der Tonhalle und dem Museum Kunstpalast über die berühmteste Shoppingmeile Deutschlands, die Kö, und das Goethe-Museum bis zum Medienhafen mit seinen spektakulären Bauten von Frank Gehry u. a.
Aktualisiert: 2019-11-21
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Das pure Leben (Sonderausgabe)

Das pure Leben (Sonderausgabe) von Bertram,  Mathias
Unter dem von Arno Fischer, dem Doyen der ostdeutschen Fotografie, stammenden Motto 'Das pure Leben' zieht Mathias Bertram in zwei aufeinander abgestimmten und doch selbständigen Bänden eine umfassende Bilanz des Ostdeutschen Fotorealismus. Fern der Propaganda, die die offizielle Bildwelt der DDR beherrschte, zeigen die insgesamt 350 sorgfältig ausgewählten Aufnahmen von 60 namhaften Fotografen das Alltagsleben der Ostdeutschen nüchtern und ungeschönt, aber auch nicht ohne Heiterkeit. Sie belegen zugleich eindrucksvoll die hohe ästhetische Qualität der ostdeutschen Fotografie. 25 Jahre nach der Friedlichen Revolution ist ein außergewöhnlicher 'Bildroman' entstanden, der mit geradezu epischer Breite vom 'wahren Leben im falschen' zwischen Erzgebirge und Ostsee erzählt. Der erste Teil 'Die frühen Jahre' umfaßt die Zeit von 1945 bis 1975 und enthält u.a. Fotografien von Ursula Arnold, F. O. Bernstein, Thomas Billhardt, Christian Borchert, Dieter Demme, Arno Fischer, Erich Höhne, Harry Hardenberg, Bernd Heyden, Konrad Hoffmeister, Gerhard Kiesling, Karl-Heinz Mai, Roger Melis, Helga Paris, Richard Peter sen., Evelyn Richter, Erich Rinka, Roger und Renate Rössing, Ludwig Schirmer, Wolfgang G. Schröter, Erich Schutt, Uwe Steinberg, Horst Sturm, Norbert Vogel, Brigitte Voigt, Gerhard Weber und Katja Worch. Der zweite Teil 'Die später Jahre' umfaßt die Zeit von 1975 bis 1990 und enthält u.a. Fotografien von Ursula Arnold, Sibylle Bergemann, Christian Borchert, Gerd Danigel, Dieter Demme, Arno Fischer, Wolfgang Gregor, Harald Hauswald, Bernd Heyden, Eberhard Klöppel, Ute Mahler, Werner Mahler, Roger Melis, Helga Paris, Evelyn Richter, Thomas Sandberg, Gundula Schulze Eldowy, Uwe Steinberg, Helfried Strauß, Gerhard Weber, Norbert Vogel, Katja Worch und Ulrich Wüst. (Der erste Teil für den Zeitraum von 1945 bis 1975 erscheint unter der ISBN 978-3-942473-90-3.)
Aktualisiert: 2019-11-21
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Leipziger Spaziergänge

Leipziger Spaziergänge von Brogiato,  Heinz Peter
Kaum ein Leipziger Stadtteil schafft es öfter in die überregionale Presse als Connewitz. Dabei spiegelt die Berichterstattung über die »linksautonome Szene« nur eine von vielen Facetten dieses südlich des Zentrums gelegenen Stadtteils wider, der ganz wesentlich geprägt ist durch die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK), aber auch durch prachtvolle Villen, bedeutende Wohnsiedlungen und eindrucksvolle Kirchen-, Krankenhaus- und Schulbauten.
Aktualisiert: 2019-11-21
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Nördlingen an einem Tag

Nördlingen an einem Tag von Reif,  Franziska
Die einstige Freie Reichsstadt Nördlingen hat eine außergewöhnliche Lage. Umgeben von einer vollständig erhaltenen Stadtmauer, liegt sie im Zentrum des Kraters, der vor 15 Millionen Jahren bei einem Meteoriteneinschlag auf der schwäbischen Alb entstand. In beeindruckender Dichte zeigen Patrizierhäuser stolz ihre Giebel, stehen die Siedlungen wohlhabend gewordener Handwerker idyllisch am Ufer der Eger, verweisen alte Märkte auf die Zeit als wichtiges Zentrum des Fernhandels.
Aktualisiert: 2019-11-21
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Todesmarsch 1945 Leipzig–Fojtovice

Todesmarsch 1945 Leipzig–Fojtovice von Naumann,  Herbert
Vom 13. April bis zum 9. Mai 1945 mussten 2400 Häftlinge der Außenstelle Leipzig des KZ Buchenwald einen über 500 Kilometer langen Marsch absolvieren, auf dem 2150 von ihnen ermordet wurden oder vor Erschöpfung starben. Der Fotograf Herbert Naumann hat nach jahrelangen Recherchen den Verlauf dieses Todesmarsches minutiös rekonstruieren können und dabei Berichte von Überlebenden und zeitgenössische Dokumente aufgespürt. Es ist der einzige Todesmarsch von KZ-Häftlingen, der bis heute in seiner gesamten Länge und mit allen Details rekonstruiert werden konnte. Im Jahr 2017 ist Naumann diesen Weg von Leipzig nach Fojtovice gegangen, um mit den Mitteln der künstlerischen Fotografie den Leidensweg der KZ-Häftlinge nachvollziehbar zu machen. Entstanden ist eine erschütternde Kombination von zeitgenössischen Dokumenten, Berichten von Überlebenden und künstlerischen Fotografien in Form von schwarz-weißen Doppelbelichtungen, die eindrücklich an das entsetzliche Leid im Frühjahr 1945 erinnert.
Aktualisiert: 2019-11-21
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Ferner Osten

Ferner Osten von Bertram,  Mathias, Dieckmann,  Christoph, Hauswald,  Harald
Wie nahezu alle ostdeutschen Fotorealisten verdankt auch Harald Hauswald seinen Ruf ungeschönten und eindringlichen Schwarz-Weiß-Aufnahmen. Um so mehr erstaunt, daß er – bedingt durch seine 'illegale' Arbeit für westliche Medien – schon in den letzten Jahren der DDR mehrere tausend Farbaufnahmen machte. Wie die von Mathias Bertram ausgewählten Fotografien erkennen lassen, erweist er sich dabei nicht nur einmal mehr als genauer, oft sarkastischer Chronist des Alltags, sondern auch als ein bislang kaum wahrgenommener Meister der Farbkomposition. Die stimmungsvollen Bilder vergegenwärtigen die 'Welt von gestern' stärker und intensiver als die vertrauten Aufnahmen in Schwarz und Weiß, lassen sie aber gerade dadurch auch fremder und ferner denn je erscheinen.
Aktualisiert: 2019-09-02
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Leipzig in alten Ansichten

Leipzig in alten Ansichten
Der neue Jahrgang des Wandkalenders »Leipzig in alten Ansichten« bietet erneut dreizehn seltene und zum Teil noch nie publizierte Gemälde und Aquarelle, Kupfer- und Holzstiche sowie Lithografien aus dem 18.,19. und 20. Jahrhundert. Zu entdecken sind unter anderem eine unbekannte Stadtansicht aus dem späten 17. Jahrhundert, der prächtige Garten von Löhrs Haus, der Naschmarkt mit der alten Handelsbörse, ein Aquarell von den ersten Bauten an der heutigen Georg-Schumann- Straße in Gohlis, die Europäische Börsenhalle am Brühl oder ein Panorama mit den Bauten des Schützenhauses.
Aktualisiert: 2019-10-01
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