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Architektur der fünfziger Jahre – Die Darmstädter Meisterbauten

Architektur der fünfziger Jahre – Die Darmstädter Meisterbauten von Bender,  Michael, Bredow,  Jürgen, Frings,  Marcus, Herbig,  Bärbel, Krimmel,  Bernd, May,  Roland, Pehnt,  Wolfgang
Als Erich Kästner 1946 durch das zerstörte Darmstadt fuhr, schrieb er: "Darmstadt aber [.], Darmstadt existiert im Grunde nicht mehr. Es wurde in einem Zwanzig-Minuten-Angriff aus der Welt geschafft." 1951 setzte sich die Stadt Darmstadt mit dem Darmstädter Gespräch "Mensch und Raum" das Ziel, sowohl anhand theoretischer Grundlagenarbeit als auch in der praktischen Umsetzung innerhalb einer Bauausstellung eine neue Architektur zu postulieren. Der Wiederaufbau wurde damit nicht nur als materielle, sondern auch als intellektuelle Aufgabe begriffen. Der umfangreiche und informative Katalog "Architektur der fünfziger Jahre" dokumentiert diesen Prozess. Besonders ausführlich vorgestellt werden die elf Darmstädter Meisterbauten von Max Taut (Ludwig-Georgs-Gymnasium), Willem Marinus Dudok (Grundschule mit Kindergarten), Otto Ernst Schweizer (Volksschule mit Kindergarten), Rudolf Schwarz (Mädchenschule mit Mädchenberufsschule) Hans Scharoun (Volksschule), Hans Schwippert (Realgymnasium), Franz Schuster (Kindergarten mit Hort und Krippe) Paul Bonatz (Tonhalle), Peter Grund (Stadthaus), Ernst Neufert (Ledigenwohnheim) und von Otto Bartning (Städtische Frauenklinik).
Aktualisiert: 2020-11-24
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Zweiter Blick

Zweiter Blick
2019 jährt sich der Hugo-Häring-Landespreis des Bundes Deutscher Architekten BDA, Landesverband Baden-Württemberg zum fünfzigsten Mal. Damit ist der »Hugo«, wie der Preis oft gerne genannt wird, einer der ältesten Architekturpreise überhaupt und mit seiner klar gezeichneten Identität der wichtigste Architekturpreis im Land. Die in diesem Buch gezeigten Projekte bilden einen Querschnitt der Zeit von 1969 bis 2009. Der zeitliche Respektsabstand von zehn Jahren soll dazu beitragen, die Beständigkeit und dauerhafte Wirkkraft guter Architektur zu zeigen, vor allem auch ihre Aktualität im Hinblick auf die Vielfalt ihrer Lösungsansätze. Wilfried Dechau hat sämtliche Projekte nochmals bereist und gezielt fotografisch dokumentiert. 15 ausgewählte, in Sachen Architektur renommierte Autoren haben die Würdigungen aus heutiger Sicht verfasst. Vorbildlich sind die mit dem Hugo-Häring-Landespreis ausgezeichneten Bauten deshalb, weil sie mustergültig den Umgang mit Bedürfnissen, Möglichkeiten und Angemessenheit in ihrer jeweiligen zeitlichen und räumlichen Umgebung veranschaulichen. Sie können Projektionsräume für unser gesellschaftliches Leben aufzeigen und diese fördern.
Aktualisiert: 2020-11-18
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Architektur in Baden-Württemberg Band 12

Architektur in Baden-Württemberg Band 12
Alle drei Jahre lobt der BDA Bund Deutscher Architekten, Landesverband Baden-Württemberg, den zweistufigen Hugo-Häring-Preis aus. Die Ergebnisse der ersten Stufe, der Hugo-Häring-Auszeichnung, und der zweiten Stufe, dem Hugo-Häring-Landespreis, sind in diesem Buch mit kurzen Beschreibungstexten, zahlreichen Farbfotos und Plänen dokumentiert. Das sorgfältig und anspruchsvoll gestaltete Buch gibt damit einen hervorragenden Überblick über das aktuelle Baugeschehen in Baden-Württemberg. Zusätzlich werden die Ergebnisse des Hugo-Häring-Nachwuchspreises 2018 vorgestellt, bei dem es um "Das Herz der Stadt" ging. Gesucht waren Entwürfe, Visionen und Bilder von Studierenden, die aktuelle Ideen zur Kultur des Miteinanders in unserer Stadtgesellschaft transportieren.
Aktualisiert: 2020-11-18
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Qualitätsmanagement für Architekten und Ingenieure

Qualitätsmanagement für Architekten und Ingenieure von Pellkofer,  Johannes
Zunehmend sehen Architektur- und Ingenieurbüros keinen Widerspruch mehr zwischen ihrer kreativen und innovativen Tätigkeit und dem Selbstverständnis, als wirtschaftlich denkendes Unternehmen die eigenen Abläufe und Prozesse mit einem Managementsystem zu steuern. Ein Qualitätsmana­ge­mentsystem ist keine Glaubensfrage mehr, sondern Hilfsmittel gegen unstrukturiertes Arbeiten und daraus entstehende Fehler sowie damit verbundene Kosten. Bauherren erwarten eine professionelle Organisation bei den Unternehmen, mit denen sie Bauvorhaben umsetzen, und sind oft selbst mit dem Thema im eigenen Unternehmen seit Jahren vertraut. Das Buch bietet einen leicht verständlichen Überblick über das Thema Qualitätsmanagement für Architekten und Ingenieure auf Basis der aktuellen Norm. In Interviews berichten Architekten/Ingenieure und Fachleute aus der Praxis und erläutern, wie es zum Aufbau und der Umsetzung eines Quali­tätsmanagementsystems im eigenen Büro kam und welche Erfahrungen damit gemacht wurden.
Aktualisiert: 2020-11-18
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WohnOrte 2

WohnOrte 2 von Simon-Philipp,  Christina
Das Buch „WohnOrte2“ gibt einen Überblick über 130 Jahre Stuttgarter Wohnungsbau. Anlass für die Überarbeitung und Neuausrichtung der 2002/2004 erschienenen Publikation „WohnOrte“ ist nicht nur das 90-jährige Jubiläum der Weißenhofsiedlung im Jahr 2017. Auf der Ausstellung des Deutschen Werkbunds 1927 stellte die Avantgarde der Moderne innovative und unkonventionelle Ideen zum Wohnungsbau der Zukunft vor. Die Häuser von Le Corbusier wurden 2016 in die Welterbe-Liste der UNESCO aufgenommen. Anlass fü r die neu aufgelegte Dokumentation von 90 Wohnquartieren und die kritische Reflexion sind auch die Überlegungen zu einer Internationalen Bauausstellung (IBA) Region Stuttgart 2027 sowie die aktuellen, drängenden Fragen der Wohnungsbaupolitik in Stuttgart. Nach einer Übersicht über die Etappen des Wohnungsbaus seit 1890 werden 90 Wohnquartiere in Stuttgart und der Region, gegliedert nach den Entstehungsphasen, reich bebildert dokumentiert. Das Spektrum reicht dabei von gemeinnützigem Wohnungsbau oder Gartenstadtkonzepten bis zu Stadterneuerung, Wohnexperimenten, Modellvorhaben, Stadtumbau und urbanen Wohnkonzepten. Besonders herausragende Wohngebäude werden hervorgehoben. Die ausgewählten Wohnquartiere und Gebäude stehen exemplarisch für eine städtebauliche und architektonische Leitbildphase. In 20 weiteren Beiträgen werfen renommierte Autoren konstruktiv-kritische „Blicke auf die Stadt“. Dabei setzen sie sich mit verschiedenen Themenbereichen des Stuttgarter Wohnungs- und Städtebaus auseinander. In der Summe geben über 40 ausgewiesene Fachleute einen umfassenden Einblick in die Entwicklungsphasen des Stuttgarter Wohnungsbaus und zeigen Chancen sowie Perspektiven für die Zukunft auf.
Aktualisiert: 2020-11-18
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Salz & Suppe

Salz & Suppe
Kann man beim Essen die Stadt verbessern? Dieser Frage widmet sich „Salz & Suppe“. Das Stuttgarter Projektteam hat es sich zur Aufgabe gemacht, möglichst unterschiedliche Menschen an einem Esstisch zusammenzubringen. Daraus entstanden Ideen für ein besseres Zusammenleben in der Stadt. Über zwei Jahre wurde an dem „Rezept“ für ein ganz neues Format gearbeitet und experimentiert. Fünf Zutaten waren dabei entscheidend: • eine Bürgerbeteiligung, die alle erreicht • ein Beitrag für ein besseres Zusammenleben in der Stadt • eine Maßnahme zur Demokratieförderung • ein Generator für neue Ideen in der Stadtentwicklung • ein kulinarischer Streifzug durch die Nachbarschaft Das Ergebnis ist dabei weit mehr als die Summe seiner Einzelteile. Wie die Idee zu diesem Projekt entstand, wie es umgesetzt wurde und welche Ergebnisse sich aus den Kochrunden ergaben, wird in diesem Buch anschaulich und lebendig beschrieben. Illustrationen und Fotos runden den Text ab. Das Pilotprojekt "Salz & Suppe – Stuttgart im Dialog" wurde im Rahmen der Nationalen Stadtentwicklungspolitik vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) gefördert.
Aktualisiert: 2020-11-19
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Baukultur in Deutschland

Baukultur in Deutschland von Wüstenrot Stiftung
Baukultur ist ein zentrales Merkmal unserer gebauten Umwelt. Sie ist die Visitenkarte für Städte, Unternehmen und örtliche Gemeinschaften. Baukultur ist Standortfaktor und maßgeblicher Beitrag zur Identifikation mit Gebäuden, Orten und Regionen. Dennoch ist es schwierig, Baukultur eindeutig zu bestimmen. Sie ist facettenreich, vielschichtig und geprägt von den Beteiligten und den Prozessen, durch die Gebäude entstehen. Mit ihrem elften Gestaltungs­preis will die Wüstenrot Stiftung einen Beitrag zur weiteren Klärung der Krite­rien von Baukultur in Deutschland leisten und einen aktuellen Überblick herstellen, Anregungen liefern und Beispiele für eine breite Erörterung des Verständnisses von Baukultur gewinnen. Die Ergebnisse des Wettbewerbs sowie weitere zum Wettbewerb eingereichte, bemerkenswerte Bauten sind in diesem Buch dokumentiert. Ergänzend dazu enthält das Buch interessante Anmerkungen und Beiträge von Autoren, die auf ganz unterschiedliche Weise mit der Entstehung von Baukultur zu tun haben. Ein interessantes Kaleidoskop zu einem vieldiskutierten Thema, das uns alle angeht. Mit Beiträgen von Stefan Behnisch, Marta Doehler-Behzadi, Reinier de Graaf, Peter Haimerl, Oliver G. Hamm, Christoph Ingenhoven, Stefan Krämer, Philip Kurz, Gregor Langenbrinck, Regine Leibinger, Marie Neumüllers, Peter Cachola Schmal, Alexander Schwarz, Christina Simon-Philipp, Alexander Wetzig.
Aktualisiert: 2020-11-19
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Von der Prag zum Rosensteinviertel

Von der Prag zum Rosensteinviertel von Klegraf,  Josef, Teodorovici,  Dan
Dieses Buch spürt dem genius loci, dem Geist des Ortes ›Auf der Prag‹ nach – dem lebenswerten Kern des zukünftigen RosensteinViertels, eines der ehrgeizigsten innerstädtischen Stadtentwicklungsprojekte in Deutschland Anfang des 21. Jahrhunderts. Die neuen Quartiersbereiche, die auf ehemaligen Bahnflächen geplant werden, sollen mit der Prag am Gleisbogen und seinen Kulturdenkmalen zu einer neuen Einheit zusammenwachsen. Das Buch möchte zum Gelingen dieses Vorhabens beitragen: mit einem kritischen Blick in die Vergangenheit und Gegenwart der Prag und ihrer Menschen ebenso wie mit einem Überblick über die bisherige Stuttgart-21-Planungsgeschichte. Mit seinen zahlreichen historischen Schwarz-Weiß-Abbildungen und zeitgenössischen Farbfotografien richtet sich das Buch zugleich an Fachleute und an das breite Publikum.
Aktualisiert: 2020-11-18
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Schulen in Deutschland

Schulen in Deutschland
Aus dem Inhalt: 1. Schulbau in Deutschland 1.1 ".dass der Mensch was lernen muss." Staat Schule, Schulhaus. Ein historischer Rückblick 1.2 Schulen in Deutschland – ein Situationsbericht zu Schulbau, Schulsanierung und Schulschliessung 1.3 Der Schulbau in Deutschland im Spiegel der Statistik 2. Schulen als traditionelle und zukünftige Orte des Lernens und Lebens 2.1 Geschichte und Entwicklungslinien der Pädagogik in Deutschland 2.2 Neue Leitlinien in der Gestaltung von Schulbauten 2.3 Die gute Schule der Zukunft 3. Internationale Entwicklungen 3.1 Abkehr vom Zentralismus – Schulbau in Frankreich 3.2 Freude am Experimentieren in Großbritanniens Schularchitektur 3.3 Rückzug und neue Werte – Schulbau in Schweden 3.4 Erziehungslaboratorium, Wohnstube, Gemeindesaal oder Großraumbüro? Zu Diskussionen des 20. Jahrhunderts um das richtige Schulhaus in der Schweiz 4. Schulen als öffentliche Gebäude 4.1 Schule – Stadt – Öffentlichkeit 4.2 Die Nachhaltigkeit von Schulgebäuden als Beispiele öffentlichen Bauens 5. Der Wettbewerb 5.1 Dokumentation des Gestaltungspreises der Wüstenrot Stiftung 5.2 die prämierten Wettbewerbsbeiträge 5.3 Beispiele des aktuellen Schulbaus in Deutschland. Eine gut gestaltete Schule legt den Grundstein für Ausbildung, Studium und Beruf und ist ein Ausdruck öffentlicher Baukultur. Die vorgestellten Beispiele geben einen hervorragenden Überblick über die gesamte Bandbreite der aktuellen Neubau- und Revitalisierungsmaßnahmen. Ergänzt wird der Band mit Beiträgen – von Architekten und Pädagogen – zur Geschichte und Zukunft des Schulbaus sowie der Darstellung internationaler Entwicklungen anhand von Beispielen in Frankreich, Großbritannien, Schweden und der Schweiz. Die Autoren: Gert Kähler, Arno Lederer, Roland Kötz, Astrid Pieper, Stefan Krämer, Jürgen Oelkers, Otto Seydel, Claes Caldenby, Ariane Wilson, Inge Beckel, Hugh Pearman, Niklaus Kohler, Markus Peter
Aktualisiert: 2020-11-24
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