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Meisterwerke der Glasmalerei des 20. Jahrhunderts in den Rheinlanden

Meisterwerke der Glasmalerei des 20. Jahrhunderts in den Rheinlanden von Nestler,  Dr. Iris
MEISTERWERKE DER GLASMALEREI DES 20. JAHRHUNDERTS IN DEN RHEINLANDEN IN 3 BÄNDEN VORZUGSANGEBOT* FÜR 3 BÄNDE 3 Bände zum Preis von 177 EUR (statt 237 EUR) Die Herausgeberin und Autorin Dr. Iris Nestler, geboren 1966, 1986–94 Studium der Kunstgeschichte, Neueren Geschichte und Kunsterziehung an der Ludwig- Maximilians- Universität München, ist seit 2003/04 Lehr beauftragte des Instituts für Kunstgeschichte der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Sie hält Vorträge auf nationalen und internationalen Symposien zum Thema Glasmalerei und ist seit 2014 Jurymitglied bei der Stipendiatenauswahl der Otmar-Alt-Stiftung Hamm-Norddinker, zahlreiche Publikationen zur Kunst des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart, v. a. Glasmalerei. Der verheerende Brand von Notre-Dame in Paris im April 2019 hat uns schmerzlich vor Augen geführt, dass Kunst und Kultur verletzliche Güter sind, die es zu schützen und zu bewahren gilt. Brände, Naturkatastrophen, Kriege und leider auch Ideologien zerstören nicht nur im materiellen Sinne bedeutende Kulturdenkmäler der Menschheit, sondern auch die ihnen innewohnende ideelle Kraft, die auf der Kreativität, auf dem Wissen und Mut ihrer Erschaffer und Erbauer beruht. Ich wünsche mir ein wachsendes Bewusstsein dafür, dass wir achtsam mit diesen fragilen Gütern umgehen und dass es aller Anstrengung wert ist, sich für den Erhalt unseres kulturellen Erbes einzusetzen. … Der vorliegende Band stellt, wie auch die beiden vorausgegangenen Bände, den reichen Schatz an Meisterwerken der Glasmalerei des 20. Jahrhunderts in den Rheinlanden vor und zeigt die Entwicklung der modernen Glaskunst in Deutschland auf. Er verdeutlicht damit auch den drohenden Verlust. Gleichzeitig würdigt er die Bedeutung der Glasmalerei, die in den vergangenen hundert Jahren entstanden ist und jede Beachtung verdient. Es ist unsere Aufgabe, sie auch für die kommenden Generationen zu bewahren (© Peter Füssenich, Dombaumeister in Köln)
Aktualisiert: 2020-10-19
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Mit Mack durchs Kirchenjahr

Mit Mack durchs Kirchenjahr von Gertz,  Dr. Kurt-Peter
Vorwort Die Kapelle im ehemaligen Collegium Marianum in Neuss wurde hauptsächlich in den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts von Heinz Mack gestaltet. Es war nicht unumstritten, als ich mich auf der Suche nach einem zeitgenössischen Künstler, der in der Lage war, aus einem belanglosen Raum einen Kirchenraum von höchster Qualität zu schaffen, an den renommierten Künstler Heinz Mack wandte. Er war schon als Mitbegründer der ZERO-Gruppe und als Gestalter seiner spektakulären Environments in der Sahara und in Grönland international bekannt. Ausgewiesen als philosophisch hoch gebildeter Künstler, der sich eingehend mit der Lichtthematik bei Plotin auseinander gesetzt hatte, war er durch seinen Umgang mit dem Licht, der Farbe und dem Begriff der Schönheit in einen intensiven Austausch mit den zeitgenössischen Künstlern getreten, der bei dem hoch gesteckten Anspruch große Aufmerksamkeit auf sich zog. Als theologischer Berater stand ihm der Direktor des Hauses, Monsignore Johannes Börsch, zur Seite. Eine herausragende Besonderheit dieser Kapelle besteht darin, dass Heinz Mack nicht nur den Raum sondern auch alle Einzelobjekte geschaffen hat. So entstand ein Gesamtkunstwerk aus einer einzigartigen Handschrift, in der Mack’s Verständnis von Licht, Farbe und Schönheit einen vielfältigen zusammenführenden Ausdruck gewann. Gerade sein Verständnis von Schönheit, das sich im folgenden Zitat erschließt, gewann hier Leib: „Für mich ist die Schönheit in der Kunst die eigentliche conditio sine qua non, der höchste Anspruch, der nie ganz erfüllt, aber erstrebt werden kann. Die höchste Form ist die Expression, die lichtvollste Atmung, die als reine Erscheinung sichtbar wird, von keiner Sprache erreichbar, beseelt von dem Glück des Staunens, von Glück beschenkt zu werden, mit der tiefen erotischen Sinnlichkeit, der von Licht erfüllten Farben. So erscheint - wie eine Epiphanie - das Geheimnis, das Unsagbare, welches uns in seinen Bann zieht.“ (1) Inzwischen ist dieses Gesamtkunstwerk vielseitig rezipiert worden. Ein eigener Verein hat sich zu seiner Förderung gegründet und die Besonderheit dieses Kirchenraumes immer wieder erschlossen. Umso erfreulicher ist es, dass Kurt-Peter Gertz darüber hinaus mit dieser Publikation eine Zusammenführung von Kunst und Theologie in einem Gang durch das Kirchenjahr anhand der in der Kapelle befindlichen Kunstwerke unternimmt. Er lenkt den Blick über einen monatlichen Festtag auf ein entsprechendes Kunstwerk, das sich aus diesem Blickwinkel in einem weit gespannten Verständnishorizont erschließt und sowohl den theologischen Hintergrund als auch die Intention von Heinz Mack tangiert. Ohne den Künstler kirchlich zu vereinnahmen, gelingt es ihm, die gemeinsamen Schnittpunkte herauszuarbeiten. Dem Rezipienten bietet sich die Chance, über zentrale Glaubensinhalte die eigenständige künstlerische Gestaltwerdung in den Blick zu nehmen. Heinz Mack hatte ja die Herausforderung zu dieser Kirchenraumgestaltung gemäß seinem künstlerischen Credo angenommen, „eine Kunst mit Risiko und dem unwiderstehlichen Drang, die trägen Hemmschwellen zu überrennen, die in der Konvention liegen“ (2) zu schaffen. Die von Kurt-Peter Gertz eingebrachten Texte aus Predigten, Meditationen und geistlichen Impulsen engen nicht auf eine bestimmte Sichtweise ein, sondern helfen durch die vielseitigen Informationen dem Leser, eigene Zugänge zu diesem Gesamtkunstwerk zu finden. + Friedhelm Hofmann
Aktualisiert: 2020-10-25
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Corona

Corona von Hurtz,  Klaus
Zeitzeugnisse „Der Sommer war sehr groß.“(R.M. Rilke) Die Resonanz aus dem „Corona-Land“ war vielstimmig, aus allen Gebieten des Öffentlichen Lebens kamen sommerliche Kartengrüße: aus Politik und Sport, aus Kirche und Kultur, aus Wissenschaft und Wirtschaft. Denn keinen Lebensbereich hat das wirkmächtige Virus Covid-19 unberührt gelassen, weil es das Leben selbst durch seine Berührung bedroht. Für den Menschen mit seinen Sinnen nicht wahrnehmbar, führt uns das Virus letztlich zur Sinnfrage. Denn es überprüft unsere Werte und Prioritäten, hinterfragt unseren Lebensstil auf Bestand und Belastbarkeit, zwingt uns zu nie gekannten Verhaltens- und Sichtweisen. Indem das Unvorstellbare Wirklichkeit geworden ist, hält uns das Unsichtbare den Spiegel vor Augen! Diese Spiegelbilder wollen wahrgenommen und mitgeteilt sein, denn so persönlich und unterschiedlich diese auch sind, so zeigen sie doch grundsätzliche Erkenntnisse. Wo wir uns darüber austauschen und dadurch uns verändern lassen, da können sie zur konkreten Lebenshilfe in dieser Pandemie-Krise werden. So sei an dieser Stelle allen von Herzen gedankt, die mit viel Kreativität und Phantasie, Sorgfalt und Nachdenklichkeit ihre Corona-Karte gestalteten! Lassen wir diese Zeitzeugnisse auf uns wirken, denn sie dokumentieren, was uns beschäftigt und was wir brauchen, mehr noch, sie offenbaren, wer wir sind! Am Beginn des dritten Jahrtausends mit seinen schier unzählbaren Möglichkeiten und Machtträumereien lässt uns das Virus neu wahrnehmen, wie sehr wir bedürftige und gefährdete Wesen sind; Leben ist immer zerbrechlich wie hauchdünnes Glas. Aber Corona-Zeiten zeigen auch, wo wir im Mit- und Füreinander die Welt gestalten, da gewinnen wir Würde und Wert, Stärke und Größe und mit ihnen die Hoffnung auf das Morgen danach. „Herr, es ist Zeit..“ © Klaus Hurtz Am „Corona-Karten“-Projekt nahmen teil: Carlos Albuquerque, Mönchengladbach – Auswärtiges Amt, (Referat für Religion und Außenpolitik), Berlin – Dr. Esther Betz, Düsseldorf – Lothar Beckers, Mönchengladbach – Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm, München – Ministerpräsident Volker Bouffier, Wiesbaden – Weihbischof Karl Borsch, Aachen – André Borutta, Meerbusch – Wolfgang Bosbach, Bergisch-Gladbach – Präsident des Senats Freie Hansestadt Bremen Dr. Andreas Bovenschulte, Bremen – Dr. Wilhelm Bruners, Mönchengladbach – Dr. Albert Damblon, Mönchengladbach – Superintendent Dietrich Denker, Mönchengladbach-Rheydt – Bischof Dr. Helmut Dieser, Aachen und Marie Adams, Geilenkirchen – Ministerpräsidentin Malu Dreyer, Mainz – Nik Ebert, Düsseldorf – Monika Eckardt, Mönchengladbach-Rheydt – Dr. Thomas Falk, Hamburg – Bert Gerresheim, Düsseldorf – Dr. Ulla Hahn, Hamburg – Ministerpräsident Tobias Hans, Saarbrücken – Heinz-Richard Heinemann, Düsseldorf – Prof. Dr. Hans Walter Hütter, Bonn – Dr. Gabriele Hutschenreuter, Aachen – Prof. Dr. Elisabeth Jünemann, Paderborn – Dr. Charlotte Knobloch, München – Klaus Knuffmann, Hamburg – Rolf A. Königs, Mönchengladbach – Prof. Dr. Gunter Konrad, Mönchengladbach – Prof. Dr. Elmar Koziel, Vierzehnheiligen – Ministerpräsident Michael Kretschmer, Dresden – Staatssekretär Dr. Günter Krings, Berlin – Bundeskanzler Sebastian Kurz, Wien – Udo Lindenberg, Hamburg – Prof. Markus Lüpertz, Berlin und Karlsruhe – Prof. Heinz Mack, Ibiza und Mönchengladbach – Erzbischof Dr. Reinhard Kardinal Marx, München und Freising – Prof. Dr. Dr. Jürgen Mittelstraß, Konstanz und Salzburg – Regierender Bürgermeister Michael Müller, Berlin – Bischof em. Dr. Heinrich Mussinghoff, Aachen – Prof. Dr. Dr. Elmar Nass, Fürth und Wenzel Nass – Norbert Neuenhofer, Mönchengladbach – Br. Stephan Oppermann OSB, Maria Laach – Gregor Pasch, Mönchengladbach – Ministerpräsident Bodo Ramelow, Erfurt – Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners, Mönchengladbach – Dr. Malte Renz, Stanford USA – Dr. Michael Schäfer, Trier – Peter Schlipköter, Mönchengladbach – Jürgen Scholz, Erkelenz – Dr. Burkhard Schrammen, Mönchengladbach – Bundesminister Horst Seehofer, Berlin – Bundesminister Jens Spahn, Berlin – Ministerpräsident Dr. Markus Söder, München – Dr. Arnold Stadler, Rast – Erzbischof em. Dr. Werner Thissen, Hamburg – Horst Thoren, Düsseldorf – Fürstin Gloria von Thurn und Taxis, Regensburg – Hans-Peter Ulepic, Mönchengladbach – Christiane Underberg, Rheinberg – Jörg Walberer, Bonn – Prof. Dr. Lothar H. Wieler, Berlin
Aktualisiert: 2020-10-01
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Groteskenspiegel

Groteskenspiegel von Gerresheim,  Bert, Roemer,  Werner
Karlheinz Nowald aus Außenwelt – Innenwelt, Spiegel – Zerrspiegel, Etüde mit Zitaten In den Zeichnungen und Plastiken von Bert Gerresheim wird Lebenswirklichkeit und Erfahrung, Gesehenes, Ge- und Erlebtes, Gewolltes, Vorgestelltes und Geträumtes vexierend gespiegelt und im Bildwerk gebannt. Dabei erscheint natürlich keine klassische Welt. Eher eine labyrinthische und groteske. Im Dezember 2012 schreibt er in einem Brief: „alles ist mir eine gute groteske.“ ln unserer Korrespondenz erwähnt er da das Wort zum ersten Mal, aber seitdem taucht es immer häufiger auf. Im April 2015 fällt ihm „das groteske des gesamten lebensambientes“ auf, am 16. Juli fühlt er sich „im grotesken unterwegs“, und am 25. Juli fragt er: „sind die grotesken verzerrte signale des wunderbaren?“ Auch in den Titeln der Plastiken, Frottagen, Projekte kommt es zur Sprache: verballhornt als Ensoresken und Böcklinesken oder einfach in den Benennungen der Zeichnungen, zum Beispiel in groteske / der gute tod, groteske ohne flugmöglichkeit, vogelzwittergroteske, groteske Darwinstunde – verkappter unglücksrabe und einer ganzen Bronzegruppe von vexiergrotesken. Diese Werke haben handliche Größen, und ihr Habitus erinnert an die Zwitterwesen von Hieronymus Bosch und Pieter Bruegel, an diese zusammengesetzten Wesen und Unwesen höllischer Abkunft. Bei Gerresheim deuten die Titel ihr Aussehen an: schnabelgnom, koboldfisch, meereszwitter, maskenbold, schellenratte … Nun ist das Wort grotesk seit einem Jahrhundert in die Inflation geraten. Ursprünglich war es nur eine Sachbezeichnung, der Name für die am Ende des 15. Jahrhunderts in den römischen Grotten entdeckten antiken Fresken mit ihren zusammengesetzten Ornamenten. Sie wurden auch als sogni dei pittori bezeichnet, Malerträume. Sie bestanden „aus einer symmetrischen Verschlingung von stilisiertem Pflanzenwerk mit phantastischen Menschen- und Tiergestalten, mit Satyrn, Kentauren und ähnlichen Fabelwesen, mit Köpfen, Masken und Fruchtschnüren, mit Vögeln und Insekten, Waffen, Gefäßen und dergleichen.“ Im Zeitalter der Aufklärung erfuhr das Wort eine Bedeutungserweiterung, diente der Unterscheidung einzelner Literatur- und Kunstgattungen und wurde in die Nähe des Komischen und Burlesken gestellt – als Gegensatz zum Erhabenen. Und so wurde es auch am Ende des 19. Jahrhunderts noch verstanden, wie man in der dritten Auflage von Meyers Konversations-Lexikon von 1887 nachlesen kann: „Bezeichnung einer Gattung des 137 Niedrig-Komischen in der Literatur, der Musik und den bildenden Künsten, welche das Närrisch-Seltsame, das abenteuerliche Zusammenstellen heterogener Gegenstände, ein Produkt ungezügelter Phantasie, in sich faßt.“ Längst aber hat sich der Bedeutungshorizont noch weiter ausgedehnt, so weit, dass Wolfgang Kayser in seinem Standardwerk über Das Groteske in Malerei und Dichtung (1957) meint, „daß weite Bereiche des gegenwärtigen lyrischen Schaffens den Begriff des Grotesken zu ihrer Deutung nahelegen.“ Oder, noch nachdrücklicher, Peter Fuß in Das Groteske (2001): „Moderne Kunst ist wesentlich grotesk.“ Dem möchte man achselzuckend zustimmen. Sieht man nun auf der Website des Duden nach, welche Bedeutungsspektren das Wort grotesk aktuell auffächert, dann trifft man auf so viele Möglichkeiten, dass man kapituliert: „abenteuerlich, absonderlich, absurd, ausgefallen, bizarr, eigentümlich, eigenwillig, extravagant, komisch, merkwürdig, seltsam, sonderbar, ungewöhnlich, wunderlich; (bildungssprachlich) exzentrisch, kurios, skurril; (umgangssprachlich) abgedreht, schrullenhaft, schrullig, ulkig, verrückt: (salopp) irre: (abwertend) lächerlich.“ Hat das nicht etwas von Irrsinn? Wollen wir es da nicht lieber von der Produktionsseite aus ansehen und nachschauen, was aus dem Zusammenstoß von Künstler und Wirklichkeit im Werk geworden ist? Theorien erblassen. Der Traum, der Schlaf der Vernunft, gebiert Ungeheures, Fantastisches, auch Närrisches. Es ist ernst und es ist heiter – Leben und Kunst. Fragen wir den Künstler, so antwortet er auf jeden Fall erst mal ernst: mit einer Erklärung und am Ende mit einer Bitte, in einem Brief vom 16.7.2015: „das groteske ist ein wunderliches assoziationsfeld – bereits mit dem vexieren kommt das groteske ins blickfeld, weil die sichtbare lebenswirklichkeit in die umverwandlung gerät und ausdrucksformen annehmen kann, welche die gegebenen daten ins mögliche, vermutbare und fremdartige verzerren – verwandeln sich die daten, das spiegelbild, der spiegel selbst oder auch der die daten spiegelnde, der den spiegel in händen hält? – die groteske, dieses vielgesichtige ,grottengeschenk‘ einer antikentrunkenen renaissance, dieses pflanzen-menschen- und tiervexierspiel ist doch zerrspiegelbildlich auf unsere gegenwärtigkeit zu überblenden – da kann man nur beten: heiliger eulenspiegel – spiegle für uns – spiegle uns – spiegle jetzt und in alle narrenzeit –“
Aktualisiert: 2020-09-30
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Liturgischer Kalender 2021 Großdruckausgabe

Liturgischer Kalender 2021 Großdruckausgabe von Hurtz,  Klaus
Block: 2/1-farbig 14,2 x 9,8 cm, Rückwand: 4/4-fabrig, 29,5 x 13,2 cm Block mit einer Rückwand, beidseitig bebildert und verwendbar, Vorder- / Rückseite: Petersdom / Bougainvillea (Drillingsblumen) alternativ: Vorder- / Rückseite: Heilige Familie / Rosen, : Der Liturgische Kalender enthält: - die kirchlichen Feste (Hochfeste, Feste, gebotene und nicht gebotene Gedenktage, Kirchen- und Diözesanfeste und Namenstage) sind ihrem Schriftgrad entsprechend hervorgehoben. Bei den Sonntagen und gebotenen Feiertagen erscheinen Datum und Name in Rot. Andere kirchliche Hochfeste, die nicht gebotene Feiertage sind, werden durch Rot ihres Namens, höhere Feste in Fettschrift und größerem Schriftgrad gekennzeichnet, - das Kalendarium mit liturgischen Angaben zur Feier der heiligen Messe für alle Tage des Jahres (Rang des Tages oder Festes, Kirchenfarbe, Lesungen, Evangelien, Psalmen, Stundengebete). - Beginn und Ende der Festkreise und –zeiten in Normalschrift und die Namenstage (soweit sie nicht schon als Tagesfest genannt sind) in Kursivschrift, - die Tageslosungen, die der Liturgie des betreffenden Festes oder Tages entnommen sind oder sich auf besondere Zeiten oder Votivmessen beziehen, - Astronomische (nicht astrologische) Hinweise: Das Kalendarium enthält die Auf- und Untergangszeiten von Sonne und Mond, die Mondphasen und den täglichen Stand des Mondes im Zeichen des Tierkreises (Erklärung dieser Zeichen im Anhang des Kalendariums). Inhaltliche Hinweise im Liturgischen Kalender: - Regeln für die Votivmessen (Gebetstag um geistliche Berufe, Herz-Jesu-Freitag, Herz-Mariä-Samstag und Mariensamstag) sind im Anhang vor dem Quellennachweis zu finden, - Bitttage und Quatemberwochen, an denen die Kirche für "menschliche Anliegen, besonders für die Früchte der Erde und für das menschliche Schaffen" (Messbuch) betet, - Gedenken an die Priesterweihe, Wahl und Amtseinführung des Papstes, - Weltfriedenstag, Weltmissionssonntag, Weltmissionstag der Kinder, Weltjugendtag, Deutscher Katholikentag, Dreikönigssingen, Afrika-Tag, Weltgebetswoche, Weltgebetstag der Frauen, Weltgebetstag um geistliche Berufungen, Weltkindertag, Welttag der Migranten und Flüchtlinge, Internationaler Tag des Gebets und der Reflexion gegen den Menschenhandel, Welttag der Kranken, Weltlepratag, Weltgebetstag für die Bewahrung der Schöpfung, Buchsonntag - Adveniat-Opfer, Kollekte für das Heilige Land, Misereor-Kollekte, Renovabis-Kollekte, Schweizer Fastenopfer, - Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung, Internationaler Tag der Freiwilligen, Tag der Menschenrechte, Internationaler Tag der Familie, Tag der älteren Generation in Deutschland, - Tag der Deutschen Einheit, Nationalfeiertag in Österreich, Bundesfeiertag der Schweiz Technische Hinweise im Liturgischen Kalender: - Erklärungen der Abkürzungen (Altes und Neues Testament, Verzeichnis der Erz- und Bistümer) sind am Ende des Kalenders zu finden, - ebenso eine Zusammenstellung der verlegten Heiligenfeste und die Datenangaben der beweglichen Feste im laufenden und folgenden Jahr. Anliegen des Papstes: - Die Allgemeinen Anliegen und Missionsanliegen des Papstes, die er dem Gebetsapostolat für jedes Jahr anvertraut, finden Sie jeweils zum Monatswechsel.
Aktualisiert: 2020-08-31
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Leben in Freude, Frieden, Vergebung

Leben in Freude, Frieden, Vergebung von Schneider OFM,  P. Dr. Herbert
Unser christliches Leben hat den von Christus verliehenen besonderen Charakter von Freude, Frieden, Vergebung. Diese christliche Sendung tiefer zu verstehen, ist unser Anliegen. Es geht nicht um eine systematische Darstellung, sondern um das tiefere Verstehen und Annehmen unseres Lebens in Freude, Frieden, Vergebung gemäß der Sendung Jesu Christi. Im Leben mit dem auferstanden Herrn können wir unser eigenes Leben für uns und die Mitmenschen auferstehungswirksam werden lassen. © P. Dr. Herbert Schneider OFM
Aktualisiert: 2020-07-09
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Liturgischer Kalender 2021

Liturgischer Kalender 2021 von Hurtz,  Klaus
Block: 2/1-farbig, 10,0 x 6,5 cm, Rückwand: 4/0-farbig, 29,5 x 13,2 cm Block mit Rückwand, zahlreiche religiöse Motive, Kunst- oder Blumenmotive zur Auswahl. Der Liturgische Kalender erscheint seit 1903 im B. Kühlen Verlag für den deutschsprachigen Raum. Grundlage des Liturgischen Kalenders ist der Allgemeine Römische Kalender sowie der Regionalkalender für das deutscheSprachgebiet; danach sind die Angaben auf den Vorderseiten des Kalenders mit zusätzlichen Hinweisen auf Lesungen und Evangelien, Psalmen, Stundengebete, Namenstage und Gedenktage gestaltet. Auf den Rückseiten wird an Sonn- und Feiertagen das Evangelium geboten. Gebetsanliegen des Papstes, Gedanken, Aphorismen großer Denker, Theologen und Heiliger aus Vergangenheit und Gegenwart begleiten den Leser durch Tag und Jahr. Der Liturgische Kalender enthält: - die kirchlichen Feste (Hochfeste, Feste, gebotene und nicht gebotene Gedenktage, Kirchen- und Diözesanfeste und Namenstage) sind ihrem Schriftgrad entsprechend hervorgehoben. Bei den Sonntagen und gebotenen Feiertagen erscheinen Datum und Name in Rot. Andere kirchliche Hochfeste, die nicht gebotene Feiertage sind, werden durch Rot ihres Namens, höhere Feste in Fettschrift und größerem Schriftgrad gekennzeichnet, - das Kalendarium mit liturgischen Angaben zur Feier der heiligen Messe für alle Tage des Jahres (Rang des Tages oder Festes, Kirchenfarbe, Lesungen, Evangelien, Psalmen, Stundengebete). - Beginn und Ende der Festkreise und -zeiten in Normalschrift und die Namenstage (soweit sie nicht schon als Tagesfest genannt sind) in Kursivschrift, - die Tageslosungen, die der Liturgie des betreffenden Festes oder Tages entnommen sind oder sich auf besondere Zeiten oder Votivmessen beziehen, - Astronomische (nicht astrologische) Hinweise: Das Kalendarium enthält die Auf- und Untergangszeiten von Sonne und Mond, die Mondphasen und den täglichen Stand des Mondes im Zeichen des Tierkreises (Erklärung dieser Zeichen im Anhang des Kalendariums). Inhaltliche Hinweise im Liturgischen Kalender: - Regeln für die Votivmessen (Gebetstag um geistliche Berufe, Herz-Jesu-Freitag, Herz-Mariä-Samstag und Mariensamstag) sind im Anhang vor dem Quellennachweis zu finden, - Bitttage und Quatemberwochen, an denen die Kirche für "menschliche Anliegen, besonders für die Früchte der Erde und für das menschliche Schaffen" (Messbuch) betet, - Gedenken an die Priesterweihe, Wahl und Amtseinführung des Papstes, - Weltfriedenstag, Weltmissionssonntag, Weltmissionstag der Kinder, Weltjugendtag, Deutscher Katholikentag, Dreikönigssingen, Afrika-Tag, Weltgebetswoche, Weltgebetstag der Frauen, Weltgebetstag um geistliche Berufungen, Weltkindertag, Welttag der Migranten und Flüchtlinge, Internationaler Tag des Gebets und der Reflexion gegen den Menschenhandel, Welttag der Kranken, Weltlepratag, Weltgebetstag für die Bewahrung der Schöpfung, Buchsonntag - Adveniat-Opfer, Kollekte für das Heilige Land, Misereor-Kollekte, Renovabis-Kollekte, Schweizer Fastenopfer, - Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung, Internationaler Tag der Freiwilligen, Tag der Menschenrechte, Internationaler Tag der Familie, Tag der älteren Generation in Deutschland, - Tag der Deutschen Einheit, Nationalfeiertag in Österreich, Bundesfeiertag der Schweiz Technische Hinweise im Liturgischen Kalender: - Erklärungen der Abkürzungen (Altes und Neues Testament, Verzeichnis der Erz- und Bistümer) sind am Ende des Kalenders zu finden, - ebenso eine Zusammenstellung der verlegten Heiligenfeste und die Datenangaben der beweglichen Feste im laufenden und folgenden Jahr. Anliegen des Papstes: - Die Allgemeinen Anliegen und Missionsanliegen des Papstes, die er dem Gebetsapostolat für jedes Jahr anvertraut, finden Sie jeweils zum Monatswechsel.
Aktualisiert: 2020-07-07
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Liturgischer Kalender 2021

Liturgischer Kalender 2021 von Hurtz,  Klaus
Block: 2/1-farbig, 10,0 x 6,5 cm Der Liturgische Kalender erscheint seit 1903 im B. Kühlen Verlag für den deutschsprachigen Raum. Grundlage des Liturgischen Kalenders ist der Allgemeine Römische Kalender sowie der Regionalkalender für das deutsche Sprachgebiet; danach sind die Angaben auf den Vorderseiten des Kalenders mit zusätzlichen Hinweisen auf Lesungen und Evangelien, Psalmen, Stundengebete, Namenstage und Gedenktage gestaltet. Auf den Rückseiten wird an Sonn- und Feiertagen das Evangelium geboten. Gebetsanliegen des Papstes, Gedanken, Aphorismen großer Denker, Theologen und Heiliger aus Vergangenheit und Gegenwart begleiten den Leser durch Tag und Jahr. Der Liturgische Kalender enthält: - die kirchlichen Feste (Hochfeste, Feste, gebotene und nicht gebotene Gedenktage, Kirchen- und Diözesanfeste und Namenstage) sind ihrem Schriftgrad entsprechend hervorgehoben. Bei den Sonntagen und gebotenen Feiertagen erscheinen Datum und Name in Rot. Andere kirchliche Hochfeste, die nicht gebotene Feiertage sind, werden durch Rot ihres Namens, höhere Feste in Fettschrift und größerem Schriftgrad gekennzeichnet, - das Kalendarium mit liturgischen Angaben zur Feier der heiligen Messe für alle Tage des Jahres (Rang des Tages oder Festes, Kirchenfarbe, Lesungen, Evangelien, Psalmen, Stundengebete). - Beginn und Ende der Festkreise und –zeiten in Normalschrift und die Namenstage (soweit sie nicht schon als Tagesfest genannt sind) in Kursivschrift, - die Tageslosungen, die der Liturgie des betreffenden Festes oder Tages entnommen sind oder sich auf besondere Zeiten oder Votivmessen beziehen, - Astronomische (nicht astrologische) Hinweise: Das Kalendarium enthält die Auf- und Untergangszeiten von Sonne und Mond, die Mondphasen und den täglichen Stand des Mondes im Zeichen des Tierkreises (Erklärung dieser Zeichen im Anhang des Kalendariums). Inhaltliche Hinweise im Liturgischen Kalender: - Regeln für die Votivmessen (Gebetstag um geistliche Berufe, Herz-Jesu-Freitag, Herz-Mariä-Samstag und Mariensamstag) sind im Anhang vor dem Quellennachweis zu finden, - Bitttage und Quatemberwochen, an denen die Kirche für "menschliche Anliegen, besonders für die Früchte der Erde und für das menschliche Schaffen" (Messbuch) betet, - Gedenken an die Priesterweihe, Wahl und Amtseinführung des Papstes, - Weltfriedenstag, Weltmissionssonntag, Weltmissionstag der Kinder, Weltjugendtag, Deutscher Katholikentag, Dreikönigssingen, Afrika-Tag, Weltgebetswoche, Weltgebetstag der Frauen, Weltgebetstag um geistliche Berufungen, Weltkindertag, Welttag der Migranten und Flüchtlinge, Internationaler Tag des Gebets und der Reflexion gegen den Menschenhandel, Welttag der Kranken, Weltlepratag, Weltgebetstag für die Bewahrung der Schöpfung, Buchsonntag - Adveniat-Opfer, Kollekte für das Heilige Land, Misereor-Kollekte, Renovabis-Kollekte, Schweizer Fastenopfer, - Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung, Internationaler Tag der Freiwilligen, Tag der Menschenrechte, Internationaler Tag der Familie, Tag der älteren Generation in Deutschland, - Tag der Deutschen Einheit, Nationalfeiertag in Österreich, Bundesfeiertag der Schweiz Technische Hinweise im Liturgischen Kalender: - Erklärungen der Abkürzungen (Altes und Neues Testament, Verzeichnis der Erz- und Bistümer) sind am Ende des Kalenders zu finden, - ebenso eine Zusammenstellung der verlegten Heiligenfeste und die Datenangaben der beweglichen Feste im laufenden und folgenden Jahr. Anliegen des Papstes: - Die Allgemeinen Anliegen und Missionsanliegen des Papstes, die er dem Gebetsapostolat für jedes Jahr anvertraut, finden Sie jeweils zum Monatswechsel.
Aktualisiert: 2020-07-07
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Wandlungen

Wandlungen von Bornewasser,  Ulrike, Dederichs,  Michael, Gerges,  Dr.med. Christian, Jüsten-Mertens,  Margrit, Kammann,  Dr. Bruno, Lewejohann,  Stefan, Schloßmacher,  Dr.,  Norbert, Schmelzer,  Dr. Monika, Struth,  Helene
WANDLUNGEN Auf einem Grundstück, das für den Bau einer Kirche vorgesehen war, entstand 1940 am Handweiser in Düsseldorf-Heerdt ein Hochbunker, der im Zweiten Weltkrieg vielen Menschen Zuflucht bot. Nach dem Krieg erfolgte auf Initiative des tatkräftigen Pfarrers Dr. Carl Klinkhammer der Umbau des Bunkers zur katholischen Kirche St. Sakrament, die fast 70 Jahre das Zentrum einer sehr lebendigen Gemeinde war. 2015 wurde die sogenannte Bunkerkirche der koptisch-orthodoxen Gemeinde übertragen. Menschen, die aus ihrer Heimat vor Krieg und Terror flüchten mussten, haben hier einen Ort für den Gottesdienst gefunden. Die Geschichte von Heerdt, der Bau des Bunkers, seine Umwandlung zur Kirche St. Sakrament, die Ausstattung der Bunkerkirche, aber auch ein Überblick über kulturelle Veranstaltungen, die dort stattgefunden haben und einen Ausblick auf die Zukunft als koptisch-orthodoxe Kirche St. Maria, sind in diesem Buch dokumentiert. Die Bunkerkirche ist ein Bauwerk, das viele Wandlungen erfahren hat.
Aktualisiert: 2020-07-17
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