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Zukunft ist jetzt

Zukunft ist jetzt
Krisen, Klimaschutz, Freiheitsrechte verus Kontrolle, Globalisierung, Pandemie die Diskussion über die Zukunft des Planeten zwischen regionalen und globalen Herausforderungen ist entbrannt. Das Lesebuch quergedacht bietet dazu Grundlagen, Argumente und Gedanken. 30 Persönlichkeiten aus Kunst und Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft haben sich während des Lockdowns Gedanken gemacht wie so viele andere Menschen auch , und da die ansonsten so vollen Terminkalender plötzlich obsolet waren, fanden sie auch Zeit, ihr Querdenken für dieses Buch zu Papier zu bringen. Haben wir überhaupt Visionen?, fragt der Klimaaktivist und Student Johannes Stangl in seinem Beitrag. Unsere Gesellschaft hatte verlernt, sich eine bessere Zukunft vorzustellen. Der Fortbestand des Status quo schien lange Zeit das einzig Erstrebenswerte im öffentlichen Leben der westlichen Demokratien. Mit diesem Status quo ist jetzt Schluss. Darüber sind sich alle Autorinnen und Autoren einig. Ihre Ansätze für eine Zukunft vielfältig. QUERGEDACHT mit Christoph Badelt, Nina Blum, Theres Friewald-Hofbauer, Maximilian Fürnsinn, Ernst Gelegs, Michael Hauer, Christian Helmenstein, Markus Hengstschläger, Miguel Herz-Kestranek, Tristan Horx, Christof Kastner, Petra Kronberger, Herbert Lackner, Joseph Lorenz, Arnold Mettnitzer, Heinz Nußbaumer, Marianne Penker, Fritz Riffer, Eva Rossmann, Thomas Sautner, Michael Schottenberg, Claudia Schwarz, Danielle Spera, Johannes Stangl, Franz Viehböck, Josef Wallenberger, Sarah Wiener, Erwin Wurm, Claudia Zinner. Mit einem Nachwort von Erwin Pröll.
Aktualisiert: 2020-08-06
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Wien – Geschichte einer Stadt (Band 2)

Wien – Geschichte einer Stadt (Band 2) von Opll,  Ferdinand, Vocelka,  Karl
Ein AutorInnenteam unter der Leitung von Karl Vocelka legt eine grundlegende Darstellung der Entwicklung Wiens zur europäischen Metropole im Schatten des habs-burgischen Hofes vor, in der die politischen Abläufe und die Strukturen der Verwaltung ebenso Berücksichtigung finden wie die Aspekte der Bevölkerungs-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, der Religions- und Bildungsgeschichte, der Kunst- und Kulturgeschichte wie auch die Geschichte der Umwelt. Die beiden leitenden Archivare am Wiener Stadt- und Landesarchiv legen in Kooperation mit einem hochrangigen Team von Fachleuten diese neue Wiener Stadtgeschichte vor, die auf drei Bände konzipiert ist und den zeitlichen Bogen von den vorgeschichtlichen Anfängen bis zur Gegenwart abdeckt. Die im Zweijahresabstand erscheinenden Bände weisen eine im Kern chronologische Abfolge auf und werden jeweils von mehreren Fachleuten erarbeitet. Diese Stadtgeschichte ist bestrebt, die Balance zwischen hoher wissenschaftlicher Seriosität mit den neuesten Forschungsergebnissen und einer möglichst viele Interessierte ansprechenden Darstellung zu erreichen. Abbildungen unterstützen und verdeutlichen die Ausführungen.
Aktualisiert: 2020-07-13
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Wien – Geschichte einer Stadt (Band 3)

Wien – Geschichte einer Stadt (Band 3) von Opll,  Ferdinand
Der dritte und abschließende Band einer auf drei Bände konzipierten Stadtgeschichte beschäftigt sich mit dem Zeitraum von 1790 bis zur Gegenwart. Diese Epoche der Wiener Stadtentwicklung zählt für die gestaltenden Kräfte in der Stadt wie auch für deren Bewohnerinnen und Bewohner zweifellos zu den besonders dramatischen, von vielen regelrechten Brüchen charakterisierten Zeitspannen. Napoleonische Besetzung, die Revolution des Jahres 1848, die konstitutionellen wie die wirtschaftlichen und sozialen Veränderungen ab der Mitte des 19. Jahrhunderts, das Ende der Stellung als Reichshaupt- und Residenzstadt mit dem Ende des Ersten Weltkrieges, die schwierige Epoche der Zwischenkriegszeit, die Geschicke Wiens unter der NS-Herrschaft, die Bombenjahre des Zweiten Weltkrieges und dessen Ende wie natürlich auch die bislang noch niemals derart umfassend behandelten Jahre seit 1945 all das bildet die Zeitfolie, vor der die Darstellung abläuft.
Aktualisiert: 2020-07-13
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Europa in Wien

Europa in Wien von Schneider,  Karin, Werner,  Eva Maria
Während des Wiener Kongresses bildete die Hauptstadt der österreichischen Monarchie das politische und gesellschaftliche Zentrum Europas. Schätzungen zufolge hielten sich bis zu 100.000 Gäste in der Stadt auf. Monarchen, Staatsmänner und Diplomaten, aber auch Künstler, Lobbyisten, Glücksritter, einflussreiche Frauen und viele mehr kamen in Wien zusammen. Wer waren all diese Kongressteilnehmer, wo bewegten sie sich und wie tagten sie? Und was hat es mit dem Mythos vom tanzenden Kongress auf sich? Die Historikerinnen Brigitte Mazohl, Karin Schneider und Eva Maria Werner gehen diesen Fragen nach und verknüpfen Politik, Gesellschaft und Medien zu einem faszinierenden Bild Wiens zur Kongresszeit. Darüber hinaus stellen sie etwa 250 Teilnehmer in Kurzbiografien vor. Auf diese Weise beleuchtet ihr Buch nicht nur wichtige Hintergründe jenes europäischen Großereignisses, sondern entwirrt auch das Geflecht der zahlreichen Akteure.
Aktualisiert: 2020-07-11
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Kronprinz Rudolf

Kronprinz Rudolf von Bled,  Jean-Paul
Der Historiker und Erfolgsautor Jean-Paul Bled hat hier eine fesselnde und einfühlsame Biographie des Kronprinzen geschrieben. Rudolfs schillernde Persönlichkeit, sein tragisches Schicksal und sein Tod haben den ausgefallensten Gerüchten und Legendbildungen Nahrung gegeben und bis heute nichts an Faszinationskraft verloren. Für Liberalismus und Demokratie, für die Rechte der Minderheiten in der Donaumonarchie und gegen Nationalismus und Antisemitismus: Mit diesen Überzeugungen stand Rudolf im Gegensatz zu den herrschenden Strömungen seiner Zeit, zu seiner unmittelbaren Umwelt und in gewissem Sinn auch zu sich selbst als Erbe des Reiches. Die Versuche des Hofes, auf ihn Einfluss auszuüben, trieben ihn weiter in innere und äußere Isolation, der er auch durch ein ausschweifendes Leben nur vorübergehend entrinnen konnte. Seine Sensibilität, seine hohe Bildung und Intelligenz erzeugten in ihm das Bewusstsein eines persönlichen Scheiterns, und das Drama von Mayerling war das letzte Kapitel eines physischen und psychischen Zusammenbruchs, dessen Wurzeln bis in die traumatische Kindheit Rudolfs zurückreichten. Stationen waren dabei das Scheitern seiner Ehe, Krankheit und eine lange Reihe politischer Misserfolge gewesen.
Aktualisiert: 2020-07-11
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Die k.u.k. Armee und ihr letzter Krieg

Die k.u.k. Armee und ihr letzter Krieg von Ortner,  M Christian
Gemeinsam mit dem renommierten Wiener Autor und Militärhistoriker M. Christian Ortner dürfen wir die bedeutend erweiterte Neuauflage des Bildbandes Die k.u.k. Armee und ihr letzter Krieg vorstellen. Im Zentrum dieser kompakten und reich bebilderten Publikation stehen die wichtigsten militärischen Geschehnisse der Kriegsjahre 1914 bis 1918, aber auch der Weg der Habsburgermonarchie in den Krieg, die Kampfverfahren des österreichisch-ungarischen Heeres, seine Uniformierung und Bewaffnung, die Tätigkeit der k.u.k. Kriegsmarine während des Weltkriegs sowie die Technisierung, welche die Kriegsführung für immer veränderte. Dank des eindrucksvollen Bildmaterials werden das Schicksal der einfachen Soldaten und ihr harter Alltag an den Fronten auf beklemmende Weise offenkundig. Auf dem Stand neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse schafft es Ortner so, einen präzisen Einblick in die Herausforderungen und das stets wechselnde Kriegsglück der k.u.k. Armee zu geben, bis hin zum endgültigen Zusammenbruch der Armee und dem Ende des Vielvölkerstaates. Das Fotomaterial stammt fast ausschließlich aus Privatarchiven mit noch nie veröffentlichten Originalphotos, welche dieses Buch zu einem gelungenen Übersichtswerk zur österreichisch-ungarischen Armee in ihrem letzten Krieg machen.
Aktualisiert: 2020-07-28
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Bilder aus den Alpen

Bilder aus den Alpen von Scharfe,  Martin
Warum steigen Menschen auf höchste Berggipfel und setzen sich Risiken aus, die nicht immer kalkulierbar sind? Am Beispiel von 66 Bildern aus den Beständen der Alpenvereinsmuseen in Innsbruck und München geht Martin Scharfe solchen Fragen nach und liefert damit eine unterhaltsame, abwechslungsreiche und im wahrsten Sinne des Wortes »anschauliche« Geschichte des Bergsteigens. Tausende von Bildern und Gemälden zeugen von dem seit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts stark ansteigenden Interesse des europäischen Bürgertums an den Bergen. Die meisten dieser Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen und Grafiken sind Landschaftsveduten. Viele Künstler haben sich in ihren Werken aber auch mit den Gründen auseinandergesetzt, die Menschen motivieren, auf Berge zu steigen, sich Gefahren auszusetzen und Entbehrungen auf sich zu nehmen. Aspekte wie der Umgang mit der extremen Natur, das Anwenden von Techniken und der Nutzen von Hilfsmitteln, die Bewältigung von Angst und das Umgehen mit Versagen und Erfolg spielen dabei eine wichtige Rolle. Martin Scharfe hat aus den umfangreichen Sammlungen des Österreichischen und des Deutschen Alpenvereins solche Bilder ausgewählt, in denen Künstler die Faszination an der Bergwelt visualisiert haben. Er stellt diese Bilder vor und bringt sie zum Sprechen. Damit entsteht eine unterhaltsam-farbige und abwechslungsreiche, oft in überraschende Tiefen der Bergsteigerseele führende »andere« Geschichte des Alpinismus.
Aktualisiert: 2020-07-10
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Der vagabundierende Kulturwissenschaftler

Der vagabundierende Kulturwissenschaftler von Girtler,  Roland
Roland Girtler wettet im Wirtshaus mit seinen Freunden um ein Glas Bier, dass er es schafft, in drei Wochen von Wien über Hamburg nach Rügen und retour zu radeln und gleichzeitig kulturwissenschaftliche Betrachtungen über das Reisen, Wandern und Vagabundieren niederzuschreiben. Seine Wette hat Girtler gewonnen. Die unorthodoxe Herangehensweise an alltägliche Notwendigkeiten und die kommunikative Fröhlichkeit des vagabundierenden Kulturwissenschaftlers garantieren, dass seine Beobachtungen und Erlebnisse in ein aufschlussreiches Lesevergnügen münden. Die beschriebene Reise ist auch zeitgeschichtlich interessant, denn eine solche Radtour umwehte in den frühen 1990er Jahren kurz nach Öffnung der Grenzen noch der Hauch des exotischen Abenteuers.
Aktualisiert: 2020-07-10
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Sonderlinge, Außenseiter, Femmes fatals

Sonderlinge, Außenseiter, Femmes fatals von Lindinger,  Michaela
Michaela Lindinger wagt einen Blick hinter die Kulissen eines »anderen« Wien um 1900: auf die Vorstadtbühnen, wo Frauen verbotenerweise Hosen trugen und als Männer auftraten, in die hochherrschaftlichen Räume der ersten Wiener Hippies, auf die brennenden Ränge des Ringtheaters oder in die Männerbäder von Wien, wo man zusehen konnte, wie ein Erzherzog abgewatscht wurde. In diesem Buch begegnen wir Proletarierinnen und Hochadeligen, Reaktionären und Kommunarden, Aufsteigerinnen und Hochstaplern. Sie prägten ihre Zeit und auch die Nachwelt, auf ganz verschiedene Art und Weise. Ihr Leben verlief spannend und außergewöhnlich, eine Aura des Geheimnisvollen und Undurchsichtigen umgibt sie bis heute.
Aktualisiert: 2020-07-10
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Halali

Halali von Mündl,  Kurt
Halali ist als Begleitbuch zum gleichnamigen 3D/IMAX-Film speziell für die Zielgruppe der Jäger konzipiert. Darüber hinaus bietet das Buch breites Potential für Naturinteressierte. Halali stellt das Weidwerk vorurteilsfrei dar und visualisiert gleichzeitig Traditionen und Harmonien. Durch die perfekte Synthese aus Bild, Information und Text wird Halali zum maßgeblichen Botschafter für ein breites Verständnis pro Jagd.
Aktualisiert: 2020-07-10
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