Wünsche

Wünsche von Böker,  Wolfgang
Aus dem Vorwort: Es macht die Modernität von Wolfgang Bökers Gedichten aus, zu tun, was im Leben zu tun bleibt. Andere mögen kegeln, Golf spielen, Zeitung lesen, auf den Stammtisch oder das abendliche Fernsehprogramm warten. Wenn jemanden irgendwann Kunstformen beeindruckten, dann fügt er vielleicht Wörter zu Versen, Verszeilen zu Gedichten - und er hat als "Stoff" den Verlust. Er findet sich mit der Unmöglichkeit ab, dass ihn irgendetwas oder irgendwer aus dem Dunkel holen werde. Er ist aussichtslos und will es nicht sein. Insofern sind Wolfgang Bökers Gedichte sehr gegenwärtig. Nichts reimt sich, es sei denn zufällig.
Aktualisiert: 2019-09-12
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Grenzen

Grenzen von Böker,  Wolfgang
Schon als Kind lernten wir, dass es Grenzen gibt: Nicht alles darf ich haben, was ich besitzen möchte. Später überschreiten wir Grenzen, spüren, ob wir sie erweitern können, stoßen an, weichen aus, erfahren unsere eigene Begrenztheit. - Und es gibt Stationen, Ereignisse im Leben, die über unsere Kräfte gehen: Massive Bedrohung, Verlust eines geliebten Menschen – Wir geraten in eine Grenzsituation; Fliehen oder Standhalten ist die Frage. - Zwischen all diesen Wünschen, Enttäuschungen, Ängsten und Spannungen müssen wir eine Balance halten, um nicht in Extreme zu verfallen.
Aktualisiert: 2019-08-01
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Stille Helfer

Stille Helfer von Giovannini,  Norbert, Moraw,  Ingrid, Riese,  Reinhard, Rink,  Claudia
Heidelberg im Nationalsozialismus. Eine Stadt mit Tätern, Opfern, Trittbrettfahrern und teilnahmslosen Mitmachern. Nicht nur. Mit „Stille Helfer“ gehen wir auf Spurensuche. Wir suchen nach Menschen, die den Verfolgten und Bedrohten geholfen haben. Die sie aufgenommen haben, Anteilnahme und Solidarität gezeigt und mutig und aufrecht Hilfe geleistet haben. Sie wirkten im Stillen, folgten ihrem Gewissen, distanzierten sich vom Terror des Regimes und bewahrten ihre humanen Einstellungen. Sie waren „Stille Helfer“, die sich selbst in Gefahr brachten. Wir wollen die Erinnerung an sie aufrechterhalten. Auch und vor allem um Mut zu machen. Mut zum Handeln. Jeder kann nach seinen Möglichkeiten handeln und helfen. Jeder kann sich vorbehaltlos für Verfolgte und Schutzbedürftige engagieren. Man muss es wollen und dann auch tun. Die „Stillen Helfer“ sind Teil des „guten Heidelberg“.
Aktualisiert: 2019-08-19
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1250 Jahre Bergheim 769 – 2019

1250 Jahre Bergheim 769 – 2019 von Bauer,  Jo-Hannes, Mumm,  Hans-Martin
Die Festschrift zum 1250-jährigen Bestehen Bergheims versammelt Aufsätze und Schriften zur Geschichte und Gegenwart, die auf aktuellen Forschungen beruhen. Daneben enthält der Band viel historisches Fotomaterial, aber auch aktuelle Ansichten, die Erinnerungen wachrufen und einen Blick auf die Gegenwart werfen. Der Standort Bergheims in der Gegenwart ist auch Gegenstand von mehreren Beiträgen, welche Perspektiven für die weitere Entwicklung und Identität des Stadtteils eröffnen.
Aktualisiert: 2019-08-22
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Morgenlicht

Morgenlicht von Böker,  Wolfgang
Die Günderode hat es besungen, Stefan Zweig ebenso wie Erich Fried, die besondere Stimmung des Morgenlichts in all seinen verschiedenen Qualitäten hat Dichter schon immer fasziniert und Menschen berührt. In seinem neuen Gedichtband spürt Wolfgang Böker in vier Kapiteln der „Geburt des Morgenlichts“, seinen unterschiedlichen „Farben“, dem „Steigenden Stern“ und in „Beginnen“, dem Tagesanfang nach. In ruhigem Ton sind die schönen Gedichte meist frei-rhytmisch, ohne Metrik und Reim, formuliert.
Aktualisiert: 2019-02-28
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Der Knopf

Der Knopf von Garanin,  Marina
Marina Garanin legt mit ihrem ersten Gedichtband eine Sammlung von wunderschönen Gedichten vor, die in den vergangenen Jahren (2013--2018) entstanden sind. Es sind Gedichte zu Heidelberg – lange gab es nicht mehr so schöne Gedichte zu dieser Stadt – und zu Dingen des Alltags, zu Kommunikation, Wetterumschwung und sonsigen Verlockungen. Heiter und witzig im Ton, mal ironisch oder skuril, meistens pfiffig, manchmal nachdenklich oder voller Wehmut. Die Gedichte sind Lieder, besser noch Songs, Chansons; es fällt nicht schwer, sie sich vertont zu denken.
Aktualisiert: 2019-01-23
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Heidelberg. Jahrbuch zur Geschichte der Stadt 2019, JG. 23

Heidelberg. Jahrbuch zur Geschichte der Stadt 2019, JG. 23 von Bauer,  Jo-Hannes, Bernhard,  Eva, Braum,  Michael, Braun,  Bernhard, Bröhl,  Stefan, Buselmeier,  Michael, Dancker,  Dietrich, Elsner-Huber,  Jasmin, Geibig-Wagner,  Gabriele, Kessler,  Ewald, Koch,  Hans-Oskar, Meier,  Verena, Mumm,  Hans-Martin, Pawlowski,  Felix, Petschan,  Walter, Povoden,  Nadine, Präger ,  Christmut, Riese,  Reinhard, Runde,  Ingo, Schaeffer,  Roland, Wermke,  Matthias
Das vorliegende Jahrbuch versammelt Beiträge aus vielen Abschnitten der Heidelberger Stadtgeschichte. Zum Mittelalter haben wir Beiträge zum Handschuhsheimer Adel und zu den Wegeverbindungen zwischen Heidelberg und Schönau. In das 18. Jahrhundert führen die Untersuchungen zu dem Komponisten Johann Joseph Bode und zum Ende der wallonischen Gemeinde. Das 19. Jahrhundert behandeln Beiträge zur Schulgeschichte, zur Nationalversammlung 1848/49 und zu Richard Wagners Beziehungen nach Heidelberg. Den Übergang zum 20. Jahrhundert trifft der Beitrag zu den Heidelberger Originalen. Die Zeit vor 100 Jahren behandeln Aufsätze zur neu erworbenen Lassalle-Büste im Ebert-Haus und zum Grabstein eines Verbindungsstudenten auf dem Bergfriedhof. Die Auftritte zum 150. Geburtstag von Stefan George werden mit Michael Buselmeiers Beitrag zur Vortragsreihe des Germanistischen Seminars und mit einer Spurensuche zu den Widerstandskämpfern Theodor Haubach und Emil Henk dokumentiert. Von der Zeit des Nationalsozialismus handeln die Aufsätze zur Dreipfeilkampag-ne vor 1933, zu dem Schulprojekt einer Gedenktafel auf dem Kirchheimer Friedhof und zur Präsentation des Vereins „Die Lupe“. Die Zeit nach 1945 haben Untersuchungen über die künstlerische Gestaltung des neuen Hauptbahnhofs, über die Ereignisse 1968 am Kurfürst-Friedrich-Gymnasium und über die Entwicklung der Städtepartnerschaft mit dem israelischen Rehovot zum Inhalt. Ein Bericht über das Wieblinger 1250-Jahre-Jubiläum und eine Würdigung des Kunsthistorikers Peter Anselm Riedl im Zusammenhang mit den Auseinandersetzungen um die Altstadtsanierung schließen sich an. Rezensionen und Listen neu erschienener Heidelberg-Literatur bilden den Schluss.
Aktualisiert: 2019-01-23
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