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Briefe aus der Französischen Revolution

Briefe aus der Französischen Revolution von Landauer,  Gustav
Diese von Landauer gesammelten und übersetzten Briefe (von Ludwig XVI über Robespierre bis hin zu weniger bekannten Persönlichkeiten) ermöglichen dem Leser einen sehr unmittelbaren und persönlichen Blick auf die Zeit der Französischen Revolution und sind daher auch ein wichtiger Quelltext dieser Zeit. "Eines der großen Geschichtsbücher des 20. Jahrhunderts in einer schönen, preiswerten Ausgabe für das 21." (DIE ZEIT)
Aktualisiert: 2019-03-07
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Die Ökonomie der Maschine

Die Ökonomie der Maschine von Babbage,  Charles, Brödner,  Peter, Friedenberg
Kaum ein anderer Zeitgenosse hat den Prozess der Industrialisierung in seinen fortschrittlichsten Bereichen zum einen so kühn und zukunftsweisend umrissen, zum anderen auch ganz praktisch gestaltet. Sein Werk "On the Econonmy of Machinery and Manufactures", mit dem er praktischen Einfluss auf die Entwicklung der Industriegesellschaft ausübte, gehört zu den wichtigsten Werken von Babbage. "Babbage, der Ökonom der Maschinenfabrik wird zur Zeit wiederentdeckt" (DIE ZEIT) "Babbage ist ein kritischer Befürworter des Kapitalimus seiner Zeit - er wurde von Marx geschätzt und eifrig exzerpiert." (Süddeutsche Zeitung)
Aktualisiert: 2019-03-07
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Passagen aus einem Philosophenleben

Passagen aus einem Philosophenleben von Babbage,  Charles, Dotzler,  Bernhard J., Sweers,  Holger
Man wird die "Passagen aus einem Philosophenleben" als ein Schlüsselwerk lesen können - als Lebensbeschreibung eines aufmerksamen, exzentrischen und überaus geistvollen Zeitgenossen, als Reise durch die Gedankenwelt der frühen Moderne - und zugleich: als die vergessene Initiale unserer Gegenwart, in der wir zwar den "Personal Computer" vor uns haben, aber keine Person mehr damit assoziieren. "Welches von unseren heutigen Büchern wird wohl im Jahre 2130 noch vergleichbar frisch sein?" (Frankfurter Allgemeine Zeitung) "Ein verrücktes Buch (und endlich übersetzt)." (DIE ZEIT)
Aktualisiert: 2019-03-07
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Open History

Open History von Höltgen,  Stefan
>OPEN HISTORY_ versteht sich als Eingrenzung eines interdisziplinären Forschungsfeldes zwischen Informatik, Medienwissenschaft, Linguistik, Geschichtswissenschaft, Museumskunde und -pädagogik. Frühe Mikrocomputer der 1970er- und 1980er-Jahre bilden hierfür ›die Medien‹, denn an ihnen kann gezeigt werden, worin gemeinsame wissenschaftliche Interessen dieser Disziplinen bestehen könnten. Hierzu bedarf es jedoch einer spezifischen Methode, der Computerarchäologie, die sich als Forschungsmethode zwischen einer kritischen Geschichtsschreibung, medienarchäologischer und informatischer Analyse digitaler Medientechnologien in Vergangenheit und Gegenwart darstellt und neue Schreibweisen von Computergeschichte fordert. Detaillierte technische Sachverhalte werden dabei ebenso berücksichtigt wie die Tatsache, dass sich operative Computer Historisierungsversuchen konsequent entziehen. Gegenstand dieser Analyse ist das Retrocomputing, bei dem frühe Mikrocomputer von Hobbyisten gesammelt, repariert, erweitert und in ihren technischen und historischen Facetten erforscht werden. Mit eigenen Projekten, realisiert innerhalb akademischer Lehrveranstaltungen und mit Hobbyisten, stellt >OPEN HISTORY_ archäologische Forschung als Hands-on-Theorienentwicklung und Informatikdidaktik vor. Stefan Höltgen hat Germanistik, Philosophie, Soziologie und Medienwissenschaft studiert und im Fach Medienwissenschaft promoviert. Mit >OPEN HISTORY_ hat er an der Informatik eine zweite Promotion absolviert. Er arbeitet als Medienwissenschaftler, Publizist und Journalist, organisiert Retrocomputing-Ausstellungen und ist wissenschaftlicher Beirat des Oldenburger Computermuseums.
Aktualisiert: 2021-10-14
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Polarreisen

Polarreisen von Müller,  Dorit
Wie verändert sich das Erzählen über Reisen in polare Räume seit der Frühaufklärung? Welche Funktionen besitzen die Geschichten der Seefahrer, Kartographen, Polarforscher und Medienakteure für die geographische und kulturelle Wissensproduktion? Und warum ist die empirische Erforschung der Arktis und Antarktis untrennbar mit der Imaginationsgeschichte polarer Räume verflochten? Anhand von Expeditionsberichten und Polarfiktionen, Zeichnungen, Karten, Fotos und Filmmaterialien aus drei Jahrhunderten untersucht die Studie das Wechselverhältnis zwischen empirischer Wissenschaftspraxis und imaginativer Raumgestaltung. Das Buch verfolgt die Spuren zahlreicher Entdeckungsreisen von der Aufklärung bis zur Moderne, analysiert die Verfahren der Raumexploration und setzt diese ins Verhältnis zu den Raumdarstellungen in Erzähltexten und Filmen vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Sichtbar wird dabei das produktive Zusammenspiel wissenschaftlicher und künstlerischer Aneignungformen extremer Räume.
Aktualisiert: 2021-10-12
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Paradoxien des Finalen

Paradoxien des Finalen von Bexte,  Peter
Weniges ist so anschlussfähig wie ein Schluss. Das nächste Update kommt bestimmt, so lautet ein Grundsatz der Mediengesellschaft. Wie also macht man Schluss? Und wann gilt etwas als ›passé‹? Was wissen Menschen, Tiere, Götter, Sprachen, Algorithmen, Kunstwerke, Kulturen von ihrem Anfang oder ihrem Ende? Das sagt sich nicht so leicht. Die Beiträge dieses Buches handeln von künstlerischen und wissenschaftlichen Formen, sich in ein Verhältnis zu jenem Ende zu setzen, das sich beharrlich der Selbstbeschreibung entzieht.
Aktualisiert: 2021-08-05
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Erweiterte Kognition: Zum diagrammatischen Zeichen als verkörpertes Denkding

Erweiterte Kognition: Zum diagrammatischen Zeichen als verkörpertes Denkding von Irrgang,  Daniel
Wie ein Interface zu den Abstraktionen des Intelligiblen stellen diagrammatische Darstellungen eine Flächigkeit optischer Konsistenz und Übersichtlichkeit her. Durch sie kann Abstraktes sinnlich erfahrbar und neues Wissen abgeleitet werden. Doch was sind die Bedingungen der Möglichkeit dieser Kopplung von Sinnlichkeit und Verstand, die sich in der operativen Ikonizität diagrammatischer Zeichen zeigt? Diese Studie stellt die These auf, dass nicht so sehr Bildlichkeit und Visualisierung von Struktur, sondern die Räumlichkeit des Leibes bzw. dessen Sensomotorik, durch die wir unserer Umwelt Bedeutung verleihen, in diagrammatischen Darstellungen am Werk sind: Projiziert auf eine meist zweidimensionale Fläche entfalten räumliche Kategorien wie innen/außen, oben/unten, links/rechts usw. ihre Orientierungsfunktionen in diagrammatischen Darstellungen und machen sie zu leistungsfähigen Denkdingen für sinnlich gekoppelte Gedankenexperimente. Solch eine Erweiterung der Diagrammatologie rückt sie näher an die Phänomenologie, die kognitive Semantik oder an aktuelle Debatten in den Kognitionswissenschaften um die Möglichkeit eines Embodied, Enacted oder Extended Mind. Damit bewegt sich diese Studie auch in Bereichen der Science and Technology Studies, die sich mit einem Instrumentalismus und Visualismus in den Wissenschaften auseinandersetzen und die diagrammatische Darstellungen für Fragen der Epistemologie und einer erweiterten Hermeneutik aufschließen. Die Studie wendet sich schließlich einem besonderen Fall diagrammatischer Theorie und Praxis zu: Vilém Flussers Begriff des technischen Bildes, der, so die hier vorgetragene These, in direkter Verbindung steht mit seiner eigenen Tätigkeit eines diagrammatischen Skizzierens. Eine Tätigkeit, die durch eine Vielzahl von Skizzen im Nachlass des Prager Kulturphilosophen und Phänomenologen dokumentiert ist und die von einer diagrammatischen Einbildungskraft zeugt. Mit der Ausformulierung des zuvor entwickelten erweiterten Diagrammatikbegriffs entlang dieser Fallstudie wird zugleich eine noch nicht erforschte Dimension von Flussers Werk erschlossen.
Aktualisiert: 2021-08-05
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Berühren Denken

Berühren Denken von Erwig,  Andrea, Ungelenk,  Johannes
›Theorie‹ geht etymologisch auf ›Anschauen‹ zurück. Der Theoretiker gilt gemeinhin als distanzierter Zuschauer. Diese distanzierte Position wird hier hinterfragt. Die Beiträge stützen sich dabei auf eine theoretische Tradition, die sich am Tastsinn als Korrektiv des Sehsinns orientiert. Taktilen Erfahrungsdimensionen wie dem Berühren wird schon lange eine idealisierte ›unmittelbare Wahrnehmung‹ jenseits von begrifflicher Abstraktion zugeschrieben. Die Autorinnen und Autoren beleuchten dagegen die komplizierte Verwandtschaft von Berühren und Denken und die begrifflichen Verwicklungen und Potenziale des Berührens. Es werden nicht nur unterschiedliche Konzepte von Berührung in Philosophie und Kunst betrachtet, sondern auch theoretische Denk- und Schreibformen erkundet, die selbst ›Berührungen‹ mit sich bringen.
Aktualisiert: 2021-09-20
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Kulturtechniken des Barock

Kulturtechniken des Barock von Nanz,  Tobias, Schäfer,  Armin
In der Kultur versteht sich nichts von selbst. Die Fähigkeiten und Fertigkeiten, Praktiken und Kenntnisse, die eine Kultur konstituieren und bewahren, sind keine natürlichen und selbstverständlichen Vermögen, sondern sie sind historisch geworden und auf technische Weise verfasst. Der Begriff 'Kulturtechnik' rückt diese technischen Gesichtspunkte an einer Kultur in den Vordergrund und lenkt die Aufmerksamkeit auf ihren materiellen Bedingungen und Voraussetzungen. Die historische Ausrichtung der hier versammelten zehn Versuche ist durch die Epoche des Barock selbst angeleitet, in der die Kulturtechniken eine zentrale Rolle spielen: Kulturtechniken sind wesentlich an der Produktion eines Personals beteiligt, das herrschen und regieren kann; sie prägen die Beziehungen zwischen Herrschern und Untertanen; sie sind die Grundlage des höfischen Zeremoniells und regeln die zwischenstaatliche Kommunikation. Vor diesem Hintergrund unternehmen die zehn Versuche exemplarische Analysen, die ihr Augenmerk auf spezifische Akteure wie den Fürsten, Höfling oder Diener, auf spezifische Praktiken wie die Universitätsvorlesung, Briefkommunikation oder das Stimmen von Musikinstrumenten, oder auf spezifische Orte wie die Kunstsammlung richten.
Aktualisiert: 2021-07-24
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Working Girls

Working Girls von Biebl,  Sabine, Mund,  Verena, Volkening,  Heide
Mit Beiträgen von Sabine Biebl, Stefan Hirschauer, Rembert Hüser, Annette Keck, Helmut Lethen, Maren Möhring, Inka Mülder-Bach, Verena Mund, Ralph J. Poole, MaryAnn Snyder-Körber, Ilke Vehling und Heide Volkening. Junge, erwerbstätige Frauen sind nicht erst in den 1920er Jahren zum Gegenstand produktiver Phantasien geworden, die sich in Filmen, Literatur, Kunst, Schlager und Werbung wie in wissenschaftlichen Diskursen niedergeschlagen haben. Ihr Auftauchen im öffentlichen Raum ist bereits in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts mit einer Sorge um die Lockerung der Moral verbunden, die sich in der Mehrdeutigkeit des Begriffs ›Working Girl‹ äußert. Sowohl erwerbstätige Frauen generell als auch Prostituierte bezeichnend, eignet sich der Begriff, um eine zentrale Ambivalenz zu markieren, nämlich die Ökonomisierung von Liebe und Sexualität auf der einen und die Romantisierung von Arbeitsverhältnissen auf der anderen Seite. Die Beiträge verfolgen mögliche Narrative, Bildmuster und Geschlechtermodellierungen, die sich aus dieser Konstellation in unterschiedlichen historischen und kulturellen Kontexten ergeben.
Aktualisiert: 2021-07-24
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