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Mãe Luíza: Optimismus wagen

Mãe Luíza: Optimismus wagen von de Andrade,  Ion, Dushanov,  Tomislav, Miescher,  Nicole, Müller,  Lars
Mãe Luíza ist ein Stadtteil am Rande der Stadt Natal im Nordosten Brasiliens mit etwa 15 000 EinwohnerInnen – eine Favela mit allen typischen Missständen. In den 1980er-Jahren liess sich Padre Sabino Gentili aus Italien in Mãe Luíza nieder. Er baute die erste katholische Kirche in der armen Gemeinde und gründete 1984 mit deutscher, schweizerischer und brasilianischer Unterstützung das Centro Sócio. In einem partizipatorischen Prozess, in dem die BürgerInnen ihre Bedürfnisse und Prioritäten äussern konnten, initiierte das Centro eine kommunale soziale Infrastruktur für Bildung und medizinische Versorgung und später auch für Sport, Kultur und das Gemeinschaftsleben. Nach dem Tod von Padre Sabino im Jahr 2006 verstärkte die Ameropa Stiftung ihr Engagement durch weitere Investitionen in die Infrastruktur, den Ausbau sozialer und pädagogischer Dienste und gemeinschaftsfördernde Massnahmen. Die Bemühungen gipfelten im Bau einer Arena für sportliche und gemeinschaftliche Aktivitäten und einer Musikschule – zwei herausragende von Schweizer Architekten entworfene Gebäude, wie sie an Brasiliens Stadträndern selten sind. Dieser reich bebilderte Band dokumentiert die Transformation von Mãe Luíza als Beispiel dafür, wie man mit punktuellen Investitionen Gemeinschaft aufbaut, Identität stiftet und Initiative und Partizipation fördert. Neben einer Erzählung des renommierten brasilianischen Autors Paulo Lins zeichnen kurze Artikel und Essays die Geschichte von Mãe Luíza aus der Sicht lokaler AktivistInnen sowie eingeladener AutorInnen aus verschiedenen Bereichen nach.
Aktualisiert: 2021-09-16
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Fest, Flüssig, Biotisch

Fest, Flüssig, Biotisch von Burga,  Conradin, Charrière,  Julian, Chemollo,  Alessandra, Kissling,  Thomas, Lenzlinger,  Jörg, RITTER ,  MARKUS, Steiner,  Gerda, Vogt,  Günther, Weingartner,  Rolf
Der Alpenraum ist gekennzeichnet durch eine grosse Vielfalt in allen räumlichen Dimensionen und Qualitäten. Dieser Umstand ist nicht primär das Resultat administrativer Grenzziehungen, sondern zunächst als Ausdruck der alpinen Topografie zu lesen und gleichzeitig bestimmt durch die intensive Kultivierung durch den Menschen. Die Annahme, dass es sich bei dieser Konfi guration vor dem Hintergrund massiver Felsen und steiler Grate um eine beständige Formation handelt, würde jedoch in die Irre führen. Denn die Alpen sind kein stabiles Gefüge, sondern ein dynamischer und sensibler Organismus. Hier werden Grenzen unaufhörlich überwunden und kontinuierlich verschoben. Dies geht einher mit einer Veränderung der Wahrnehmung und ist bedingt durch natürliche Dynamiken, sich transformierende Kulturpraktiken und die Überbrückung topografi scher Hindernisse. Dadurch werden die Alpen nicht nur intern erschlossen, sondern gleichzeitig in einen europäischen Gesamtzusammenhang eingebunden. So entstand über lange Zeit ein Raum, in dem unterschiedlichste Dinge zusammenkamen und mit Lokalem verwoben wurden. Dieses Prinzip des Zusammenwirkens weicht jedoch immer mehr einer einseitigen Inanspruchnahme von aussen. Gleichzeitig haben Art und Weise des Zugriffs des Menschen mittlerweile selbst geologische Dimensionen angenommen. Im Rahmen der 17. Architekturbiennale in Venedig beleuchten die Beiträge von Vogt Landschaftsarchitekten und der Professur Günther Vogt an der ETH Zürich punktuell einzelne Erscheinungen dieser dynamischen Landschaft mit Blick auf hydrologische, biologische und geologische Aspekte. Das Buch dokumentiert die Beiträge und ergänzt sie mit wissenschaftlichen Essays, künstlerischen Arbeiten und umfassenden Aufnahmen im Rahmen von Field Trips in die Alpen.
Aktualisiert: 2021-09-16
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99 Fotografien

99 Fotografien von Deplazes,  Madleina, Fuhrer,  Lea, Gruber,  Teresa, Hanreich,  Catharina, Pfrunder,  Peter, Renner,  Sascha, Rüegger,  Helene, Sütterlin,  Georg
Ein todgeweihter Maler auf seinem letzten Spaziergang, ein barfüssiges Mädchen vor einer Schultafel, ein charismatischer Politiker als Anwalt des einfachen Lebens: 99 Fotografien präsentiert Bilder, die berühren, verführen oder verwirren. Seit 1971 sammelt die Fotostiftung Schweiz Archive von Fotoschaffenden und herausragende Werke der Fotogeschichte. Ihr 50-jähriges Bestehen gibt nun Anlass zu einem kuratierten Blick auf diese Sammlung – eine Einladung, die reiche Sprache der Fotografie zu entdecken und die Welt mit anderen Augen zu sehen. Bekannte Ikonen stehen neben unbekannten Trouvaillen, Pioniere der Farbfotografie neben Netcam-FotografInnen. Die kurzen Begleittexte verweisen auf eine Wirklichkeit, die hinter den Fakten und unter der Oberfläche liegt. 99 Mal hält der Herausgeber Peter Pfrunder die Zeit an, um gleichzeitig nach innen und nach aussen zu schauen – bis im Sichtbaren das Unsichtbare zum Vorschein kommt und sich Bilder als wundersame Mischung aus Fakten und Fantasien entpuppen.
Aktualisiert: 2021-09-21
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Industrie.Stadt

Industrie.Stadt von Baan,  Iwan, Hosoya,  Hiromi, Recker,  Géraldine, Schaefer,  Markus, Schmid,  Jos, Tettamanti,  Joël
Schon immer waren Städte Orte, an denen Handel und Produktion, Arbeit und Alltagsleben physisch und funktional integriert waren. Erst im Zuge der Industrialisierung wurden Bebauungsvorschriften eingeführt, um diese Funktionen räumlich voneinander zu trennen. Doch wie notwendig und sinnvoll sind Regulierungen, wenn Industrie zunehmend digitalisiert und emissionslos ist und mehr auf Innovation als auf Massenproduktion basiert? Wie sieht die Kombination von Arbeiten und Leben aus, wenn Mobilität und Energieverbrauch immer nachhaltiger werden? Und wie können in einer schnelllebigen, von digitaler Disruption, Migration und demographischem Wandel geprägten Welt nachhaltige und sozial gerechte Ballungszentren entstehen? Geleitet vom Züricher Architekturstudio Hosoya Schaefer hat das interdisziplinäre Forschungsprojekt «The Industrious City: Rethinking Urban Industry in the Digital Age» an der Harvard University Graduate School of Design diese Fragen untersucht. In Industrie.Stadt beschreiben sie Wege, wie Produktion in die Städte zurückgeführt werden kann. Eine neue städtische Industrie wird unsere soziale, politische, räumliche und wirtschaftliche Lebenswelt prägen und verändern. Industrie.Stadt zeigt am Beispiel der polyzentrischen, urbanen Landschaft der Schweiz neue Synergien zwischen Produktion, Dienstleistungen, Freizeit und Wohnen. Zum 200. Jahrestag der Entdeckung des Südpols erscheint mit Antarctic Resolution eine Publikation, die ein hochauflösendes Bild des hyper-überwachten, aber zugleich vernachlässigten Kontinents bietet. Eine Resolution, die sich für eine echte transnationale und interdisziplinäre Zusammenarbeit einsetzt, bringt zum ersten Mal in der antarktischen Bibliographie internationale Experten und Praktikeraus den Bereichen Wissenschaft, Architektur, Ingenieurwesen, Geschichte, Politikwissenschaft,Recht, Anthropologie, Literatur, Kunst und Technologie zusammen. Die ganzheitliche Agenda von Antarctic Resolution gipfelt im ersten umfassenden Archiv antarktischer Architektur. Es enthüllt die einzigartige Entwicklung von Wohn- und Architekturtypologien unter extremen Bedingungen: von der allerersten Hütte, die jemals auf dem Kontinent gebaut wurde, bis hin zu hochentwickelten zeitgenössischen Bauten. Zudem stellt es die Beweggründe in Frage, die zu einer unerwarteten architektonischen Redundanz auf dem Kontinent geführt haben. Entwickelt von der gemeinnützigen Organisation UNLESS, die Architektur als Prämisse für territoriale Untersuchungen sieht, stellt Antarctic Resolution akademische Inhalte und visuelle Informationen einander gegenüber. Neben archivarischer und zeitgenössischer Fotografie beinhaltet das Buch auch Zeichnungen, Diagramme und Kartografien aus dem globalen Netzwerk des Polar Labors. Das Buch erzählt kein abschliessendes Narrativ. Vielmehr bietet es fundierte Erkenntnisse in fragmentarischer Form – Blitze, die einen Kontinent erhellen, der jährlich sechs Monate lang in Dunkelheit gehüllt ist. Mithilfe dieser interdisziplinären, interkulturellen Untersuchungen präsentieren die Gestalter geeignete und differenzierte Lösungen für die globale Kommunikation. Durch die Auseinandersetzung mit den Problemen und Möglichkeiten der mehrsprachigen Typografie und visuellen Repräsentation setzt sich "Visual Coexistence" ein für ein Design, das als Werkzeug eines globalen Verständnisses dient.
Aktualisiert: 2021-03-08
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Karl Blossfeldt: Variationen

Karl Blossfeldt: Variationen von Meyer-Stump,  Ulrike
In den 1890er-Jahren begann der Berliner Künstler, Bildhauer und Dozent Karl Blossfeldt mit dem Fotografieren von Pflanzen, Samen und anderen Naturmaterialien, um seinen Schülern in der Natur vorkommende Muster und Formen zu zeigen. Seine Nahaufnahmen kleinster Pflanzenteile, die er bis zu 30 Mal vergrösserte, überraschen durch ihr geometrisches und skulpturales Erscheinungsbild. Blossfeldts Fotosammlung wurde erstmals 1928 unter dem Titel Urformen der Kunst veröffentlicht und war eine Sensation. Die Publikation wurde zu einem internationalen Bestseller und bleibt bis heute eines der bedeutendsten Fotobücher des 20. Jahrhunderts. Karl Blossfeldt: Variationen ist die erste ausführliche Monografie, die sich ganz der Rezeption von Blossfeldts Werk widmet. Anhand von unveröffentlichten Materialien analysiert Ulrike Meyer Stump die Vervielfältigung von Blossfeldts Fotografien in Lehrmitteln, Musterbüchern, Kunstbänden und in der illustrierten Presse. In sechs Kapiteln zeichnet die reich bebilderten Studie die Wege nach, die Blossfeldts legendäre Pflanzenmotive von 1890 bis 1945 genommen haben – als Präparate, Illustrationen, Analoga, Modelle und Abstraktionen. Thematische Ausflüge in die Gegenwart illustrieren die Wiederentdeckung von Blossfeldts Motiven in Design und Architektur der letzten zwei Jahrzehnte und gewähren eine zeitgenössische Perspektive auf den berühmten deutschen Fotografen.
Aktualisiert: 2020-11-27
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Programme entwerfen

Programme entwerfen von Gerstner,  Karl
Karl Gerstners Arbeiten gehören zu den bedeutendsten Werken in der Geschichte des Grafikdesigns. In «Designing Programmes» beschreibt der Gestalter in vier Essays sein Designkonzept, das nicht nur in der Anfangszeit der Computer-Ära eine Grundlage für das Entwerfen bot, sondern auch im Zeitalter digitaler Technologien zentraler denn je ist. Das Buch ist Gerstners bekannteste Publikation und, angesichts der aktuellen Entwicklungen, ein Meilenstein im Bereich der programmierten Gestaltung. Die zahlreichen Beispiele aus den Bereichen Grafik, Industriedesign, Musik, Architektur und Kunst inspirieren die LeserInnen zur spielerischen Auseinandersetzung mit Gerstners Methodik, die sich einfach implementieren und weiterentwickeln lässt. «Designing Programmes» wurde erstmals 1964 veröffentlicht. 2007 erschien bei Lars Müller Publishers eine neugestaltete Version des Buches. Die aktuelle Ausgabe der Publikation entspricht dem originalen Design Karl Gerstners.
Aktualisiert: 2020-07-31
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Aufbruch ohne Ziel

Aufbruch ohne Ziel von Waldmeier,  Martin, Zimmer,  Nina
Annemarie Schwarzenbach (1908–1942) ist eine der schillerndsten Figuren der modernen Schweizer Kultur- und Literaturgeschichte. Die Schriftstellerin, Fotoreporterin und Weltreisende hinterliess journalistische Veröffentlichungen, literarische Texte und Fotografien von grosser emotionaler Intensität und politischer Dringlichkeit. Schwarzenbachs fotografische Dokumentationen der Zeit zwischen den Weltkriegen bezeugen ihr gewaltiges visuelles Können und beeindrucken bis heute. Ihre sorgfältig komponierten Bilder zeigen ein waches Interesse an politischen Umbrüchen und sozialen Fragen. Und sie spiegeln das Spannungsfeld hochaktueller Themen: Identität und Heimat, Individualität und Gemeinschaft, der Aufbruch aus traditionellen Geschlechterrollen und das Verhältnis zwischen Natur und Kultur, Tradition und Fortschritt. "Aufbruch ohne Ziel" ist die erste Publikation, die sich ausschliesslich dem bisher wenig bekannten fotografischen Werk Annemarie Schwarzenbachs widmet. Begleitende Essays verorten ihre Bilder in der Geschichte der Fotografie und analysieren das Verhältnis von Fotografie und Literatur. Schwarzenbachs rastlose Fortbewegung als Form der Existenz – sowohl intellektuell wie geographisch – manifestiert sich so anschaulich in diesem mehrperspektivischen Band.
Aktualisiert: 2020-11-10
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Architektur auf gemeinsamem Boden

Architektur auf gemeinsamem Boden von Claus,  Sylvia, Hertweck,  Florian, la Varra,  Giovanni, Löhr,  Dirk, Lootsma,  Bart
Unser Umgang mit Grund und Boden beeinflusst Architektur und Stadtentwicklung massgeblich. Im letzten Jahrzehnt haben die Privatisierung von urbanem Boden sowie die Spekulation damit dramatisch zugenommen. Viele europäische Städte, die einem hohen Entwicklungsdruck unterliegen, verfügen selbst über so gut wie keinen baufähigen Bodenvorrat mehr. Angesichts der akuten Wohnungsnot stellt sich somit die Bodenfrage erneut: Inwiefern vermögen wir es, Boden als gemeinschaftliches Gut zu behandeln und ihn den Exzessen des Kapitalismus zu entziehen? Nachdem sich bereits zahlreiche Fachmagazine dem Thema angenommen haben, möchte "Architektur auf gemeinsamem Boden" dieser Frage umfassend auf den Grund gehen, indem es einen historischen Überblick liefert und dabei den Bogen von Henry George bis in die gegenwärtige Zeit spannt. Interviews mit globalen Akteuren geben Aufschluss über den heutigen Umgang mit der Bodenfrage. Das Buch zeigt herausragende Projekte, denen entweder eine rechtliche oder eine räumliche Trennung von Grund und Boden zugrunde liegt, und liefert somit einen wertvollen Beitrag zur aktuellen Diskussion über eine nachhaltige Bodenpolitik.
Aktualisiert: 2020-08-06
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Color Mania

Color Mania von Flückiger,  Barbara, Hielscher,  Eva, Wietlisbach,  Nadine
Film ist ein farbiges Medium und eine bunte Kunstform. Und dies seit Beginn der Kinematografie am Ende des 19. Jahrhunderts. Im Laufe der Filmgeschichte wurden mehr als 230 Farbfilmverfahren entwickelt, nicht wenige in enger Verflechtung mit der Fotografie. So institutionalisierten beide Medien zahlreiche Techniken wie die Hand- und Schablonenkolorierung und schliesslich auch das Druck- und Rasterverfahren. Neben dieser grundlegenden Verbindung der technischen Farbsysteme sind zwischen Film und Fotografie intermediale Austauschprozesse von Farbattribution und -ästhetik zu beobachten, und zwar in beide Richtungen. "Color Mania" belichtet neben Aspekten des Materials Farbe in Fotografie und Film gerade auch die Beziehung historischer Filmfarben zur heutigen Fotografie. Arbeiten von zeitgenössischen FotografInnen und Kunstschaffenden (Dunja Evers, Raphael Hefti, Alexandra Navratil, u.a.), die sich mit technischen und kulturtheoretischen Aspekten des Materials Farbe beschäftigen, vergegenwärtigen die Bezüge zusätzlich. Ästhetische und technische Parallelen stehen im Fokus von thematischen Clustern, zu denen Mode und Identität, Abstraktion und Experiment, Politik, Exotik und Reise gehören. Einführenden Leitartikeln zu Farbe, Technik und Materialität in Film und Fotografie folgen eine Reihe kurzer Essays über spezifische Aspekte der einzelnen Ausstellungscluster und ein Interview, das sich mit der technischen und naturwissenschaftlichen Seite der Erforschung und Restaurierung/Digitalisierung von historischen Filmfarbsystemen beschäftigt. Ein umfangreicher Abbildungsteil illustriert die Texte und Farbsysteme und führt die ästhetische Erfahrung der verschiedenen Verfahren und Exponate in Buchform weiter.
Aktualisiert: 2020-01-24
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Architektur auf gemeinsamem Boden

Architektur auf gemeinsamem Boden von Claus,  Sylvia, Hertweck,  Florian, la Varra,  Giovanni, Löhr,  Dirk, Lootsma,  Bart
Unser Umgang mit Grund und Boden beeinflusst Architektur und Stadtentwicklung massgeblich. Im letzten Jahrzehnt haben die Privatisierung von urbanem Boden sowie die Spekulation damit dramatisch zugenommen. Viele europäische Städte, die einem hohen Entwicklungsdruck unterliegen, verfügen selbst über so gut wie keinen baufähigen Bodenvorrat mehr. Angesichts der akuten Wohnungsnot stellt sich somit die Bodenfrage erneut: Inwiefern vermögen wir es, Boden als gemeinschaftliches Gut zu behandeln und ihn den Exzessen des Kapitalismus zu entziehen? Nachdem sich bereits zahlreiche Fachmagazine dem Thema angenommen haben, möchte "Architektur auf gemeinsamem Boden" dieser Frage umfassend auf den Grund gehen, indem es einen historischen Überblick liefert und dabei den Bogen von Henry George bis in die gegenwärtige Zeit spannt. Interviews mit globalen Akteuren geben Aufschluss über den heutigen Umgang mit der Bodenfrage. Das Buch zeigt herausragende Projekte, denen entweder eine rechtliche oder eine räumliche Trennung von Grund und Boden zugrunde liegt, und liefert somit einen wertvollen Beitrag zur aktuellen Diskussion über eine nachhaltige Bodenpolitik.
Aktualisiert: 2019-05-03
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